was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

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akopti
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Re: was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

#26

Beitrag von akopti »

Das gilt aber nur für die VDeK Kassen. Bei den RVO Kassen sind Batterien nicht Vertragsbestandteil.

Das könntest du aber nicht wissen.

Gruß

Dirk
Faber

Re: was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

#27

Beitrag von Faber »

das von dir - lieber akopti - geflissentlich "überlesene" Wort in meinem Beitrag #25 lautete: "meist".
moin :)
und
LG
Gewichtl
akopti
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Re: was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

#28

Beitrag von akopti »

Und ich wollte nur dein Wissen ergänzen. Das haben die Beitragszahler deiner KK nicht bezahlt. Müsste da dann nicht ein Danke erfolgen

Gruß

Dirk
Faber

Re: was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

#29

Beitrag von Faber »

akopti hat geschrieben:Und ich wollte nur dein Wissen ergänzen. Das haben die Beitragszahler deiner KK nicht bezahlt. Müsste da dann nicht ein Danke erfolgen

Gruß

Dirk
ich stimme dir vorbehaltlos zu - akopti:
für WIRKLICHE Geschenke ist ein DANKE mehr als angebracht,
für "Köder" weniger,
für "Eindruck erwecken" - oder, wie ich sage: "stao" (=so_tun_als_ob) gleich gar nicht :)
LG
Gewichtl
svenyeng
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Re: was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

#30

Beitrag von svenyeng »

Hallo!

Im Testzeitraum sind Batterien immer kostenlos.
Das kenne ich gar nicht anders.
Es kann ja sein, das man Geräte testet die unterschiedliche Batteriengrößen haben. Dann würde man später auf Batterien einer Größe sitzen bleiben.

Gruß
sven
Faber

Re: was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

#31

Beitrag von Faber »

Hallo svenyeng,
ja, IM Testzeitraum sind Batterien IMMER kostenlos,
ICH beschrieb die Zeit NACH dem Testzeitraum :)
LG
Gewichtl
svenyeng
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Re: was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

#32

Beitrag von svenyeng »

Hallo!

Ok, aber ob ich nach dem testen noch 3 Pakete Batterien bekomme oder nicht, ist dann auch egal. Die paar Euro machen es nicht.

Gruß
sven
Wolf-Walter Fietz
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Re: was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

#33

Beitrag von Wolf-Walter Fietz »

hi all,
nach meiner Erfahrung ( jetzt 17 Jahre HG) wird der Begriff "Beratung" (nicht nur) seitens des Hörgeräte-Vertriebs sehr frei interpretiert, nicht die meisten
machen sich die Mühe oder sind dazu noch in der Lage, sich in so einem Forum wie hier oder auch örtlich zu informieren. Bei den Banken gibt es ja seit einiger Zeit ein "Beratungsprotokoll"..Wie soll sonst der Patient eine mangelhafte Beratung nachweisen ?
"Patient" kommt ja bekanntlich aus dem lateinischen und heißt "geduldig" :-))
Wolf-Walter Fietz
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Re: was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

#34

Beitrag von Wolf-Walter Fietz »

so @Gerhard_R,jetzt darfste wieder schimpfen..
Gerhard_R
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Re: was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

#35

Beitrag von Gerhard_R »

Wolf-Walter Fietz hat geschrieben:so @Gerhard_R,jetzt darfste wieder schimpfen..
wasn das fürn Zwerg? :lol:
Oticon OPN1, 105dB.PM, closed.
Innenohr SHG. Wannekurve. 40-80-40.(Tief- Mitte-Hoch).
Wolf-Walter Fietz
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Re: was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

#36

Beitrag von Wolf-Walter Fietz »

hallo @Gerhard_R,
du hast zu einem meiner ersten Posts (altdeutsch:Beiträge)
was von "Trollpost" geschrieben :
Trolle sind doch Zwerge..so ähnlich wie Schlümpfe :-))
Gerhard_R
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Re: was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

#37

Beitrag von Gerhard_R »

ja die haben wir hier auch. 8-|
Oticon OPN1, 105dB.PM, closed.
Innenohr SHG. Wannekurve. 40-80-40.(Tief- Mitte-Hoch).
Faber

Re: was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

#38

Beitrag von Faber »

moin,
meiner Meinung nach ist es wichtig und richtig mittels entsprechender Fragestellung schnell herauszufinden:
will mein Gegenüber nur "mein Bestes" (mein Geld) - oder will er mir wirklich was Gutes ("hilfs-bereit").
dabei dürfte ganz hilfreich sein:
Jedem, der mich entweder aufwerten will: "Sie sind das doch Wert",
oder abwerten will: "was bist du denn für´n Wichtl", ist mit mehr als besonders großer Vorsicht zu begegnen, weil:
da wiegen die eigenen Interessen deutlich mehr als die des Gegenübers :)
LG
Gewichtl
Ohrenklempner
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Re: was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

#39

Beitrag von Ohrenklempner »

Mir kam ja unlängst etwas unglaubliches zu Ohren:

Eine bekannte Akustikerin hat ein Geschäft gegenüber einer neu eröffneten Geers-Filiale. Tatsächlich hat Geers persönliche adressierte Briefe an Kunden in der Nähe geschickt und es so formuliert, dass ein unbedingt wahrzunehmender Vorsorgetermin eingehalten werden müsse. Ein Bestandskunde der Akustikerbekannten ist auch ins Netz gegangen, wurde audiometriert usw. und hat dann Hörgeräte für insgesamt über 3.000 Euro ans Ohr bekommen, mit dem Hinweis, er brauche die Geräte dringendst und Abbruch und Rückgabe sei nicht möglich. Natürlich wurde er da schon etwas stutzig und hat sich deshalb an seine alte Akustikerin gewandt und ihr das erzählt.

Was zwischenzeitlich aus diesem Fall geworden ist, kann ich leider nicht sagen. Jedenfalls ist mir da ganz schön das Messer in der Hose aufgeklappt.

Okay, ich habe jetzt etwas erzählt, das jemand etwas erzählt hat, was jemand anderes erzählt hat. Kann schon sein, dass das so exakt nicht stimmt, aber ein wenig Wahrheit wird schon dran sein.
...zufällig bin ich Experte auf diesem Gebiet... 🤓

Zu audiologischen Ratschlägen, Anpassberatungen oder Hörgeräte-Offerten fragen Sie nicht mich sondern Ihren Hörakustiker (m/w/d)! 👍
rabenschwinge
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Re: was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

#40

Beitrag von rabenschwinge »

Oh, das Verhalten ist für Geers nicht ganz unüblich. Erst recht dann nicht, wenn man für die mal HG´s getestet hat in einer Studie.

Mir flattert derartiges seitdem auch regelmäßig ins Haus. Ist halt Ablage P für Papierkorb.
svenyeng
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Re: was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

#41

Beitrag von svenyeng »

Hallo!

Geers ist nen Fall für sich.
Ich habe mal 2 Jahren im Bereich Koblenz gewohnt, das ist jetzt so 7-8 Jahre her.
Zu der Zeit hatte ich noch Oticon Geräte die eben ständig defekt waren.
Ich war dann blöderweise bei Geers.
Hg war defekt, Geers schickte es an die Hauseigene Werkstatt.
Ich holte Gerät nach Reparatur ab, ging auf die Straße, wieder defekt.
Also zurück ins Geschäft, die schickten wieder an die Hauseigenen Werkstatt.
Das Spielchen machten wir 3x, da hab ich denen klipp und klar gesagt, das das Gerät jetzt an den Hersteller geschickt wird, da die eigenen Techniker die Geräte ja nur kaputt reparieren.

Vor kurzem bekam ich immer wieder Anrufe auf meinem Handy.
Die Nummer wurde ja übermittelt und ich konnte im Internet herausfinden wer der Anrufer war. Es war Geers. Momentan ist aber Ruhe.

Geers ist ein komischer Laden.

Gruß
sven
rabenschwinge
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Re: was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

#42

Beitrag von rabenschwinge »

Soweit ich mich entsinne gehört Geers jetzt zur Sonova Gruppe, die in der Schweiz ansässig sind und an den Börsen ist die Aktie von denen grad unter Druck.
Faber

Re: was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

#43

Beitrag von Faber »

moin,
alle diese Probleme bleiben jedem gesetzlich Versicherten erspart, der sich einmal DIE Mühe macht, die Verträge, die seine Krankenkasse mit der Hörgeräteanpasserzunft vereinbart hat zu lesen, zu verstehen und sich nach deren Buchstaben und Geist zu richten :)
eigentlich ganz einfach.
LG
Gewichtl
rabenschwinge
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Re: was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

#44

Beitrag von rabenschwinge »

Moin Gewichtl, denkst nochmal nach ;-) Iwie passt das grad mit Deinem Post im laufenden Thema nicht so wirklich......
Faber

Re: was dem Hörakustiker gesagt werden muss...

#45

Beitrag von Faber »

rabenschwinge hat geschrieben:Moin Gewichtl, denkst nochmal nach ;-) Iwie passt das grad mit Deinem Post im laufenden Thema nicht so wirklich......
moin @rabenschwinge,
ich hab´grad´noch mal nach gedacht:
also, ich finde es passt,
weil:
wer vom Hörgeäteverkäufer einmal als informierter Kassenkunde mit aufzahlungsfreier, individuell bestmöglicher all-inklusive-6-Jahres- Service- Verstehverbesserungs- Versorgung, betreut werden musste, der bleibt vor Zunftwerbung aller Art ganz sicher dauerhaft verschont :)
LG
Gewichtl
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