Stümmt, aber dann ist trotzdem etwas nicht optimal, vermutlich die akustische Anbindung ans Ohr. Wenn das Gehör sich zunehmend verschlechtert, das Hörgerät älter wird und der Schallkanal verschleißt, dierabenschwinge hat geschrieben: ↑24. Feb 2026, 19:04 Pssst, Rückkopplung sind auch dann möglich wenn das HG an seine Grenzen stößt und ein stärkeres vonnöten ist.
Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte
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Ohrenklempner
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Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte
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rabenschwinge
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Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte
Als die Signia die Grätsche aufgrund von Leistungsgrenze erreicht, da hatte ich Rückkopplung ohne Ende.
Stimmt, ein alter Schallschlauch ist auch für solche Überraschungen gut.
https://www.youtube.com/watch?v=RsK_oLK-MS4&t=90s macht nachdenklich
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wasilismusik
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Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte
Meine Frage an der Gruppe war ob jemand eine Otoplastik Firma kennt die Otoplastiken für HDO Geräte baut und Sonderwünsche erfüllt.
Ich als nicht Akustiker aber technisch interessiert, habe meine Erkenntnisse mit einer Dämmung die ich in einer alten großenOtoplastik hineingegeben habe und erstaunliche - über einem Jahr jetzt - positive Ergebnisse erzielt habe, euch sagen wollte.
Ich habe mehrmals neue Geräte inklusiv neueOtoplastiken die die Akustiker anbieten ausprobiert, aber habe keine gekauft. Den vollen Kassa Beitrag habe ich noch gut.
Ich habe meineHG in anderen kleineren ohne Dämpfung Otoplastiken gegeben aber der Vergleich war schlecht sodass ich immer zurück auf die Otoplastik mit Dämpfung gegriffen habe.
Nachdem mir aber nicht gelungen ist einen Akustiker zu finden der mir so eine ähnlicheOtoplastik bestellen konnte, habe ich gedacht frage ich hier im Forum ob jemand mir helfen konnte. Gleichzeitig - damit das ganze interessanter wird - habe ich meine Erkenntnisse ausführlich erläutert.
Ich erzähle hier keine unwahre Sache sondern Realitäten. Wenn ich ein Problem habe suche als Mensch Lösungen dazu. Mein Bericht stützt sich auf meine Tests.
Akustik ist ein sehr sensibler und schwierig zu beherrschenden Teil der Physik. Dazu kommt die Empfindung jedes einzelnen Patienten die, die Hörgeräte versuchen anzupassen.
Ich bin der Meinung, dass hier in diesem Forum alle Platz mit ihren Problemen und ihre Meinungen haben sollten und nicht von den anderen ausgelacht werden wenn um etwas geht dass sie selber nicht beherrschen.
Ich als nicht Akustiker aber technisch interessiert, habe meine Erkenntnisse mit einer Dämmung die ich in einer alten großen
Ich habe mehrmals neue Geräte inklusiv neue
Ich habe meine
Nachdem mir aber nicht gelungen ist einen Akustiker zu finden der mir so eine ähnliche
Ich erzähle hier keine unwahre Sache sondern Realitäten. Wenn ich ein Problem habe suche als Mensch Lösungen dazu. Mein Bericht stützt sich auf meine Tests.
Akustik ist ein sehr sensibler und schwierig zu beherrschenden Teil der Physik. Dazu kommt die Empfindung jedes einzelnen Patienten die, die Hörgeräte versuchen anzupassen.
Ich bin der Meinung, dass hier in diesem Forum alle Platz mit ihren Problemen und ihre Meinungen haben sollten und nicht von den anderen ausgelacht werden wenn um etwas geht dass sie selber nicht beherrschen.
Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte
Du kannst doch die Öffnung in der Otoplastik einfach ein bisschen aufbohren, damit du Platz hast für deine Dämpfung.
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Ohrenklempner
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Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte
Ja, ein Forum wie dieses hier ist dafür da, dass andere ihre Probleme schildern, Erfahrungen austauschen, Rat geben und so weiter. Da hast du völlig Recht. Das Problem bei deinen Beiträgen ist, dass du aus deiner Erfahrung heraus ein wirres und zusammenhangsloses Gedankenkonstrukt bastelt, welches vorne und hinten löchrig und haltlos ist. Siehe auch deine Beiträge, in denen du vehement einer künstlichen Intelligenz angedichtet hast, sie würde willkürlich fremde Signale und Informationen hinzufügen, die schlecht für unser Gehirn sind. Aus deinen vermuteten Schlussfolgerungen dann eine Lösung zu finden, ohne das eigentliche Problem zu kennen, ist schlicht nicht möglich.
Es ist viel zielführender und konstruktiver, wenn du schreibst, welche Hörgeräte du hast, wie die akustisch ans Ohr angekoppelt sind, welche Probleme du damit hast und wie dein Hörverlust aussieht, und ob du schon etwas probiert hast, um das Problem zu lösen.
Durchgesickert ist bis jetzt, dass du irgendwelche RIC-Geräte hast (Lautsprecher im Ohr) und eineOtoplastik , die du irgendwie mir irgendwas gedämmt hast. Und eine andere Otoplastik, die auch nicht funktioniert wie gewünscht. Um welche Hörgeräte geht es, wie sieht deine aktuelle Otoplatik aus (Form, Material, Zusatzbohrung), von was für einer "Dämmung" sprichst du und wie sieht die andere Otoplastik aus -- hast du das Hörgerät selbst umgesteckt, wie alt ist die Otoplastik und wie unterscheidet die sich? Welche Art und Schwere hat dein Hörverlust?
Es ist ja nicht so, dass ich gar nicht helfen mag. Sonst wäre ich hier nicht angemeldet. Die Erfahrung mit dir in diesem Forum zeigt aber, dass du keine sachlichen Ratschläge annimmst und stattdessen auf deinen Standpunkten verharrst, so absurd diese auch sind.
Es ist viel zielführender und konstruktiver, wenn du schreibst, welche Hörgeräte du hast, wie die akustisch ans Ohr angekoppelt sind, welche Probleme du damit hast und wie dein Hörverlust aussieht, und ob du schon etwas probiert hast, um das Problem zu lösen.
Durchgesickert ist bis jetzt, dass du irgendwelche RIC-Geräte hast (Lautsprecher im Ohr) und eine
Es ist ja nicht so, dass ich gar nicht helfen mag. Sonst wäre ich hier nicht angemeldet. Die Erfahrung mit dir in diesem Forum zeigt aber, dass du keine sachlichen Ratschläge annimmst und stattdessen auf deinen Standpunkten verharrst, so absurd diese auch sind.
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Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte
Für mich klingt das nach einer vollständig geschlossenen Otoplastik . Hast der TO sich Watte in die Otoplastik gestopft zur Dämmung? Erklär das doch bitte mal genau.
Falls du das in einem deiner jeweils langen Beiträge bereits erklärt hast, habe ich es wohl überlesen.
Falls du das in einem deiner jeweils langen Beiträge bereits erklärt hast, habe ich es wohl überlesen.
Moin Moin und viele Grüße aus dem nördlichsten Bundesland 
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wasilismusik
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Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte
an Mitglied 777
Danke für deine Meldung und dein Interesse. Ja ich habe Watte gesteckt weil ich kein besseres Material - als privat Person der keinen Zugang zu denOtoplastik Hersteller habe, hatte. Ich glaube mit besseren Materialien wie z.B. Aktivkohle hätte bessere Ergebnisse erzielt. Die Lüftung ist durch die Watte verschlossen. Auch als sie offen war ist sie schnell mit Cerumen verschlossen. Das Ergebnis ist merkbar positiv, sonst hätte ich das nicht weitergesagt und dieses verbessern wollte. Voraussetzungen ist das die Otoplastik gut sitzt und möglichst den Gehörgang voll ausfüllt.
Danke für deine Meldung und dein Interesse. Ja ich habe Watte gesteckt weil ich kein besseres Material - als privat Person der keinen Zugang zu den
Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte
Würde es eine vollständig geschlossene Otoplastik , ohne Bohrung dann nicht auch tun?
Moin Moin und viele Grüße aus dem nördlichsten Bundesland 
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Ohrenklempner
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Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte
Watte lässt tiefe Töne weitgehend durch und dämpft nur höhere Töne. Eine geschlossene Otoplastik würde aber alles wegdämpfen.
Ich würde empfehlen, lieber eineOtoplastik mit kleinerer Belüftung machen zu lassen. Der akustische Effekt dürfte der gleiche sein wie der mit Watte. Tieftonschall kann passieren und hochtoniger Schall bleibt drin bzw. draußen.
Wie ist denn die Empfindung ohne die Watte? Was genau stört denn? Sind es die höheren Töne? Die können über die Anpasssoftware reduziert werden.
Ich würde empfehlen, lieber eine
Wie ist denn die Empfindung ohne die Watte? Was genau stört denn? Sind es die höheren Töne? Die können über die Anpasssoftware reduziert werden.
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Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte
Bei selbst gemachter Dämmung hatte ich gerade die Assoziation „Bauschaum“. 
Sorry.
Sorry.
Oticon Intent 2 mit Titan Fashion Otoplastiken 
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wasilismusik
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Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte
Lieber Ohrenklempner
Guter Ton der aus einem Verstärker herauskommt kann nur dann gut wiedergegeben werden, wenn man dafür geeignete gute Lautsprecher und Boxen verwendet. Also das Paket guter Verstärker und gute Lautsprecher + Boxen muss immer zusammenpassen.
Das Paket Hörgeräte undOtoplastiken inkl. Lautsprecher passt nicht ideal das eine zum anderen. Das eine ist sehr intensiv entwickelt und bietet unzählige Möglichkeiten das andere ist in seiner Entwicklung zurückgeblieben. Ich glaube großen Anteil an dieser ungleichmäßigen Entwicklung tragen die HG Produzenten, weil Ihre Signale voll digitalisiert sind und bessere Verarbeitung in den Lautsprechern und in den Otoplastiken brauchen. Kaum neue Lautsprecher wurden entwickelt geschweige auch Otoplastiken. Ich hätte mir einen Lautsprecher mit größere Membrane in der Mitte einer Otoplastik erwünscht. Und das HG nicht mehr hinter dem Ohr sondern im Ohr.
Deswegen mache ich mir selber Gedanken wie ich für mein Wohl etwas verbessern kann, weil ich es fertig nicht bekommen kann.
Zu der Watte kann ich deine Bemerkungen zustimmen. Die Höhen werden reduziert und Tief und Mitteltöne verstärkt. Das macht viel aus bei einer 16 stündige tägliche Benützung. Die Watte denke ich ist nicht ideales Dämmmaterial für eineOtoplastik . Aber der Effekt mit Watte ist wirklich bemerkbar. Das Lüftungsloch bringt nicht was brauchbares, habe alles probiert, groß und klein Loch oder ohne.
Die Watte macht möglich dass die Sprachverstehen Frequenzen besser zu Geltung kommen. Die viele Höhen die jedesHG fast produziert können die Akustiker und die Anpassungsformeln nicht ganz beeinflussen. Es ist so die Technologie. Viele Funktionen die nicht optimal miteinander auskommen. Mein Akustiker hat mein Hördiagramm sogar absichtlich ab 4 kHz nach oben gedreht dass das Gerät merken sollte, dass ich keine Verstärkung in diese Frequenzen brauche aber das hat nichts bewirkt.
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass viele Höhen unnötig produziert werden und viel weniger mittel und Tieftöne kommen zur Geltung damit man gut verstehen kann.
Guter Ton der aus einem Verstärker herauskommt kann nur dann gut wiedergegeben werden, wenn man dafür geeignete gute Lautsprecher und Boxen verwendet. Also das Paket guter Verstärker und gute Lautsprecher + Boxen muss immer zusammenpassen.
Das Paket Hörgeräte und
Deswegen mache ich mir selber Gedanken wie ich für mein Wohl etwas verbessern kann, weil ich es fertig nicht bekommen kann.
Zu der Watte kann ich deine Bemerkungen zustimmen. Die Höhen werden reduziert und Tief und Mitteltöne verstärkt. Das macht viel aus bei einer 16 stündige tägliche Benützung. Die Watte denke ich ist nicht ideales Dämmmaterial für eine
Die Watte macht möglich dass die Sprachverstehen Frequenzen besser zu Geltung kommen. Die viele Höhen die jedes
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass viele Höhen unnötig produziert werden und viel weniger mittel und Tieftöne kommen zur Geltung damit man gut verstehen kann.
Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte
Wie wäre es mit einem CiC ?
Moin Moin und viele Grüße aus dem nördlichsten Bundesland 
Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte
Korrekt.wasilismusik hat geschrieben: ↑25. Feb 2026, 15:39 Guter Ton der aus einem Verstärker herauskommt kann nur dann gut wiedergegeben werden, wenn man dafür geeignete gute Lautsprecher und Boxen verwendet. Also das Paket guter Verstärker und gute Lautsprecher + Boxen muss immer zusammenpassen.
Heutzutage sind Balanced Armature-Treiber Standard. Die haben den Vorteil eines deutlich besseren Wirkungsgrads als die miniaturisierten Lautpsrecher, die Du Dir offenbar vorstellst. Mit einer leichten Bassschwäche. Aber trotzdem funktionieren sie auch in InEar-Ohrstöpseln gut. Und wenn man mehere davon verwendet, können sie sogar audiophiles Klangniveau erreichen - sehr neutral und fein auflösend. Weil ich ja ziemlich breitbandig, aber zu leise höre, kann ich mit diesen Teilen noch Musik genießen: https://www.thomann.de/de/inear_prophile_8.htm (und die kleinste Variante mit nur einem Treiber bringt klanglich noch mehr als das, was von denDas Paket Hörgeräte und Otoplastiken inkl. Lautsprecher passt nicht ideal das eine zum anderen. Das eine ist sehr intensiv entwickelt und bietet unzählige Möglichkeiten das andere ist in seiner Entwicklung zurückgeblieben. Ich glaube großen Anteil an dieser ungleichmäßigen Entwicklung tragen die HG Produzenten, weil Ihre Signale voll digitalisiert sind und bessere Verarbeitung in den Lautsprechern und in den Otoplastiken brauchen.
Kaum neue Lautsprecher wurden entwickelt geschweige auch Otoplastiken. Ich hätte mir einen Lautsprecher mit größere Membrane in der Mitte einer Otoplastik erwünscht.
Die gezeigten Hörer kann man für einen (kräftigen) Aufpreis auch mit angepassten
Gibt es. Funktioniert aber leider nur bei nicht allzu starker Schwerhörigkeit. Grund: Rückkopplungsgefahr. Wenn man Hörer und Mikrofone in einem Gehäuse unterbringt, begrenzt die unvermeidlich die maximal mögliche Verstärkung. Zum Ende meiner Testphase hin strebe ich übrigens ebenfalls (größere) InEar-Und das HG nicht mehr hinter dem Ohr sondern im Ohr.
DieDie viele Höhen die jedes HG fast produziert können die Akustiker und die Anpassungsformeln nicht ganz beeinflussen. Es ist so die Technologie.
Ohne Kenntnis Deiner Audiogramme wird das niemand genau einschätzen können. Weil aber gefühlt 90% aller Schwerhörigen mit einem starken Höhenverlust zu kämpfen haben, ist es eine ganz natürliche Sache, dass dieMein Akustiker hat mein Hördiagramm sogar absichtlich ab 4 kHz nach oben gedreht dass das Gerät merken sollte, dass ich keine Verstärkung in diese Frequenzen brauche aber das hat nichts bewirkt.
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass viele Höhen unnötig produziert werden und viel weniger mittel und Tieftöne kommen zur Geltung damit man gut verstehen kann.
Mir geht es anders: zu wenig Tiefen, aber vor allem oftmals zu vielen "Mitten" - meine Sprachverständlichkeit funktioniert mit einem im Rahmen der technischen Möglichkeiten möglichst natürlichen Signal immer noch am besten. Wie gesagt, in bezug auf die Tiefen gibt es einen simplen technischen Grund (s.o.), aber wohl durchaus auch sowas wie eine Philosophie.
Ich habe so das Gefühl, dass Du eine Lösung für ein sehr spezielles Problem suchst (bzw dies so beschreibst), bei dem man ergänzend zu dem, was mit den HGs machbar ist, auch noch die Höhen wegfiltern will. Halt mit Watte im Gehörgang beiehungsweise dem vordersten Teil der
Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte
Hallo!
Klingen richtig gut und sind auch extra Basslastig. Da hat man natürlich keine Lüftungsbohrung.
Leider sehr teuer mit 850 Euro: https://hoerluchs-unlimited.com/produkte/hl6/
Gruß
sven
Korrekt, ich habe welche aus Silicon von Hörluchs zum Musik machen (Keyboard, Gitarre, Schlagzeug, Gesang),Die gezeigten Hörer kann man für einen (kräftigen) Aufpreis auch mit angepassten Otoplastiken ordern. Nutzen: vor allem besser Dämpfung des von außen kommenden Schalls und ggf auch eine stärkere Basswiedergabe.
Klingen richtig gut und sind auch extra Basslastig. Da hat man natürlich keine Lüftungsbohrung.
Leider sehr teuer mit 850 Euro: https://hoerluchs-unlimited.com/produkte/hl6/
Gruß
sven
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Ohrenklempner
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Re: Otoplastik mit Dämmung für HDO Geräte
Der Ton gefällt mir jetzt viel besser, lieber Wasislismusik.
beate_r hat schon sehr gut kommentiert, aber ich möchte noch einmal aus audiologischer Perspektive auf deinen Beitrag eingehen.
Da gebe ich dir teilweise Recht! Lautsprecher und Boxen sind bei hochwertigen Produkten perfekt aufeinander abgestimmt. Ein Hörsystem (ich nenne es mal "System", weil ich die Gesamtheit aus Hörgerät, Lautsprecher,wasilismusik hat geschrieben: ↑25. Feb 2026, 15:39Guter Ton der aus einem Verstärker herauskommt kann nur dann gut wiedergegeben werden, wenn man dafür geeignete gute Lautsprecher und Boxen verwendet. Also das Paket guter Verstärker und gute Lautsprecher + Boxen muss immer zusammenpassen.
Das Paket Hörgeräte und Otoplastiken inkl. Lautsprecher passt nicht ideal das eine zum anderen. Das eine ist sehr intensiv entwickelt und bietet unzählige Möglichkeiten das andere ist in seiner Entwicklung zurückgeblieben.
Hörgerätelautsprecher sind nach ihrem Prinzip tatsächlich schon über 100 Jahre alt und haben sich grundlegend kaum verändert. Sie haben eine schwache Basswiedergabe (brauchen sie aber auch nicht), resonieren irgendwo inmitten ihres Übertragungsbereich (was sogar ein erwünschter Nebeneffekt ist), sind dafür aber viel energieeffizienter als normale Kopfhörer zum Beispiel. Hörgerätelautsprecher verbrauchen weniger als ein Zehntel der Energie, die dynamische Lautsprecher benötigen, um den gleichen Schallpegel zu erzeugen.
Es braucht keine größeren Lautsprecher. Hörgeräte können im Ohr Schalldrücke über 140 dB erzeugen (wenn sie es sollen). Externe Hörer gibt es gemeinhin auch in vier verschiedenen Größen: LP (Low Power), MP (Medium Power), HP (High Power) undwasilismusik hat geschrieben: ↑25. Feb 2026, 15:39Ich glaube großen Anteil an dieser ungleichmäßigen Entwicklung tragen die HG Produzenten, weil Ihre Signale voll digitalisiert sind und bessere Verarbeitung in den Lautsprechern und in den Otoplastiken brauchen. Kaum neue Lautsprecher wurden entwickelt geschweige auch Otoplastiken. Ich hätte mir einen Lautsprecher mit größere Membrane in der Mitte einer Otoplastik erwünscht. Und das HG nicht mehr hinter dem Ohr sondern im Ohr.
Weiterentwicklungen gab es tatsächlich in den letzten Jahrzehnten kaum, was die Lautsprecher angeht. Die sind halt das beste, was man derzeit kriegen kann -- klanglich ein großer Kompromiss, aber dafür stromsparend und klein. Es gibt Entwicklungen in Richtung MEMS-Lautsprechern, das sind ähnlich wie Mikrochips gedruckte Siliziummembranen mit einem Piezo-Aktor. Die Vorteile überwiegen derzeit aber noch nicht die Nachteile. Da darf man gespannt bleiben.
Bei
Das liegt keinesfalls an der Technologie. Ich sag's mal so: Die Watte verändert die akustischen Eigenschaften deines Hörsystems, und du findest das gut. Als Akustiker würde ich jetzt mal eine Insitu-Messung machen, die genau zeigt, wie die Watte den Klang in deinem Ohr verändert. Die Einstellungen des Hörgeräts können dann so modifiziert werden, dass dieser Klang auch ohne Watte erreicht wird. Und doch, die hohen Töne können in jedem Hörgerät reduziert werden bis auf Null. Du meinst wahrscheinlich, dass dir die Anpassformel geschmacklich zu viele Höhen präsentiert -- das liegt aber daran, dass du vermutlich in den hohen Tönen schlechter hörst.wasilismusik hat geschrieben: ↑25. Feb 2026, 15:39 Zu der Watte kann ich deine Bemerkungen zustimmen. (...) Die Watte macht möglich dass die Sprachverstehen Frequenzen besser zu Geltung kommen. Die viele Höhen die jedes HG fast produziert können die Akustiker und die Anpassungsformeln nicht ganz beeinflussen.
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