Gewichtl hat geschrieben:
ich bin auch gerade in der "Ernüchterungsphase" was die "Fielmänner" betrifft.
Ich beginne gerade sehr gute Erfahrungen mit dem "Kind im Ohr"

Sorry Gewichtl, es gibt aber nicht "Fielmänner", "Kinder", "Geersche" oder wie die Ketten alle heißen. Diese Ketten haben "Mitarbeiter" - von denen keiner wie der Andere ist. Es sind Menschen. Mit denen muss man "zurecht kommen" - den einen kannst Du vergessen, mit dem anderen kannst Du, und beim
Aku kommt es dabei nicht auf Dein persönliches Beuteschema an (das ann komplett dagegen laufen, ebenso auf der Aku Seite), sondern was der Aku kann, wie Du mit dem zurecht kommst und wie ihr beide euch im Thema versteht. Kann er mit dem, was Du sagst etwas für Dich umsetzen, oder hättest Du auch "Kartoffelbrei" sagen können. Nur darauf kommt es am Ende an. So gibt es innerhalb einer Filiale für den Kunden sowohl Goldschätzchen als auch Schnarchsäcke. Wichtig für den Kunden ist, sein Goldschätzchen zu finden und zu halten. Und dabei genau wie aauch von Aku Seite her zu akzeptiieren, dass es dabei Schei.. schlechte Tage gibt, an denen die Kommunikation einfach nicht funzt, ohne gleich auszuticken und zu wechseln. Das gilt für alle Akus - ob klein oder groß.
Der einzige Unterschied der Ketten zu den Kleinen Handwerkern ist die auffindebare Geschäftspolitik. Vergiss den Nonsens außenrum wie Corporate Identity und Auftreten - hier kommt es nur darauf an, welche wirtschaftlichen Ziele hat die jeweilige Kette. Das kann man im Internet finden. Und wie setzt sie das um - gibt es
z.B. Angestellte oder sind es im Prinzip Einzelunternehmer mit dem kostenpflichtigen Mäntelchen. Die Info findest DU im internet und im Laden. Wie sind die Resourcen, woher kommen die
HGs bzw. auch Bauteile, die evtl, ins eigene Plastik eingebaut werden, was genau kauft die Kette ein. Die Info ist schwieriger zu bekommen, da hilft manchmal aber die Hilfsmitteldatenbank mit "Baugleich mit"...