Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

cn3boj00
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Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#1

Beitrag von cn3boj00 »

Hallo, ich habe 2 sehr unterschiedliche Hörverluste und ziemliche Probleme beim Sprachverstehen. Ich habe in einem Beitrag zum ReSound One schon geschrieben, dass ich bisher Geräte der mittleren Technikstufe 5 getestet habe:
Starkey Livio 1600AI
Philips Hearlink 5030
ReSound One 561 M&RIE

Das Starkey hat eine recht gute Sprachwiedergabe, aber eine sehr schlechte Störunterdrückung. Der Lärm der Autobahn im Wald in 1 km Entfernung klingt, als wäre man auf einer Baustelle.
Das Philips klingt für mich irgendwie sehr künstlich. Geräusche werden zwar gut gedämpft und klingen sehr sanft, aber Sprache klingt irgendwie wie aus der Badewanne.
Das ReSound klingt sehr ausgewogen, vor allem das Raumhören ist sehr gut, alles klingt recht angenehm, eher etwas weich, aber aktuell funktioniert die Einstellung noch nicht so recht, da teils starke Rückkopplungen da sind wegen einer fehlenden Otoplastik, wie ich ja berichtet habe. Deshalb finde ich auch die Sprachvverständlichkeit noch nicht so überzeugend.
Nun bin ich in einer Woche wieder bei der Akustikerin und mir nicht sicher wie ich weitermachen soll, wenn ich mich nicht allein auf ihren Rat verlassen will. Zu Signia meint sie passt Preis/Leistung nicht wirklich, wenn man was gutes haben will.
Welche alternativen Hersteller mit guter Sprachwiedergabe würdet ihr empfehlen? Ich habe hier vom "Akustiker" den Beitrag gelesen, wonach Philips ja eigentlich Bernafon ist, ich hätte sonst ein Bernafon Alpha getestet (weil das zumindest im Netz gute Kritiken hatte), aber das lohnt sich dann wohl nicht? Da ja einige Hersteller zusammenarbeiten macht es ja keinen Sinn alle zu testen.
Oder sollte ich alternativ lieber eine andere Technologiestufe testen? Beim Starkey und wohl auch bei Unitron (?) gibt es doch Einheitshardware, die sich einfach upgraden lässt. Kann man dann wirklich z.B. eine bessere Störgeräuschunterdrückung erwarten? Und bessere Technologie heißt ja mehr Kanäle, kann man da bessere Sprache erwarten? Oder ist das eher so, wenn einem ein Hersteller nicht überzeugend klingt, dass das dann allgemein gilt?
Oder sollte ich weiter am ReSound optimieren lassen und schauen ob das noch besser geht? Dann würde ich mir wohl eine Otoplastik anfertigen lassen müssen.
Und ach ja, weil ich's gerade gelesen habe: die Geräte sollten möglichst kompatibel zu MFI sein, und ob Akku oder Batterie ist erst mal zweitrangig.
Ich bin jetzt etwas ratlos.
Schließlich ist das eine Investition in Lebensqualität, mit der man glücklich werden soll, deshalb bin ich für Tipps dankbar.
Viele Grüße Jochen
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Blümle
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#2

Beitrag von Blümle »

Ich persönlich fand den Unterschied bei Starkey von 1600 auf 2400 immens.(Allerdings auch den Preisunterschied…😂, aber er lohnt sich m.E.) Vielleicht magst Du es auch mal probieren? Obwohl ich alle sog. „features“ ausschalten liess, habe ich mit Störgeräuschen so gut wie keine Probleme: z.B. auf einer Brücke, unter der eine Bundesstraße mit viel Verkehr verläuft,kann ich Menschen im Gespräch ziemlich gut verstehen. Also das Sprachverstehen fand ich bei Starkey gegenüber Phonak wirklich bemerkenswert besser.

Aber: Insgesamt ist HG-Hören, besonders wenn die hohen Töne weg sind, ohnehin eine einzige Zumutung. 😆
Bin mit DsL5 und Perzentilanalyse eingestellt, - was wohl sowieso eher sehr heftig sein soll (kann das leider nur aus Kundinnensicht sagen, bin keine Fachfrau. 😉)
Die dahinter stehende Philosophie, das Hirn (wieder) mehr dazu zu bringen, die Hörarbeit zu leisten, anstatt die Geräte arbeiten zu lassen, fand ich überzeugend.
cn3boj00
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#3

Beitrag von cn3boj00 »

Danke, ist ne Ansage. Ansonsten sprichst du mit vielen Fremdwörtern nach denen ich erst mal schauen muss. Die Beteiligung des Hirns ist aber wohl unbestritten
Viele Grüße
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Johannes B.
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#4

Beitrag von Johannes B. »

Blümle hat geschrieben: 24. Okt 2021, 21:45 Ich persönlich fand den Unterschied bei Starkey von 1600 auf 2400 immens.(Allerdings auch den Preisunterschied…😂, aber er lohnt sich m.E.) Vielleicht magst Du es auch mal probieren? Obwohl ich alle sog. „features“ ausschalten liess,.....
moin Blümle,
welche Unterschiede hat denn das 2400 noch gegenüber dem 1600er, wenn du alle "features" ausgeschaltet hast?
Machen die zusätzlichen Bänder (von 16 auf 24) tatsächlich derartig großen Sprachverstehunterschied aus?
Ich frage deshalb, weil ich ja auch gerade das Starkey 2400 Ric zur Probe trage und überlege, ob nicht das 1600er reicht (ich will meine Krankenkasse - oder Hörakustiker, oder beide - ja nicht über Gebühr belasten) ;-)
Eben genau deswegen, weil ich zwar von der Sprachverständlichkeit und der Rückkopplungsfestigkeit bei otoplastikfreier Versorgung sehr angetan bin, die sonstigen "features" wie die Unterdrückung von Störschall, Wind, oder Impulsschall auch für mich völlig mangelhaft wirken. Wenn die also nix bringen, warum dann erst kaufen und dann ausschalten?

Freundliche Grüße
Johannes B.
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#5

Beitrag von Blümle »

Du beantwortest die Frage doch schon selbst!
1. Es ist ein großer Unterschied zwischen 16 und 24 Bändern. (zu mir wurde von Kanälen gesprochen, wen. ich mich recht erinnere)
2. Weil man diese Geräte nicht ohne diese features gar nicht kaufen kann.
3.Mir persönlich war der Qualitätsunterschied die insg. 7000 € trotz dieser besch….. Otoplastiken und ohne Streitereien mit Kasse und Akustikern wert. Ich habs .gezahlt und gut. (Und auch bei mir fällts Geld nicht vom Himmel, - muss dafür sehr lange Zeit arbeiten gehen)
4. Um den Ärger mit der ganzen Versorgung möglichst schnell zu vergessen, versuchte ich mich, nach einer Entscheidung nicht mehr so ausführlich zu befassen. Ob es noch mehr Unterschiede gab, weiß ich nicht mehr. Aber da Du ja ohnehin so ziemlich alles anders beurteilst und empfindest wie andere kann ich Dir nur empfehlen, es selbst auszuprobieren.
Johannes B.
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#6

Beitrag von Johannes B. »

ich danke dir @Blümle, für deine Auskunft.
Ja, mit "Bänder" oder "Kanäle" ist die Zahl der individuell vom Akustiker beeinflussbaren Tonhöhenlautheit gemeint.
Als ich meinen Hörakustiker fragte, ob man generell sagen könne: "je mehr Kanäle, umso besser" antwortete er mir: "das hängt vom individuellen Hörverlust ab; Bei Ihnen reichen drei". Ich weiß eben bis heute nicht, ob das sein Ernst war, weil: ich war bisher mit Hörgeräten mit 8 Kanälen "versorgt" und jetzt gerade mit Hörgeräten mit 24 Kanälen und ich finde den Sprachverständlichkeitsunterschied auch gigantisch. Nur: vielleicht liegt´s aber ja gar nicht an der höheren Zahl der Bänder, sondern an anderen Kriterien, die ich nicht kenne.

Freundliche Grüße
Johannes B.
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Blümle
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#7

Beitrag von Blümle »

Mir wurde erklärt, dass es, je mehr Kanäle es sind, eine umso fülligere Klanglichkeit und -differenziertheit/-fülle hinzubekommen ist. Das leuchtete mir ein.

Aber mit meinen Erfahrungen kam ich ohnehin leider zu dem Schluss, dass, wenn Du 10 Akustiker*innen fragst, sie Dir alle was anderes, nämlich die ihnen eigene Philosophie (Otopl . ja/nein, offen/geschlossen, Herstellerauswahl, …) erzählen.
Je nachdem, mit welchem (Fach-)wissensstand (z.B. Abdichtung am 2. Knick) und welcher Geschäftsausstattung (Abdrücke oder Scans, Perzentilanalyse oder nicht, Audiosus u.ä. oder nicht,…), sie sich in ihrem Job eingerichtet haben. Aber das ist nix branchenspezifisches, gibts in genügend anderen Jobs auch. Von daher: ist halt Glaubens-, Glücks- und Vertrauenssache, wie es mit der Versorgung klappt.

Und wenn Du die Akustker*innen fragst, liegts, wenns nicht klappt, sicherlich an der doofen und nicht willigen Kundschaft… 😬 😂
Zuletzt geändert von Blümle am 25. Okt 2021, 09:22, insgesamt 1-mal geändert.
svenyeng
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#8

Beitrag von svenyeng »

Hallo!

Einfach ausprobieren.
Wenn man die höchste Technikstufe am Ohr hat geht man eine runter, testet und ggf. noch eine runter und wieder testen.
Dann merkt man ja ob es nen Unterschied für einen selber gibt und man kann entscheiden ob die kleinere Technikstufe evtl. ausreicht.

Gruß
sven
Johannes B.
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#9

Beitrag von Johannes B. »

svenyeng hat geschrieben: 25. Okt 2021, 08:43 Hallo!

Einfach ausprobieren.
Wenn man die höchste Technikstufe am Ohr hat geht man eine runter, testet und ggf. noch eine runter und wieder testen.
Dann merkt man ja ob es nen Unterschied für einen selber gibt und man kann entscheiden ob die kleinere Technikstufe evtl. ausreicht.

Gruß
sven
inzwischen halte ich diese Methode auch für die erfolgversprechendste ;-)
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#10

Beitrag von Blümle »

Blümle hat geschrieben: 25. Okt 2021, 06:27
…. kann ich Dir nur empfehlen, es selbst auszuprobieren.
cn3boj00
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#11

Beitrag von cn3boj00 »

Da wir ja jetzt bei Starkey sind: Die Frage, ob die Störgerauschunterdrückung beim 2000AI oder 2400AI besser funktioniert als beim 1600 konnte hier noch nicht so richtig beantwortet werden. Klar kann man alles ausprobieren, aber man will ja auch einmal zu einem Ende kommen, deshalb hat mich interessiert ob sich dieser Vergleich lohnt.
@Blümle, du schreibst von 7000 € Preisunterschied, ist das ein Verschreiber?
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#12

Beitrag von Blümle »

Die Abschaltung der features erfolgte bei mir erst nach der Kaufentscheidung zu Starkey 2400.
Ob das besser „funktioniert“ muss man leider alles selbst ausprobieren, - die Hersteller behaupten viel, was angeblich alles so wunderbares funktioniert… 😉
Hängt schließlich alles vom Individuellen (wie Otoplastik, Hörverlust, Empfinden, Dauer der Hörentwöhnung, Hörumgebungen, Technikaffinität, usw.) ab)
Hab für die 2400er rund 7000 insgesamt selbst bezahlt, das bezog sich auf die Gesamtsumme, - nicht den Unterschied zu den 1600ern .

(5400.- für die HG und den Rest der Kosten für zahlreichen zusätzlichen Otoplastiken vom anderen Akustiker weiter weg sowie viele zusätzliche Hörer die bis zum heutigen Stand erforderlich wegen der Anbringung am 2. Knick und dadurch schnellerem Verschleiß nötig waren….)


Was ich für die 1600er hätte abdrücken müssen, weiß ich nicht mehr genau, meine es wären 4000 gewesen…
Ist nun schon fast ein Jahr her, dass ich am Geld überlegte…. seither finde ich eh nix mehr wirklich teuer… 😂🤣
cn3boj00
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#13

Beitrag von cn3boj00 »

Ok danke. Das übersteigt mein Rentnerbudget, selbst mit ca. 1400 Kassenanteil. Wenn ich im Dezember mein Auto abbezahle ist mein Erspartes erst mal fast weg. Vielleicht ist es sinnvoller auf ein Auto zu verzichten statt auf gute Hörgeräte. Na ja, ich werde trotzdem testen und nicht auf die Preise schauen. Was sein muss muss sein.
Viele Grüße
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#14

Beitrag von Blümle »

Ich wünsche Dir viel Glück.
Hoffentlich wohnst Du in einer Gegend, in der die Teile günstiger sind, als hier in Ba-Wü…. Manche Menschen könne auch ganz gut handeln, - gehörst Du dazu?

Und das mit dem Auto würde ich mir tatsächlich echt überlegen, - mein Auto war jedenfalls echt billiger als meine HG! Nie und nimmer würde ich fürn Auto soviel Cash hinblättern!

Autos gibt es GottseiDank gebraucht, HG nicht, - was mir absolut nicht in den Schädel will…. die kann man doch problemlos reinigen und resetten, - dann gibts 0,nix, weswegen die dann niemand anders nutzen können sollte….(Aber die HG-Branche werde ich in meinem jetzigen Leben wohl ohnehin nimmer verstehen…)

Car-Sharing ist mancherorts ja auch noch ne brauchbare Option…

Hey, alles Gute und vor allem viel Glück Dir! 👍🏼🍀🍀🍀🍀🍀
fras12
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#15

Beitrag von fras12 »

Hier am Rande von Berlin sind die Starkey 2400er sogar noch teurer, meine Aku hat sie jedenfalls mit 7400 kalkuliert.

Aber es soll da eine Alternative geben, ein anderes Label draufgeschrieben ... nur dann eben beim anderen Akustiker
Johannes B.
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#16

Beitrag von Johannes B. »

cn3boj00 hat geschrieben: 25. Okt 2021, 12:25 Ok danke. Das übersteigt mein Rentnerbudget, selbst mit ca. 1400 Kassenanteil. Wenn ich im Dezember mein Auto abbezahle ist mein Erspartes erst mal fast weg. Vielleicht ist es sinnvoller auf ein Auto zu verzichten statt auf gute Hörgeräte. Na ja, ich werde trotzdem testen und nicht auf die Preise schauen. Was sein muss muss sein.
moin Rentner ;-)
vielleicht mal drei nützliche Tipps von einem anderen Rentner:
1.Tipp:
schau mal auf die Internetseite des Berliner Onlinehörgeräteanbieters mit dem englischen Namen, der auf deutsch heißen würde: "meinzweitesohr" ;-)
Dort bekommst du eine Vorstellung davon, was Hörgeräte in Deutschland kosten dürfen ;-)
2. Tipp:
die Festbeträge werden im Frühjahr wohl angehoben werden, wie @akustik alex" hier bereits mitteilte.
3. Tipp:
ich stecke gerade in der Endphase bzgl. dessen, was bei individuellem Hörverlust "auf Rezept" (also 20.- € insgesamt) für krankenkassenbeitragszahlende Rentner einer gesetzlichen Krankenkasse geht. Ich teste gerade Starkey Muse IQ i2400 Ric und würde gern auch noch downgraden auf Muse IQ i 1600 Ric, wenn´s für mich reicht. Bis zum 09.11.2021 sollte hier Klarheit bestehen ;-)

Freundliche Grüße
Johannes B.
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fras12
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#17

Beitrag von fras12 »


moin Rentner ;-)
vielleicht mal drei nützliche Tipps von einem anderen Rentner:
1.Tipp:
schau mal auf die Internetseite des Berliner Onlinehörgeräteanbieters mit dem englischen Namen, der auf deutsch heißen würde: "meinzweitesohr" ;-)
Dort bekommst du eine Vorstellung davon, was Hörgeräte in Deutschland kosten dürfen ;-)
...
Johannes B.
Moin, und hast du Erfahrungen mit dem Berliner Anbieter, testest du dort deine HGs?

Ist der Name hier eigentlich unerwünscht? Meine Suche hier im Forum hat nix ergeben.
(Ich weiß, wer gemeint ist.)

Viele Grüße, Frank
Johannes B.
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#18

Beitrag von Johannes B. »

Nein, noch teste ich dort nicht.
Im Moment hat mich Fielmann in der Ausprobe.
Ich weiß nicht, warum ich Fielmann hier schreiben darf, den Onlineanbieter aber offenbar nicht ;-)

Freundliche Grüße
Johannes B.
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#19

Beitrag von rhae »

fras12 hat geschrieben: 25. Okt 2021, 13:32 Ist der Name hier eigentlich unerwünscht? Meine Suche hier im Forum hat nix ergeben.
(Ich weiß, wer gemeint ist.)
ja der Berliner Anbieter ist hier unerwünscht, weil er mehrmals massiv die private Mailfunktion des Forums benutzt hat um Spam/Werbung für sich zu verbreiten. Das waren bis zu 1000 persönliche Mails innerhalb eines Tages (und das an mehreren Tagen). Als Konsequenz wurden alle Beiträge zum Anbieter hier im Forum gelöscht bzw. in der Bezeichnung geändert. Sein Name wird automatisch zensiert. Sorry, aber bei sowas verstehe ich keinen Spass ... :-x


VG Ralph
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#20

Beitrag von fras12 »

ok, danke.

ich habe auch schon daran gedacht, könnte aber auch problemlos mal bis Schöneberg in die große Stadt fahren ...
Johannes B.
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#21

Beitrag von Johannes B. »

rhae hat geschrieben: 25. Okt 2021, 13:42
fras12 hat geschrieben: 25. Okt 2021, 13:32 Ist der Name hier eigentlich unerwünscht? Meine Suche hier im Forum hat nix ergeben.
(Ich weiß, wer gemeint ist.)
ja der Berliner Anbieter ist hier unerwünscht, weil er mehrmals massiv die private Mailfunktion des Forums benutzt hat um Spam/Werbung für sich zu verbreiten. Das waren bis zu 1000 persönliche Mails innerhalb eines Tages (und das an mehreren Tagen). Als Konsequenz wurden alle Beiträge zum Anbieter hier im Forum gelöscht bzw. in der Bezeichnung geändert. Sein Name wird automatisch zensiert. Sorry, aber bei sowas verstehe ich keinen Spass ... :-x


VG Ralph
das ist nachvollziehbar.
Danke für die Aufklärung!

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Johannes B.
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#22

Beitrag von fras12 »

@rhae: danke für die für mich nachvollziehbare Erklärung.

Gruß, Frank
Samos
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#23

Beitrag von Samos »

fras12 hat geschrieben: 25. Okt 2021, 13:10 Hier am Rande von Berlin sind die Starkey 2400er sogar noch teurer, meine Aku hat sie jedenfalls mit 7400 kalkuliert.

Aber es soll da eine Alternative geben, ein anderes Label draufgeschrieben ... nur dann eben beim anderen Akustiker
Hallo,

mein Beitrag ist jetzt etwas off topic, aber vielleicht doch für den ein oder anderen nicht uninteressant. Es geht um eine Diskussion in einem englischsprachigen Schwerhöerigenforum zum Thema der Preisgestaltung und evtuellen Kartellbildung der Hörgerätehersteller in Amerika.

Da ich nicht weiß, ob Links zu anderen Foren hier gerne gesehen sind, unterlasse ich das abe den Verweis hier zu posten. Mit etwas Suchen sollte man den Beitrag aber vielleicht auch so finden.

Gruß
Günter
rhae
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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#24

Beitrag von rhae »

Hallo Günter,

kannst den Link zum engl. Forum ruhig hier reinsetzen :)


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Re: Test mit Starkey, Philips, ReSound, welche Hersteller noch?

#25

Beitrag von Blümle »

zu #15 - 7400 ? Im Ernst? Krasser 💩…. ! Ich hätte Hörakustikerin werden sollen……

zu # 16 - „Dort bekommst du eine Vorstellung davon, was Hörgeräte in Deutschland kosten dürfen“ - Was heißt hier „dürfen“ ?
Ich dachte, hierzulande könne jede*r in seinem/ihrem Laden zu dem Preis verkaufen, was er/sie so mag….
Solange es Kaufwillige gibt….
Und solange es nicht überall Läden gibt, die das örtlichePreisniveau unterbieten, …

Und zu den Kaufwilligen selbst: Ich meine, wer will sich schon nachsagen lassen, an seiner/ihrer „Gesundheit“ zu sparen.
Die Qualität eines HG wird eben mit Gesundheit und nicht mit Komfort, bzw. was ich den richtigeren Begriff dafür finde „bestmöglicher Behinderungsabmilderung“ in Verbindung gebracht.

Hinzu kommt, dass bei Kaufentscheidungen wohl auch oft die Töchter und Söhne eine Rolle spielen, s. -> Wichtigkeit z.B. eines integrierten „Sturzalarms.
Es dürfte einige „Kinder“ geben, die ihren Eltern zuraten, was „Gescheites“ zu kaufen und damit auch ihr Gewissen etwas beruhigen, imdem sie für Mama oder Papa nur das Allerbeste wollen.

Und: arm und nur wenig vermögend sind eher Wenige in diesem Land.
Viele leben sehr gut finanziell ausgestattet.
Und von diesem Geld wollen eben viele was abhaben….

Und so sind wir eben ruckzuck statt evtl angemessener 3-4000 bei 7000 und mehr….. 😅👍🏼
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