Ich sitze hier grad mit einer Mittelohrentzündung mit Paukenerguß- und kann nach einem halben Jahr wieder hören
Es ist wohl so, dass die Gehörknöchelchen durch das gespannte Trommelfell den Schall besser übertragen, so hat an mir das jedenfalls erklärt. Natürlich weiß ich, dass es nur vorübergehend ist und ich trauere momentan deshalb besonders meiner schlechter werdenden Hörfähigkeit hinterher. Ich werde ja dauernd dran erinnert, wie es vor Kurzem noch war...
Momentan befinde ich in der
Bisher wollte ich über die Stapesplastik noch nicht nachdenken (man findet ja leider immer so viel über Risiken im Internet...) Ich hab nicht unbedingt vor der OP Angst, sondern vor solchen Horrorstorys wie "Geschmacksnerven durchtrennt" oder "Dauerhafter Schwindel". Ich bin selbständig und kann mich nicht monatelang zurückziehen, dann verdiene ich nichts.
Alles großer Mist
Meine Tendenz geht momentan dahin , die OP doch machen zu lassen und erst mal aufs
Blödes Argnment, sich unters Messer zu legen, ich weiß...
Am schwersten wiegt für mich aber wirklich immer wieder der Unterschied vom Hören mit
Gibt es hier auch Betroffene, die sich nach der Diagnose relativ schnell zur OP entschieden haben? Oder doch lieber bewusst abgewartet haben?
