#41 12.07.2018, 22:26
akopti Abwesend
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Betreff: Re: Baby 30 db
Zitat von fast-foot:


*) die Verbreitung "falscher Daten" (wie unwahre Behauptungen etc.) über Dritte im Web ist sehr problematisch und je nachdem strafbar

Zitat:
Wider besseres Wissen bedeutet, dass die Verdächtigung objektiv falsch ist und von dem Anzeigenden in Kenntnis ihrer Unrichtigkeit gemacht wird.
oder
Wider bessern Wissens bedeutet, dass der Täter zum Zeitpunkt seiner Tat sicher weiß, dass die behaupteten Tatsachen nicht der Wahrheit entsprechen

Da man in diesem Forum nur lesen kann, dass du dein Wissen als Autodidakt angeeignet hast, kann niemand besseren Wissens was falsches behaupten, somit strafrechtlich irrelevant. Wink
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#42 13.07.2018, 00:00
BenB Abwesend
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Betreff: Re: Baby 30 db
Es ist ohnehin strafrechtlich irrelevant.

Weder mit übler Nachrede (Behauptung nicht erweislich wahr) noch mit Verleumdung (bewusste Lüge) kann man sich in einem anonymen Forum strafbar machen.

Es fehlt nämlich die konkrete Benennung der Zielperson.

Das ganze wäre lediglich ekelerregender Stil; der Angreifer dürfte sich dann nicht wundern, wenn man mit ihm ebenso umspringt. Oder er rausfliegt.

BenB
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#43 13.07.2018, 05:43
BenB Abwesend
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Betreff: Re: Baby 30 db
rabenschwinge,

Zitat:
Gehst Du auch zum Mechatroniker wenn Du Zahnschmerzen hast, Ben?

Laughing Laughing Laughing

nee, nicht ganz, aber evtl. per Nachbarschaftshilfe zum Klempner:

https://www.youtube.com/watch?v=Di5sdzHYetE

(Blues de dentiste, von Henri Salvador)
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#44 13.07.2018, 06:43
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: Baby 30 db
Zitat von BenB:
Weder mit übler Nachrede (Behauptung nicht erweislich wahr) noch mit Verleumdung (bewusste Lüge) kann man sich in einem anonymen Forum strafbar machen.

Dies halte ich für falsch. Auch eine Person, deren Identität den Lesern eines Forums nicht bekannt ist, darf weder beleidigt, beschimpft etc. werden. Auch der Straftatbestand der üblen Nachrede, Verleumdung etc. fällt nicht weg, wenn die Identität der betreffenden Person nicht bekannt ist.
Umgekehrt bleibt eine Person, welche diese Delikte begeht, selbstverständlich auch nicht straffrei (wenn es zur Anklage kommt und das Gericht zum Schluss gelangt, dass entsprechende Straftatbestände vorliegen), weil sie dies anonym macht.

Wenn ich es auf eine einfache Formel herunter breche, heisst dies:

"Das Internet ist kein rechtsfreier Raum".


Gruss fast-foot
Ausgewiesener Spezialist* / Name: Wechselhaft** / Wohnsitz: Dauer-Haft (Strafanstalt Tegel) / *) zwecks Vermeidung weiterer Kollateralschäden des Landes verwiesen / **) Name fest seit Festnahme
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#45 13.07.2018, 06:50
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: Baby 30 db
Zitat von akopti:
Da man in diesem Forum nur lesen kann, dass du dein Wissen als Autodidakt angeeignet hast, kann niemand besseren Wissens was falsches behaupten, somit strafrechtlich irrelevant.

Gemäss Deiner Argumentation kann ich jetzt einfach behaupten, dass Du ein Mörder bist (ich habe ja nirgendwo gelesen, dass Du nicht vorbestraft bist, da ich keinen Einblick in Dein Strafregister habe etc.).

Selbstverständlich meine ich das nicht ernst - ich möchte nur aufzeigen, was die Konsequenz Deiner Sichtweise wäre... (nach welcher sich offenbar einige hier richten und kein Problem damit haben).


Gruss fast-foot
Ausgewiesener Spezialist* / Name: Wechselhaft** / Wohnsitz: Dauer-Haft (Strafanstalt Tegel) / *) zwecks Vermeidung weiterer Kollateralschäden des Landes verwiesen / **) Name fest seit Festnahme
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#46 13.07.2018, 08:55
BenB Abwesend
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Betreff: Re: Baby 30 db
Hallo Forumskollege fast-foot,

die Debatte ist doch schon dem Grunde nach unnötig, findest Du nicht?

Natürlich könnte man im "Fischer" nachgucken, was evtl. strafbar wäre.

Wenn wir uns aber alle weiterhin anständig benehmen, so wie bisher hier in diesem Thread auch, ist doch alles ok.

Meine Sichtweise...

Gruß BenB
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#47 13.07.2018, 09:02
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: Baby 30 db
Nochmals zurück zum eigentlichen Thema:

hier der relevante Ausschnitt einer Tabelle, welche die Klassifikation eines Hörverlusts gemäss WHO darstellt (auf die Tabelle wurde anlässlich des 16. Jahrestages der Deutschen Gesellschaft für Audiologie im Jahre 2013 verwiesen; ich kann nicht ganz ausschliessen, dass sich seither die Einteilung geändert hat - wenn dem so ist, kann jemand, der sich sehr gut damit auskennt, darauf hin weisen):

Zitat:

"Grade of impairment" (Better Ear): 1 - Slight impairment PTA4: 26 dB - 40 dB -> Counselling. Recommendation: Hearing aids may be needed.


Einfach gesagt entspricht die massgebliche Zahl dem Durchschnitt der ermittelten Hörschwellen im Hauptsprachbereich (bei Kleinkindern sind allenfalls weniger Werte oder (auch) solche, welche sich aus mehreren Frequenzen zusammen setzen, vorhanden).

Wenn nun die höchsten Werte bei 40 dB liegen und auch niedrigere vorhanden sind (wie hier im Tieftonbereich (bei 20 dB), so liegt der Durchschnitt eindeutig unter 40 dB.

Von daher gesehen halte ich folgende Aussage für nicht zutreffend bzw. relevant:

Zitat von KatjaE:
Dann ist auch die Hörgeräteversorgung sehr wichtig. Wie Rabe schon schrieb ist ab 40 DB schon eine mittelgradige Hörschädigung vorhanden in dem Frequenzbereich...

Aus drei Gründen:

1. liegt der Durchschnitt eindeutig unter 40 dB (und nicht DARUEBER (bei einem Wert von GENAU 40 dB wird der Grad der Schwerhörigkeit immer noch als leicht eingestuft)).

2. selbst, wenn man nur den Hochtonbereich alleine als relevant ansieht, ändert sich nichts (da Hörschwellen BIS (und mit!) 40 dB eine Klassifizierung eines leichtgradigen Hörverlusts zur Folge haben.

3. steht in der Empfehlung "Hearing aids may be needed". Klingt für mich nicht nach "sehr wichtig" (wenn man sich an dieser Quelle orientiert - wobei ich auch andere konsultiere).

An welcher Klassifikation orientierst Du Dich, KatjaR?


Gruss fast-foot

Uebrigens: in diesem Beitrag geht es mir zunächst hauptsächlich um die Einteilung des Hörverlusts (ich kann nicht nachvollziehen*, wie man auf "mittelgradig" kommen kann - es sei denn, es wird gut begründet).

*) heisst nicht, dass es nicht möglich ist, eine entsprechende Klassifizierung vor zu nehmen - nur fehlen mir enstsprechende Hinweise und Argumente
Ausgewiesener Spezialist* / Name: Wechselhaft** / Wohnsitz: Dauer-Haft (Strafanstalt Tegel) / *) zwecks Vermeidung weiterer Kollateralschäden des Landes verwiesen / **) Name fest seit Festnahme
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#48 13.07.2018, 09:12
BenB Abwesend
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Betreff: Re: Baby 30 db
Tipp:

"may be needed" = "Kann nötig sein", und das nicht im Sinne eines Ausnahmefalles.
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#49 13.07.2018, 12:00
Dani! Abwesend
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Betreff: Re: Baby 30 db
Also ich hätte mir gewünscht, dass ich als Säugling vor über 40 Jahren sofort ein HG verpasst bekommen hätte und nicht erst mit 4 Jahren. Allerdings hatte ich da auch schon breitbandig über 60dB Hörverlust und nur in den Tiefen bis 500Hz "nur" 10-35dB, was ich heute immer noch habe. Dennoch hat sich meine Aussprache normal entwickelt, wenn auch erst spät.
Was zu meiner Zeit sträflich vernachlässigt wurde, wird heute übereifrig behandelt.

Bei einem Säugling, das "gerade mal" 30dB im Schnitt Verlust hat, wäre ich als Elternteil jedoch sehr skeptisch, ob da ein HG wirklich unbedingt jetzt schon sein muss. Ich meine nein (kann ich jetzt natürlich leicht sagen, weil ich da nix zu entscheiden habe Wink ). Ich würde bei so einem Wert erst mal abwarten, bis sich das Baby soweit zum Kleinkind entwickelt hat, dass es selbständig beurteilen kann, ob es bei der HG-Anpassung etwas hört oder zu laut ist. Denn gerade letzters sehe ich als Gefahr bei einer zu frühen Anpassung. Die Anpassung erfolgt ja noch heute überwiegend auf optimaler Sprachverständigung ohne Berücksichtigung, dass laute Umgebungen durchaus auch ein Problem für HG-Träger sind.

Nur meine Meinung, keine Empfehlung.
R+L: 125Hz/10dB 250Hz/20dB 500Hz/35dB 1k/80dB 2k/90dB >=3k/--
Seit 2018: Phonak Naida B70-SP
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#50 13.07.2018, 20:22
KatjaR Abwesend
Moderator
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Beiträge: 556


Betreff: Re: Baby 30 db
Ok, erst ab 41 liegt eine mittelgradige Schwerhörigkeit vor. Für die Entwicklung des Hochtonhörens und der sauberen Konsonantenerkennung halte ich es trotzdem für sinnvoll, diese im obersten Bereich der leichtgradigen Schwerhörigkeit angesiedelten Hörverlust zu versorgen, da die Hörfähikeit bei intaktem Gehör von Kindern im frühen Alter wesentlich größer ist als bei Erwachsenen, und sich die muttersprachlich spezifischen Spracherkennungsaspekte sehr früh entwickeln, werden diese nicht ausreichend stimuliert, erfolgt eine zumindest erschwerte Erkennung derselben. "Aus früheren Studien weiß man, dass Babys zum Zeitpunkt der Geburt alle möglichen akustischen Variationen unterscheiden können, von der Tonhöhe über die Klangfarbe bis zur Vokaldauer. Im Laufe der Zeit engt sich diese "universelle" Fähigkeit ein auf jene Muster, die für die eigene Muttersprache wichtig sind.

Laut den Forschern ging man früher davon aus, dass dieser Wechsel nach den ersten gesprochenen Worten stattfindet. Dietrich und ihre Kollegen wollten nun zeigen, dass die Kinder schon sehr früh und durch bloßes Zuhören lernen, wie das Sprechen in ihrer Sprache funktioniert. Dies bilde die Grundlage zum Erlernen von Wörtern und Grammatik.
        
    
        Um ihre Hypothese zu überprüfen, führten die Wissenschaftler Vergleichsexperimente mit englischen und holländischen Kleinkindern durch. Als Variable wählten sie die Dauer von Vokalen, die im Englischen höchstens die Betonung, aber nicht die Bedeutung verändert - "Kitty" und "kiiitty" etwa ist ein- und dieselbe Katze. Im Holländischen jedoch zeigt die Dauer sehr wohl einen Bedeutungsunterschied an.

Im Rahmen des Experiments wurden den Kindern jeweils zwei Spielzeuge gezeigt, eines davon bezeichneten die Forscher mit dem Kunstwort "tam", das andere mit "taam". Die holländischen Kinder maßen dem Unterschied eine Bedeutung zu und lernten, welches Wort zu welchem Spielzeug gehörte.
            
    Verstehen des eigenen Lautinventars     
        
    
        Die englischen Kinder hingegen ignorierten die Variation. Der Grund dafür: Da sie ihre bisherigen Erfahrungen mit der eigenen Sprache verallgemeinerten, hatte die Dauer eines Vokals schlichtweg nichts mit Bedeutung zu tun.

Die Resultate zeigen laut den Forschern, dass bereits 18 Monate alte Kinder ein rudimentäres Verständnis des speziellen Lautinventars ihrer Muttersprache besitzen. Man hört gewissermaßen nur, was man auch weiß".
Ich empfehle daher weiterhin auf den Rat des medizinischen Fachpersonals zu hören.

LG
Katja
Langjährige CI-Trägerin (AB) "Nehmt nur mein Leben hin in Bausch und Bogen, wie ich´s führe; Andre verschlafen ihren Rausch, Meiner steht auf dem Papiere." Laughing
Johann Wolfgang von Goethe
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#51 14.07.2018, 00:23
rabenschwinge Abwesend
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Betreff: Re: Baby 30 db
Für mich persönlich gibt es da keine zwei Meinung sondern njr eine und das ist die empfehlung von Ärzte und Akus.

Diese ganze Verschwörungstheorie aber auch die angebliche Geldgeilheit von Kliniken und Akus geht mir ehrlich gesagt auf den Zeiger.

Wahrnehmungsschwelle 30 db -> heißt für mich HG´s. Egal wie klein der Zwerg ist. Warum erörtert Katja_R sehr schön.
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart. Wink
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 14.07.2018, 00:24 von rabenschwinge. ↑  ↓

#52 14.07.2018, 09:16
fast-foot Abwesend
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Beiträge: 5.397


Betreff: Re: Baby 30 db
Hier meine Sichtweise:

In Beitrag #19 von KatjaR werden folgende Aspekte leider gar nicht erwähnt (deshalb mache ich das hier)t:

1. auch die Hörschwellen bei Kindern im Alter von einem halben Jahr, welche ein normales Gehör entwickeln, liegen bei um die 20 dB bis 25 dB.

2. muss man immer damit rechnen, dass die Hörschwellen nicht genau ermittelt wurden oder sie sich rasch bessern (aus verschiedensten Gründen - unter anderem, weil oftmals Paukenergüsse (auch in leichter, aber nur schwer diagnostizierbarer Form) vorliegen können und sich die retrocochleären Hörbahnen erst entwickeln.

3. liegen die Werten, welche hier genannt wurden, nur wenig über den bei Kindern in diesem Alter zu erwartenden (bzw. sogar inetwa dort (im Tieftonbereich).

4. liegen die Werte (welche ich kenne) im Grenzbereich - dort ist es immer fraglich, ob eine Versorgung mit Hörgeräten überhaupt etwas bringt (da die Qualität des durch Hörgeräte erzeugten Signals schlechter ist als das natürliche - "dieser Nachteil wird durch eine höhere Intensivität wett gemacht" (das heisst logischerweise, dass im Grenzbereich so etwas wie eien Patt-Situation vorliegen kann, so dass es auch möglich ist, dass eine Hörgeräteversorgung keine Vorteile oder gar Nachteile mit sich bringen kann.

5. empfiehlt die DGPP für die hier diagnostizierte Schwerhörigkeit (wie sorgfältig hierbei vorgegangen wurde, kann ich auf Grund der eingestellten Informationen nicht beurteilen), eine Hörgeräteversorgung bis zum Ende des erstens Lebensjahres an zu streben (und nicht bereits jetzt).

6. sind die (für die Bestimmung des Grades der Hörstörung Durchschnittswerte relevant (zumindest laut WHO) bzw. ist es nicht eindeutig (vielleicht in der Literatur bewusst offen gelassen).


Das sind Gründe, welche für mich persönlich gegen eine zum aktuellen Zeitpunkt durchgeführte Hörgeräteversorung sprechen (ich verfüge jedoch nicht über alle relevanten Informationen (Abwarten, in wenigen Monaten nochmals schauen (und zwar genau (heisst nicht, dass dies jetzt nicht geschehen ist)) und dann gegebenenfalls mit Hörgeräten versorgen würde ich als sinnvoll erachten.

Die Frage lautet vielleicht, ob es sinnvoll ist, eine bereits in Angriff genommene Versorung wieder ab zu brechen* (dieses Recht hat man) in dem Sinne, dass dies bei den involvierten Fachleuten für Unmut sorgen könnte, was bei einer Versorgung zu einem späteren Zeitpunkt nicht unbedingt ein Vorteil sein muss.

*) aus Sicht des Kindes schon (wie gesagt, verfüge ich nicht über alle Informationen, und es handelt sich nur um meine Meinung)


Gruss fast-foot
Ausgewiesener Spezialist* / Name: Wechselhaft** / Wohnsitz: Dauer-Haft (Strafanstalt Tegel) / *) zwecks Vermeidung weiterer Kollateralschäden des Landes verwiesen / **) Name fest seit Festnahme
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