einstellbare Frequenzbereiche

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Johannes B.
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einstellbare Frequenzbereiche

#1

Beitrag von Johannes B. »

moin, liebe Fachleute,
bitte schaut euch mal die abenteuerliche Konfiguration meines Hörgerätes in der angehängten Datei an.
Nur diese Konfiguration - im Fixdirektionalmodus - klingt für mich nicht so "einengend".
Das Problem:
Damit ich bei 8 kHz gerade noch knapp meinen Hörverlust ausgleiche, muss ich oberhalb von 4 kHz schon massiv "überziehen".
Die Folge: ich kratze hart an der Rückkopplungsschwelle :-(
Frage:
Können andere aufzahlungsfreie Hörsysteme hier besser (präziser) konfiguriert werden?
Danke für Info.

Freundliche Grüße
Johannes B.
rechts_AS_Konfig.jpg
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akopti
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#2

Beitrag von akopti »

Nimm mal die Tiefen etwas zurück, die brauchst du nicht, dann wirken die Höhen mehr. (Stichwort:Aufwärtsmaskierung)
Dani!
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#3

Beitrag von Dani! »

Aber dann klingt der Mist doch nicht mehr natürlich. Das widerspricht der vertraglich vereinbarten medizinidchen Grundverdorbung nach beschtmöglichen Hörfeeling
Dominik
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Johannes B.
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#4

Beitrag von Johannes B. »

akopti hat geschrieben: 6. Sep 2021, 20:26 Nimm mal die Tiefen etwas zurück, die brauchst du nicht, dann wirken die Höhen mehr. (Stichwort:Aufwärtsmaskierung)
ich danke dir für den Hinweis.
Trotzdem noch mal meine Frage:
Gibt´s Hörsysteme, bei denen ich nicht 6 kHz massiv "überreizen" muss, weil ich 8 kHz an den HV anpassen will?
Und:
Wie passt diese Einstellung überhaupt zu meinem Tonaudiogramm?

0,250 0,5 0,75 1 2 3 4 6 8 kHz
55 30 30 30 20 25 35 40 60 dB laut Audiogramm
15 10 10 10 10 10 10 15 15 dB im Konfigurationsdiagramm
konkret:
wieso finden sich im Konfigurationsdiagramm nicht die gleichen Werte wieder, wie im Audiogramm?
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Dani!
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#5

Beitrag von Dani! »

Wenn du keine Ahnung von Akustik und der Anpasssoftware hast, dann lass besser die Finger davon. Da stellen einem ja die Nackenhaare hoch, wenn du nicht weißt, was da abgeht.
Dominik
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Johannes B.
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#6

Beitrag von Johannes B. »

Dani! hat geschrieben: 7. Sep 2021, 06:56 Wenn du keine Ahnung von Akustik und der Anpasssoftware hast, dann lass besser die Finger davon. Da stellen einem ja die Nackenhaare hoch, wenn du nicht weißt, was da abgeht.
Erklärungen - anstelle dümmlicher Beschimpfungen - wären zielführender für die vielen stummen Mitleser, die sich ebenfalls Fragen stellen ;-)
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akopti
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#7

Beitrag von akopti »

Aus der Hörverlustkurve wird mittels Anpassformel die Verstärkungskurve berechnet.
Johannes B.
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#8

Beitrag von Johannes B. »

akopti hat geschrieben: 7. Sep 2021, 08:12 Aus der Hörverlustkurve wird mittels Anpassformel die Verstärkungskurve berechnet.
Ist die Anpassformel eine Formel mit dem Anspruch, dass sie für alle - oder nur für die Allermeisten - passt?
Kann also jeder gute Hörakustiker auch jedes aufzahlungsfreie Gerät höchstselbst derart individualisieren, dass es auch individuell passt?
konkret:
wie lässt sich z.B. mit Rosarauschen von hinten mit 60 dB ein Gespräch "in größeren Personengruppen" simulieren?
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svenyeng
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#9

Beitrag von svenyeng »

Hallo!

@dani:
Es hat doch keinen Zweck.
Johannes ist und bleibt unbelehrbar und nimmt rein gar nichts an was ihm geraten wird.

Gruß
sven
Johannes B.
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#10

Beitrag von Johannes B. »

svenyeng hat geschrieben: 7. Sep 2021, 10:53 Hallo!

@dani:
Es hat doch keinen Zweck.
Johannes ist und bleibt unbelehrbar und nimmt rein gar nichts an was ihm geraten wird.

Gruß
sven
moin sven,
wie kommst du zu dieser Einschätzung?
Man hat mir beispielsweise zu einer REHA geraten. Ich tat es.
Du hast mir geraten, alle Technikstufen durchzuprobieren ohne auf den Preis zu achten.
Warum sollte der Akustiker bei mir Mercedes probieren, wenn ich mir nur VW leisten kann?
Oder soll ich den Akustiker hinter die Fichte führen und mich erst später offenbaren hinsichtlich meiner finanziellen Möglichkeiten?
Man hat mir - der "Aufwärtsmaskierung" wegen - geraten, meine Tieftonschwerhörigkeit bei der Anpassung zu ignorieren.
Geht´s technisch gar nicht geeigneter?
@dani! tut so, als könne ich nur dann per trial and error Optimierungsversuche probieren, wenn ich wüsste, warum die Tonaudiogrammwerte sich nicht in den Anpassdiagrammwerten widerspiegeln. Ist das denn wirklich Voraussetzung, oder nur ein Totschlagargument?
Alos, konkret:
WAS soll ich annehmen, was mir von wem geraten wird?

Freundliche Grüße
Johannes B.

aber nochmal zurück zur Hauptfrage:
"wie justiert man derart, dass man den Punkt trifft, ohne gleichzeitig Nachbarbereiche negativ zu beeinflussen"?
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svenyeng
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#11

Beitrag von svenyeng »

Hallo!
Warum sollte der Akustiker bei mir Mercedes probieren, wenn ich mir nur VW leisten kann?
Oder soll ich den Akustiker hinter die Fichte führen und mich erst später offenbaren hinsichtlich meiner finanziellen Möglichkeiten?
Es geht doch darum, das Du gut hören und verstehen kannst.
Das scheint nach wie vor bei Dir nicht gegeben.
Mal den Mercedes zu testen kostet ja nichts und Du weißt dann ob Dir der Mercedes hilft oder nicht.
Sollte es so sein, das Dir der Mercedes hilft, dann kannst Du schauen ob Du irgendeinen Weg findest, diesen zu bekommen.
Nur erst mal ist es wichtig generell mal das HG zu finden mit man gut hören und verstehen kann.
Da spielt der Preis erst mal absolut keine Rolle.
Wenn es dann der Mercedes mit höchster Technikstufe ist, geht man eine Technikstufe runter und testet.
Wenn das auch noch gut ist, noch mal eine runter.
All das ist völlig kostenlos und unverbindlich.

Finde ich dann keinen Weg um mir den Mercedes leisten zu können, dann muss ich eben den Fiat 500 nehmen,
aber mich dann eben damit abfinden, das die Sitze im Fiat 500 eben nicht so bequem sind und manches etwas umständlich ist.
Die Lautspreche zum Musik hören sind eben auch billige im Fiat 500 und kommen an die Qualität der Lautsprecher im Mercedes nicht ran.
Nur Dir muss klar sein, das Du für den Preis eines Fiat 500 nun mal keinen 500er Mercedes bekommst.

Gruß
sven
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#12

Beitrag von akopti »

Eine Anpassformel, wie NAL- NL2, DSLi/o oder daraus abgeleitete Herstellerformeln werden auf Grund von Forschungsarbeiten mit Reihentestungen entwickelt und passen als STARTWERT bei vielen Schwerhörigkeiten.
Die Individualisierung erfolgt in den Anpassitzungen mit dem jeweiligen individuellen Erfahrung des Kunden.
Um die akustischen Anbindung und die Ohrform zu berücksichtigen kann die Perzentilanalyse dazugekommen werden.
Da der Nutzwert der tiefen Frequnzen für das Sprachverstehen eher gering, unter Umständen sogar negativ ist, wird entgegen der Anpassformel die Verstärkung in den tiefen Frequenzen herabgesetzt.
Das sind Dinge, die man in der Ausbildung lernt und dann später in der Praxis umsetzt und Die sich häufig als richtig erweisen.
Johannes B.
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#13

Beitrag von Johannes B. »

akopti hat geschrieben: 7. Sep 2021, 12:32 Da der Nutzwert der tiefen Frequnzen für das Sprachverstehen eher gering, unter Umständen sogar negativ ist, wird entgegen der Anpassformel die Verstärkung in den tiefen Frequenzen herabgesetzt.
Das sind Dinge, die man in der Ausbildung lernt und dann später in der Praxis umsetzt und Die sich häufig als richtig erweisen.
danke Dirk für deine Ausführungen aus denen ich entnehme:
1. ja, die Anpassformeln sind gemacht aus Mengenerfahrungen und können und sollen vom Akustiker individualisiert werden.
2. tiefe Frequenzen mögen in der Regel für das Sprachverstehen eher kontraproduktiv sein und werden daher - der Einfachheit halber - gleich unberücksichtigt gelassen, gleichgültig, ob sie für den Ausgleich auditiver Benachteiligung erforderlich wären.
3. "häufig richtig" ist nicht identisch mit "im Einzelfall richtig".
Bleibt die Frage:
ist es technisch möglich - und wenn wie - die Beeinflussung von Nachbarfrequenzen zu minimieren, sowohl im Tiefton-, wie auch im Hochtonbereich? Helfen mehr Konfigurationskanäle?

Freundliche Grüße
Johannes B.
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akopti
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#14

Beitrag von akopti »

Entschuldigung, du lebst in deiner eigenen Welt, da kann ich nicht mehr weiter helfen.
Johannes B.
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#15

Beitrag von Johannes B. »

akopti hat geschrieben: 7. Sep 2021, 14:35 Entschuldigung, du lebst in deiner eigenen Welt, da kann ich nicht mehr weiter helfen.
wie jetzt?
du kannst mir die Frage nicht beantworten, ob es technische Möglichkeiten gibt, Nachbarfrequenzen weitgehend unbeeinträchtigt zu lassen, um "punktgenau" anpassen zu können?
ernsthaft?
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KatjaR
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#16

Beitrag von KatjaR »

Wenn man nicht weiß, wie Hören, Verstehen, anatomisch, neurologisch, abläuft und ebensowenig versteht wie Hörgerätetechnik funktioniert, sollte man vielleicht mehr den Fachleuten vertrauen. Ohr und Gehirn sind keine Maschinen, die man wie eine solche "programmieren" kann.
Der Quadratur des Kreises (möglichst natürliches Hören und gleichzeitige Optimierung von Sprachverstehen mit Hörgeräten) mit einer (zuzahlungsfreien) eierlegende Wollmilchsau erreichen zu wollen, ist halt eine Sisyphosaufgabe. Wenn man sich diese als Lebensaufgabe gestellt hat, viel Spaß.
Langjährige CI-Trägerin (AB) Das Leben und dazu eine Katze, das gibt eine unglaubliche Summe.
(Rainer Maria Rilke)
akopti
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#17

Beitrag von akopti »

Mag sein, dass es dafür eine Erklärung gibt. Nur gibt es die für Menschen, die nicht in jeden gut gemeinten Erklärversuch Sachen hineininterpretieren und lernunfähig sind.
Johannes B.
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#18

Beitrag von Johannes B. »

akopti hat geschrieben: 7. Sep 2021, 15:27 Mag sein, dass es dafür eine Erklärung gibt. Nur gibt es die für Menschen, die nicht in jeden gut gemeinten Erklärversuch Sachen hineininterpretieren und lernunfähig sind.
nun, Dirk,
wie aus meiner Signatur ersichtlich, sind meine Beiträge nicht nur Selbstoffenbarung, sondern stets auch zur Sichtweitenergänzung stummer Mitleser gedacht. Und kluge Mitleser lernen aus allen Antworten ;-)

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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#19

Beitrag von akopti »

Nein, in diesem Beitrag geht es im deine individuelle Einstellung und nicht um ein allgemeines Thema.

Es ist eine Frechheit wie du immer wieder mit Helfenden umgehst. Deshalb sperre ich dich für 7 Tagen, dann kannst du zwischenzeitlich den Umgang mit Menschen lernen.
Dani!
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#20

Beitrag von Dani! »

Johannes B. hat geschrieben: 7. Sep 2021, 07:23
Dani! hat geschrieben: 7. Sep 2021, 06:56 Wenn du keine Ahnung von Akustik und der Anpasssoftware hast, dann lass besser die Finger davon. Da stellen einem ja die Nackenhaare hoch, wenn du nicht weißt, was da abgeht.
Erklärungen - anstelle dümmlicher Beschimpfungen - wären zielführender für die vielen stummen Mitleser, die sich ebenfalls Fragen stellen ;-)
Ich mach bei dir in der Tat häufig dumme Kommentare, weil du unverbesserlich bist. Das stimmt.

Im konkreten Fall war das aber mein voller Ernst! Experimentiere NICHT mit deinen Ohren! Offenbar machst du eine lineare Verstärkung anstatt eine kompressive. Sonst täten deine Höris nicht pfeifen. Man weiß nicht alles, aber man sollte schon eine Idee davon haben, was man tut.
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#21

Beitrag von Dani! »

Btw 6kHz und 8kHz lassen sich nicht unabhängig voneinander einstellen. Das geht physikalisch nicht.

Bei CIs ist das etwas anders. Da muss man sich aber an den anfangs doch recht schrägen Klang erst mal gewöhnen. Da dort eine bestimmte Frequenz an ein oder zwei bestimmte Elektroden übertragen werden, kann man das bei CIs genauer steuern. Bei HGs geht das gesamte Frequenzspektrum an das Ovale Fenster und das Innenohr muss das selbst mehr oder weniger zerlegen. Das Prinzip ist ein völlig anderes.

Als HG Träger würdest du gleich arbeitende HGs in die Tonne treten.
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#22

Beitrag von Ohrenklempner »

Doch, physikalisch geht das schon. In den mittleren Bändern bei High-End-Geräten haben wir mitunter Filter 5. und 6. Ordnung. Da hört man eine halbe Oktave darunter/darüber nix mehr, wenn man den Regler aufreißt. Aber bei über 4 kHz sind bestenfalls Filter 4. Ordnung verbaut, die strahlen eben noch mit 12 dB in die benachbarte Halboktave ab.
Allons-y!
Dani!
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Re: einstellbare Frequenzbereiche

#23

Beitrag von Dani! »

12 dB sind immerhin mehr als hallbiert/verdoppelt. Aber das klingt schon sehr schräg, wenn man das nur wegen der Rückkoppelung verändert. Im Ohr hängen die halt doch voneinander ab.
Dominik
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