individuelle Otoplastik

Blümle
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Re: individuelle Otoplastik

#26

Beitrag von Blümle »

Wer kann eine solche Frage für Dich abschließend und zufriedenstellend beantworten?
    Ein/e HG-Träger*in?
    Wohl nicht, - andrer Leut‘s Erfahrungen zählen nicht für Dich und pragmatische Lösungen (ausprobieren und selber zahlen) willst Du offenbar nicht.
      Ein/e Akustiker*in?
      Nach dem, was bisher von Dir zu lesen war, wohl auch eher nicht, denen misstraust Du ja des Öfteren, da sie Dir weil im Gemenge und profitierend im Geklüngel steckend keine sachlich richtige Aufklärung geben und Dir minderwertiges Zeug unterjubeln.

      Ob im Forum Jurist*innen sind?
      Oder Vertreter*innen der Rechtsabteilungen der Krankenkassen?
      (Beim Schwerhörigenbund bist Du nicht weiter gekommen, mit Deinen Fragen?)


      Bei Gericht und den Kassen würde ich die richtigeren Ansprechpartner*innen für Deine Fragen vermuten.
      Probiers doch einfach mal mit ner Klage. Dann wüsstest Du und wir alle endlich mal Bescheid!
      Viel Erfolg dabei!

      Schönen :sonne1: tag allen hier
      :blume1:

      Und: durchs noch-so-oft-stellen der im Prinzip immer gleichen Frage in immer wieder „neuen“ Themen versteckt hier im Forum bekommst Du offensichtlich auch keine (neuen) Antworten. Hier scheinen einfach nicht die Leute zu sein, die Dir antworten können…..
      „..... ein Königreich für passende Otoplastiken!“
      Und wenn sie nicht gestorben ist, dann fleht die Prinzessin auf der Erbse noch heute darum.....
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      Nanni
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      Re: individuelle Otoplastik

      #27

      Beitrag von Nanni »

      :clap: Danke Blümle, super zusammen gefasst
      Johannes B.
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      Re: individuelle Otoplastik

      #28

      Beitrag von Johannes B. »

      ok, dann fass´ ich mal zusammen:
      immer wenn die Frage dann doch zu konkret wird, dann hilft nur noch das Abwatschen des InFragestellers.
      und zwar immer und immer wieder, bis der trollige Troll sich endlich trollt ;-)
      für bestmöglich hören und verstehen zahlt man in D mit seinen Kassenbeiträgen,
      für Komfort und Design und schönen Schein zahlt man halt drauf ;-)
      akopti
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      Re: individuelle Otoplastik

      #29

      Beitrag von akopti »

      Es gibt den Spruch:

      Viele Wege führen nach Rom

      Nein, einen Anspruch hast du nicht, denn die Lösung ist das Ziel, nicht der Weg.
      Robert Wilhelm
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      Re: individuelle Otoplastik

      #30

      Beitrag von Robert Wilhelm »

      akopti hat geschrieben: 9. Mai 2021, 09:21 ... denn die Lösung ist das Ziel, nicht der Weg.
      Die Jakobsweggaloppierenden werden da wohl anderer Ansicht sein :mrgreen:
      Nanni
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      Re: individuelle Otoplastik

      #31

      Beitrag von Nanni »

      Vielleicht wird das ja doch noch was, mit dem Lerneffekt 😛
      Johannes B.
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      Re: individuelle Otoplastik

      #32

      Beitrag von Johannes B. »

      akopti hat geschrieben: 9. Mai 2021, 09:21 Es gibt den Spruch:

      Viele Wege führen nach Rom

      Nein, einen Anspruch hast du nicht, denn die Lösung ist das Ziel, nicht der Weg.
      welche vielen Wege führen zu einer geschlossenen (also ohne Schlupfloch) okklusionsfreien Otoplastik?
      für bestmöglich hören und verstehen zahlt man in D mit seinen Kassenbeiträgen,
      für Komfort und Design und schönen Schein zahlt man halt drauf ;-)
      Professor Longhair
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      Re: individuelle Otoplastik

      #33

      Beitrag von Professor Longhair »

      Johannes B. hat geschrieben: 8. Mai 2021, 09:13 moin,
      wie sicherlich bekannt, so gehört zur Sachleistung der Krankenkassen bei Hörsystemversorgung auch die individuell gefertigte Otoplastik.
      Nun meine Frage:
      Hat der zu Versorgende das Recht, eine okklusionsfreie, geschlossene Otoplastik zu bekommen (Stichwort: "2ter Knick u. Ausfräsung des Kiefergelenkknöchelchenbereiches")?
      Ich habe Bauchschmerzen.
      Habe ich nun das Recht auf eine minimal invasive Blinddarmoperation?

      Versuch mir mal diese Frage zu beantworten, dann hast Du auch gleich die Antwort auf deine Frage gefunden.

      So und jetzt alle nach draußen und ab in die Sonne. :sonne1:
      Allen Müttern einen schönen Muttertag. :blume1: :blume2: :blume1:
      Zuletzt geändert von Professor Longhair am 9. Mai 2021, 11:04, insgesamt 1-mal geändert.
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      Re: individuelle Otoplastik

      #34

      Beitrag von Nanni »

      Der Gang zum Akustiker mit der Bitte, diese anzufertigen

      Johannes, eine rechtsverbindliche Auskunft kann Dir letztlich nur ein Jurist geben. Und das darf er nicht hier im Forum. Da musst du zu einem Anwalt. Wenn du keine Rechtsschutzversicherung hast und finanziell nicht in der Lage bist den zu bezahlen, kannst du dir bei deinem zuständigen Amtsgericht einen Beratungsschein holen, zu einem Anwalt gehen und dann immer noch Prozesskostenhilfe beantragen.

      Hier im Forum kann man nur unverbindlich Hilfestellung leisten, durch die Akustiker mit ihrem Fachwissen - wofür wir dankbar sein können, dass sie hier ihre Freizeit opfern - und durch gleichbetroffene durch ihre eigenen Erfahrungswerte.

      Und selbst wenn dir irgendein Anwalt oder Gericht den Anspruch auf eine solche Otoplastik zuspricht, musst du immer noch selbst zum Akustiker und das Teil bestellen und ausprobieren.
      Blümle
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      Re: individuelle Otoplastik

      #35

      Beitrag von Blümle »

      Johannes B. hat geschrieben: 9. Mai 2021, 09:20 ok, dann fass´ ich mal zusammen:
      immer wenn die Frage dann doch zu konkret wird, dann hilft nur noch das Abwatschen des InFragestellers.
      und zwar immer und immer wieder, bis der trollige Troll sich endlich trollt ;-)
      Wer watscht hier denn ab?

      Immer, wenn klar wird, dass Deine „konkrete“ Frage 1.hier und 2. nicht mit ja oder nein zu beantworten ist, ziehst Du Dich in den Schmollwinkel zurück und fängst an, alle, die Dir 1. und 2. mitteilen, „abzuwatschen“, um in Deinem Vokabular zu bleiben.

      Ich denke nicht, dass es drum geht, Dich als trolligen Troll :evil: los zu werden.
      Manche :yes: Fragen sind ja durchaus interessant :popcorn: , und ergeben tatsächlich interessante Diskussionen mit brauchbarem Informationsgehalt.

      Nervig (zumindest für mich) wird es immer nur dann, wenn klar wird, dass Du bei einer „konkreten“ Frage mal wieder nur 1. und 2. nicht verstehen willst/kannst. :oops:
      Veranlasse doch BITTE einfach mal die juristische Klärung!


      Also ich, wäre Dir dafür sehr dankbar! :blume1:
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      Johannes B.
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      Re: individuelle Otoplastik

      #36

      Beitrag von Johannes B. »

      nun,
      so sehr wie Akustiker aufopferungsvoll in ihrer Freizeit hier Fragen von Betroffenen beantworten,
      so sehr bemühe ich mich aufopferungvoll in meiner Freizeit um Aufklärung hinsichtlich des Leistungsumfanges der Sachleistung der GKV.
      für bestmöglich hören und verstehen zahlt man in D mit seinen Kassenbeiträgen,
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      Re: individuelle Otoplastik

      #37

      Beitrag von Blümle »

      Aha. Vielen Dank!
      Wenn Du den irgendwann mal (hoffentlich auch juristisch) klar hast, freue ich mich, wenn Du das hier dann mitteilst. Viel Erfolg bei der weiteren Erforschung.
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      Johannes B.
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      Re: individuelle Otoplastik

      #38

      Beitrag von Johannes B. »

      nun,
      Nanni empfiehlt in ihrem Post 35 beim Akustiker als Bittsteller aufzutreten.
      du empfiehlst wahlweise draufzuzahlen oder juristischen Beistand im Umgang mit Akustikern.
      ich werbe dafür, das einfach das geliefert wird, wofür bereits bezahlt wurde und diese Definition nicht dem betriebswirtschaftlichem Interesse des Hörsystemvertriebs allein überlassen bleibt.
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      Blümle
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      Re: individuelle Otoplastik

      #39

      Beitrag von Blümle »

      Ich empfehle Dir, und werbe dafür, dass Du, wenn Du meinst, Dir zustehendes Recht nicht zu erhalten, das dort anprangerst und Dir dort einholst, wo es zu erhalten ist. Hier scheinst Du das ja eher nicht zu erhalten.
      Wenn Du der Meinung bist, „bestmögliches hören und verstehen in D für Deine Kassenbeiträge“ nicht zu erhalten, warum beschwerst Du Dich denn dann nicht bei der Innung, Deiner Krankenkasse oder vor Gericht? Deine „Werbung“ hier ist mir unverständlich.
      Wer sollte Dich hier erhören, Dir das geben, was Du forderst?
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      Carla
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      Re: individuelle Otoplastik

      #40

      Beitrag von Carla »

      Nun,

      beim juristischen Beistand geht es ja nicht zum Umgang mit Akustikern, sondern mit der Krankenkasse. Hier müsstest du deinen Anspruch begründen. Das wurde dir vielfach erklärt und auch begründet.

      Aber auch du, der die ganzen Leistungen kostenlos haben möchtest, weil sie vermeintlich in irgendwelchen Paragraphen stehen, verfolgst ja betriebswirtschaftliche Interessen. Dass du diese Leistungen für dich kostenlos haben möchtest, ist - dein - betriebswirtschaftliches Interesse. Weil du meinst, du hast mit deinen Krankenkassenbeiträgen alles abgedeckt.

      Wenn du also meinst, eine juristisch fundierte Erklärung zu haben, nur zu ! Dies bitte mit Paragraphen und Begründung hier reinschreiben. Bitte lass es uns alle wissen. Ich würde mit Kusshand auf deine Meinung hören. Solange das nicht der Fall ist, solange du dich nur nebulös in irgendwelchen Angriffen ergehst, klingst du in meinen Ohren nicht unbedingt glaubwürdig. Und ja, ich bin sehr froh, dass hier „ irgendwelche“ Akustiker beraten und Hilfestellung geben.

      Gerne würde ich von dir wissen, was du in deiner beruflichen Freizeit als Hilfestellung für Newbies getan hast.

      Ein schönes Wochenende :blume2:
      Nanni
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      Re: individuelle Otoplastik

      #41

      Beitrag von Nanni »

      Ich empfehle dir nicht, als Bittsteller perse aufzutreten. Wenn du einen bestimmten Wunsch hast, musst du den da äußern, wo er dir erfüllt werden kann.
      Oder siehst du dich beim Bäcker „Ich hätte gerne Brot xy“ auch als Bittsteller. Und kleiner Tipp, im Schuhladen bekommst du weder Brot noch Otoplastik.
      Johannes B.
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      Re: individuelle Otoplastik

      #42

      Beitrag von Johannes B. »

      nun,
      in einem Schwerhörigenforum ist zu erwarten, dass viele unterschiedliche Meinungen und Sichtweisen vertreten werden
      und auch sachlich diskutiert werden können.
      ich gehe also davon aus, dass es in einem solchen Forum Menschen gibt, die:...
      ...sich um den bestmöglichen Ausgleich ihres Hörverlustes bemühen, koste es (an Aufzahlung) was es wolle,
      ...sich sicher sind, dass die "Kassenmodelle" nur Grundbedürfnisse abdecken, und geringstmögliche Aufzahlung suchen,
      ...Hörsysteme als techn. Hobby betrachten, und alle technischen Möglichkeiten austesten wollen,
      ... als Akustiker selbstlos mit Rat helfen,
      ... als Akustiker Imagewerbung betreiben,
      ... als reine "Sachleistungsbezieher" ohne Aufzalung sich informieren wollen "was geht in Deutschland".
      Jede Sichtweise hat ihren Sinn.
      Sinnfremd ist es jedoch, jemandem - immer und immer wieder - wahlweise Schmarotzertum, Beratungsresistenz, Akustikerbashing oder gar psychische Probleme anzudichten.
      Wenn ich hier die Versichertenversorgung in ihrem Leistungsumfang hinterfrage, dann hat das nichts - aber auch gar nichts - mit den mir angedichteten Unterstellungen zu tun.
      Bei der von mir z.B. in diesem Strang gestellten, eindeutigen Frage handelt es sich - ganz bewusst - um eine geschlossene Frage, die sich sinnvoller Weise nur mit "ja" oder "nein" - wünschenswert noch verbunden mit einer fundierten Begründung - beantworten lässt.
      Eine solche robuste Antwort "ja, weil:..." oder "nein, weil..." kann ich aber nicht entdecken. Es sind stets "Nebelgranaten" wie:
      "Blinddarm", "viele Wege führen nach Rom", "Otoplastiksachleistung ist 33,50 aber Kalkulation ist irrelevant".
      Ich kann jedoch immer wieder - mehr oder weniger subtile - Angriffe auf meine Person identifizieren (der Subtext macht´s).
      Daraus ist zu schließen, dass ein weiterführender Betroffenenaustausch (von reinen Sachleistungsbeziehern) - oder gar umfassende Beratung - zum Umfang dessen, was die Krankenkassenbeitragszahler für ihre Beitragsleistung an Gegenleistung vom Akustiker - ohne wenn und aber - erwarten dürfen, hier nicht gewünscht ist.
      Warum nicht?

      Johannes B.
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      akopti
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      Re: individuelle Otoplastik

      #43

      Beitrag von akopti »

      Eigentlich fragen Betroffene, wenn sie ein Problem mit IHRER Anpassung haben.
      Du stellst keine Fragen zur persönlichen Anpasslösungen sondern konstruierst Fragen ohne wirklichen Sachbezug, auf die es keine Ja/Nein Antworten mit Begründung gibt.
      Des anderen akzeptierst du auch keine Antwort, die nicht deiner gewünschten Antwort entspricht.

      Jetzt nehme dein Verhalten und suche in Google Ergebnis:

      Rate mal
      Johannes B.
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      Re: individuelle Otoplastik

      #44

      Beitrag von Johannes B. »

      nun, es geht hier um eine Anpassungsfrage.
      Ich trage seit bald 20 Jahren Hörgeräte als Sachleistung.
      Ich bin mittelgradig schwerhörig.(Umgekehrte Badewannenkurve).
      Bis heute ist es nicht gelungen, mir ein "Verstehen bei Umgebungsgeräuschen und in größeren Personengruppen" zu ermöglichen.
      Grund auch deshalb, weil ich Ohrenverstopfung nicht ertrage.
      Erst jetzt lerne ich, dass es auch verstopfungsfreie und trotzdem geschlossene Otoplastiken gibt, die nur das an's Trommelfell lassen, was die Hörgeräte individuell modifiziert haben.
      Meine schlichte Frage also:
      hat der Hörakustiker diese Otoplastiken auszuprobieren, ob mir damit im oben genannten - versorgungszielgerechten - Umfang geholfen werden kann?
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      akopti
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      Re: individuelle Otoplastik

      #45

      Beitrag von akopti »

      ja.
      Blümle
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      Re: individuelle Otoplastik

      #46

      Beitrag von Blümle »

      Tut mir sehr leid (wirklich!, - ich weiß, wie blöd es ist, wenn es einfach nicht stimmt), dass Dir bis heute niemand helfen konnte.

      Ob Dein Hilfewunsch jemals erfüllbar ist, z,B. durch geschlossene Otoplastiken weiß vermutlich niemand. Käme auf einen Versuch an. (Aber soweit waren wir ja schonmal, - das willst Du ja nicht probieren, bzw. dafür auf keinen Fall Geld ausgeben.)

      Von wem erwartest Du hier jetzt eigentlich eine Antwort?
      Nenne doch bitte mal, namentlich oder zumindest von der Funktion (Akustiker*in, Betroffene*r) oder vom Beruf her (Akustiker*in, KK-Beschäftigte*r, Jurist*in,….) her, an wen Du denkst, und von wem Du Auskunft erwartest.
      __________________

      Edit: OOOPS, da war jemand so mutig……. kreuzte sich mit meiner Schreiberei. Nun, da bin ich ja mal gespannt, ob ihr das hinbekommt, Johns, Du und Dein/e Akustiker*in. Bitte halte uns auf dem Laufenden! Ist sehr spannend! Falls Du ein Foto von meiner Otopl. brauchst, melde Dich!
      __________________

      Wie realistisch ist das?
      Du monierst hier immer wieder mal stumme 9000 oder so Angemeldete. Aber aktiv ist es doch nur ne Handvoll, die sich hier beteiligt. Und die und deren Postionen/Antworten auf so ne Frage, ob Du persönlich und ganz individuell rechtlich und finanziell einen Anspruch auf so eine ganz bestimmte Art der Otoplastik hast, kennst Du doch alle.

      Ich wüßte nicht, wer so kamikazemäßig drauf sein sollte, Dir hier ne rechtsverbindliche und allgemeingültige Antwort zu geben, von der man annehmen kann, dass Du damit dann Deinem Akustiker an den Karren fahren wirst….. (Ist jetzt vielleicht ne böse Unterstellung…. aber auf solche Ideen kommt man auch nicht von ungefähr, wenn man sich hier längere Zeit im Forum tummelt.)

      Und dann fände ich es schön und ehrlicher, wenn Du Deine Fragen zu Deinen Problemen für Dich stellen könntest und Dich nicht scheinbar altruistisch hinter einem Heer zu Versorgender versteckst und die vorschiebst.
      Wie oben schon gesagt, manche Deiner Fragen finde ich ganz interessnt, …… aber……. - ne ich fall jetzt nicht in die Dauerschleife….
      „..... ein Königreich für passende Otoplastiken!“
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      Johannes B.
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      Re: individuelle Otoplastik

      #47

      Beitrag von Johannes B. »

      die Antwort von akopti war doch kurz und klar.
      danke dafür.
      Das Missverständnis was hier immer wieder zu bestehen scheint:
      ich möchte keine Individuallösungen für mich allein hier im großen Kreis besprechen, sondern die generellen Unterschiede zwischen Sachleistungsbeziehern und Aufzahlungskunden herausbekommen, weil:
      es gibt Menschen, die glauben, es gäbe "Kassenhörgeräte".
      es gibt Menschen, die glauben, dass solche Hörgeräte nur bei unkomplizierten Hörverlusten geeignet seien.
      es gibt Menschen, die glauben, dass die GKV bei erforderlicher Hörsystemversorgung "zuzahlt".
      es gibt Menschen, die glauben, dass die Krankenkassen nur Grundversorgung leisten.
      und es gibt Menschen, die sich ernsthaft mit dem Sachleistungsprinzip hinsichtlich bestmöglichem Ausgleich von Hör- u. Verstehverlusten in Deutschland beschäftigen.
      Das macht den einzigen Unterschied.
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      Professor Longhair
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      Re: individuelle Otoplastik

      #48

      Beitrag von Professor Longhair »

      Johannes B. hat geschrieben: 9. Mai 2021, 16:11 Meine schlichte Frage also:
      hat der Hörakustiker diese Otoplastiken auszuprobieren, ob mir damit im oben genannten - versorgungszielgerechten - Umfang geholfen werden kann?
      Du bekommst doch individuelle Otoplasiken.
      Kostet eine von dir gewünschte Otoplastik überhaupt mehr als die anderen Varianten?
      Wenn nein, verstehe ich die Frage nicht.

      Wenn ja und dein Hörverlust bedingt diese Art von Otoplasik, dann wird die Kasse die Kosten doch wohl übernehmen.
      Dafür reicht vielleicht schon ein Kurzes Gespräch mit deinem Sachbearbeiter bei der Kasse und Du hast deine Antwort.

      Oder dein Akustiker reicht den Kostenvoranschlag bei der Kasse ein und dann hast Du auch eine Antwort.
      Kostenvoranschlag bewilligt, alles gut.
      Kostenvoranschlag abgelehnt, kannste Widerspruch einlegen und die Gerichte klären den Sachverhalt.

      Bleibt noch die Frage, ob deine gewünschte Variante der Otoplasik für deine Versorgung angebracht ist?
      Vielleicht ist eine Abdichtung am 2. Knick bei dir ja gar nicht umsetzbar.

      1. Hast Du deinen Akustiker schon nach deiner Variante der Otoplasiken gefragt und er hat es abgelehnt dir solche anzupassen? Mit welcher Begründung?
      2. Oder ist deine Frage nur spekulativ ohne aktuelle Rückmeldung von deinem Akusitker?
      Johannes B.
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      Re: individuelle Otoplastik

      #49

      Beitrag von Johannes B. »

      meine Frage konnte ich ja erst stellen, nachdem mir bekannt wurde, dass es eine solche Otoplastiklösung überhaupt gibt.
      kein Hörakustiker in den fast 20 Jahren Hörgeräteversorgung hat mir jemals von sich aus diese Variante angeboten.
      und mir geht es auch nicht um Sonderbehandlung für mich, sondern um die Grundsatzfrage, ob das in die pauschale Sachleistungsversorgung fällt.
      für bestmöglich hören und verstehen zahlt man in D mit seinen Kassenbeiträgen,
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      Johannes B.
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      Re: individuelle Otoplastik

      #50

      Beitrag von Johannes B. »

      Blümle hat geschrieben: 9. Mai 2021, 16:59 Falls Du ein Foto von meiner Otopl. brauchst, melde Dich!
      ja, Blümle,
      ein Foto deiner tiefen, geschlossenen und okklusionsfreien Otoplastik wäre hilfreich.
      Danke schon mal im Voraus.
      Ist sie denn tatsächlich völlig geschlossen und völlig okklusionsfrei?

      Johannes B.
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