zu deinem Beitrag #24:
was "für DICH" "Richtungshören" ausmacht,
DAS war aber konkret NICHT das Fazit des langen Aufsatzes von fast-foot. Gelle?
LG
Gewichtl
Nein. Das war nicht das Fazit und schon gar nicht meines. Was für mich Richtungshören ausmacht, kannst Du ja gerne versuchen, zu widerlegen.Gewichtl hat geschrieben:moin Rondomat,
zu deinem Beitrag #24:
was "für DICH" "Richtungshören" ausmacht,
DAS war aber konkret NICHT das Fazit des langen Aufsatzes von fast-foot. Gelle?
LG
Gewichtl
Dann ist es ja gut und wir können uns wieder ernsthaften Dingen zuwenden.Wie kommst Du eigentlich mit Richtungshören zurecht?Gewichtl hat geschrieben:Rondomat,
jetzt ganz schlicht:
der Aufsatz von fast-foot befasste sich NICHT mit DIR,
und ICH habe das auch NICHT vor
LG
Gewichtl
also "ernsthaften Dingen" bin ich immer zugeneigt.Rondomat hat geschrieben:
... wir können uns wieder ernsthaften Dingen zuwenden.Wie kommst Du eigentlich mit Richtungshören zurecht?
Rondomat hat geschrieben:Nein. Das war nicht das Fazit und schon gar nicht meines. Was für mich Richtungshören ausmacht, kannst Du ja gerne versuchen, zu widerlegen.Gewichtl hat geschrieben:moin Rondomat,
zu deinem Beitrag #24:
was "für DICH" "Richtungshören" ausmacht,
DAS war aber konkret NICHT das Fazit des langen Aufsatzes von fast-foot. Gelle?
LG
Gewichtl
Gewichtl hat geschrieben:Rondomat,
jetzt ganz schlicht:
der Aufsatz von fast-foot befasste sich NICHT mit DIR,
und ICH habe das auch NICHT vor
LG
Gewichtl
liebe Neumoderatorin rabenschwinge,rabenschwinge hat geschrieben:Gewichtl, bitte nicht polemisch oder beleidigend werden.
Punkt 2) ist ja eh unbestritten.JND hat geschrieben:Da die von fast-foot angegeben Quellen doch etwas sehr unspezifisch sind (Die Primärquelle Warren, 1999 war nicht auffindbar) und um hier etwas mehr Differenzierung hineinzubringen, wie genau Richtungshören funktioniert und was mit einem und was mit zwei Ohren möglich ist, noch zwei Hinweise:
...
2) Das Gehör von Normalhörenden verwendet noch eine andere Technik als nur die Klangfarbe:...
Bei tiefen Tönen haben auch Zweiohrhörende Schwierigkeiten, die Schallquelle zu lokalisieren. Daher können im HiFi-Bereich Subwoover ohne weiteres irgendwo im Raum platziert werden.muggel hat geschrieben:Hallo,
Von daher kann ich mir durchaus vorstellen, dass man auch als einseitig hörender (in gewisser Weise) eine Art Richtungshören entwickeln kann, jedoch nur bezüglich hoher Töne und niemals so gut wie jemand mit zwei funktionierenden Ohren.
Das Richtungshören mit nur einem Ohr sehe ich auch unter diesen Umständen als fast unmöglich an, wenn das Opfer den Täter (Schallquelle) nicht sieht. Wie komme ich zu diesem Schluss? In meinem Haushalt lebt ein Erwachsener mit miserablen Horchern (siehe Signatur), davon aber zwei; und ein Erwachsener mit einem perfekten und einem tauben Ohr. Die Schnurlostelefone dürfen ausschließlich von mir gefunden werden, obwohl der Klingelton "klassisches Telefon" extra über das gesamte Frequenzband von 500-4000Hz verteilt ist.muggel hat geschrieben: @Rondomat: wenn du ein Bewegen der Geräuschquelle oder des Kopfes ausschließt, dann gebe ich dir natürlich Recht... dann ist ein Richtungshören nicht möglich.
Definiert man aber das Richtungshören als generelle Fähigkeit, eine Schallquelle zu orten, dann ist ein Richtungshören (mit Kopfdrehen etc) auch einohrig möglich.
...und damit sind alle Fragen beantwortet.tan hat geschrieben:Meine Erfahrung ist: Richtungshören mit einem Ohr geht ... manchmal ein bisschen.
der Kreis der Aufregung schließt sichOhrenklempner hat geschrieben:...und damit sind alle Fragen beantwortet.tan hat geschrieben:Meine Erfahrung ist: Richtungshören mit einem Ohr geht ... manchmal ein bisschen.
Und von manchem nicht oft genug..................Gewichtl hat geschrieben:kurz:
"eigentlich ist ja alles gesagt, nur noch nicht von jedem"