Benedikt 24.09.2010, 16:00
Betreff: Re: Low-Level-Laser-Licht

Zitat von maecki:
Hallo, Grüßt Euch alle miteinander !

hab auch `ne Hochtonschwerhörigkeit + beids. starkem, schmerzhaften Druck auf beiden Ohren.
Es gibt auch ein Therapiezentrum (24211) Preetz in Schleswig-Holstein, in dem auch die Low-level-Lasertherapie (10 € / Std.) angewandt wird. Weiß aber nicht mit was für einer Dosierung die arbeiten (v. Hr. Rene Gräber empfohlen)
Vielleicht hilft das ja irgend jemandem.

Servus
mäcki

Dem Anbieter der Therapie hilft's bestimmt ...
Das Bruttosozialprodukt von Deutschland steigt ...

maryanne 24.09.2010, 17:29
Betreff: Re: Low-Level-Laser-Licht

Da kann ich Benedikt nur zustimmen.
Schwerhörigkeit - da braucht man Hörgeräte
Ohrendruck; Ursache klären, ggf. erstmal mit Nasenspray versuchen

Was bitte sollen Laserstrahlen denn in den Innenohrhaarzellen bewirken - sofern sie dort überhaupt hin gelangen?

Maryanne

maecki 27.09.2010, 13:34
Betreff: Re: Low-Level-Laser-Licht

Zitat von Chatti:
Habe kürzlich einen Bericht einer Universität gelesen (finde ich den link nicht mehr)..die haben geschrieben, dass mittlerweie Höhrzellen züchten kann, aber noch nicht medizinisch einsetzen...

Ich denke dass LLL bei einigen Fällen sicher helfen kann, aber es wird jetzt sicher nicht DIE Hammermethode sein, die allen Menschen mit Hörproblemen und Tinnitus helfen wird.

Bei mir ist seltsam, dass meine Hörkurve eigentlich normal ist, aber trotzdem höre ich alles undeutlich und verzerrt, als ob die Leute lispeln würden. hat jemand von euch Erfahrung mit dem?

Hallo Chatti,
das ist bei mir das gleiche: höre auch alles undeutlich + unscharf (insbesondere wenn ich unter vielen Leuten bin); habe aber auch noch Druckgefühle u. Schmerzen in den Ohren. Habe eine Hochton-schwerhörigkeit.
Bei mir haben so genannte "karolische (Ohren-) Spülungen" mit ca.
42 Grad warmen Wasser kurzfristig (7-8 Std.) wieder gut zu hören.
Diese werden - eigentlich - nur für die Überprüfung des Gleichgewichts-sinnes (u. b. Schwindel) verwendet. Habe diese Spülungen später nochmals versucht, hatten aber dann keine Wirkung mehr.

maecki 27.09.2010, 14:46
Betreff: Re: Low-Level-Laser-Licht

Hallo, Grüßt Euch miteinander !

was haltet Ihr von dem Berich von Hansi Cross ? (auf tinnituspatient)
Was ist denn Eure Meinung dazu ?

mfg
mäcki

maecki 27.09.2010, 14:48
Betreff: Re: Low-Level-Laser-Licht

Sorry, natürlich heißt es "Bericht" (vertippelt).

mfg
mäcki

maecki 10.01.2011, 13:19
Betreff: Re: Low-Level-Laser-Licht

Natürlich wird - zweifelsfrei - Laser im medizinischen Bereich angewandt. Auch erfolgreich auf verschiedensten Gebieten.
Aber im HNO-Bereich, also Schwerhörigkeit + Tinnitus ?
Insofern ich richtig informiert bin, wird diese so genannte Low-level-Lasertherapie (in BRDeutschland) von zwei Personen angebot. Einer ist "Innenohrarzt" (also k e i n HNO-Arzt; gibt es diese Berufsbezeichnung "Innenohrarz" überhaupt ???) + ein zweiter ist Heilpraktiker.
Warum wird diese Therapieform - Low-level-Lasertherapie - noch nicht in renomierten HNO-Kliniken, zum Beispiel In der Chartie in Berlin oder Klinikum rechts der Isar, bzw. Tinnitus-Klinik Arolsen angeboten ? Oder von HNO- Ärzten praktiziert ? Warum ist denn dies nicht der Fall. Könnten Sie mir das bitte erklären.
Mich würde interessieren, ob es nicht irgendeine (staatliche ?) Stelle gibt, wo man ganz genau Auskunft erhalten kann ob welche Therapieform (z.B. die LLLT) funktioniert - oder nicht. Weiß da vielleicht irgend jemand Bescheid von Euch ???

mfg
mäcki

fast-foot 10.01.2011, 13:36
Betreff: Re: Low-Level-Laser-Licht

Hallo maecki,

die Wirkssamkeit der Therapie ist nicht nachgewisen (deren Unwirksamkeit auch nicht). Der Anwender Dr. Wilden hat kein Interesse an einer Studie. Lieber zockt er weiterhin ab mit seiner Quacksalberei. Laut Prof. Plath ist die Therapie völlig wirkungslos (hat die "Therapie erfolgreich" bei sich selbst angewandt; war aber seiner Meinung nach nicht die "Therapie", die gewirkt hat). Die Laserstrahlen finden nicht ein Mal den Weg ins Innenohr, wo sie eigentlich wirken sollten.
Suchst Du eine Behandlung gegen Tinntûs?

Gruss fast-foot

S.P. 10.01.2011, 16:31
Betreff: Re: Low-Level-Laser-Licht

Hallo,

wie von einigen (maecki ua) bereits ausgeführt, kann eine LLL-Therapie überhaupt nicht suffizient verlaufen. Man muss sich hierzu nur einmal die Hintergründe und Entstehungsfaktoren des Tinnitus vor Augen führen: Bei diesem handelt es sich letztlich um eine Störung in der zentralen Hörverarbeitung des gehirns. D.h. Tinntius spielt sich in den Hörbahnen/-feldern ab! Auch wenn er des öfteren mit einer cochleären Hörminderung einhergeht (häufig Hochton-SH). Der Tinnitus sitzt also NICHT im Gehörgang oder dergleichen, wo Dr. Wildens Laserlicht fröhlich seinen Dienst tut....

Wie so oft...sapere aude! Lasst euch nicht verarschen.

Zum LLL-Therapie von Dr. Wilden gibts im Netz (beinahe) ausschließlich kritische Stimmen und Rezensionen. ich denke, das spricht für sich.

An dieser Stelle sei noch auf Artikel von Dr. G. Hesse (unten links) verwiesen, welcher einen guten, und auch sehr kritischen, Überblick über die zZ gängigen Tinnitustherapien liefert. (Auch wenn dieser sich jetzt nicht direkt auf Dr. Wilden bezieht...)

Gruss
Silvio (der gerade heute wieder mit nem fetten Tinnitus unterwegs ist)

fast-foot 10.01.2011, 16:42
Betreff: Re: Low-Level-Laser-Licht

In Pukto Wirksamkeit der Therapie bin ich gleicher Meinung.

Es gibt aber so viele verschiedene mögliche Ursachen und Erscheinungsformen von Tinnitus, dass nicht generell gesagt werden kann, dass er durch eine Behebung oder Minderung einer Störung in der Cochlea oder auch im Gehörgang/Mittelohr nicht gemildert oder gar behoben werden könne.

Gruss fast-foot

S.P. 10.01.2011, 16:49
Betreff: Re: Low-Level-Laser-Licht

In der Tat nicht. ich hoffe, das ist jetzt nicht so rüber gekommen!? Gerade weil ca. 60-90% der TI-Betroffenen (Quellen variieren), auch mit einer relevanten Hörminderung zu kämpfen haben. Bedeutet, sorgt man hier für eine adäquate Hilfsmittelversorgung ist dem Tinnitus in den meisten Fällen auch gedient... (Überlagerung der betroffenen Frequenzen)
Über den Umweg der Hörstörung kann also der TI durchaus gemildert bzw abgeschwächt werden.

Gruss

Josef Most 10.01.2011, 16:52
Betreff: Re: Low-Level-Laser-Licht

Vor ca. 10 Jahren stieß eine meiner hochgradigen Kundinnen auf den Herrn Dr. W. Lasertherapie wurde empfohlen und Erfolg sehr sicher garantiert.

Die Kundin erzählte dem Dr. W., daß sie mit einem Akustiker gut bekannt ist (ich),der die aktuellen Audiogramme und die der letzten 10 Jahre hätte.
Würde eine Verbesserung eintreten, wäre somit eine zusätzliche unabhängige Stelle (nämlich ich als Akustiker) gerne bereit, diese Hörverbesserung zu bestätigen.
Kundin wäre sogar so weit, dies in der Presse bekannt zu machen, damit noch viele verzweifelte Menschen mit Hörproblemen Hilfe von Dr. W. einholen könnten.
Das ganze war von meiner Kundin mit absolut ehrlicher Erwartung und Absicht so geplant.
Als dieser Dr. W. von ihrer Absicht erfuhr, sah er von einer Bahandlung ab, da in ihrem speziellen Fall ein Erfolg evtl. doch nicht so sicher wäre.

Grüße
jomo

maecki 12.01.2011, 18:13
Betreff: Re: Low-Level-Laser-Licht

Hallo fast-food,

hab `ne Hochtonschwerhörigkeit. Die (HNO) Ärzte sagen mir, daß ich lt. d.
(spezifischen Hörtest-) Untersuchungen noch gut höre. Kann aber nicht mehr scharf + klar hören. Ebenso z.B. in Räumlichkeiten, wo viele Leute durch einander reden, läßt sich das Gesprochene nur noch sehr schwer rausfiltern.
Habe dazu auch noch starken Druck in beiden Ohren (Verstopfungsgefühl)
und Schmerzen in beiden Ohren.
Hatte mal 2 so genannte "karolische Spülungen" (HNO-Fachbegriff), wo sich mit ca. 45° warmen / heißem Wasser meine Schwerhörigkeit für ca. 7-8 Stunden weg war. Muß dazu auch sagen: natürlich ist das keine "Therapieform". Irgendwie hat dies bei mir - warum auch immer -
wenn auch sehr kurzfristig, geholfen.
Werden solche Therapien z.B. wie die LLLT nicht z.B. von der Kassenärztlichen Vereinigung begutachtet oder von sonstiges staatlichen Stellen (oder Verbraucherschutzstellen bzw. Stiftung Warentest) unter die Lupe genommen, ob diese wirklich was taugen ?
Weiß da niemand was ?

Alles Gute !!!

mäcki

S.P. 13.01.2011, 12:58
Betreff: Re: Low-Level-Laser-Licht

Auch wenn du nicht mich angesprochen hast...die Rückmeldung, dass im Störlärm und in Gruppensituationen das Sprachverstehen deutlich herabgesetzt ist bzw Schwierigkeiten beim Herausfiltern von Sprache bestehen, ist insbesondere im Zusammenhang mit dem bds Druckgefühl in vielen Fällen doch auf eine (beginnende) Schallempfindungs-SH zurückzuführen (häufig Betonung der höheren Frequenzen). Vielleicht ist eine testweise Erprobung eines Hörsystems hier doch ganz aufschlussreich!? Sowohl hinsichtlich des Hörverstehens, wie auch hinsichtlich des Tinnitus...
(Diese Einschätzung bezieht sich auf Erfahrungen mit Tinnituspatienten im Rahmen einer Rehabilitationsklinik.)

Gruss, Silvio

maecki 13.01.2011, 16:26
Betreff: Re: Low-Level-Laser-Licht

Hallo Silvio!

danke für deine Nachricht. Ich war schon bei einigen HNO`s (vielen !!!), und die meinten alle daß ich "noch relativ ganz gut" höre. Aber die Ergebnisse mit diesen Tests können irgendwie nicht mit meinem (Hör-)Empfinden übereinstimmen. Frag mich nicht warum - ich kann es dir nicht sagen.
Hier ist wirklich guter Rat teuer.

Tschau, Servurs

mäcki

Joker 27.02.2011, 17:30
Betreff: Re: Low-Level-Laser-Licht

Hallo mäcki,
ich war auch schon bei x Hnos und Akustikern, und höre angeblich auch noch wunderbar. Empfinde es aber keinesfalls so, besonders hohe Stimmen höre ich verzerrt und undeutlich obwohl das laut meiner Hörkurve gar nicht sein kann. Das frustriert mich teilweise schon sehr.

Grüße

Joker

Ingelore 05.03.2011, 15:22
Betreff: Re: Low-Level-Laser-Licht

Hallo,
da hier mehrfach die Frage nach Prof. Plath aufgetaucht ist, habe ich mich mal auf die Suche gemacht. Hier das Ergebnis :

Prof Plath veröffentlichte im September 1992 eine Doppelblindstudie, die er als Leiter des Prosper-Hospitals in Recklinghausen selbst erstellte. Bereits zu dieser Zeit kam er zu folgendem Ergebnis :

"Zusammenfassen ergibt sich bei der Behandlung des Tinnitus des Innenohres durch die kombinierte Therapie mit standardisierten Ginkgo-Extrakten und Betrahlung mit einem Low-Power-Laser unseres Erachtens ein Ansatz, der beachtet und weiterverfolgt werden sollte."

Weiterhin schrieb Prof. Plath in einer weiteren Veröffentlichung später: "Interessanter Weise gehöre ich selbst zu einer solchen Erfolgsgruppe ( außerhalb unserer Studie ), da ein seit 2 1/2 Jahren bestehender starker Tinnitus auf dem rechten Ohr nach 14 Sitzungen mit Ginkgo i.V. und Soft-Laser beseitigt wurde und jetzt schon seit zwei Jahren nicht wieder aufgetreten ist."

Merkwürdiger Weise hat sich Prof. Plath später als Kronzeuge der DTL gegen die Lasertherapie einspannen lassen. Warum weiß nur er allein.

Noch zwei Bemerkungen hierzu : Die Lasertherapie nach Dr. Wilden, die rein gar nichts mit der Studie von Prof. Plath gemeinsam hat und auch nicht mit späteren kleinen anderen Studien, wurde nie überprüft. Da ich selbst von Dr. Wilden von einem schweren chronischen Tinnitus mit laufenden Hörstürzen heheilt wurde, weiß ich von ihm sehr genau, dass er seine Therapie liebend gern durch eine größere Studie überprüft haben möchte. Nur wegen der bestehenden Vorurteile und wohl auch wegen der Kosten macht das deutsche Universität.

Was ich hier bedauere ist, dass so viele mitreden wollen, ohne je selbst praktische Erfahrungen damit zu haben. Eigentlich dürften hier nur die mitreden, die wissen, worüber sie reden,

fast-foot 05.03.2011, 16:46
Betreff: Re: Low-Level-Laser-Licht

Zitat von Ingelore:
Was ich hier bedauere ist, dass so viele mitreden wollen, ohne je selbst praktische Erfahrungen damit zu haben. Eigentlich dürften hier nur die mitreden, die wissen, worüber sie reden,

So so...

Also darf nur über Einhörner reden, wer selbst welchen begegnet ist...

Abgesehen davon:

Jemand, der sich aus verschiedenen Quellen über die Therapie informiert, dürfte auch etwas zu sagen haben. Je nachdem sogar einiges mehr als jemand, der die Therapie "erfolgreich" durchgeführt hat (da ein Einzelfall eben nicht weiss, wie der Verlauf ohne "Therapie" gesesen wäre).

Professor Plath hat gute Gründe, von der Nichtwirksamkeit der LLLT überzeugt zu sein (wie will etwas wirken, das nicht ein Mal dort hin gelangt, wo es wirken soll?).

Zitat von Ingelore:
Da ich selbst von Dr. Wilden von einem schweren chronischen Tinnitus mit laufenden Hörstürzen heheilt wurde, weiß ich von ihm sehr genau, dass er seine Therapie liebend gern durch eine größere Studie überprüft haben möchte. Nur wegen der bestehenden Vorurteile und wohl auch wegen der Kosten macht das deutsche Universität.

Erstens glaube ich nicht, dass Du durch Dr. Wilden geheilt wurdest, und zweitens kann Dr. Wilden aus wirtschaftlichen Gründen nicht wirklich ein Interesse an einer seriösen Studie haben, so lange er genügend Patienten ohne eine solche hat und überzeugt ist, dass sie die Wirksamkeit nicht nachweist.

Gruss fast-foot

Ingelore 05.03.2011, 18:51
Betreff: Re: Low-Level-Laser-Licht

Hallo fast-food,

habe kein Interesse daran, irgendjemandem die Lasertherapie zu empfehlen.Ist doch klar, dass das jeder selbst entscheiden muß. Dachte nur, dass hier einige im Forum sich ernsthaft für die Lasertherapie interessieren und nach Informationen sucht. Wer aber von vornherein alles weiß, der braucht diese ja nicht.Ich finde nur Desinformation und Halbwissen schlecht. Es wurde hier im Forum nur nach Prof. Plath gefragt und da habe ich seine authentischen Äußerungen wiedergegeben.

Wenn Du glaubst, dass der Laserstrahl das Innenohr nichr erreicht, so glaube es weiter. Ich zitiere Prof. Plath aus seinem Gutachten :

"An der Universität Saarbrücken durchgeführte Messungen an der Schädelkalotte mit infrarotempfindlichen Kameras ergaben hierzu auch unter Berücksichtigung von Absorptionsvorgängen im menschlichen Gewebe bei Lasern mit oben beschriebener Ausstattung und entsprechender Bestrahlungsdauer eine eindeutige Photonenaktivität im Bereich des Innenohrs."
Ferner empfehle ich Prof. Freysinger,Uni Innsbruck, unter " Macht die Behandlung mit Laserlicht Sinn ?"
Hier heißt es .
"Zusammenfassung: Die am anatomischen Präparat durchgeführten Messungen ergeben, daß sehr wohl bei Bestrahlungen des Felsenbeins mit 810 nm Laserlicht nachweisbare Energiedichten in den für das Hören zuständigen anatomischen Arealen eintreffen. Damit ist der Nachweis erbracht, daß aus physikalischer Sicht ein therapeutisches Wirken der Laserstrahlung möglich wäre. Über die Natur einer potentiellen „low-level-Lasertherapie“ wollen und können wir hier keine Aussagen treffen."

Übrigens war ich wirklich bei Dr. Wilden und kenne noch zahlreiche andere.
Dies wird meine letzte Stellungnahme hier sein.

ich2 06.03.2011, 01:32
Betreff: Re: Low-Level-Laser-Licht

Nun denn, da finde ich Josef Most Aussagen doch sehr viel glaubwürdiger. Komisch, dass Wildens Anhänger nur dann mit Studien kokettieren, wenn es ihre krude Theorie vermeintlich belegt.

Für diejenigen die überlegen, zum Quacksalber zu gehen: Tinnitus hat eine spontane Heilungsrate von ungefähr 50%. Leisten sie sich einen schönen Urlaub und werfen sie das Geld nicht einem Scharlatan in den Rachen, der eh schon zu viel Geld hat! Da haben Sie mehr davon und vielleicht verschwindet der Tinni auch, wenn sie mal so richtig schön ausspannen.

Das gleiche gilt auch für Tomatis und solchen Quatsch.

Coralie 06.03.2011, 03:48
Betreff: Re: Low-Level-Laser-Licht

Zitat von Ingelore:

Dies wird meine letzte Stellungnahme hier sein.

Das ist doch mal eine wirklich gute Nachricht....