Frage zu Kanälen.

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HansPeter
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Registriert: 09.12.2020

Frage zu Kanälen.

#1

Beitrag von HansPeter »

Wenn ich das richtig verstehe kann mit jedem Kanal die Unterstützung des jeweiligen Kanal/Frequenz wie ein Equalizer angepasst werden. Wie verhält sich das zwischen den Kanälen? Ist dann immer ein Loch?

Und wieviel Kanäle sind sinnvoll oder sollte man minimal haben? Ist zwischen 12 und 16 ein so großer Unterschied dass man unbedingt 16 nehmen sollte?

Danke nochmal.
Ohrigami
Beiträge: 95
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Re: Frage zu Kanälen.

#2

Beitrag von Ohrigami »

Hallo HansPeter, das kommt auf deinen Hörverlust drauf an, je linearer dieser sich abbildet, umso weniger Kanäle brauchst du. Ich würde sagen, dass 12 Kanäle schon mal ne gute Ausgangsposition sind. Und ich bin mir sicher, dass es keine Lücken zwischen den Kanälen gibt, die Elektronik berechnet die Zwischenwerte zwischen den Kanälen ebenso wie die zwischen den 3 Laustärkekurven.

LG Ohrigami
muggel
Beiträge: 882
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7

Re: Frage zu Kanälen.

#3

Beitrag von muggel »

Hallo,
Kanäle decken immer ein Frequenzspektrum ab. Die Kanäle liegen dann "aneinander", so dass keine Lücken entstehen, d.h. jede Frequenz gehört genau zu einem Kanal.

Den Rest hat ja Ohrigami schon beantwortet...
Akustik Alex
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Re: Frage zu Kanälen.

#4

Beitrag von Akustik Alex »

Hallo,

dass keine Lücken entstehen stimmt zwar, aber es gibt Überlappungen. Das liegt daran, dass die Flankensteilheit der Bänder nicht unendlich ist und somit immer auch Nachbarfrequenzen mit etrfasst werden.
Letztlich kannst du dir das aber wie einen Equalizer vorstellen, ja. ;)

Besten Gruß,
Alex
https://infohrmationen.blogspot.com/
HansPeter
Beiträge: 129
Registriert: 09.12.2020

Re: Frage zu Kanälen.

#5

Beitrag von HansPeter »

Danke
sedi
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4

Re: Frage zu Kanälen.

#6

Beitrag von sedi »

ein Equalizer 5gramm schwer und voll Stereo, das ist mal eine Ansage.

So habe ich übrigens meine HGś im Alltag "justiert", wen ich das mal erzählen darf.

Am Auto"radio" gibts nen Equalizer und meine Kinder hören wie ein Luchs. Denen lasse ich und ließ ich ein ausgewogenens Klangcolorit einstellen auf dem z.B. Fahrersitz, meinem Sitz normalerwiese. Dann speichern, dann selbst reinsetzen und testen, und am Equalizer des Autos anpassen, während der täglichen Nutzung, bis es angenehm und funktionabel ist.
Dann die "neutralwerte" mit meinen Justagen vergleiche und damitr zum Akustiker,.... es hat eigentlich sehr gut funktioniert, ich hatte drei Justagtermine nach Austausch der Hörsysteme und dann passte es. Und seitdem eigentlich nur 1/Jahr Routine bei Aku bzw. nach 2J einmal neuerlich nachjustiert, d.h. (leider) nochmal etwas mehr Verstärlkung.
Aber so isses eben, das ist auch bei meiner Brille nicht anders.

schönen Sonntag zusammen.

sedi
* 1964, PLZ D-91xxx, selbst betroffen, hochgradig und breitbandige SH, vorwiegend wohl berufl. bedingt, ... seit ca. 2008 beidseitig (mit HDO) versorgt.
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