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Hören verloren - Hoffnung gefunden
Hören verloren - Hoffnung gefunden
Die Autorin beschreibt in diesem Buch ihren Weg von der Diagnose bis zur Versorgung mit einem CI .
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Hochgradig schwerhörig (rechts), links an Taubheit grenzend schwerhörig, Schwerhörig seit Geburt, aber Hörschädigung erst mit fünf festgestellt. Zeit Mai 2021 mit Phonak Naida Marvel 30 SP versorgt
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Mike from MUC
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Re: Hören verloren - Hoffnung gefunden
Das Buch ist noch unterwegs zu mir
Hochgradig schwerhörig (rechts), links an Taubheit grenzend schwerhörig, Schwerhörig seit Geburt, aber Hörschädigung erst mit fünf festgestellt. Zeit Mai 2021 mit Phonak Naida Marvel 30 SP versorgt
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Mike from MUC
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Re: Hören verloren - Hoffnung gefunden
Das Probekapitel liest sich jedenfalls sehr flüssig und interessant. Ich werds wohl bestellen - danke für den Tip!
Re: Hören verloren - Hoffnung gefunden
Ich habe es in einem Rutsch durchglesen. Ein echt beeindruckendes Buch
Hochgradig schwerhörig (rechts), links an Taubheit grenzend schwerhörig, Schwerhörig seit Geburt, aber Hörschädigung erst mit fünf festgestellt. Zeit Mai 2021 mit Phonak Naida Marvel 30 SP versorgt
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Mike from MUC
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Re: Hören verloren - Hoffnung gefunden
So, ich habe das Buch bestellt, es kam sehr schnell, und da es recht dünn ist und ich ein Schnellleser bin, habe ich es auch schon durch! Danke nochmal für den Tip.
Der Eindruck vom Probekapitel hat sich bestätigt. Das Buch liest sich insgesamt sehr flüssig. Es ist interessant geschrieben. Die Autorin schildert ihren eigenen Weg von der plötzlichen einseitigen Ertaubung übers Cochlea-Implantat, Hörtraining bis hin zum Heute, wo sie mit Implantat gut zurecht kommt. Sie gibt uns Einblick in ihre Ängste und ihre Verzweiflung während des ganzen Wegs, und sie erzählt, wie sie damit umgegangen ist.
Besonders der Moment, als der Sprachprozessor zum ersten Mal aktiviert wird, ist mir eindringlich in Erinnerung geblieben. Es war vorher nicht klar, ob er in ihrer Situation überhaupt funktioniert.
Insgesamt geht mir das alles zu schnell in dem Buch. An vielen Stellen hätte ich mir noch mehr Details gewünscht, vielleicht auch noch mehr Anekdoten: traurige, schöne und lustige. Sie betont zwar, wie anstrengend ihr Weg war und wie lange er gedauert hat. Sie betont auch, wie unterschiedlich das Hören mit Implantat im Vergleich zum "normalen" Hören ist. Doch das hätte ich gerne anhand von Erlebnissen nachvollzogen. Manchmal werden mehrere Wochen auf einer einzigen Seite behandelt.
Vielleicht mit Absicht? Denn der Titel betont den Aspekt "Hoffnung gefunden". Zur Hoffnung paßt vielleicht der steinige Weg nicht so sehr. Oder der Lektor wollte alle Längen rausstreichen? Man muß sich klarmachen, daß das der Weg der Autorin ist. Mein Weg kann sich daran orientieren, aber auch ganz anders verlaufen.
Insgesamt gefällt mir das Buch recht gut mit der Einschränkung, daß ich gerne noch etwas mehr vom Innenleben erfahren hätte. Schön ist die Botschaft, daß es hilft, immer die Hoffnung zu bewahren - auch wenn es gerade schlecht läuft.
Der Eindruck vom Probekapitel hat sich bestätigt. Das Buch liest sich insgesamt sehr flüssig. Es ist interessant geschrieben. Die Autorin schildert ihren eigenen Weg von der plötzlichen einseitigen Ertaubung übers Cochlea-Implantat, Hörtraining bis hin zum Heute, wo sie mit Implantat gut zurecht kommt. Sie gibt uns Einblick in ihre Ängste und ihre Verzweiflung während des ganzen Wegs, und sie erzählt, wie sie damit umgegangen ist.
Besonders der Moment, als der Sprachprozessor zum ersten Mal aktiviert wird, ist mir eindringlich in Erinnerung geblieben. Es war vorher nicht klar, ob er in ihrer Situation überhaupt funktioniert.
Insgesamt geht mir das alles zu schnell in dem Buch. An vielen Stellen hätte ich mir noch mehr Details gewünscht, vielleicht auch noch mehr Anekdoten: traurige, schöne und lustige. Sie betont zwar, wie anstrengend ihr Weg war und wie lange er gedauert hat. Sie betont auch, wie unterschiedlich das Hören mit Implantat im Vergleich zum "normalen" Hören ist. Doch das hätte ich gerne anhand von Erlebnissen nachvollzogen. Manchmal werden mehrere Wochen auf einer einzigen Seite behandelt.
Vielleicht mit Absicht? Denn der Titel betont den Aspekt "Hoffnung gefunden". Zur Hoffnung paßt vielleicht der steinige Weg nicht so sehr. Oder der Lektor wollte alle Längen rausstreichen? Man muß sich klarmachen, daß das der Weg der Autorin ist. Mein Weg kann sich daran orientieren, aber auch ganz anders verlaufen.
Insgesamt gefällt mir das Buch recht gut mit der Einschränkung, daß ich gerne noch etwas mehr vom Innenleben erfahren hätte. Schön ist die Botschaft, daß es hilft, immer die Hoffnung zu bewahren - auch wenn es gerade schlecht läuft.
