Hörgeräte Neuling. Probleme mit Otoplasten

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svenyeng
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Re: Hörgeräte Neuling. Probleme mit Otoplasten

#26

Beitrag von svenyeng »

Hallo!

Das ist alles völlig richtig.
Man sollte aber nicht vergesse das eine Otoplastik halt ein Fremdkörper im Ohr ist. Das braucht ne ganze Zeit bis man sich dran gewöhnt hat. Und es kommt halt man zu Druckstellen die weh tun am Anfang.
Daher sag ich immer durchhalten und nicht gleich wegwerfen.

Gruß
sven
777
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Re: Hörgeräte Neuling. Probleme mit Otoplasten

#27

Beitrag von 777 »

Ich habe beides und wechsle ab, je nach meinem Tagesbefinden.
Meist Domes im Alltag. Wenn ich weiß es geht auf schweres Terrain, also viele Störgeräusche, viele Menschen, wo ich vorab schon weiß dass das Sprachverstehen schwierig wird, mache ich die Otoplastiken drauf.
Moin Moin und viele Grüße aus dem nördlichsten Bundesland :wave:
Mukketoaster
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Re: Hörgeräte Neuling. Probleme mit Otoplasten

#28

Beitrag von Mukketoaster »

Das sich das Ohr während einer Erkältung verändert, halte ich mal für ein Gerücht. Grundsätzlich soll jeder selbst entscheiden, wenn man mit den Defiziten leben kann, ist das ja i.O. Wichtig ist, das man sich dem einfach bewusst ist und man darüber aufgeklärt wird.

Ich freue mich für dich, StefWT, aber diese Erfolge feiern leider die wenigsten, die mit Domes versorgt sind.:)
Hups
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Re: Hörgeräte Neuling. Probleme mit Otoplasten

#29

Beitrag von Hups »

Hallo, hier ist noch so einer, der mit Schirmchen bestens versorgt ist :clap: Für meine Hochtonschwerhörigkeit sind sie perfekt. Bässe und mittlere Frequenzen kommen perfekt von außen durch, die Hochtöne liefert das Gerät. Bei den Hochtönen ist der Abstand zum Trommelfell wohl nicht sooo entscheidend. Mindestens höre ich keinen Unterschied, ob das Schirmchen ganz tief im Ohr steckt, oder ob ich es bewußt ein bisschen "rausziehe". Erst so ab 4...5 mm herausziehen wird es leiser.

Der Tragekomfort ist für mich super, die Schirmchen bleiben beide wirklich immer gut in Position, obwohl sie so klein sind, dass sie nicht drücken. Die Ohren sind super belüftet und werden nicht feucht.

Aber: Ich habe nie Otoplastiken ausprobiert. Genau wie einige Otoplastikenfreunde nie Schirmchen/Domes ausprobiert haben. Deshalb gehöre ich unbedingt zu der Fraktion "was funktioniert und gefällt ist erlaubt" :sm(89):

Liebe Grüße
Hups
leichte Hochtonmacke, gelöst mit Widex Moment 330
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Ohrenklempner
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Re: Hörgeräte Neuling. Probleme mit Otoplasten

#30

Beitrag von Ohrenklempner »

Mukketoaster hat geschrieben: 10. Mär 2026, 14:05 aber diese Erfolge feiern leider die wenigsten, die mit Domes versorgt sind.:)
Einspruch! Das stimmt so nicht. Es sei denn, die belügen mich alle beim Zufriedenheitsanruf. :mrgreen:
...zufällig bin ich Experte auf diesem Gebiet... 🤓

Zu audiologischen Ratschlägen, Anpassberatungen oder Hörgeräte-Offerten fragen Sie nicht mich sondern Ihren Hörakustiker (m/w/d)! 👍
Mukketoaster
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Re: Hörgeräte Neuling. Probleme mit Otoplasten

#31

Beitrag von Mukketoaster »

Naja da streiten sich wohl die Geister. Mein Alltag sagt mir da etwas anderes. Aber lassen wir das. Jeder wie er mag.
Ultraton
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Re: Hörgeräte Neuling. Probleme mit Otoplasten

#32

Beitrag von Ultraton »

Es gibt ja verschiedene Otoplasten.

die zum nulltarif, hart und aus Akrylplastik.
und die mit etwas zuzahlung , nicht viel so 20-50 € pro Otoplast. Die sind anfangs hard und werden in wenigen Minuten weich, die sind aus Thermoplast, sind angenehmer zu tragen.

Dann gibt es noch Silikon, die sind glaube ich aber für hochradig schwerhörige. sind auch etwas weicher.
Titan und Keramik gibt es auch, eher selten und teuer.

Domes empfinde ich als unangenehm, und sie klingen immer etwas anders, weil sie immer in einer andren Position in Gehörgang sitzen oder auch hin und her rutschen, wenn man drankommt. Bei mir haben sie wärend der Testzeit auch immer juckrteiz veruhrsacht und waren unangenehm, ich musste sie zeitweise auch rausnehmen, weil druckgefühl nach langer tragezeit endstand.

Jeder ist da anders, weil jedes Ohr anders geformt ist, manche kommen mit den Domes gut zurecht, andere nicht.
svenyeng
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Re: Hörgeräte Neuling. Probleme mit Otoplasten

#33

Beitrag von svenyeng »

Hallo!

Mir sind keine Otoplastiken zum Nulltarif bekannt.
Auch Acryl kostet Geld. Bei meinem Akustiker das gleiche wie Thermotec.
Bei 2 Plastiken zahle ich 160 Euro dazu, wenn ich das richtig im Kopf habe.

Ich denke es kommt auch drauf an welche Form und Art der Plastik man bekommt bzw. braucht.
Meine sind schon etwas größer. Also mehr Material und Arbeit.

Gruß
sven
emilsborg
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Re: Hörgeräte Neuling. Probleme mit Otoplasten

#34

Beitrag von emilsborg »

svenyeng hat geschrieben: 11. Mär 2026, 20:09 Mir sind keine Otoplastiken zum Nulltarif bekannt.
Auch Acryl kostet Geld.
Da kann ich dir sicher sagen, dass ich bei den letzten beiden Versorgungen bei Kind in 2014 und 2021 keine Zuzahlung für die Otoplastiken (aus Acryl würde ich sagen) bezahlt habe.
Man weiß selten, was Glück ist, aber man weiß meistens, was Glück war. (Françoise Sagan)
Ohrenklempner
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Re: Hörgeräte Neuling. Probleme mit Otoplasten

#35

Beitrag von Ohrenklempner »

Es gibt immer aufzahlungsfreie Otoplastiken, das schreiben die Krankenkassenverträge vor. Da kostet das Stück 42,80 Euro. Ja, im Regelfall sind das harte Otoplastiken ohne viel Extras (d.h. mit Schlauch). Je aufwändiger die Fertigung wird, desto teurer kann eine Otoplastik sein und den Mehrpreis muss man selbst zahlen.
...zufällig bin ich Experte auf diesem Gebiet... 🤓

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