Beihilfe und Batteriekosten

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Momo
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Beihilfe und Batteriekosten

#1

Beitrag von Momo »

Hallo zusammen,
bisher hatten wir nie Probleme und nun weigert sich die beihilfe die Batterien für unseren Sohn zu zahlen. Sie begründen es damit, dass Leistung, die die Funktionstüchtigkeit von Hilfsmitteln aufrecht erhalten erst gezahlt werden, wenn sie 100 Euro im Jahr übersteigen, und dann nur das was über 100 Euro liegt ( meine Anmerkung: so steht das da gar nicht..., da steht sie zahlen wenn es im Jahr 100 Euro übersteigt; d.h. sie zahlen alles auch die 100 Euro Stand:1.6.05)..
Ich war allerdings der Meinung bei Kindern ist das anders und so ist es bisher auch immer gehandhabt worden (zuletzt im Dezember letzten Jahres und seitdem gab es auch keine Änderung diesbezüglich in der Beihilfevorschrift!). Die gute Frau meinte dann der sachbearbeiter habe es wohl nicht besser gewusst und wir damals Glück gehabt:mad:. Allerdings ist die Beihilfe ja eigentlich den GKVs angepasst und die bezahlt doch bei Kindern Batterien voll (und nicht erst ab 100 Euro im Jahr), oder???? Bei Erwachsenen sind sie gar nicht beihilfefähig, wie in der GKV ja auch. Ziemlich seltsam....
Ich hab Widerspruch eingelegt und mir die Verordnung rausgesucht, aber der Text ist echt ziemlich uneindeutig. Weiss jemand mehr?????

Danke für eure Tips.
LG Momo
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[Editiert von Momo am: Dienstag, März 29, 2005 @ 10:28 PM][/size]
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[Editiert von Momo am: Mittwoch, Juni 1, 2005 @ 09:56 PM][/size]
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Karin
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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#2

Beitrag von Karin »

HI Momo,
vielleicht hilft dir das:
http://www.wdr.de/radio/wdr2/quintessenz/174001.phtml

Gruß
Karin
http://www.kestner.de/ - alles rund um die Gebärdensprache
Momo
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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#3

Beitrag von Momo »

Leider nicht, denn ich meine da geht es um ein CI, ausserdem ist es ja im Prinzip gestrichen für personen über 18 und der Rest ziemlich undeutlich formuliert.:rolleyes:
Die Frage ist, gilt die Regel wenn sie einmal zahlen müssen sie es auch weiterhin tun (wenn sich die Vorschriften nicht allgemein ändern)?
Und Batterien erst ab 100 Euro im Jahr zu bezuschussen ist ja eher eine Verar...., denn da komme ich ja erst im Laufe des Jahres irgendwann mal drüber, oder??

Ratlose Grüsse von Momo
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[Editiert von Momo am: Mittwoch, Juni 1, 2005 @ 09:54 PM][/size]
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Andrea Heiker
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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#4

Beitrag von Andrea Heiker »

Hallo Momo,

na ihr habt je wieder eine Menge Probleme. In der GKV ist ganz klar und eindeutig geregelt, dass die Batterien bei Kindern unter 18 Jahren bezahlt werden. Wenn man dann 18 geworden ist, ist man auf einmal nicht mehr schwerhörig, oder so ähnlich war die Logik. Aber das ist ein anderes Thema.

Ich habe im übrigen jetzt meine Lichtsignalanlage bei der TK durchgesetzt. Hartnäcktig bleiben ist die Devise.

Toi, toi.
Andrea
seit Geburt an Taubheit grenzend schwerhörig, im Alter von zwei Jahren mit zwei Hörgeräten versorgt, seit 2002 ein CI
Momo
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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#5

Beitrag von Momo »

Erstellt von Andrea Heiker
Hallo Momo,

Hartnäcktig bleiben ist die Devise.

Toi, toi.
Andrea
Allerdings, aber langsam nervt es und wenn ich bedenke, dass es für den Kleinen sein Leben lang so weiter geht

:mad:Danke Ulla!

Gruss Momo
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Kirstin
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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#6

Beitrag von Kirstin »

Hallo Momo,

hast du noch etwas herausgefunden?
Ich habe die gleiche Information bekommen wie du. Die Beihilfe trägt Kosten für Pflegemittel etc. aber eben mit diesen hundert Euro Eigenanteil.
Unsere private Versicherung übernimmt gar nichts von diesen Kosten. Die Privaten sind eben doch nicht in allen Bereichen so toll. Ich hatte jetzt einige Dinge wo sie hinter den Leistungen der GKV zurückstanden.
Was ist mit eurer privaten Versicherung?

Liebe Grüße,
Kirstin
Jannik * 2004 Er trägt Hörgeräte, seit er vier Monate alt ist.
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Momo
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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#7

Beitrag von Momo »

Hallo Kirstin
der Widerspruch läuft noch. Die private zahlt nicht, aber Beihilfe wären ja immerhin 80%. Bei der Privaten werde ich aber auch wieder einreichen...
Habe auch festgestellt, dass man teilweise Nachteile hat und selber auf den Kosten sitzen bleibt. Auch die FM Anlage war ein Problem...
Welches Bundesland seid ihr denn?
Werde berichten wenn ich was weiss.
Gruss Momo
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Kirstin
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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#8

Beitrag von Kirstin »

Hi Momo,

mit der FM-Anlage auch? Na super. Das sind ja tolle Botschaften, kann ich im Moment gerade noch gebrauchen :stress:
Wir kommen aus NRW.
Ich weiß dass mein Vater damals bei unserer Versicherung meine Kontaktlinsenpflegemittel durchgesetzt bekommen hat, aber ich bin nicht so gut in solchen Dingen

Bis dann,
Kirstin
Kirstin
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Momo
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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#9

Beitrag von Momo »

Hallo Kirstin
also es gibt Neuigkeiten. Es wird bezahlt wenn die 100 Euro überschritten werden für den Betrieb und Unterhalt. Dann wird auch alles gezahlt-kein Eigenanteil, sonst müsste der Satz lauten "alles was die 100 Euro übersteigt wirde bezahlt", es heisst aber sie "sind beihilfefähig wenn sie innerhalb eines Kalenderjahres 100 Euro übersteigen.". Von Eigenanteil keine Rede, also musst du einfach in einem Jahr für mind. 100 Euro Batterien kaufen. Ob man die Passstücke auch mit dazunehemn kann weiss ich noch nicht, denn dann wäre man ja schnell bei 100 Euro und nicht erst später (man muss also nicht so lange warten...).
Da ich bis zum Ende des Jahres wohl mehr als 100 Euro für batterien ausgeben werde, bekomme ich sie erstattet, aber eben erst wenn ich die 100 Euro habe, es sei denn ich kaufe sie alle jetzt sofort. So die Info die ich jetzt habe, ziemlich schwachsinnig wie ich finde aber so ist eben die deutsche Bürokratie!
Viel Erfolg
Momo
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Kirstin
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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#10

Beitrag von Kirstin »

Hihi, wie schwachsinnig!
Ich weiß noch gar nicht genau, was Betterien kosten. Schätze mal für 100,- kommt einiges zusammen:-) Ich glaube aber, dass es nicht so gut ist Batterien so lange zu lagern, aber man kann ja auch Tabletten, reinigungstücher etc. auf Vorrat kaufen. Das kriegen wir schon hin!
Ich glaube, die Ohrpassstücke laufen eher unter Reparaturen.

Viele Grüße,
Kirstin
Jannik * 2004 Er trägt Hörgeräte, seit er vier Monate alt ist.
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Momo
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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#11

Beitrag von Momo »

Erstellt von Kirstin
Ich glaube, die Ohrpassstücke laufen eher unter Reparaturen.

Viele Grüße,
Kirstin
Eigentlich ja nicht, denn die Vorgänger sind ja nicht kaputt. Aber das konnte die gute mir auch nicht sagen....
Batterien sind teurer beim Akustiker (wie schwachsinnig was teures zu suchen, oder?)- jedenfalls zahle ich da für eine Dreierpack (18 Stück) ca. 23 Euro. Da wir ja nun nach langem Kampf mit der beihilfe auch regelmässig unsere FM Analge nutzen sind die Batterien doch recht schnell leer, sprich man kommt, wenn ich beim Akustiker kaufe (was ich ohnehin bequmer finde, da ich ständig da bin) schon auf 100 Euro, aber eben nicht gleich am Anfang des Jahres.

LG Momo
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Andrea Heiker
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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#12

Beitrag von Andrea Heiker »

Hallo Momo,

für 18 batterien 23 Euro?????

Ich bezahle für 60 Batteerien 24 Euro!!!!

Gruß
Andrea
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Nina M.
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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#13

Beitrag von Nina M. »

Hi!

Andrea, beim Akustiker sind die Batterien so teuer, das kommt schon hin. Ein 6er Pack zwischen 7 und 9€, das sind so die Preise die mir bekannt sind.
Klar, kann man die Batterien auch günstiger kaufen, online oder so, aber wenn Momo quasi darauf angewiesen ist, dass die Kosten die 100€ übersteigen, damit die Beihile das zahlt, dann würd ich auch hingehen und die teuren kaufen!

@Momo: Man kann Batterien schon relativ lange lagern, schau mal drauf, auf den Batterien steht immer ein Mindesthaltbarkeitsdatum und das ist meistens dann noch 2 Jahre hin oder so. So schnell werden die also nicht "schlecht" und wenn du sie ordentlich lagerst, an einer trockenen, evtl. etwas kühleren Stelle (nicht mitten in der Sonne), dann sollte das Lagern eigentlich kein Problem sein.

Gruß,
Nina
Schwerhörig seit dem 11. Lebensjahr, beidseitig mit CI's versorgt (1. CI 6/2003, 2.CI 10/2006)
Maike
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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#14

Beitrag von Maike »

Hallo Nina,

also, es besteht irgendwie ein fundamentaler Denk- und Organisationsfehler bei den KK in der Regelung mit den 100 Euros. Sowas von schwachsinnig...

Vielleicht wäre es doch mal ein gangbarer Weg, wenn man mit der KK bespricht: Also, ich hab eine Möglichkeit, billige und gute Batterien zu bekommen. Und denen die Preisunterschiede vorlegen. - Und ihnen klipp und klar sagen: Entweder Ihr geht die billigere Schiene mit und ersetzt mir alles - oder ich sehe mich gezwungen, die 100-Euro-Grenze zu überschreiten.

Grüßle
Maike
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Andrea Heiker
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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#15

Beitrag von Andrea Heiker »

Hallo Leute,

das ist doch ein klassisches Beispiel aus Absurdistan. Jetzt muss also völlig unnötig Geld verschleudert werden. Daran geht Deutschland zu Grunde. Ein Hörgerät kann man wirklich sehr kostengünstig betreiben. Batterien sind günstig. Ich muss im Jahr weniger 50 Euro dafür ausgeben. Wenn ich bedenke, dass mich eine Tankfüllung von meinem Auto genauso viel kostet, ist das nicht zuviel. Als Reinigungsmittel der Passstücke tut es Spüli, was wesentlich hautfreundlicher ist als das scharfe Ätzzeug vom Akustiker. Teuer ist leider die Beschaffung und Reparaturen der Hörgeräte.

Gruß
Andrea
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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#16

Beitrag von Momo »

Erstellt von Maike
Vielleicht wäre es doch mal ein gangbarer Weg, wenn man mit der KK bespricht: Also, ich hab eine Möglichkeit, billige und gute Batterien zu bekommen. Und denen die Preisunterschiede vorlegen. - Und ihnen klipp und klar sagen: Entweder Ihr geht die billigere Schiene mit und ersetzt mir alles - oder ich sehe mich gezwungen, die 100-Euro-Grenze zu überschreiten.

Grüßle
Maike
Das habe ich versucht, aber "sie haben da ihre Vorschriften und sind gezwungen sich dran zu halten..." Ok, dann gehts nicht anders.
Momo

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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#17

Beitrag von franzi »

Hi

ich hab bevor ich 18 wurde immer alle 3monate 36batterien von der kk bezahlt bekommen und ich hab noch etliche hier rum liegen und die sind über 2jahre alt, es kann schon mal vorkommen das eine Batterie statt 3wochen halt nur noch 1woche hält aber das ist relativ selten der fall.

Gruß
Franzi
seit geburt schwerhörig. erste Hörgeräte mit 11jahren, mittlerweile Hochgradig sh bis an taubheitgrenzende schwerhörig
Links seit 12.2010 CI , re-implantation Mai.2011 und recht oktober.2014 CI.
Kirstin
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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#18

Beitrag von Kirstin »

Nochmal zu den 100,-
Braucht ihr nicht zufällig diese "Überziehdinger" für die HGs? Wir haben jetzt welche bestellt, weil Jannik die Hörgeräte immer anlüllt und die Batterien rosten (man will ja nicht jedesmal hinstürzen, wenn er sie mal rausnimmt, sonst sind wir sicher ganz geliefert!).
12 Stück kosten 15,-, da bekommen wir sicher schnell die 100,-zusammen...
Jannik * 2004 Er trägt Hörgeräte, seit er vier Monate alt ist.
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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#19

Beitrag von Momo »

Erstellt von Kirstin
Nochmal zu den 100,-
Braucht ihr nicht zufällig diese "Überziehdinger" für die HGs? Wir haben jetzt welche bestellt, weil Jannik die Hörgeräte immer anlüllt und die Batterien rosten (man will ja nicht jedesmal hinstürzen, wenn er sie mal rausnimmt, sonst sind wir sicher ganz geliefert!).
12 Stück kosten 15,-, da bekommen wir sicher schnell die 100,-zusammen...
:D
wir haben jetzt für knapp 100 Euro ein Ohrpassstück machen lassen und Batterein für ein Jahr gekauft. Das sollte reichen!
Gruss Momo
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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#20

Beitrag von Cloudy »

hi nochmals alle die batterie sparen müssen. Ich zahle derzeit bei meinen akustiker für 6 batterien grad mal 3 euro!!

also 12 Ringe = 72 batterien(pro ring 6 stück) preis =36 Euro

gruss Cloudy
Cloudy
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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#21

Beitrag von Cloudy »

Firmenname der batterien grad mal geguggt.

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Cloudy
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Re: Beihilfe und Batteriekosten

#22

Beitrag von Cloudy »

http://www.hoerhelfer.de/index.html?lan ... t=d47.html

schaut mal rein da könnt ihr echt nur sparen die von der kasse nix mehr bekommen .... :D
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