Komplettes Thema anzeigen 02.08.2018, 22:28
Umherwandernde Abwesend
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Betreff: Re: Wieviel "Kassengeräte" kann /sollte ein Akustiker im Angebot haben
Danke für Deine Hinweise.

Ich bin nicht auf zahlungsfrei versteift, hätte aber gerne mal ein vergleichbares getestet. Aber zwischen dem dort gezeigten zahlungsfreien und den anderen gezeigten Beispielen lagen Welten, so dass das zahlungsfreie eher abschreckend wirkte....

Die Dame hat mir auch sofort nach Abraten des zahlungsfreien Gerätes ein tolles HG angepriesen, dass sich mit dem Smartphone verbinden lässt.... Sowas brauche und will ich aber nicht.

Bzgl. der Otoplastik hat mir die Dame auch nur ein Expemplar gezeigt und mir als Alternative Schirmchen empfohlen. Dass es dazwischen auch noch Alternativen gibt, musste ich mir erst mal hier und im www zusammensuchen....

Derzeit habe ich ein Testgerät von Onicon (Como pro) mit offenen Schirmchen. So ganz schlecht finde ich die Schirmchen nicht, bin mir aber unsicher, ob ich die auf Dauer haben kann. Ich habe durch meine Pollenallergie sowieso schon immer wieder gereizte Gehörgänge und ich merke zumindest auf einer Seite, dass ich das Schirmchen immer wieder etwas herausziehen muss in Richtung Ohreingang, da es weiter unter den Gehörgang reizt.

Habe ich das richtig gesehen, dass es diese Otoplastiken auch offener gibt, als das mir gezeigte (das verschloss das gesamte Ohr). Sind diese Teile wirklich so reparaturanfällig?

Das derzeitige Testgerät ist ja recht klein. Welchen Vorteil hätte ein etwas größeres Hörgerät? Oder gibt es da keine Vor- oder Nachteile außer evtl. der Optik?

LG
Entmutige niemanden, der unablässig Fortschritte macht, egal wie langsam. (Platon)