Hallo aus Norddeutschland
Verfasst: 21. Okt 2014, 21:32
Hallo, nun bin ich auch hier. Ich bin 39 Jahre alt und wohne im Norden Deutschlands, etwas nördlich von Hamburg.
Im Mai wurde bei mir überraschend Otosklerose- Verdacht geäußert, nachdem mein Ohr auch nach der Reinigung nicht besser hörte und der Hörtest eine Schalleitungsschwerhörigkeit zeigte.
Ich konnte das dann wieder zuhause und nach einer Google- Recherche erst gar nicht glauben, denn ich hatte nicht den Eindruck einer schleichenden Schwerhörigkeut, sonder eher, dass meine Hörminderung schlagartig innerhalb von 2 bis 3 Tagen da war. Eben so, als ob ein Ohrschmalzpfropfen den Gehörgang verstopft. Schwerhörige in der Familie hab ich auch nicht (bis auf meinen Opa mütterlicherseits, aber da ist nicht klar, ob es "nur eine Altersschwerhörigkeit war).
Einzig der Zusammenhang des Erstauftretens nach einer Schwangerschaft passte (meine Tochter ist jetzt 2)
Nach einigem Hin- und Her bekam ich dann noch ein Paukenröhrchen eingesetzt, da nicht ganz klar war, ob nicht doch ein Problem mit dem DRuckausgleich bestand. Ich hab nämlich immer wenn ich mir den Finger ins Ohr gestckt hab und dann ein bisschen gewackelt hab wieder fast normal gehört, bis das Ohr wieder "zuploppte".
Nach dem Einsetzen des paukenröhrchen ging das leider nicht mehr, also war mein "Ohr- Versopft- Gefühl" nun den ganzen Tag da
.
Das paukenröhrchen hab ich immer noch und bin momentan in derHG - Anpassung, da ich meine beiden Ohren beruflich brauch.
Nun bin ich gard wieder ins Zweifeln gekommen, ob esHG oder OStapesplastik werden soll... (Mehr dazu im Unterforum "Allgemeine Beiträge")
Im Mai wurde bei mir überraschend Otosklerose- Verdacht geäußert, nachdem mein Ohr auch nach der Reinigung nicht besser hörte und der Hörtest eine Schalleitungsschwerhörigkeit zeigte.
Ich konnte das dann wieder zuhause und nach einer Google- Recherche erst gar nicht glauben, denn ich hatte nicht den Eindruck einer schleichenden Schwerhörigkeut, sonder eher, dass meine Hörminderung schlagartig innerhalb von 2 bis 3 Tagen da war. Eben so, als ob ein Ohrschmalzpfropfen den Gehörgang verstopft. Schwerhörige in der Familie hab ich auch nicht (bis auf meinen Opa mütterlicherseits, aber da ist nicht klar, ob es "nur eine Altersschwerhörigkeit war).
Einzig der Zusammenhang des Erstauftretens nach einer Schwangerschaft passte (meine Tochter ist jetzt 2)
Nach einigem Hin- und Her bekam ich dann noch ein Paukenröhrchen eingesetzt, da nicht ganz klar war, ob nicht doch ein Problem mit dem DRuckausgleich bestand. Ich hab nämlich immer wenn ich mir den Finger ins Ohr gestckt hab und dann ein bisschen gewackelt hab wieder fast normal gehört, bis das Ohr wieder "zuploppte".
Nach dem Einsetzen des paukenröhrchen ging das leider nicht mehr, also war mein "Ohr- Versopft- Gefühl" nun den ganzen Tag da
Das paukenröhrchen hab ich immer noch und bin momentan in der
Nun bin ich gard wieder ins Zweifeln gekommen, ob es