Pädaudiologie in München evtl. mit Erfahrung mit Otosklerose
Verfasst: 6. Sep 2007, 17:04
Hallo!
Ich war heute das erste Mal beim Hörtest mit meinem kleinen Sohn (3,5) und das zweite Mal mit dem Großen (5,5).
Der Große hatte letztes Jahr Probleme, war aber erkälte. Dieses Jahr war es ok, 15db hat er nicht gehört, aber das sei wohl ok.
Der Kleine dagegen hat links erst ab 40db gehört, der "Ball" bei 30db wurde vier oder fünf Mal vorgespielt, den hat er dann doch erraten.
Jetzt haben wir eine Überweisung zur Pädauliologie (wegen des schlechten Hörtestes vom letzten Jahr und sicher auch der Privatversicherung auch für den Großen), wir hätten auch zum normalen HNO-Arzt gehen können, aber ich habe jahrelange schlechte Erfahrungen mit HNO-Praxen gemacht und außerdem gibt es eine Vorgeschichte.
Ich selbst habe links eine Otosklerose, die Schwerhörigkeit ist das erste Mal bemerkt worden, als ich etwa im Alter meiner Kinder war (ca vier, kann aber auch ein Jahr früher oder später gewesen sein). Die O. wurde aber nicht erkannt, ich hatte zweimal ein Paukenröhrchen, erst als der nächste große Schub mit 14 kam, wurde ich operiert und bekam eine Stapesplastik. Leider hatte ich zwei Monate später einen Hörsturz und bin seitdem auf dem Ohr taub.
Die Otosklerose steht ja im Verdacht, vererbt zu werden. Deswegen will ich die Kinder gleich "richtig" untersucht wissen.
Ich habe gelesen, daß die Pädauliologie in Großhadern sehr empfehlenswert sein soll. Allerdings gibt es im Rechts der Isar auch Spezialisten für die Otosklerose, außerdem habe ich sehr gute Erfahrungen mit der Ambulanz dort gemacht (dort wurde nach über zehn Jahren und unzähligen HNO-Arzt-Besuchen festgestellt, daß bei der OP damals das Gleichgewichtsorgan links ausgefallen ist). Nun nützen mir die O.-Spezialisten ja nichts, wenn das Kind keine O. hat und sonst nicht kompetent genug behandelt wird.
Was würdet hr raten, Rechts der Isar oder Großhadern?
Danke schön schonmal!
Franziska
Ich war heute das erste Mal beim Hörtest mit meinem kleinen Sohn (3,5) und das zweite Mal mit dem Großen (5,5).
Der Große hatte letztes Jahr Probleme, war aber erkälte. Dieses Jahr war es ok, 15db hat er nicht gehört, aber das sei wohl ok.
Der Kleine dagegen hat links erst ab 40db gehört, der "Ball" bei 30db wurde vier oder fünf Mal vorgespielt, den hat er dann doch erraten.
Jetzt haben wir eine Überweisung zur Pädauliologie (wegen des schlechten Hörtestes vom letzten Jahr und sicher auch der Privatversicherung auch für den Großen), wir hätten auch zum normalen HNO-Arzt gehen können, aber ich habe jahrelange schlechte Erfahrungen mit HNO-Praxen gemacht und außerdem gibt es eine Vorgeschichte.
Ich selbst habe links eine Otosklerose, die Schwerhörigkeit ist das erste Mal bemerkt worden, als ich etwa im Alter meiner Kinder war (ca vier, kann aber auch ein Jahr früher oder später gewesen sein). Die O. wurde aber nicht erkannt, ich hatte zweimal ein Paukenröhrchen, erst als der nächste große Schub mit 14 kam, wurde ich operiert und bekam eine Stapesplastik. Leider hatte ich zwei Monate später einen Hörsturz und bin seitdem auf dem Ohr taub.
Die Otosklerose steht ja im Verdacht, vererbt zu werden. Deswegen will ich die Kinder gleich "richtig" untersucht wissen.
Ich habe gelesen, daß die Pädauliologie in Großhadern sehr empfehlenswert sein soll. Allerdings gibt es im Rechts der Isar auch Spezialisten für die Otosklerose, außerdem habe ich sehr gute Erfahrungen mit der Ambulanz dort gemacht (dort wurde nach über zehn Jahren und unzähligen HNO-Arzt-Besuchen festgestellt, daß bei der OP damals das Gleichgewichtsorgan links ausgefallen ist). Nun nützen mir die O.-Spezialisten ja nichts, wenn das Kind keine O. hat und sonst nicht kompetent genug behandelt wird.
Was würdet hr raten, Rechts der Isar oder Großhadern?
Danke schön schonmal!
Franziska