@Michael1 (und evtl. auch andere)

Für Ratsuchende, Erfahrungsaustausch, Hilfestellungen
Brittany
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@Michael1 (und evtl. auch andere)

#1

Beitrag von Brittany »

Hallo Michael1,
Du erwähnst in irgendeinem Thread, dass Du manchmal die Hörgeräte auch nachts drinlässt. Ich habe seit 2014/15 Hörgeräte und habe daran noch nie gedacht, obwohl es in manchen Situationen absolut nützlich sein könnte. Ich bin einfach den generellen Empfehlungen oder Anweisungen gefolgt und hätte tatsächlich auch Bedenken; ich fand es immer ganz sinnvoll, die nachts rauszunehmen.

Machst Du das häufig, und ist da noch nie "was passiert"? Ich bin z.B. Seitenschläferin und hätte wirklich kein so tolles Gefühl, mich quasi "auf" ein Hörgerät zu legen...

Viele Grüße und danke im voraus

Brittany
Michaela Ender
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#2

Beitrag von Michaela Ender »

Ich trage sie ab und zu nachts aber eher weil ich aus versehen damit einschlafe mach sie dann aber meistens weil ich wach werde sie nachträglich in die Schale.als meine Kids noch klein war hab ich ab und zu eins angehabt weil ich Angst hatte sie nicht zu hören. Aber das hat sich bald gelegt.generell finde ich es manchmal auch unangenehm auf den Dinger zu liegen.
:clap: Leute ich bin so 8-) das ich rolls Royce in den Ohrentrage :sm(4):
Michael1
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#3

Beitrag von Michael1 »

Hallo Brittany,

sorry, war lange nicht hier eingeloggt:
Wie ich schrieb, wechsle ich in solchen Situationen (Hotel) mehrfach links und rechts. Vermutlich so alle 2 Std. Mein unruhiger Schlaf machts möglich. Ein Problem hatte ich noch nie und das Schlafen auf der HG-Seite stört mich auch nicht. Bin allerdings bekannt, für meine "Unsensibilität" (in vielen Dingen).
Mir ist noch eine Situation eingefallen, die dazu genau passt: Als unsere Kinder noch klein waren, konnte ich noch super hören. Da meine Frau den Tag übernahm, war mir die Nacht zugewiesen. Es gibt nichts Schlimmeres, als kränkelnde Kleinkinder des Nachts! Beim ersten Ruf "Paaapa" war ich draußen. Auch da hätte ich immer ein HG getragen.

Zufällig bin ich gestern in der Hauptstraße am Werbeschild einer der ganz großen HG-Ketten vorbeigekommen. Da steht dick drauf: "Endlich keine Batterien mehr!" Mich wurmt mächtig, wie hier Neulinge eingeseift werden. Und Akustiker können nicht mitreden, solange sie nicht selbst HGs tragen.
Grüße Michael
Brittany
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#4

Beitrag von Brittany »

Hallo Michael,

vielen Dank für die Antwort. Kein Grund für Entschuldigungen! :-) Schließlich ist niemand zu Dauerpräsenz hier verpflichtet, und es war ja auch gar nicht so ein "drängendes" Anlilegen.-
Ob ich selber so empfindlich oder unempfindlich wäre, wüsste ich gar nicht mal zu sagen. Mir kämen eher Bedenken wegen der Hörgeräte. Ich habe hdO-Geräte, und dieser dünne Schlauch und diese empfindliche Technik... Es kommt mir irgendwie seltsam vor, mich da "draufzulegen".
Dass das sinnvoll sein kann und in manchen Situationen definitiv ist, würde ich gar nicht in Frage stellen. Es hat schließlich seinen guten Grund, dass wir die Augen schließen können, die Ohren aber nicht - wir sollen auch Nachts hören können, und schön wäre es, wenn man das könnte.

Viele Grüße

Brittany
Ohrenklempner
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#5

Beitrag von Ohrenklempner »

Michael1 hat geschrieben: 10. Sep 2021, 11:46 Da steht dick drauf: "Endlich keine Batterien mehr!" Mich wurmt mächtig, wie hier Neulinge eingeseift werden. Und Akustiker können nicht mitreden, solange sie nicht selbst HGs tragen.
Wenn ich "einseifen" richtig interpretiere (übers Ohr hauen, anschwindeln, behumsen), kann ich deinen Vorwurf nicht nachvollziehen.
Allons-y!
Carla
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#6

Beitrag von Carla »

Was stört dich an den Akkus , Michael1? Es gibt heute von fast allen Firmen kleine Ladecases, die man in der Tasche mitführen kann. Und man ist doch heute gewohnt, seine Handys etc aufzuladen. Ich könnte mir keine Batterien vorstellen und war auch Neuling.

Das Argument, dass Akustiker nicht mitreden können, solange sie nicht selbst Hörgeräte tragen, verstehe ich ebenfalls nicht. Ein Arzt muss nicht krank sein, um zu behandeln.

Ich bin gespannt, was die EUHA zeigt und welche Produktneuheiten es gibt. Ich vermute, da wird sich einiges tun im Bereich Akkus und Cases.
Michael1
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#7

Beitrag von Michael1 »

@Ohrenklempner
Es gibt noch andere Interpretationen, z. Bsp: "Die Unerfahrenheit des Neulings ausnutzend". Und dann ist da der stetig wachsende Druck der Schwarmintelligenz, denn Akkus werden ja in den Markt gedrückt, folglich gibt es immer mehr HG-Träger, die keine Erfahrung mit Batterien haben.
Zur Klärung: Irgendwann wird man Akkus für HGs haben, die Batterien überlegen sind (z.Bsp. wenn sie 6 Tage durchhalten (und in 2 Minuten geladen werden können)). Bis dahin sind sie ihnen unterlegen.

Es ist mir auch unverständlich, wie man ein Handy mit einem HG gleichsetzen kann, da, wo es um die Stromversorgung geht.
Gruß Michael
Brittany
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#8

Beitrag von Brittany »

Die Diskussion über Akkus vs. Batterien hatten wir hier ja schon öfter. Das ist wohl ein bisschen eine Frage wie "Meer oder Gebirge", "Katze oder Hund" - man wird da die jeweilig andere Seite nicht "überzeugen" können und muss es ja letztlich auch nicht.

Das mit dem Mitreden... Also es gibt ein unendlich weites, wirklich riesiges Feld des professionellen Wissens, wo ICH gar nicht "mitreden" kann und heilfroh bin, dass es Hörgeräteakustiker gibt, die eine jahrelange Ausbildung gemacht haben, um das zu lernen (plus die Berufserfahrung, d.h. Erfahrung mit hunderten von Einzelfällen über die Jahre).
Und dann gibt es die "Innensicht" eines Schwerhörigenlebens. Und da gibt es natürlich was, was für den Akustiker unbekanntes Terrain ist. Und das versucht man dann so gut wie nur möglich zu vermitteln; darauf ist ER (oder SIE) dann angewiesen.
Für mich ist das ein Teamwork. Man arbeitet zusammen. Insofern ist das für mich keine Frage von "mitreden können".

Schönen Gruß
Brittany
Blümle
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#9

Beitrag von Blümle »

Ich verstehe auch nicht, was die Aussage „keine Batterien mehr“ mit „eingeseift werden“ zu tun haben soll.
Ich wollte Akkugeräte, ubedingt, - auch wenn ich als Neuling noch gar nichts über HG wusste, und dass mich dieser Wunsch vorneweg mind. 1000 € Mehrkosten kosten würde.-> Einzig, weil ich keine Batteriemüll haben/machen will und mir das ständige Organisieren der Batterien zu blöde wäre. Eingeseift würde ich mich dann fühlen, wenn mir (Batterie-)Technik von gestern als das einzig Seligmachende angepriesen würde….

Im Gegenteil, - ich wünsche mir die Akkutechnik noch vorangetriebener: Ladung, Reinigung und Trocknung (wenn sie wirklich sooo wichtig ist, wie oft behauptet wird) in einem Gerät…. DAS wäre Fortschritt, meiner Meinung nach.

Und zu Akustiker*innen die selbst keine HG tragen, gebe ich Dir allenfalls hinsichtlich meines leidlichen Themas Otoplastiken recht, - ansonsten sehe ich das wie Carla: man muss nicht selbst an Krebs gelitten haben/gestorben sein, um Krebs gut und sinnvoll behandeln zu können. Selbsterfahrungen sind m.E. sehr nützlich, aber nicht Bedingung.
@Brittany:Teamwork ist ne prima Idee, wenn sich ein Team bilden lässt und die Aku die Kundin nicht für störrisch, blöd, wehleidig, oder sonstwas erklärt und auf dem fachlich hohen Roß sitzen bleibt


Aber ich gönne allen Batterieliebhabenden ihren Spass und ihre Freude daran….
svenyeng
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#10

Beitrag von svenyeng »

Hallo!

Batterien oder Akkus haben wir ja an anderer Stelle hier im Forum ausführlich diskutiert.
Der eine möchte unbedingt Akkus, der andere lieber Batterien.
Ich denke das beides seine Berechtigung hat.
Beide Techniken haben Vor- und Nachteile.

Zum Thema HGs nachts tragen:
Geht eigentlich nur mit idO HGs.
Bei den hdO hdO HGs würde man ja auf den HGs liegen.
Da wird's auch schnell mal zu Rückkopplungen und somit pfeifen kommen,
Bei idO dürfte es auch zu Rückkopplungen kommen.
Ich sehe da auch absolut keinen Sinn drin.
Auch drückt es doch wenn man auf dem Ohr liegt durch die Otoplastik.
Nachts soll sich das Ohr auch mal "erholen".

Gruß
sven
rabenschwinge
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#11

Beitrag von rabenschwinge »

Mal ganz böse: wenn bei mir am Tage der Akku plötzlich die Grätsche macht weil leer, dann bin ich am A.... und das so richtig. Zudem habe ich mit dem Westernhobby ein Hobby bei dem ne Steckdose nicht im Zelt ist sondern ( wenn denn vorhanden) im Vereinshaus. Es gibt aber durchaus auch Camps, wo aufladen schlicht nicht geht weil keine Steckdose vorhanden.

Geht also folglich nicht.

Und ohne Hörgeräte ist die Kommunikation mit mir sehr eingeschränkt nur möglich.

Deshalb fällt für mich zu heutigen Zeiten die Wahl bewusst auf ein Gerät mit Batterie.
Ohrenklempner
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#12

Beitrag von Ohrenklempner »

Die Akkus wurden nicht in den Markt gedrückt. Nachfrage gab es schon immer, aber kaum Produkte. Und wie viele Hörgeräteträger sind/waren es leid, Batterien zu wechseln. Im vergangenen Jahr habe ich insgesamt ca. 25% Akkugeräte verkauft. Nicht weil ich darauf gedrückt habe, sondern weil die Endkunden es haben wollten. Ich würde dein Argument ja nachvollziehen können, wenn die Akkutechnik bedeutende Nachteile hätte, die ich verschweige. Das mach ich aber nicht, denn ich habe ja nichts davon, wenn ich meinen Kunden absichtlich Hörgeräte verkaufe, die sich langfristig als Schrott entpuppen.
Allons-y!
Brittany
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#13

Beitrag von Brittany »

Hallo Blümle,

ein Akustiker, der Kunden "für störrisch, blöd, wehleidig, oder sonstwas erklärt und auf dem fachlich hohen Roß sitzen bleibt" ist hochgradig unprofessionell und wird seine Kunden in Blitzesschnelle verlieren. Ich jedenfalls ginge da kein zweites Mal hin.
Unprofessionelle Leute, unfähige, schlecht ausgebildete, menschlich unmögliche gibt es in jedem Beruf. Das sagt ja nichts über die Konstellation als solche aus. Da geht man dann eben weg.

Brittany
Blümle
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#14

Beitrag von Blümle »

Mein voll geladenes Ladegerät schafft 4 Ladungen der HG ohne erneut an die -steckdose zu müssen. Ginge also auch im Zelt ohne Steckdose….
Länger als 4 Tage ohne Steckdosenmöglichkeit kann ich mir derzeit in meinem Leben aus diversen Gründen nicht vorstellen. Klar, wenns aus Katastrophengründen nicht geht,…. aber das will ich mal nicht hoffen, dass dieser Fall heute oder morgen eintritt.
Schön jedenfalls, dass derzeit noch beide Fanclubs (Akku und Batterien) ihre Möglichkeiten haben.
Brittany
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#15

Beitrag von Brittany »

Kann man sich nicht eventuell darauf einigen, dass unterschiedliche Leute auch unterschiedliche Bedürfnisse und Anforderungen haben, die sie dann auch unterschiedlich erfüllen? Mit dieser oder eben auch jener Variante? ;-)
Ich z.B. benutze Batterien und bin (derzeit) absolut happy damit. Aber es würde mir nicht im Traum einfallen, jemand anders davon überzeugen zu wollen. :-)

Schönen Gruß

Brittany
rabenschwinge
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#16

Beitrag von rabenschwinge »

;-) 10 Tage ohne Steckdose ist da schon drin @Blümle und die HGs müssen ja jeden Nacht zum Aufladen an die Dose.

Schlafen mit HGs...btt ... für mich sehr unangenehm. Zum einen drückt es und zum anderen ( @sevenyeng erwähnte es ja schon) das Pfeifen aufgrund der Rückkopplungen sind echt übel.

Zudem bin ich ganz dankbar, dass ich dank meiner Schwerhörigkeit nicht wegen jedem Kleinscheiß an Geräusch im Bett sitze und vorallem das Schnarchen meines Partners nicht höre ;-).
Brittany
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#17

Beitrag von Brittany »

Hi Rabenschwinge,

ja, manchmal ist es auch ganz praktisch, nichts zu hören, ne? ;-)
Sting (der Sänger/Musiker) braucht auch Hörgeräte. Aber er hat mal gesagt, er hat wieder damit aufgehört, sie zu tragen, weil man dann soviel "Sch..." hört, den er gar nicht hören will. :lol:
rabenschwinge
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#18

Beitrag von rabenschwinge »

@Brittany, ohne Frage. Gerade nachts ist das wirklich entspannend. Hörgeräte raus und es ist himmlische Ruh. Manchmal echt eine Wohltat.
Brittany
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#19

Beitrag von Brittany »

Naja, mit der himmlischen Ruh ist das für mich so eine Sache. (Tinnitus.) Das ist so eine Frage der Balance. Richtig raus komm´ ich nie.
Ich erhole mich also mit den Hörgeräten vom Tinnitus und in der "Tinnitusruhe" von den Hörgeräten. ;-)
rabenschwinge
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#20

Beitrag von rabenschwinge »

Also die Männer im Ohr und die Hörprinzen am Ohr ;-) ich bin froh, dass ich auch nach dem Unfall keinen Tinnitus habe.
Brittany
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#21

Beitrag von Brittany »

*g*
Ja, auf Tinnitus könnte man getrost verzichten. Aber dass sie auf xy gerne verzichten könnten, würden wohl Millionen unterschreiben können. Irgendwas ist immer. :-)
Zuletzt geändert von Brittany am 10. Sep 2021, 15:33, insgesamt 1-mal geändert.
rabenschwinge
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#22

Beitrag von rabenschwinge »

;-) that´s life und ja, irgendetwas ist immer.
Michael1
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#23

Beitrag von Michael1 »

sorry für meine Störrigkeit, ich bin halt so:

+"Das ist wohl ein bisschen eine Frage wie "Meer oder Gebirge",..."
Nein, ist es nicht. Es ist die Frage, ob 1 Min. oder sehr lange taub dazustehen.

+"Geht eigentlich nur mit idO HGs."
Ich trage HdO.

+"Nachts soll sich das Ohr auch mal "erholen""
Frage u. Antwort bezogen sich auf Ausnahmesituationen und wie leicht sie mit Batterien zu bewältigen sind.

+" Und wie viele Hörgeräteträger sind/waren es leid, Batterien zu wechseln."
Das wüsste ich auch gerne. Ich wechsle, wie beschrieben, alle ~6(!) Tage pro Gerät eine Batterie. Ein Blister mit Batterien habe ich immer dabei. Das Wechseln geschieht gewissermaßen "on the fly". Das HG warnt mich etwa 1 Std vorher. Des Nachts nehme ich, wie andere auch, die HGs raus und lege sie geöffnet auf den Nachttisch. Am morgen schließe ich sie und stecke sie in die Ohren. Sorry, aber WO soll ich da welchem Umstands Leid sein??
Ach so, vergessen: Im Internet bestelle ich mir von Zeit zu Zeit eine Großpackung für wenig Geld.

+"...unterschiedliche Bedürfnisse ... davon überzeugen zu wollen"
Es geht um fragwürdige Informationen und Gerüchte.
Michael
Michaela Ender
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#24

Beitrag von Michaela Ender »

Hy Michael
Ich habe 40 Jahre Batterien getragen und leider oft genug plötzlich ohne da gestanden! Und zu meiner Zeit gab es ebenfalls nicht an jeder Ecke Batterien.
Ich bin zu Akku gewechselt 24 h heben die was will ich mehr ! Mit diesem Umstand kann ich Leben ob ich die Geräte aufs Nachtisch oder in die ladebox lege ist für mich Jacke wie Hose!
Und ich schließe mich meinen Kolleginnen hier an jeder soll das nutzen was er möchte :sm(4):
Schönen Nachmittag :wave:
:clap: Leute ich bin so 8-) das ich rolls Royce in den Ohrentrage :sm(4):
Ohrenklempner
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Re: @Michael1 (und evtl. auch andere)

#25

Beitrag von Ohrenklempner »

Michael1 hat geschrieben: Es ist die Frage, ob 1 Min. oder sehr lange taub dazustehen.
Ein Akku macht nicht einfach "puff" und ist kaputt. Vielleicht hält er irgendwann keinen langen Tag mehr durch, das bekommt man aber rechtzeitig mit und nicht erst, wenn es zu spät ist.
Sorry, aber WO soll ich da welchem Umstands Leid sein??
Du bist ja nicht "die Anderen". ;)
Ich sitze an der Front bei der Beratung und Hörgeräteauswahl, da kannst du mir ruhig glauben, dass es SEHR viele Leute gibt, die sich freuen, keine Batterien mehr wechseln zu müssen.

Soll doch jeder nehmen, was am besten gefällt, und gut is. Wer kein Akkugerät will, nimmt die Batterievariante, fertig.
Allons-y!
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