Bin auf der Suche nach einer
So eine Dämmung in der
Bei den Akustikern stoße ich auf Wiederstand, weil sie die Erfahrung nicht besitzen. Bei den
Diese Variante könnte vielleicht andere
Danke
Danke für diese tiefgründige AntwortOhrenklempner hat geschrieben: ↑23. Feb 2026, 07:45 …psionische Energie der Hörgeräte-KI absorbieren würde…
Letzteres bekommt man vergleichsweise billig mit den Musiker-Filtern von Elacin. Bei vielen Akustikern, zumindest aber von Geers. Mit Elacin-Filtern in angepasstenSo eine Dämmung in der Otoplastik bringt bessere Ergebnisse als jede andere Otoplastik ohne Dämmung. Sprachverstehen wird besser aber vor allem wird natürlicher. Die extremen Störgeräusche werden minimiert. Musikhören wird zu Genuss. Die Tief - und Mitteltöne werden verstärkt.
Ich habe es aufgegeben mit (manchen) Tauben (oder Hörgeschädigten) Schach zu spielen.....
Zur der "Dämpfung", wie du sie dir vorstellst, später.wasilismusik hat geschrieben: ↑23. Feb 2026, 21:17 Eine geschlossene Otoplastik macht nicht das was eine Dämpfung macht.
Wenn diewasilismusik hat geschrieben: ↑23. Feb 2026, 21:17Sie macht das Gegenteil. Die eigene Stimme klingt hohl oder dumpf.
Nur, wenn das Hörgerät ausgeschaltet ist.
Hören mit Hörgerät ist immer unnatürlich.
Nein, das tut er nicht. Wenn man den Schallaustritt mit einem Finger zuhält, dann hört man gar nichts mehr und man kann auch keine Rückkopplung mehr provozieren, weil der Schall nur vorne aus dem Hörer rausgeht und nichts wirklich Wahrnehmbares in andere Richtungen abstrahlt.wasilismusik hat geschrieben: ↑23. Feb 2026, 21:17 Der Lautsprecher der HG der in der OP steckt strahlt den Schall nicht nur nach vorne Richtung Trommelfehl aber auch seitlich in das Gehäuse der OP.
Die Filter sind extra so konstruiert, dass der Schall nicht reflektiert wird. Wenn du ein Hörgerät ohne Filter trägst und dann einen neuen Filter einsetzt, merkst du keinen Unterschied.wasilismusik hat geschrieben: ↑23. Feb 2026, 21:17 Der Lautsprecher hat vorne bei seinem Ausgang ein Filter wo der Schall gezwungenerweise ihn trifft und teil davon in das Gehäuse zurück reflektiert wird.
Da gibt es drei Szenarien:wasilismusik hat geschrieben: ↑23. Feb 2026, 21:17 Also im Gehäuseinneren der OP wird der Schall reflektiert und entstehen Resonanzen. Diese verzehren den Ton. Besonders bei höheren Frequenzen, entstehen stehende Schallwellen zwischen den Gehäusewänden.
Nein, beim besten Willen nicht. Wenn du eine 0,1 cm³ große Kunststoffotoplastik hast mit einer spezifischen Wärmekapazität (Kunststoff) von ca. 1,5 kJ / (kg · K) und sagen wir mal 0,5 cm² Stirnfläche zur Schallquelle, dann brauchst du ca. 1,7 Joule Energie, um diesewasilismusik hat geschrieben: ↑23. Feb 2026, 21:17Das Dämpfungsmaterial absorbiert diese Schallwellen und wandelt die Energie in Wärme um. So bleibt die OP angenehm für die Haut.
wasilismusik hat geschrieben: ↑23. Feb 2026, 21:17Dämpfungsmaterial verringert Resonanzen im Gehäusevolumen der OP[/qoute]
Wir haben ja schon erörtert, dass es da keine Resonanzen gibt. Zumindest keine Nennenswerten.
Störschall hat in der Regel tiefere Frequenzen. Stimmgewirr, Straßenverkehr, Maschinengeräusche...und absorbiert meistens den Störschall - der höhere Frequenzen hat - der sonst durch den Lautsprecher nach außen dringen und den Klang verfälschen würde. Die Störgeräusche werden somit stark reduziert.
und selbst wenn deine Annahmen zutreffen würden (Schall gelangt vom Lautsprecher nach außen, Störschall hat hohe Frequenzen), dann wäre es total unerheblich für den Hörgeräteträger, dass außerhalb seines Ohrs der vom Hörgerät erzeugte Schall gedämpft wird. Im Ohr drin wird er ja nicht gedämpft, denn die Dämpfung wäre ja außen in derOtoplastik . Die Dämpfung kann außerdem nicht unterscheiden, ob es Nutz- oder Störschall ist (Sprache oder Geräusche) und würde alles wegfiltern. Also dieses Argument von dir ist wirklich von vorne bis hinten, in allen Annahmen und Schlussfolgerungen falsch, Sorry.
Nein, warte mal. Verzerrungen durch Resonanzen und Stehwellen sind lineare Verzerrungen, d.h. es handelt sich dabei um Signalverstärkungen, ohne das Signal an sich zu verändern. Eine "Verzerrung" im allgemeinen Sprachgebrauch, die du womöglich meinst" ist aber eine nichtlineare Verzerrung, bei der das Signal an sich verändert wird und unnatürlich wahrgenommen wird. Aber auch davon mal abgesehen, würde diese Veränderung der Resonanzen/Verzerrungen ja nur außerhalb des Gehörgangs-Restvolumens (vor dem Trommelfell) stattfinden und damit für den Hörgeräteträger nicht erlebbar werden.wasilismusik hat geschrieben: ↑23. Feb 2026, 21:17Durch die Dämpfung werden Verzerrungen reduziert was zu einer sauberen und präziseren Wiedergabe der Tief - und Mitteltönen führt. Der Ton wird merklich natürlicher und voller. Er hat einen größeren Anteil an Tief und Mitteltönen.
So, ich hoffe, das war jetzt verständlich und nachvollziehbar.
wasilismusik hat geschrieben: ↑22. Feb 2026, 23:07 Bin auf der Suche nach einer Otoplastik Firma die Sonderwünsche erfüllt