Schirmchen VS Otoplastik

cherusker
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Re: Schirmchen VS Otoplastik

#51

Beitrag von cherusker »

Liest du nur oder verstehst du auch, was andere schreiben?
Grüße vom cherusker :cheers:
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Entspannung
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Re: Schirmchen VS Otoplastik

#52

Beitrag von Entspannung »

Ich glaube, ich habe schon alles verstanden, nur eine andere Meinung.

Ich sag jetzt hierzu nix mehr, weils OT ist...
Ohrenklempner
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Re: Schirmchen VS Otoplastik

#53

Beitrag von Ohrenklempner »

Dann können wir ja zum Thema zurück. Damit kenne ich mich aus! :D

Aaaalso:
Vorteile von Otoplastiken liegen ja auf der Hand: Besserer Sitz, mehr Halt im Ohr, weniger Rückkopplungsanfälligkeit und eine konstante Verstärkung am Ohr.

Nachteilig allerdings ist, auch wenn man die Otoplastik noch so supergut fertigt, dass durch das "Hindernis" im Gehörgang der vorhandene Resonanzraum verändert wird. Der gewohnte Eigenklang des unversorgten äußeren Gehörgangs (auf schlau nennt man das REUG = Real Ear Unaided Gain) wird dadurch verändert. Allein durch das Tragen der Otoplastik ohne Hörgerät klingt es schon mehr oder weniger anders und "unnatürlich". Bei stärkeren Hörverlusten ist das überhaupt kein Problem, weil erstens das neue Hören durch das Hörgerät ohnehin anders und befremdlich ist und ein bisschen Resonanzeffekte mehr oder weniger den Kohl nicht mehr fett machen, und zweitens weil man gewisse Resonanzen im Notfall durch eine in-situ-Messung ausfindig machen und ausbügeln kann. Diese Resonanzeffekte betreffen dabei nicht nur den Klang, der von außen rein kommt, sondern auch das, was von innen raus will (die eigene Stimme und Körperschall). Den Klang von außen durchs Hörgerät kann man beeinflussen, umso mehr sogar, je kleiner die Zusatzbohrung ist. Den Klang von innen weniger, und umso weniger, je kleiner die Zusatzbohrung ist.
Kiki-Auris
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Re: Schirmchen VS Otoplastik

#54

Beitrag von Kiki-Auris »

Kurz zusammengefasst: für äußere Geräusche also möglichst kleines Loch, damit die Stimme und das Kauen weiterhin normal klingt, möglichst großes Loch.

Habe ich das so richtig verstanden?
Ich denke, dass hilft evtl auch Michael weiter, dann muss er für sich herausfinden welche Geräusche denn so störend sind
Ohrenklempner
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Re: Schirmchen VS Otoplastik

#55

Beitrag von Ohrenklempner »

Kiki-Auris hat geschrieben: 2. Feb 2024, 17:04 Kurz zusammengefasst: für äußere Geräusche also möglichst kleines Loch, damit die Stimme und das Kauen weiterhin normal klingt, möglichst großes Loch.

Habe ich das so richtig verstanden?
Ja, genau!
Rancher
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Re: Schirmchen VS Otoplastik

#56

Beitrag von Rancher »

Wie wäre es, wenn alle, die schreiben, nur einen Kommentar zum Thema abgeben würden?
Und niemand auf einen Kommetar antwortet, der nichts mit dem Thema zu tun hat?
Und jeder, der nichts zum Thema beitragen kann, auch nichts schreibt?


Das wäre TOLL :clap:
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Wallaby
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Re: Schirmchen VS Otoplastik

#57

Beitrag von Wallaby »

Es ist mühselig über "normales" Hören zu debattieren. Je älter die Menschen sind, ändert sich das Gehör, kommt bei vielen vor, dass die jeweilige Personen div. Geräusche immer später "wahrnehmen" oder gar nicht mehr hören. Uhrticken, Wasserrauschen aus Nebenzimmer, piepen am Backofen, Mikrowelle etc. und tragen dennoch keine Hörgeräte, da die in Gesprächsrunde dennoch alles/vieles verstehen können. Das heisst aber nicht, dass man nicht mehr normal hört.
Diese Kleinigkeiten wird mit zunehmender Zeit verdrängt und es stört nicht mehr, beim genauen Hinhören können einige dann wieder hören. Nennt man auch bewusste bzw. unbewusste hin hören.
Man sollte die Hörende auch nicht miteinander vergleichen. Ein Vogelkundler zb. hören da schon genauer hin um welche Vögel es sich handelt, während andere Personen ein Vogelpiepen dennoch als ein Vogelpiepen idenfizieren könnte aber nicht sagen können ob es um Amsel oder Rotkehlchen handelt. Wie willst Du "Entspannung" dann diese Personengruppe bezeichnen, sind es die nicht "normalhören" würden.
Da Du bestimmte Frequenzen lt. Audiogramm nicht hörst, bist Du auf der Suche, wann Du was hörst und hörst denn bewusst hin um zu sehen was Dir fehlt etc. Das artet dann auch in Stress aus.
Bei den meistens werden die HG anfang als ungewohnt und blöd klingen. Mit zunehmender Zeit kann das gut funktionieren. Nicht umsonst können die Musikliebhaber auch mit HG/CI die Lieder/Musik heraushören worum es geht.

Und das wort Normalhörend klingt auch negativ..... das wurde früher oft selbstverständlich so genannt bis jemand meinte da die Normalhörende und hier (wir) die unnormalhörend wären. Als ob wir nicht normalhören würden. Da sollte man auch aufpassen wie das rüberkommt.

Im letzten Posting hast Du gemeint, dass es in OT ausarten würde. Das empfindest Du vielleicht so indem Du behauptet wie man es was hören würde indem Du uns erklären willst was "Normalhören" bedeutet.
Entspannung
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Re: Schirmchen VS Otoplastik

#58

Beitrag von Entspannung »

Gib mal unter Suche das Wort "normalhörend" ein und siehe, wie oft das hier im Forum verwendet wurde.
Nenne mir aber gerne ein anderen Begriff dafür, ich übernehme es, wenn du dich damit dann wohler fühlst.
Vielleicht "jemand mit gesunden Gehör"?
Kellea
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Re: Schirmchen VS Otoplastik

#59

Beitrag von Kellea »

cherusker hat geschrieben: 2. Feb 2024, 14:33
Entspannung hat geschrieben: 2. Feb 2024, 13:50 Wenn ein hg Geräusche anders darstellt, als sie sind, dann ist es einfach kein natürliches hören.
Tun sie das? Ist das wieder diese KI?
Entspannung hat geschrieben: 2. Feb 2024, 13:50 Eine neue Natürlichkeit ist für mich persönlich keine Natürlichkeit
Ist das nicht ein Widerspruch?
Entspannung hat geschrieben: 2. Feb 2024, 12:27 Mit natürlichen Hören meine ich, dass man übereinstimmt um welches Geräusch es sich handelt.
Sicherlich wird jeder einen Vogel auch als Vogel identifizieren und nicht als Hund. Aber nicht für jeden klingt der Vogel gleich. Wahrnehmung ist sehr unterschiedlich. Es hat ja nicht jeder Normalhörende eine exakt lineare Hörschwelle von 0dB, eher die Wenigsten.

Man kann schon irgendwann verstehen, dass ein Hörverlust die Folge einer Schädigung des Gehörs ist. Bei einer klassischen Innenohr-Schwerhörigkeit sind einige/viele Haarsinneszellen kaputt. Das bringt auch kein Hörgerät wieder da hin. Es kann sich daher auch nicht mehr so anhören, wie zur Zeit eines vollständigen gesunden Ohres.

Wie gefällt dir übrigens der Klang deines aktuellen Testgeräts? Empfindest du das als natürlich?
Die letzte Frage würde mich aber auch interessieren @Entspannung
Hast du mittlerweile ein Hörgerät?
LG Kellea
Der Teufel hat mich geschickt und Gott hat's abgesegnet.
:69:
Entspannung
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Re: Schirmchen VS Otoplastik

#60

Beitrag von Entspannung »

Ich berichte euch noch darüber.
Zuletzt geändert von Entspannung am 2. Feb 2024, 20:38, insgesamt 1-mal geändert.
rabenschwinge
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Re: Schirmchen VS Otoplastik

#61

Beitrag von rabenschwinge »

Ohrenklempner wie ist das eigentlich bei Otoplastiken ohne Belüftungsbohrungen? Wie klingt das bzw. differenzierter wie höre ich da meine Umwelt und wie mich selbst?
Ohrenklempner
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Re: Schirmchen VS Otoplastik

#62

Beitrag von Ohrenklempner »

Jetzt werdense ma nich frech, Frollein Rabenschwinge! :D
rabenschwinge
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Re: Schirmchen VS Otoplastik

#63

Beitrag von rabenschwinge »

Grins, Feuerzangen Bowle im Sinn....
Dani!
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Re: Schirmchen VS Otoplastik

#64

Beitrag von Dani! »

Schade. Wieder ein Thread totgeredet. Von jemanden, der nicht gewillt ist, statt zu studieren einfach mal zu probieren.
Dominik
R: 20.2.20: Med-el Sonnet2
L: 16.12.20: Med-el Sonnet2
Vorsicht bissig.
Brittany
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Re: Schirmchen VS Otoplastik

#65

Beitrag von Brittany »

Hallo Michael62,

wie ist denn jetzt bei Dir der Stand der Dinge? Hast Du oder hat Dein Akustiker da eventuell noch etwas verbessern können?

Brittany
jguther
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Re: Schirmchen VS Otoplastik

#66

Beitrag von jguther »

Ohrenklempner hat geschrieben: 2. Feb 2024, 15:20 Was jguther offenbar meint (vielleicht kann er das persönlich noch einmal klarstellen) ist, dass das Hörgerät auf dem schlechteren Ohr so eingestellt ist, dass es seiner natürlichen Klangempfindung entspricht.

Ich habe inzwischen aber den Faden verloren, worum ging es doch gleich....?
Hallo Ohrenklempner & alle anderen,

ja, es ist so, wie Du schreibst. Damit ist meine Situation wahrscheinlich nicht typisch für andere - ich weiß deshalb nicht, ob eine genaue Erklärung für andere etwas bringt. Ich versuche es trotzdem mal:

Mein Ziel ist das möglichst natürliche Hören von Musik. Wenn ich das habe, ist bei mir gleichzeitig auch das Sprachverständnis bei Hintergrundlärm laut Hörtest wieder auf dem Level "kein Hörverlust". Ich habe eine Sammlung von 700 Alben und habe früher sehr viel und sehr intensiv Musik gehört.

Mein rechtes Ohr ist noch relativ gut, und der altersbedingte Hochtonabfall lässt sich bis 8kHz gut korrigieren.

Voraussetzung für eine genaue Anpassung ist der exakte Sitz der Hörgeräte im Ohr, deshalb Otoplastiken. Der Hörverlust ist nicht so dramatisch, also harte Plastiken mit relativ große Bohrungen, um keine "Schweinereien" mit unkorrigierbaren Resonanzen zu bekommen und die Hörgeräte nicht zu spüren.

Ich gehe also vom Signia first fit aus und mache zuerst auf dem rechten Ohr einen Lautheitsabgleich auf den zwanzig Mittenfrequenzen des rechten Geräts. Am Dynamikkompressor muss ich danach nur im Tieftonbereich noch ein bisschen justieren, damit bei 50dB, 65dB und 80dB alles stimmt. Somit höre ich rechts wieder gut, normal und natürlich. Alltagsgeräusche, Musik, Sprache, alles fast perfekt. Nur die 20 Bänder bei Signia sind mir zu wenig, da hätte ich gerne durchgehend Terzbänder.

Im zweiten Schritt gleiche ich dann das linke (durch Hörsturz geschädigte) Ohr bestmöglich an das rechte an. Diesmal ein Lautheitsabgleich rechts --> links auf den Mittenfrequenzen der 20 Bänder des linken Hörgeräts. Dazu verwende ich aufgrund der Mobilität und der einfacheren Reproduzierbarkeit einen Kopfhörer mit selektierten Hörern, der auf +/-1dB genau ist. Wichtig ist es meiner Meinung nach, einen offenen Kopfhörer zu verwenden, um Probleme mit Resonanzen zu vermeiden.

Durch den Kopfhörer kommt aufgrund der Asymmetrie meines Hörverlusts noch eine kleine Komplikation hinzu: Um exakte Ergebnisse zu bekommen, muss ich zwischen meinen Generator für die Testtöne und den Kopfhörer noch eine Abbildung der sogenannten HRTF (head related transfer function) schalten. Diese beschreibt das richtungs- und frequenzabhängige zeitverzögerte Übersprechen zwischen beiden Ohren im Freifeld. Da ich mit einer DAW (digital audio workstation) arbeite, kann ich das aber problemlos mit einem passenden Plugin modellieren.

Dieser zweite Lautstärkeabgleich ist langwierig, mühsam und anstrengend, weil das linke Ohr aufgrund der Schädigung und im Gegensatz zum rechten Ohr je nach Frequenzband bei 50, 65 und 80dB unterschiedliche Verstärkungswerte braucht. Also insgesamt 60 Einstellungen, die alle penibel genau stimmen müssen, damit am Ende ein fast natürliches Klangbild entsteht. Ich brauche da mehrere Sitzungen, weil irgendwann meine Konzentration nachlässt.

@Ohrenklempner, ich habe mir aufgrund Deines Tipps das audiosus Verfahren angeschaut. Die arbeiten ganz ähnlich, verwenden aber statt Kopfhörer mit HRTF anscheinend kalibrierte und eingemessene Studiolautsprecher im Nahfeld.

Wie gesagt, das soll nur eine Info sein für diejenigen, die sich für solche Details interessieren. Ich bin kein Hörakustiker und behaupte nicht, dass irgend jemand es genau so machen sollte, wie es für mich funktioniert.

Viele Grüße

Jochen
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Entspannung
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Re: Schirmchen VS Otoplastik

#67

Beitrag von Entspannung »

jguther hat geschrieben: 1. Feb 2024, 17:48
Entspannung hat geschrieben: 1. Feb 2024, 17:46 Jguther, nehmen die Otoplastiken nicht den natürlichen Klang raus?
Otoplastik in einem Ohr und das andere, fast normalhörende Ohr auch mit Otoplastik?
Nein, ob der Klang natürlich ist oder nicht, liegt an der Einstellung des Hörgeräts. Man braucht nur eben mit Otoplastiken eine andere Einstellung als mit Schirmchen.

Und ja, beide Ohren mit Otoplastik, allerdings auf der guten Seite eine etwas größere Bohrung, also etwas offener.
Hi Jguther,

Du hast ja auf dem schlechten Ohr eine Tief- und Mitteltonschwerhörigkeit, kriegst du das selbst gut im Griff und wie weit kannst du selber das hochziehen, also um wieviel dB hörst du in den Bereichen besser, mit HG ?
Und kriegst du das auch mit Schirmchen hin oder nur mit Otoplastik, weil der Bereich bei dir ja noch im leicht Schwerhörigenbereich ist?
jguther
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Re: Schirmchen VS Otoplastik

#68

Beitrag von jguther »

Entspannung hat geschrieben: 19. Feb 2024, 04:36 Du hast ja auf dem schlechten Ohr eine Tief- und Mitteltonschwerhörigkeit, kriegst du das selbst gut im Griff und wie weit kannst du selber das hochziehen, also um wieviel dB hörst du in den Bereichen besser, mit HG ?
Und kriegst du das auch mit Schirmchen hin oder nur mit Otoplastik, weil der Bereich bei dir ja noch im leicht Schwerhörigenbereich ist?
Mit Schirmchen bekomme ich weder einen reproduzierbaren Sitz des Geräts im Ohr noch ausreichend Druck im Tieftonbereich. Deshalb verwende ich links eine Otoplastik mit einem kleinen (1mm) Vent. Rechts habe ich eine Folienotoplastik mit 1,2mm Vent, das entspricht etwa 2,5mm bei einer "normalen" Otoplastik.

Im sprachrelevanten Bereich kann ich damit eine exakte Korrektur herstellen. Im Tieftonbereich (unter 125 Hz) nicht ganz. Das ist aber wenig relevant für den Alltag, stört mich nicht. In dem Frequenzbereich hat man ohnehin kaum noch ein Richtungshören. Die Verstärkung links liegt zwischen 8 und 34dB, je nach Frequenz, rechts zwischen 4 und 20dB. Das sagt aber nicht viel aus, weil da teilweise auch Resonanzen und Auslöschungen mit reinspielen, die ich korrigiere.
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