hallo zusammen,
nachdem ich letztes jahr total frustriert, ob der integrationsmaßnahme von seitens der afa oder dem ifd berichtet hatte,wenigstens hörtechnisch eine echte errungenschaft:
nach der misslungen umschulung(wegen mangelnder technishen hörhilfe 2003-2005 - meine hörgeräte waren mit der dortigen fm-anlage in der srh heidelberg nicht kompatibel)und der im nov 2005 begonnen medienfachwirt-lehrganges (da wurde nur die fm-anlage ohne die dazugehörenden hörgeräte bezahlt)habe ich unermüdlich nach einem arbeitsplatz gesucht und im jan 2007 endlich einen gefunden, ANGEBLICH Nur AUFGRUND DIESER TATSACHE wurden die HÖRGERÄTE jetzt eben übernommen. Die hörgeräte habe ich und bin gott froh - den job konnte ich nach sechs wochen stecken: der neue chef hat gekündigt gehabt. ich habe in §33SGB 9 anderes gelesen....
ich gebe nicht auf und rate es jedem weiter. als ich vor sechs jahren meinen job gekündigt hatte mit der absicht weiter zu kommen, statt mit aushilfstätigkeit abgespeist zu werden, war mir nicht klar wie mangelhaft manche ermessungsgrundlagen von manchen sachbearbeitern bei behörden, insbesondere afa, laufen können.
....hiermit möchte ich allen mut machen für ihre rechte einzukämpfen und nicht locker zu lassen,ebenso sich nicht zu scheuen eine klage einzureichen oder bei den landes und bundesminiterium die mängel in kenntnis zu setzen.
...wie ich schon geschrieben habe:ich bin froh die neuen hörgeräte zu haben-trotz noch langen feineinstellungen durch den akkustiker - es hat sich gelohnt und eine option mehr ist gegeben.
wer hilfe braucht, dem helfe ich gerne soweit ich kann: carole_la@web.de
