Musik hören

Für Ratsuchende, Erfahrungsaustausch, Hilfestellungen
Antworten
Sophie999
Beiträge: 16
Registriert: 28.11.2019
1

Musik hören

#1

Beitrag von Sophie999 »

Hallo
Ich bin 18 Jahre alt und trage HGs wegen mittelgradiger Hochtonschwerhörigkeit. Mich würde mal intressieren wie ihr Musik hört. Ich höre am liebsten mit Kopfhörer.

LG Sophie
Dani!
Beiträge: 1331
Registriert: 09.03.2012
8
Wohnort: Großraum München

Re: Musik hören

#2

Beitrag von Dani! »

Hallo Sophie
Willkommen zurück im Forum! Mit HGs habe ich Musik am liebsten per Bluetooth bzw Streamer gehört. Allerdings war mein Hörverlust hochgradig und meine Otoplastiken dicht, so dass die Tiefen schön zu hören waren. Ansonsten habe ich Musik über Stereoanlage gehört wenn ich allein war. Mit Kopfhörer pfiff es bei mir andauernd, das war kein Genuss.
Dominik
https://www.schwerhoerigenforum.de/phpbb/viewtopic.php?t=10370
R: 20.2.20: Med-el Sonnet2
L: 16.12.20: Med-el Sonnet2
Sophie999
Beiträge: 16
Registriert: 28.11.2019
1

Re: Musik hören

#3

Beitrag von Sophie999 »

Hallo Dani
ich nehme die Kopfhörer nur wenn ich allein bin und dann ohne HGs. Bei Konzerten bin ich auch ohne HGs. Nur wenn andere dabei sind mit HGs.
cagliostro
Beiträge: 1
Registriert: 08.04.2015
5

Re: Musik hören

#4

Beitrag von cagliostro »

Ich höre Musik auch am liebsten mit Kopfhörern; da finde ich den Klang wesentlich natürlicher
Jenne
Beiträge: 18
Registriert: 18.02.2013
8
Wohnort: Hamburg

Re: Musik hören

#5

Beitrag von Jenne »

Ich finde auch, dass Musik über Kopfhörer, Stereoanlage oder beim Livekonzert ohne HG am besten klingt (ich bin auch mittelgradig sh). Gerade, wenn es lauter sein soll. Bis Zimmerlautstärke finde ich aber über HG besser, egal ob Stereoanlage, BT oder Ringschleife. Zwar fehlt mir der Bass, aber ich höre mehr Details.
Einzige Ausnahme, bei der ich die HG auch für lautere Musik trage, ist selber Musikmachen. Denn da muss ich ja irgendwie in der Lage sein, den Klang meines Instruments halbwegs objektiv so einzustellen, dass er nicht nur für mich, sondern auch für die anderen gut klingt. Es passiert mir hin und wieder, dass ich ohne Geräte anfange meinen Bass einzustellen. Aber die etwas irritierten bis entsetzten Gesichter meiner Bandkollegen, verraten mir dann immer, dass ich den Höhenregler vielleicht doch wieder etwas zurückdrehen sollte!
Leider kommen meine Geräte aber überhaupt nicht mit lauter Musik klar. Trotz zig Einstellversuchen. Das heißt, ich probiere dann einfach aus, was mir besser gefällt: Unverfälscht, aber dumpfer und ohne die Details. Oder hell und deutlich, aber ab bestimmter Lautstärke von der HG-Elektronik zu Tode geregelt, komprimiert, "ge-Noisegatet".

Wovon ich träume, sind Geräte, die auch Bässe abbilden und bei hohen Lauststärken akzeptabel funktionieren. Aber das ist vermutlich Wunschdenken.
AlfredW
Beiträge: 432
Registriert: 14.11.2005
15
Wohnort: Worms

Re: Musik hören

#6

Beitrag von AlfredW »

Hallo,

@Jenne: die Bässe werden durch deinen "Bauch" abgebildet. sag nur: Musik nur, wenn sie laut ist :-).

Gruß

Alfred
bds Innenohrschwerhörigkeit ca. 80 dzb Phonak NAIDA S IX UP
+ ComPilot + TV-Link
Sophie999
Beiträge: 16
Registriert: 28.11.2019
1

Re: Musik hören

#7

Beitrag von Sophie999 »

Hallo Jenne
Geräte mit denen man Bässe „normal“ hört und die bei höheren Lautstärken einen reinen Klang haben, hätte ich auch gern. Hörgeräte werden immer so eingestellt das man Sprache obtimal versteht. Wie es z.B. mit Musik ist wird gar nicht erst gefragt. Ich denke auch das wir den Klang von Musikinstrumenten anders wahrnehmen. Egal ob mit oder ohne Geräte. Es ist zwar schwer zu beurteilen weil man keinen Vergleich hat. Aber gerade wenn man mit anderen zusammen musiziert erfährt man, wie die das empfinden. Bässe gibt es ja nicht nur bei großen Lautstärken. Und genau das hört man über Kopfhörer viel besser.
Blümle
Beiträge: 174
Registriert: 03.09.2020
Wohnort: Umkreis Tübingen

Re: Musik hören

#8

Beitrag von Blümle »

Hallo Sophie, ich höre Musik am liebsten direkt mit den Hörgeräten, wenn ich „meine“ Musik von spotify hören will.
(Und dann „volles Rohr'“ 😉😂)

Beim freien streamen (z.B. ein Radiosender) nervt, dass die bluetooth-Qualität oft sehr besch... ist.

Musik im Radio (Stereoanlage) hört sich leider nicht toll an, -das „scheppert“ ziemlich blöd.

Kopfhörer über die HGs hab ich auch schon ausprobiert, - aber die drücken und dann tun dienOhren weh.

Dann hab ich hier noch AirPodsPro rumliegen, - die hab ich aber noch nicht getestet, - die müsste ich erst mal noch auf das Audiogramm einstellem, - aber dazu hatte ich noch keinen Bock/Nerv. Bin aber schon gespannt drauf, wie es dann damit ist.
Jenne
Beiträge: 18
Registriert: 18.02.2013
8
Wohnort: Hamburg

Re: Musik hören

#9

Beitrag von Jenne »

AlfredW hat geschrieben: 31. Dez 2020, 18:56 @Jenne: die Bässe werden durch deinen "Bauch" abgebildet. sag nur: Musik nur, wenn sie laut ist :-).
Hallo Alfred,

bei leiser Musik wäre es aber schön, wenn die Geräte Bässe ähnlich gut abbilden könnten, wie z.B. Earbuds. Und bei lauter Musik, würde ich meine HG auch lieber drin lassen. Nicht der Bässe wegen. Die kommen nicht über die Ohren, wie Du ja selbst schreibst. Aber der Mitten und Höhen wegen würde ich die Geräte viel lieber drin lassen. Mal ganz abgesehen davon, dass mich das Rein/Raus stört. Nur, wie gesagt, meine Geräte kommen nicht mit lauten Sachen klar, schon gar nicht mit Bässen. Wird ein bestimmter Pegel überschritten, knackt es und tut und macht und regelt es, dass ich mir die Geräte schon im Laufe des ersten Songs wieder genervt rausfummle.

Grüße, Jenne
Jenne
Beiträge: 18
Registriert: 18.02.2013
8
Wohnort: Hamburg

Re: Musik hören

#10

Beitrag von Jenne »

AlfredW hat geschrieben: 31. Dez 2020, 18:56 Musik nur, wenn sie laut ist :-).
Auch immer eins meiner Lieblingslieder gewesen.
Jenne
Beiträge: 18
Registriert: 18.02.2013
8
Wohnort: Hamburg

Re: Musik hören

#11

Beitrag von Jenne »

Sophie999 hat geschrieben: 1. Jan 2021, 12:13 Hörgeräte werden immer so eingestellt das man Sprache obtimal versteht.
Das ist wohl das Hautproblem. Natürlich ist es logisch, dass man nur auf die sprachrelevanten Frequenzen schielt und sich so sehr preisgünstige Lautsprecher rechtfertigen lassen. Aber bei allem, was heute mit Lautsprechern, DSP etc. so geht, würde ich mir wünschen, dass zumindest auch mal Varianten von Hörgeräten angeboten würden, die audiophiler zu Werke gingen.
Sophie999 hat geschrieben: 1. Jan 2021, 12:13 Ich denke auch das wir den Klang von Musikinstrumenten anders wahrnehmen. Egal ob mit oder ohne Geräte. Es ist zwar schwer zu beurteilen weil man keinen Vergleich hat.
Ja, bestimmt empfindet man Musik als SH anders als Guthörende. Egal ob mit Geräten oder ohne. Das stimmt aber ganz besonders für die, die schon seit ihrer Kindheit "anders" hören. Andere, die sich erst später mit ihren Ohren auseinandersetzen mussten, haben durchaus einen Vergleich, denke ich. Ich hatte z.B. schon viele Jahre Bass gespielt, bevor das mit der SH losging. Und ich habe mich mit Anfang 20 bewusst früh für HG entschieden, eben weil ich den Übergang möglichst "smooth" gestalten wollte. Also als es noch kein Riesen-Unterschied zwischen mit und ohne war.
Bachianer
Beiträge: 135
Registriert: 19.12.2019
1

Re: Musik hören

#12

Beitrag von Bachianer »

Jenne hat geschrieben: 2. Jan 2021, 12:35 Wird ein bestimmter Pegel überschritten, knackt es und tut und macht und regelt es, dass ich mir die Geräte schon im Laufe des ersten Songs wieder genervt rausfummle.
Grüße, Jenne
Hallo Jenne,

du kannst dir ein Musikprogramm einrichten, dabei sollten alle Schnickschnack auf aus, also Kompression, Rückkopllungsunterdrückung u.s.w aus, dann regelt das HG auch nichts mehr.
Musikhören mit diesen ganzen Features ist echt suboptimal, ein "pures" Programm ist hier einfach besser.

Andreas
Dani!
Beiträge: 1331
Registriert: 09.03.2012
8
Wohnort: Großraum München

Re: Musik hören

#13

Beitrag von Dani! »

Jenne hat geschrieben: 2. Jan 2021, 13:13
Sophie999 hat geschrieben: 1. Jan 2021, 12:13 Hörgeräte werden immer so eingestellt, dass man Sprache optimal versteht.
Das ist wohl das Hauptproblem. Natürlich ist es logisch, dass man nur auf die sprachrelevanten Frequenzen schielt und sich so sehr preisgünstige Lautsprecher rechtfertigen lassen.
Nee, das ist nicht das Hauptproblem. Und preisgünstig sind die Lautsprecher schon gleich gar nicht, auch nicht in der Verarbeitung. Die müssen in aler Regel viel mehr leisten als InEar Kopfhörer.

Das Hauptproblem am dünnen Klang ist der fehlende Druck im Gehörgang, weil die Ohrpassstücke nicht dicht sind. Ganz im Gegenteil wird fast immer eine mehr oder weniger große Belüftung eingebaut. Die Wenigsten würden jeden Tag den kompletten Tag mit Earbuds rumlaufen wollen, weil das die Ohren verschließt.

Bei meinen letzten Hörgeräten hab ich weiche Silikonotoplastiken ohne Belüftung genommen. An den Tiefton meiner HGs kam keine InEars auch nur annähernd heran. Verzerrt war deshalb auch nichts mehr wenn es laut wurde. Es ist eine reine Einstellungssache, die aber wiederum nicht alltagstauglich ist. Das Tragen von HGs ist nunmal mit Kompromissen verbunden. Und sei es, dass man zwei verschiedene Sätze HGs mit jeweiligen Ohrpassstücken nimmt für die jeweilige Situation. Flotthörige verwenden ja auch unterschiedliche Techniken, je nachdem was sie wie hören wollen.
Dominik
https://www.schwerhoerigenforum.de/phpbb/viewtopic.php?t=10370
R: 20.2.20: Med-el Sonnet2
L: 16.12.20: Med-el Sonnet2
Jenne
Beiträge: 18
Registriert: 18.02.2013
8
Wohnort: Hamburg

Re: Musik hören

#14

Beitrag von Jenne »

Hallo Andreas,

Danke für Deine Antwort. Ja, das haben wir versucht, also die Akustikerin hat alles an automatischen Sachen deaktiviert, die Kompression so weit zurückgenommen, wie es geht und und und... Aber dem Hauptproblem ließ sich auch nach Rücksprache mit Phonak nicht beikommen. Ich habe das, als ich die Geräte neu hatte, auch schon mal hier gepostet in der Hoffnung, jemand hätte vielleicht noch einen Tipp. Aber ich scheine da irgendwie der einzige zu sein, dem das aufgefallen ist. Dabei gab es dieses Problem nicht nur bei meinen S-Naidas, sondern bei allen Phonaks, die ich getestet habe. Auch bei der damals gerade neuen Q-Generation. Das Ding ist, wenn ein bestimmter Schallpegel überschritten ist, dann knackt es hörbar und es rauscht es plötzlich (die Geräte arbeiten aber weiter) und knackt noch einmal, wenn der Schallpegel wieder eine gewisse Grenze unterschreitet. Dann ist auch das Rauschen wieder verschwunden und die Geräte arbeiten normal. Es hört oder fühlt sich so an, als hätten sich die Programmierer bei Phonak gedacht: OK, wenn eine gewisse Lautstärke überschritten ist, dann müssen wir auch nicht mehr mit komplizierten Algorithmen in den Klang eingreifen oder Störgeräusche ausblenden, sondern dann öffnen wir einfach alle Kanäle, und was in die HG reinkommt, geht auch so raus. Vermutlich immer noch mit Kompression zum Schutz der Ohren, aber ohne Rauschunterdrückung etc.
Es würde mich auch gar nicht stören, bei lauterer Musik nur den offenen Zustand mit Rauschen zu haben. Oder nur den anderen. Aber die Schwelle liegt so ungünstig, dass die Geräte beim Musikmachen laufend hin- und herschalten. Jedesmal begleitet von einem Knackser.
Ich habe das sogar aufgenommen, um es meiner Akustikerin vorzuspielen zu können die erst nicht so recht daran glauben wollte.
Falls jemand von Euch Ahnung hat oder neugierig ist, schicke ich ihm das gerne. Ich wäre immer noch für einen Tipp dankbar.

Und entschuldige bitte Sophie999, dass ich Dein Thema jetzt ein bisschen gekarpert habe! Ich hoffe, Du nimmst mir das nicht krumm.

Allen einen schönen Tag,
Jenne
Jenne
Beiträge: 18
Registriert: 18.02.2013
8
Wohnort: Hamburg

Re: Musik hören

#15

Beitrag von Jenne »

Dani! hat geschrieben: 2. Jan 2021, 15:06 Und preisgünstig sind die Lautsprecher schon gleich gar nicht
Hallo Dani,

vor ein paar Jahren war hier oder in einem anderen Forum mal eine Publikation verlinkt, in der es um die Lautsprecher von Hörgeräten ging. Ich weiß nicht mehr von wem. Die Quintessenz jedenfalls war, dass auch in höchstpreisigen Geräten erschreckend günstige LS zum Einsatz kommen, eben weil der angepeilte Frequenzbereich von beinahe jedem Mini-LS abgedeckt werden kann.
Ich selbst bin allerdings kein Fachmann in diesen Dingen und glaube Dir gerne, dass dem nicht so ist oder nicht mehr so ist.

Das mit den Passstücken finde ich sehr interssant. Das werde ich ausprobieren.

Grüße
Jenne
Bachianer
Beiträge: 135
Registriert: 19.12.2019
1

Re: Musik hören

#16

Beitrag von Bachianer »

Jenne hat geschrieben: 2. Jan 2021, 15:19 Hallo Andreas,
Danke für Deine Antwort. Ja, das haben wir versucht, also die Akustikerin hat alles an automatischen Sachen deaktiviert, die Kompression so weit zurückgenommen, wie es geht und und und... Aber dem Hauptproblem ließ sich auch nach Rücksprache mit Phonak nicht beikommen.
Hallo Jenne,

boah da bin ich raus, wenn selbst deine Akustikerin und die bei Phonak das Problem nicht beheben können befürchte ich dass das auch nicht geht?!
Wie lange hast du denn schon die HG.?
In diesem Fall würde ich bei der nächsten Versorgung auf andere Hersteller zurückgreifen, ist ja total doof wenn man nicht mal halbwegs gut Musik hören kann mit den Geräten!
Klar, HG sind wohl immer auf Sprache optimiert und Musikprogramme sind auch immer ein Kompromiss aber ein bischen sollte da doch machbar sein. ;)

Andreas
Mukketoaster
Beiträge: 441
Registriert: 15.02.2019
2

Re: Musik hören

#17

Beitrag von Mukketoaster »

Hallo Jenne

Ich habe nur mal überflogen, bitte entschuldige, evtl ist meine Idee schon überholt.

Hat dein AK wirklich ein extra Programm für Musik erstellt, oder nur das Musikprogramm innerhalb vom Automaten?
Dani!
Beiträge: 1331
Registriert: 09.03.2012
8
Wohnort: Großraum München

Re: Musik hören

#18

Beitrag von Dani! »

Es geht wohl um Naidas in der Generation Q oder gar S. Zwischenzeitlich gibt es aber schon V, B und sogar M als Nachfolgermodelle.
Meine Erfahrungen beruhen dagegen auf Naida V und B
Dominik
https://www.schwerhoerigenforum.de/phpbb/viewtopic.php?t=10370
R: 20.2.20: Med-el Sonnet2
L: 16.12.20: Med-el Sonnet2
Mukketoaster
Beiträge: 441
Registriert: 15.02.2019
2

Re: Musik hören

#19

Beitrag von Mukketoaster »

Ohje, okay dann hat sich die Frage wohl erledigt :D
Jenne
Beiträge: 18
Registriert: 18.02.2013
8
Wohnort: Hamburg

Re: Musik hören

#20

Beitrag von Jenne »

Ja, es sind noch Geräte der S-Generation, also schon bestimmt acht Jahre her. Ich könnte also vielleicht wechseln, möchte aber noch nicht. Zum einen kostet es meist eine Stange Geld. Zum anderen verstehe ich immer noch sehr gut. Das mit der Musik ist natürlich ärgerlich. Aber wichtiger als die paar Stunden Musik pro Woche ist mir, wie sich das Leben ansonsten anhört. Und da bin ich mit den mit meinen Naidas super glücklich.
Ich war nur neugierig, ob jemandem mein Problem bekannt vorkommt und ob es jemand gelöst hat.

Danke für Eure Tipps und ein schönes Wochende
Moonriseoverhill
Beiträge: 103
Registriert: 18.05.2013
7

Re: Musik hören

#21

Beitrag von Moonriseoverhill »

Hi Jenne,
Es gibt inzwischen immerhin ein paar Kopfhörer mit EQ Personalisierung. Zum einen gibt es mehrere Beyerdynamic wo auf Basis eines Hörtestes ein Angepasster EQ erstellt wird, zum anderen die beide Nura Kopfhörer (nuraloop und Nuraphone) wo eine otoakustische Messung mit den Kopfhörern gemacht wird. Die Nuraloop Inear habe ich getestet und der personalisierte EQ und Klang ist wirklich gut. Ich bin mit den Hörern aber nicht klargekommen, das sie einen hermetischen Sitz verlangen, der mir unangenehm ist und mit kleineren Ohrstöpseln saßen sie bei mir nicht gut. Die Beyerdynamic werde ich noch testen. Das Problem mit der Verzerrung habe ich auch bei meinen alten Siemens. Klanglich kann ich dir wenn es mal was neues gibt Widex empfehlen, habe ich noch zum Testen im Ohr, werde ich selber auch erst in der nächsten Generation kaufen, aber für Klang und Musik - zurzeit - am besten. LG micha
Antworten