Ohrpasstücke nachbearbeiten - Tips, Tricks?

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brillenkatze
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Ohrpasstücke nachbearbeiten - Tips, Tricks?

#1

Beitrag von brillenkatze »

Leider nervt mich seit längerem ein nerviges Problem regelmässig wiederkehrender Entzündungen an meinem linken Ohr.
Mittlerweile habe ich die Ursache identifiziert; die Hg-Akustikerin hat den Bereich in der äusseren Ohrfalte im Ohrläppchen (oder wie man das nennt) zu fest ausgespritzt beim Formnehmen.
Ein schneller Austausch ist nicht möglich, da ich nicht in D bin.
Dementsprechend ist die vermutlich einfachste Lösung, dieses "Zuviel" beim Vergleich mit der vorigen Otoplastik mit Messer o.a. abzutragen.

Hat jemand bereits Erfahrung mit derartigem "Schnitzen" und "Schleifen" von Otoplastiken, speziell Thermotec und kennt evt Tipps/Tricks fürs nachbearbeiten?
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Thüringer
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Re: Ohrpasstücke nachbearbeiten - Tips, Tricks?

#2

Beitrag von Thüringer »

feines Schmirgelpapier
Der Hörverlust rechts ist: 94 % An Taubheit grenzende Schwerhörigkeit
Der Hörverlust links ist: 97 % An Taubheit grenzende SH / Taubheit
Pagnol
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Re: Ohrpasstücke nachbearbeiten - Tips, Tricks?

#3

Beitrag von Pagnol »

Nagelfeile?
Weil: sowas hat man ja immer dabei.
Männerich: am zehnteiligen Taschenmesser. Frauin: sowieso. :69:
Viele Grüße, Pagnol

Meine aktuelle Versorgung: Phonak Audéo P90 R (+ Samsung S10+).
-- Jeder bekommt, was er verdient. Aber nicht jeder sollte sich das auch wünschen! --
brillenkatze
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Re: Ohrpasstücke nachbearbeiten - Tips, Tricks?

#4

Beitrag von brillenkatze »

Super danke für den Input!

Habe es mal zuerst mit Schmirgelpapier versucht.
Das Schwarze (180, 320, 600,1000) funktioniert am besten, zumindest bei meinen transparenten Thermotec Shore 50 Ohrstöpseln.
Nach der letzten Polierstufe mit dem 1000er ist der bearbeitete Bereich auch optisch praktisch nicht von dem unbearbeiteten unterscheidbar. Der "natürliche Rauheitsgrad" der Otoplastik entspricht also etwa 1000er Papier.

Problem perfekt gelöst für weniger als 2 Euro :)
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