mit vollem Mund versteht man nicht...

Für Ratsuchende, Erfahrungsaustausch, Hilfestellungen
Johannes B.
Beiträge: 1033
Registriert: 28.05.2020

mit vollem Mund versteht man nicht...

#1

Beitrag von Johannes B. »

moin,
wer unter uns Otoplastikträgern kennt das nicht:
Einem Gespräch am Tisch lauschen, während man selbst kaut, das kommt einem Puzzle mit Wortfragmenten gleich.
Dazu meine Frage:
Bisher waren ja möglichst gut abschirmende Otoplastiken das Grundgesetz für bestmögliche Versorgung.
Der Nachteil ist: alles was das Hörsystem nicht kann, "bleibt draussen" und erreicht einen gar nicht mehr.
Mit anderen Worten: es erreicht einen bestenfalls noch die Hälfte an Naturgeräuschen, die Mensch eigentlich wahrnehmen sollte (100 bis < 10.000 Hz anstelle von 20 bis 20.000 Hz).
Dafür hört man jetzt deutlich besser seine eigenen Körpergeräusche ;-)
Geht das inzwischen eleganter?
Können Hörsysteme inzwischen deutlich besser Sprachverstehen optimieren, OHNE dauerhaft den eigenen Körperkrach zu forcieren und gleichzeitig den weit überwiegenden Rest abzukapseln und auszusperren?
Danke für Info.

LG
Johns
Zuletzt geändert von Johannes B. am 20. Feb 2021, 08:58, insgesamt 1-mal geändert.
Mitglied im Deutschen Schwerhörigenbund e.V. (DSB)
Nanni
Beiträge: 417
Registriert: 06.02.2019
2

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#2

Beitrag von Nanni »

Geh doch einfach zu deinem Akustiker und probier es aus !!!!!
Johannes B.
Beiträge: 1033
Registriert: 28.05.2020

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#3

Beitrag von Johannes B. »

Nanni hat geschrieben: 20. Feb 2021, 08:58 Geh doch einfach zu deinem Akustiker und probier es aus !!!!!
moin Nanni,
diese Antwort passt auf fast alle Anfragen hier im Forum ;-)
Mitglied im Deutschen Schwerhörigenbund e.V. (DSB)
Nanni
Beiträge: 417
Registriert: 06.02.2019
2

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#4

Beitrag von Nanni »

Prima, dann hast du es ja jetzt verstanden. 👍
Ohrenklempner
Beiträge: 3690
Registriert: 20.02.2015
6
Wohnort: Mitteldeutschland

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#5

Beitrag von Ohrenklempner »

Das ist ganz klassisch Okklusion, die sollte man mit einer entsprechenden Otoplastik in den Griff bekommen. Da gibt's viele Möglichkeiten... Sharkbite, Otoplastik mit Kohlefaserfilter... allerdings steht man immer vor der Entscheidung, ob man störende Geräusche lieber vom Hörgerät gefiltert haben möchte oder ob man so viel Schall wie möglich auf natürlichem Weg ans Ohr gebracht haben will.
Allons-y!
Johannes B.
Beiträge: 1033
Registriert: 28.05.2020

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#6

Beitrag von Johannes B. »

moinOhrenklempner,
danke für deine sachliche Antwort.
meine Frage war aber umfassender, nämlich:
ist die Technik heute schon so weit, dass man beide Anforderungen - situationsabhängig - weitestgehend erfüllen kann.
Also einerseits maximales Hören von Frequenzen außerhalb eigener Körpertöne, und andererseits - bei Bedarf - genau DIE Sprechersprache herausselektieren können, auf die man seine Aufmerksamkeit fokussiert?
Mitglied im Deutschen Schwerhörigenbund e.V. (DSB)
muggel
Beiträge: 859
Registriert: 19.06.2013
7

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#7

Beitrag von muggel »

Lieber Johns,
deine explizte Nachfrage zeigt eindeutig einen Mangel im Verständnis des Hörens auf. Vielleicht solltest du dich erst einmal intensiv mit dem Hören als Vorgang befassen... denn dann würde sich die Frage nämlich nicht stellen.
Johannes B.
Beiträge: 1033
Registriert: 28.05.2020

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#8

Beitrag von Johannes B. »

moin muggel,
ich respektiere deine Sichtweise.
Ich teile sie aber nicht, weil:
es geht nicht um hören, sondern um verstehen.
Konkret also:
Gibt es inzwischen Hörgerätetechniken, welche den kognitiven Aufwand senken helfen, OHNE ständig "abzuschotten".
Mitglied im Deutschen Schwerhörigenbund e.V. (DSB)
AssiKatze
Beiträge: 169
Registriert: 21.01.2021

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#9

Beitrag von AssiKatze »

Hallo Ralph,

warum werden ständig hier meine Beiträge gelöscht.

Gruß
akopti
Beiträge: 986
Registriert: 17.08.2016
4

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#10

Beitrag von akopti »

Hallo Johns
ich versuche es mal etwas aufzudröseln.
Bei den meisten Schwerhörigen liegt ein Hochtonverlust vor und für diesen Fall ist meine Erklärung:

Bei einem Hochtonverlust ist es so, dass die sprachrelevanten Frequenzen eingeschränkt sind. Der meiste Lärm (Maschinen und auch Partynoise) finden in den tiefen Frequenzen statt. Bei Partynoise kommt noch dazu, dass die Reflektionen an den Wänden eines Raumes dazuführen, dass die hohen Frequnezen von den Wänden absobiert werden und die Tiefen Frequenzen reflektiert werden. Die tiefen Freuenzen werden noch gut wahrgenommen. Zudem sind die diese tiefen Töne energiereicher, wie hohe Töne.
Ergebnis: man versteht schlechter.

Versorgung mit HG:
Offene Versorgung (wurde Anfang der 2000-Jahre von der HG Industrie propagiert) : Man verstärkt nur die Frequenzen, die durch den Hörverlust eingeschränkt sind und lässt die Frequenzen, die noch gut gehört werden auf natürlichen Wege auf das Trommelfell. Wunschziel: natürlicher breiter Klang.
Vorteil: z.B keine Kaugeräusche
Nachteil: Da die Tiefen Frequenzen energiereicher sind kam es trotzdem zu einer Aufwärtsmaskierung (tiefe Töne überdecken die hohen) und das Sprachverstehen war immer noch eingeschränkt, besonders in recht lauten Umgebungen.
Hier kommen dann auch noch die kognitiven Fähigkeiten des Schwerhörigen dazu. Je länger der Schwerhörige unversorgt ist/war, desto schlechter kann das Hörzentrum Lärm ausblenden, weil es diese Fähigkeit über die Jahre verlernt hat.

Geschlossenere Versorgung: (aktueller Stand): Um den Nachteil der offenen Versorgung zu mindern setzt man auf geschlossenere Versorgung. Jetzt werden die tiefen Frequenzen durch das HG geleitet und kommen nicht mehr auf den natürlichen Weg aufs Trommelfell. Damit ist es möglich die tiefen Frequenzen soweit zu senken, dass es nicht mehr zur Aufwärtsmaskierung kommt, mit dem Ziel, trotz Umgebungsgeräusche das Sprachverstehen zu erhalten.
Dazu benötigt man eine gute Otoplastik, wie Ohrenklempner aufzeigte, um den Verschlusseffekt so gering wie möglich zu halten und trotzdem einen möglichst natürlichen Klang zu erreichen.
Diese Methode unterstützt und entlastet das Gehirn, welches, wie ich oben geschrieben habe, verlernt hat zu Lärm und Sprache zu trennen.

Es stimmt, dass das gesunde Ohr ein sehr breites Spektrum an Frequenzen wahrnehmen kann und ein Hörgerät nur einen Ausschnitt dessen überträgt. In erster Linie geht es auch um das Sprachverstehen.
Wenn man eine Dolby 5.1 Anlage hat, kann man mal die Hochtonlautsprecher abschalten und nur den Subwoofer laufen lassen, dann kann man hören was in den Frequenzen von 20-150 Hz statt findet. Der Informationsgehalt geht meiner Meinung nach stark gegen null.

Zusammenfassend kann man sagen. Aktuell gibt es technisch keine Lösung die kognitiv entlastet ohne dabei "abzuschotten"

Ich hoffe ich konnte es einigermaßen verständlich rüber bringen und mögen es mir meine Akustikerkollegen verzeihen, das der Text an manchen Stellen Lücken aufweist. Aber ihr wisst, wie dick die Bücher sind, die das ganze komplett erklären.

Gruß

Dirk
Wallaby
Beiträge: 235
Registriert: 23.06.2015
5

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#11

Beitrag von Wallaby »

@John, wie so oft gibt es immer was womit Du nie zufrieden bist. Zwischen Hören und Verstehen gibt unterschiede. HG und auch eigene Kompensierung in jeweilige Situationen haben Ihre Grenzen. Vielleicht solltest du deine Prioritäten setzen! Es wird immer Situationen geben wo man an Grenzen kommt.
Es wäre auch mal gut, wenn man von dir liest wo und was bei dir klappt anstatt immer wieder den Nadel im Heuhaufen zu finden und auf zig Wiederholungen der Hilfsmittelrichtlinien zu verweisen.

Gruß
Wallaby
muggel
Beiträge: 859
Registriert: 19.06.2013
7

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#12

Beitrag von muggel »

Hallo Johns,

gegen den Körperschall hilft keine Technik etwas....aber um das zu verstehen, muss man begriffen haben, wie das Hören funktioniert.
AssiKatze
Beiträge: 169
Registriert: 21.01.2021

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#13

Beitrag von AssiKatze »

AssiKatze hat geschrieben: 20. Feb 2021, 12:59 Hallo Ralph,

warum werden ständig hier meine Beiträge gelöscht.

Gruß
Auch die von Johns sind verschwunden!

Gruß
AssiKatze
Beiträge: 169
Registriert: 21.01.2021

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#14

Beitrag von AssiKatze »

AssiKatze hat geschrieben: 20. Feb 2021, 13:48
AssiKatze hat geschrieben: 20. Feb 2021, 12:59 Hallo Ralph,

warum werden ständig hier meine Beiträge gelöscht.

Gruß
Auch die von Johns sind verschwunden!

Gruß

Hallo Ralph,

ich mag überhaupt keine Zensur.

In einem guten Forum darf man nur Zensur anwenden, wenn eindeutig gegen Regeln/Gesetze verstoßen wurde.

Teile mir Bitte hier öffentlich (habe nichts zu verbergen) mit, gegen welche Regeln/Gesetzte ich verstoßen habe, damit du das Recht hast meine Beiträge zu löschen.

Gruß
rhae
Site Admin
Beiträge: 1433
Registriert: 08.07.2002
18
Wohnort: Bruchsal
Kontaktdaten:

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#15

Beitrag von rhae »

Bin unschuldig :angel:

Ein Moderator hat wohl vom derzeitigen Gestänkere die Nase voll und versucht aufzuräumen.

Aber das und etwas mehr hatte ich Dir vor 30min auch schon per PN geschrieben.

VG Ralph
Johannes B.
Beiträge: 1033
Registriert: 28.05.2020

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#16

Beitrag von Johannes B. »

Hallo Dirk,
ich danke dir herzlich für die Aufklärung, die ich mal so wiedergeben will, wie ich sie verstanden habe.
1.
die zwei unterschiedlichen Anforderungen (breitestmöglich hören und bestmöglich verstehen) sind nicht gleichgewichtig erfüllbar.
2.
es gibt noch keine Technik, welche die Quadratur des Kreises ermöglicht ;-)
3.
im Einzelnen:
es sind mittlere bis eher höhere Töne zum verstehen wichtig.
tiefe Töne überdecken aber hohe Töne.
Folge:
wenn man tiefe Töne nicht "ausbremst", dann sind die Sprechverbesserungsbemühungen der hohen Töne "unterlaufen".
darum verhindert man, dass diese tiefen Töne das Trommelfell erreichen;
mit den bekannten Nebenwirkungen.

habe ich das soweit richtig verstanden?
falls "ja" meine weitere Überlegung:

ich hatte mal gelesen, dass man Stille dadurch erzeugen kann, dass man "spiegelverkehrt" Lärm erzeugt.
stimmt das?
falls "ja"
warum sollte das bei Hörsystemen mit offener Versorgung nicht auch funktionieren?
Motto:
Nutzschall wird verstärkt und Störschall wird ebenfalls verstärkt, allerdings dieser "spiegelverkehrt".

LG
Johns
Mitglied im Deutschen Schwerhörigenbund e.V. (DSB)
AssiKatze
Beiträge: 169
Registriert: 21.01.2021

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#17

Beitrag von AssiKatze »

rhae hat geschrieben: 20. Feb 2021, 14:12 Bin unschuldig :angel:

Ein Moderator hat wohl vom derzeitigen Gestänkere die Nase voll und versucht aufzuräumen.

Aber das und etwas mehr hatte ich Dir vor 30min auch schon per PN geschrieben.

VG Ralph
In einem guten Forum hat jedes Mitglied das Recht vorher darüber informiert zu werden, warum sein Beitrag gelöscht wurde.


Wie gesagt, solch eine Zensur mag ich überhaupt nicht. Hat nicht diese Woche auch schon jemand über die Löschung seiner Beiträge geschrieben?

Ich besitze schon 3 Foren, deshalb kommt es auf ein weiteres auch nicht mehr an.

Sicherheitshalber habe ich mir gerade www.Hörgeräteforum.de gesichert.

Gruß
Johannes B.
Beiträge: 1033
Registriert: 28.05.2020

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#18

Beitrag von Johannes B. »

AssiKatze,
der Betreiber eines Forums setzt die Regeln.
Motto:
"My Garage my Rules"
verschtehscht? ;-)
LG
Johns
Mitglied im Deutschen Schwerhörigenbund e.V. (DSB)
akopti
Beiträge: 986
Registriert: 17.08.2016
4

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#19

Beitrag von akopti »

Hallo Johns,

du meinst die Technik die Schallschutzkopfhörer verwenden. Dabei nimmt ein Mikrofon auf, welcher Lärm von außen kommt. Eine elektronik berechnet, wieviel davon noch am Trommelfell unter dem Kapselgehörschutz ankommt und schickt dafür ein gegenphasiges Signal, um dieses auszulöschen.

Diese Technik wird bei modernen Rückkopplungsunterdrückungen verwendet, allerdings nur für einen sehr engen Frequenzbereich und wie man es von Musik hören kennt, kann dieses System leicht aus dem Tritt gebracht werden, was sich in einem Nachsingen zeigt.
Ich denke, dass aktuell ein solches System noch nicht erfolgreich in einem HG umgesetzt werden kann. Vielleicht ist es in der Zukunft machbar.

Gruß

Dirk
Nanni
Beiträge: 417
Registriert: 06.02.2019
2

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#20

Beitrag von Nanni »

AssiKatze hat geschrieben: 20. Feb 2021, 13:48
AssiKatze hat geschrieben: 20. Feb 2021, 12:59 Hallo Ralph,

warum werden ständig hier meine Beiträge gelöscht.

Gruß
Auch die von Johns sind verschwunden!

Gruß
Meine Antwort auf einen Beitrag von Blümle ist auch weg 🤔
Vanni
Beiträge: 11
Registriert: 25.07.2018
2

eines ist gewiss bei der ganzen löscherei!

#21

Beitrag von Vanni »

ein gewisser User (Johns) scheint absolute Narrenfreiheit zu haben und sich jeden Mist hier erlauben zu können. Da scheinen auch nie irgendwelche Beiträge gelöscht oder zensiert zu werden. Wenn es hoch kommt, wird 1 Thema von gefühlt 100 vielleicht mal gesperrt, aber das war es dann auch.
Johannes B.
Beiträge: 1033
Registriert: 28.05.2020

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#22

Beitrag von Johannes B. »

hallo Vanni,
was hast du gegen den Sachaustausch in diesem Strang, wo es um Okklusion und die Folgen geht?
Mitglied im Deutschen Schwerhörigenbund e.V. (DSB)
Blümle
Beiträge: 189
Registriert: 03.09.2020
Wohnort: Umkreis Tübingen

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#23

Beitrag von Blümle »

Die Frage an und für sich zu den Kaugeräuschen wegen der Otoplasiken finde ich spannend.

War übrigens eine meiner ersten hier im Forum. Das kann einen schon in den Wahnsinn treiben. Vor allem, wenn mehrheitlich zu hören ist, dass es das nicht gibt, dass das nicht sein darf, usw.
Wenn man dann auf einmal Schlauchgeräte empfohlen bekommt, oder einem am Ende doch unterstellt wird, die Hörgeräte und die Behinderung eben nicht gut genug zu akzeptieren.

Sharkbite, Nugget, usw. waren weitere hier gemachte Vorschläge. Sowas nützt aber halt nix, wenn man eine/n Aku hat der/die lieber auf ganz andere, eigene Wege setzt, um einen dann irgendwann selbst als hoffnungslosen Fall auf die Straße zu setzen.

Ich fand damals diesen Artikel hier ganz interessant:
https://placing-you.de/blog/post/okklus ... uthor=Mike

Allerdings ist es nicht einfach, jemanden zu finden, der/die sich bis zum 2. Knick als Abdichtzone vortraut.
Schade, dass das Thema Otoplastik sowas Schwieriges ist.....

Möge der TE jemanden finden, der ihm ne okklusions/autophoniefreie Otoplastik erstellen kann. Über ein Foto diese Modelle hier im Forum würde ich mich freuen.
rabenschwinge
Beiträge: 1599
Registriert: 22.11.2017
3

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#24

Beitrag von rabenschwinge »

Mein eigenes Kaugeräusch ist bei mir mittlerweile dank hervorragend sitzender Otoplastik mit Ausgleichsbohrung kein Thema mehr.
Das war bei meinem ersten HG nicht immer so.
Dani!
Beiträge: 1351
Registriert: 09.03.2012
8
Wohnort: Großraum München

Re: mit vollem Mund versteht man nicht...

#25

Beitrag von Dani! »

Gähnen sollte man übrigens auch nicht, sonst versteht man nix. Zumindest Normalhörende oder HG Träger. Mit CI war das für mich eine ganz neue Erfahrung, trotzdem was zu hören, als wäre nix. 😁
So lernt man auch sein Ohraufbau kennen.
Dominik
https://www.schwerhoerigenforum.de/phpbb/viewtopic.php?t=10370
R: 20.2.20: Med-el Sonnet2
L: 16.12.20: Med-el Sonnet2
Antworten