Kann mich jemand aufbauen; bin grad wieder ganz Down.
Verfasst: 7. Jun 2019, 08:17
Hallo ihr Lieben.
Ich ( 42 ) weiß, ihr kennt alle diese Probleme. Ich weiß auch; es gibt nur 2 Möglichkeiten, aber ich kann meine Fassade nicht mehr länger aufrecht halten. Es gibt für mich nur ein Cut machen und ein Implantat setzen lassen oder warten.
Einige kennen mich noch bestimmt, ich hatte Fragen gestellt; bezüglich Implantat nur als Knopf ohneHG . Nur schrecke ich davor noch zurück, wegen meinem Restgehör. Nun zu meinem Problem. Ich werde diesen Cut irgendwann machen müssen; hoffe aber inständig, dass mir der liebe Gott noch 2 Jahre Zeit gibt. In der Zwischenzeit kam mein Gehör nach unzähligen Hörstürzen immer wieder auf den Ursprungszustand zurück. Es geht dann 2-3 Monate gut und schon spüre ich das dumpfe Gefühl im Ohr ; das Rauschen folgt und ich weiß; die Sinneszellen im Ohr klappen wieder zu. Meist läuft dann die Nase; oder mein Nacken spürt sich an, wie als wenn ich einen Klammergriff hätte. Der Tinnitus kam mit der Zeit dazu, ich arrangierte mich damit . Hauptsache das Gehör ist noch da. Bin ja Hochtonschwerhörig seit 35 Jahren. Man vermutet eine Fehlsteuerung im Gehirn. Im Ohr ist alles ok. Egal. Ich bin normalsprechend; Azubi als Altenpflegehelferin und will im Oktober die verkürzte Ausbildung zur Fachkraft dranhängen.
Im Moment ist es so seit 3 Tagen; dass ich wieder auf dem linken Ohr kaum bis gar nix mehr höre. Das spielt sich so ab. Morgens nach dem Aufstehen höre ich meinHG nach Einsetzen diese 5 Melodien normal immer ganz gut aber seit 3 Tagen leiser und dumpf. Der Tinnitus spielt mit verschiedener Lautstärke und Melodien sein Konzert.
Im Laufe des Tages wird der Druck im Ohr stärker; Tinnitus lauter und Gehör ganz ganz minimal.
Ich teste immer wieder mit demHG wie weit sich mein Gehör wieder erholt. Laut Aussage der Ärzte ( ich habe 2 HNO Ärzte) das Gehör kommt immer wieder; solange im Ohr nix ist. Durchblutungsstörung HWS Probleme.
Seit ca 2 Jahren hatte ich bestimmt schon 20 Hörstürze. Aber immer kam das Gehör wieder. Trotzdem reist mich dieses Problem immer wieder in den Strudel der Verzweiflung. Auch wegen Nackenverspannung etc. Ich bilde mir immer ein: Wenn du soviele Hörstürze hast, irgendwann wird das Gehör nicht mehr wieder kommen und davor hab ich Panik und setzt mich unter Druck, weil ich meine Prüfung im September zu Ende bringen will und direkt weiter machen möchte für 2 Jahre. Leider kann ich durch die Generalistik die Ausbildung nicht pausieren und quer wieder einsteigen. Ich müsste von vorne anfangen bei einem Notendurchschnitt von 1,4. Blöd ich weiß. Außerdem kann mir keiner sagen; wenn ich mir ein Implantat setzen lasse; ob die ständigen Hörstürze aufhören und der Tinnitus Ruhe gibt. Eben weil niemand weiß, warum kommen bei mir die Hörstürze. Erst hieß es: Nasennebenhöhlen, HWS, Nacken etc. Zumal wenn mein Ohr nass wird ohne Entzündungen, liegen bei mir auch die Sinneszellen zum hören brach. Sobald das Ohr trocknet; ist das Gehör auch wieder vollends auf den Ursprung da.
Dieses Mal versuch ich nicht zu weinen oder in Panik auszubrechen... aber lang kann ich mich nicht mehr zusammen reissen. Der HNO macht auch nix mehr. Er sagt: Ich muss damit leben, Kortison hier und da...lass gut sein.Warte ab auf das letzte Wort vom Ohr. Wenn er nicht mehr will , operieren wir. Toll. Aber ich will die Ausbildung nicht abbrechen wegen so einen Mist. Der Arzt meinte auch; bei mir wäre das ein symptomatisches Hören. Weil es kommt und geht nach Lust und Laune. Und am nächsten Morgen wieder da ist. Kennt das jemand von Euch?
Warum kommen die Hörstürze immer wieder?
LG und einen schönen Tag euch
Ich ( 42 ) weiß, ihr kennt alle diese Probleme. Ich weiß auch; es gibt nur 2 Möglichkeiten, aber ich kann meine Fassade nicht mehr länger aufrecht halten. Es gibt für mich nur ein Cut machen und ein Implantat setzen lassen oder warten.
Einige kennen mich noch bestimmt, ich hatte Fragen gestellt; bezüglich Implantat nur als Knopf ohne
Im Moment ist es so seit 3 Tagen; dass ich wieder auf dem linken Ohr kaum bis gar nix mehr höre. Das spielt sich so ab. Morgens nach dem Aufstehen höre ich mein
Im Laufe des Tages wird der Druck im Ohr stärker; Tinnitus lauter und Gehör ganz ganz minimal.
Ich teste immer wieder mit dem
Seit ca 2 Jahren hatte ich bestimmt schon 20 Hörstürze. Aber immer kam das Gehör wieder. Trotzdem reist mich dieses Problem immer wieder in den Strudel der Verzweiflung. Auch wegen Nackenverspannung etc. Ich bilde mir immer ein: Wenn du soviele Hörstürze hast, irgendwann wird das Gehör nicht mehr wieder kommen und davor hab ich Panik und setzt mich unter Druck, weil ich meine Prüfung im September zu Ende bringen will und direkt weiter machen möchte für 2 Jahre. Leider kann ich durch die Generalistik die Ausbildung nicht pausieren und quer wieder einsteigen. Ich müsste von vorne anfangen bei einem Notendurchschnitt von 1,4. Blöd ich weiß. Außerdem kann mir keiner sagen; wenn ich mir ein Implantat setzen lasse; ob die ständigen Hörstürze aufhören und der Tinnitus Ruhe gibt. Eben weil niemand weiß, warum kommen bei mir die Hörstürze. Erst hieß es: Nasennebenhöhlen, HWS, Nacken etc. Zumal wenn mein Ohr nass wird ohne Entzündungen, liegen bei mir auch die Sinneszellen zum hören brach. Sobald das Ohr trocknet; ist das Gehör auch wieder vollends auf den Ursprung da.
Dieses Mal versuch ich nicht zu weinen oder in Panik auszubrechen... aber lang kann ich mich nicht mehr zusammen reissen. Der HNO macht auch nix mehr. Er sagt: Ich muss damit leben, Kortison hier und da...lass gut sein.Warte ab auf das letzte Wort vom Ohr. Wenn er nicht mehr will , operieren wir. Toll. Aber ich will die Ausbildung nicht abbrechen wegen so einen Mist. Der Arzt meinte auch; bei mir wäre das ein symptomatisches Hören. Weil es kommt und geht nach Lust und Laune. Und am nächsten Morgen wieder da ist. Kennt das jemand von Euch?
Warum kommen die Hörstürze immer wieder?
LG und einen schönen Tag euch