Reha in St. Wendel

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akopti
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Re: Reha in St. Wendel

#26

Beitrag von akopti »

Randolph, ich kann beim besten Willen nicht erkennen, was deine Antworten in diesem Thema aussagen sollen.
Nanni berichtet davon, wie trotz Corona die Klinik in St. Wendel es schaft eine erfolgreiche Rehabilitation zu schaffen.
Du antwortest nicht auf persönliche Anfragen, wann du dort warst.
Ihre Beobachtungen werden von mehreren Mitlesern bestätigt und erweitert.
Und was kommt von Dir. Nichts was wirklich zum Thema passt.

Solltest du so weiter machen bekommst du eine offizielle Verwarnung.

Gruß
Dirk
rabenschwinge
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Re: Reha in St. Wendel

#27

Beitrag von rabenschwinge »

Rondomat hat geschrieben: 17. Feb 2021, 21:34 Hallo Randolf,
ich habe noch vier Jahre, an vier Tagen in der Woche im HomeOffice gearbeitet, erst danach bin ich vorgezogen in den Ruhestand gegangen. Und Dani hat Recht: Eine Reha würde ich bei meiner Krankenkasse beantragen. St. Wendel bietet auch CI-Blockwochen an, die sind auch eine gute Alternative.
Stimmt, pikacht erzählte ich diesem Strang schon davon.
Dorena
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Re: Reha in St. Wendel

#28

Beitrag von Dorena »

Das sind ja ermutigende Nachrichten.
Bei mir ist es nicht ganz so einfach, eine REHA zu beantragen.
Auch zweifelhaft, ob sie genehmigt wird.
Wenn das möglich wäre, müsste ich zeitgleich meinen schwerbehinderten Ehemann
zwecks Verhinderungspflege irgendwo unterbringen und das ist soo schwer, weil diese Plätze rar gesät sind und monatelang vorher angemeldet werden müssen, wo ich noch gar nicht weiß,
ob und wann ich fahre. Aber nötig wärs, denn ich stelle fest, es kostet jetzt mehr kraft, Gesprächen und Vorträgen zu folgen....ohne Gebärdensprache erst recht mühsam und anstrengend. Aber das alleine ist es auch nicht.....alles wird schwerer, wenn man die 60 überschritten hat....
Gruss Dorena
:) Dorena seit 4.Lebensjahr bds. an Taubheit grenzend sh.,
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