#1 13.07.2018, 20:45
Mary_Jane_98 Abwesend
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Betreff: OAE's, TEOAE's und DPOAE's - Wer kann helfen?
Hallo liebe Leute,
ich wollte fragen ob sich jemand von euch mit
OAE's
TEOAE's
DPOAE's
auskennt und ein wenig erklären könnte, worum es da genau geht.
Ich war im Klinikum in Dortmund und habe da sehr komische Erfahrungen mit den Testverfahren gemacht.

Hoffe auf Hilfe!
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#2 14.07.2018, 07:46
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: OAE's, TEOAE's und DPOAE's - Wer kann helfen?
Hallo ;ary_Jane_98,

herzlich willkommen!

"OAEs" ist die Abkürzung für "otoakustische Emissionen". Das sind Geräusche, welcche entstehen, wenn das die äusseren Haarzellen im Innenohr sich bewegen bzw. Bewegungen verstärken. Ersteres kann spontan geschehen, letzteres passiert (beim gesunden Ohr), wenn leise Geräusche durch eben diese Bewegungen verstärkt werden, so dass man diese besser hören kann (einfach gesagt).

"TEOAE's" ist die Abkürzung für "transitorisch evozierte otoakustische Emissionen"; hierbei werden dem Ohr bestimmte akustische Reizmuster angeboten, und es reagiert mit den bereits oben beschriebenen Bewegungen. Hierdurch werden die Flüssigkeiten im Inneohr zusätzlich bewegt (beginnen zu schwingen), was somit auch für Membranen des Innenohres gilt, welche dies Flüssigkeiten gegenüber dem Mittelohr zurück halten. An die einen (dem ovalen Fenster) liegt die Gehörknöchelchenkette an, welche diese Schwingungen auf das Trommelfell überträgt und somit in den Gehörgang weiter leitet. Dort kann man diese (nun in Form von akustischem Schall) auftretenden Schwingungen mit einer sensiblen Sonde aufnehmen und mit mathematischen Verfahren insbesondere aus dem Schall, werlcher durch die Reizung entsteht, heraus filtern.

Sind diese so ermittelbaren Reaktionen des Innenohres auf eine akustiesche Reizung ausreichend stark, spricht dies für eine (einigermassen) intakte Innenohrfunktion.


"DPOAEs" ist die Abkürzung für "distortion produkts of otoacustic emissions". Hier besteht das Reizsignal aus zwei Reintönen unterschiedlicher Frequenz. Ein intaktes Innenohr produziert als Antwort unter anderem (auf Grund der oben beschriebenen Mechanismen) Töne, welche der Summe und der Differenz der Frequenzen der beiden Töne des Reizsignals entsprechen.
Diese können wie oben beschrieben heraus gefiltert werden. Der Vorteil dieses Verfahrens ist, dass man besser (bzw. überhaupt) bestimmen kann, bei welchen Frequenzen die Innenohrfunktion noch (wie gut) funktioniert.


Gruss fast-foot
Ausgewiesener Spezialist* / Name: Wechselhaft** / Wohnsitz: Dauer-Haft (Strafanstalt Tegel) / *) zwecks Vermeidung weiterer Kollateralschäden des Landes verwiesen / **) Name fest seit Festnahme
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#3 14.07.2018, 12:04
Mary_Jane_98 Abwesend
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Betreff: Re: OAE's, TEOAE's und DPOAE's - Wer kann helfen?
Was bedeutet dass dann ?

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#4 15.07.2018, 18:34
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: OAE's, TEOAE's und DPOAE's - Wer kann helfen?
Hallo Mary_Jane_98.

das sieht nach DPOAE-Ergebnissen aus.

Bei einigen Frequenzen konnte keine Reaktion des Innenohrs fest gestellt werden, und zwar bei beiden Ohren - bei einigen hingegen schon.

Es steht auch, dass der Test wiederholt werden sollte (ob dies nur auf Grund der auffälligen Werte oder aber wegen des Testverfahrens (bspw. wegen ungünstiger Bedingungen) gemacht werden sollte, ist für mich nicht ersichtlich).

So, wie ich das interpretiere, handelt es sich um Ergebnisse, welche im Rahmen eines Neugeborenen-Screenings ermittelt wurden.

Gruss fast-foot
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#5 21.07.2018, 21:21
Mary_Jane_98 Abwesend
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Betreff: Re: OAE's, TEOAE's und DPOAE's - Wer kann helfen?
Nein, leider nicht im Rahmen eines Neugeborenen Screenings, ich bin 20 Jahre alt...

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#6 21.07.2018, 21:22
Mary_Jane_98 Abwesend
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Betreff: Re: OAE's, TEOAE's und DPOAE's - Wer kann helfen?
Und was bedeutet das ganze jetzt?
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#7 22.07.2018, 02:15
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: OAE's, TEOAE's und DPOAE's - Wer kann helfen?
Zitat von Mary_Jane_98:
Nein, leider nicht im Rahmen eines Neugeborenen Screenings, ich bin 20 Jahre alt...

Auf dem Papier mit den Ergebnissen steht "neonate"; deshalb ging ich von einem Neugeborenenscreening aus.


Zitat von Mary_Jame_98:
Und was bedeutet das ganze jetzt?

Laut den Ergebnissen, welche Du zuletzt eingestellt hast, ist das eine Innenohr in Ordnung. Beim anderen sind die Ergebnisse bei der Frequenz 1 kHz auffäiiig, bei allen anderen jedoch ebenfalls nicht.

Weshalb wurde der Test denn überhaupt durchgeführt? Leidest Du an einer Hörstörung, bei welcher nicht klar ist, wo sie entsteht?

Wurde auch eine Reintonaudiometrie durchgeführt? Wie sehen die Ergebnisse aus?

Gruss fast-foot
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#8 22.07.2018, 08:25
Mary_Jane_98 Abwesend
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Betreff: Re: OAE's, TEOAE's und DPOAE's - Wer kann helfen?
Ja, es ist nicht ganz ersichtlich, woher die Hörstörung kommt. Also der Auslöser...
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#9 22.07.2018, 08:40
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: OAE's, TEOAE's und DPOAE's - Wer kann helfen?
Ich habe nochmals nachgeschaut und erst jetzt ferst gestellt, dass es sich bei den Bildern, welche du zuletzt hochgeladen hast, um die Darstellung von TEOAE-Ergebnissen handelt.

Das heisst, sie "lassen keine frequenzspezifische Aussage über die Innenohrfunktion zu" (im Gegensatz zu den Ergebnissen der DPOAEs).

Diese Ergebnisse sehen unauffällig aus. Wichtig sind aber die Ergebnisse des Tests, welche Du zuest eingestellt hast:

Zitat von fast-foot:
Bei einigen Frequenzen konnte keine Reaktion des Innenohrs fest gestellt werden, und zwar bei beiden Ohren - bei einigen hingegen schon.

Denn: allgemein ist feststellbar, dass das Innenohr in einer gewissen Weise funktioniert (das zeigen die (zuletzt eingestellten) Ergebnisse der TEOAEs). Jedoch nicht bei allen Frequenzen (dies zeigen die Darstellungen der DPOAEs, welche Du zuerst eingestellt hast und welche ich bereits kommentiert habe).

Ich würde also die Fragen wiederholen:

Weshalb wurden die Tests denn überhaupt durchgeführt? Leidest Du an einer Hörstörung, bei welcher nicht klar ist, wo sie entsteht?

Wurde auch eine Reintonaudiometrie durchgeführt? Wie sehen die Ergebnisse aus?



Gruss fast-foot
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#10 22.07.2018, 08:48
Mary_Jane_98 Abwesend
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Betreff: Re: OAE's, TEOAE's und DPOAE's - Wer kann helfen?
Hier!

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#11 22.07.2018, 08:57
Mary_Jane_98 Abwesend
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Betreff: Re: OAE's, TEOAE's und DPOAE's - Wer kann helfen?
Der Test wurde ursprünglich während einer Diagnostik eines Hörsturzes links durchgeführt. Rechts trage ich seit 3 Jahren etwa ein Hörgerät und komme damit auch sehr gut zurecht. Und jetzt hat das Gehör halt links auch etwas abgenommen...
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#12 22.07.2018, 09:12
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: OAE's, TEOAE's und DPOAE's - Wer kann helfen?
Das linke Ohr ist jedenfalls laut Reintonaudiometrie um einiges besser als das rechte.

Die DPOAE-Ergebnisse "entsprechen" einigermassen denen der Reintonaudiometrie - ausser bei der Frequenz 1,5 kHz, wobei bei der Reintonaudiometrie für das rechte Ohr nicht ganz klar ist, welcher Wert bei der Frequenz 4 kHz gemessen wurde (wenn der Kringel massgeblich ist, dann ist auch hier "eine Differenz" zu den Ergebnissen der DPOAEs feststellbar - sonst nicht).

Ich würde sagen, dass zumindest "ein Teil der Störung" im Innenohr lokalisiert werden kann.

Auffällig ist bei beiden Ohren die "breite Senke im Hochtonbereich, welche von einem breitbandigen Hörverlust überlagert wird".

Möglicherweise entstehen die Störungen an vorwiegend zwei Orten: einerseits dem Innenohr und anderseits retrocochleär (ab dem Hörnerv (d.h., ev. auch im Hirn)).
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#13 22.07.2018, 09:24
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: OAE's, TEOAE's und DPOAE's - Wer kann helfen?
Nachtrag:

der Hörverlust bei den Frequenzen, "welche laut DPOAE-Ergebnissen unauffällig sind", kann natürlich trotzdem auf eine Störung im Innenohr zurück zu führen sein. Dies auch deshalb, weil der Test erst ab einem (durch eine Dysfunktion der OHCs im Innenohr bedingten) Verlust in der Höhe von vielleicht 30 dB auffällige Ergebnisse zeigt (dies ist vor allem im Hinblick auf die generelle Breitbandigkeit des Hörverlusts relevant, zumal ja gewisse Frequenzen gar nicht erfallst werden).
Für mich ist trotzdem auffällig, dass bei der Frequenz 1,4 kHz die DPOAE-Ergebnisse unauffällig sind.
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#14 22.07.2018, 09:28
Mary_Jane_98 Abwesend
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Betreff: Re: OAE's, TEOAE's und DPOAE's - Wer kann helfen?
Wie kann denn eine Hörstörung im Hirn entstehen?
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#15 22.07.2018, 09:39
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: OAE's, TEOAE's und DPOAE's - Wer kann helfen?
Durch Verletzungen, Entzündungen, Tumore, Abnutzungen (auch nur lokaler Bereiche) etc., ausserdem durch genetisch ausgelösten Zelltod (bspw. lärmbedingt) etc.
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#16 22.07.2018, 12:01
Mary_Jane_98 Abwesend
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Betreff: Re: OAE's, TEOAE's und DPOAE's - Wer kann helfen?
Okay, ja die Sache ist, dass manche Ärzte halt sagen, dass da nichts besonderes wäre, beziehungsweise das ja nicht so schlimm ist.
Meine Ärztin sagt, dass da aufjedenfall was ist und auch endlich mal die Ursache für das ganze gefunden werden muss.
Weil es ja nicht sein kann, dass das links innerhalb von zwei drei Wochen so drastisch abnimmt.
Also wenn Behandlungsbedarf ist, dass muss das ja auch gemacht werden.
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#17 22.07.2018, 12:22
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: OAE's, TEOAE's und DPOAE's - Wer kann helfen?
Hörte denn das linke Ohr vor drei Wochen noch annähernd normal?

Das Finden der genauen Ursache von Hörverlust gestaltet sich oftmals als schwierig bzw. ist dies gar unmöglich.

Wurde keine MRT durchgeführt?

Es ist natürlich auch möglich, dass der überwiegende Teil des Hörverlusts innenohrbedingt ist (selbst, wenn dies bei 1,5 kHz nicht der Fall scheint), da die DPOAEs nur eine Aussage über die Funktion der OHCs erlauben (wenn keine Schallleitungsproblematik vorliegt, was bei Dir mehr oder weniger der Fall ist - waren die Ergebnisse einer allfälligen Tympanometrie unauffällig?) - denn über die Funktion der IHCs (diese befinden sich ebenfalls im Innenohr) sagen DPOAEs nichts aus.
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#18 22.07.2018, 12:36
Mary_Jane_98 Abwesend
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Betreff: Re: OAE's, TEOAE's und DPOAE's - Wer kann helfen?
Links war vor ca 3-4 Wochen noch relativ im grünen Bereich, also nur ganz leicht schwerhörig und ein Hörgerät auch nicht von Nöten!
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#19 22.07.2018, 16:02
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: OAE's, TEOAE's und DPOAE's - Wer kann helfen?
Eine Möglichkeit wäre an einer Uniklinik nebst den bisher gemachten Untersuchungen auch BERAs (möglichst auch frequenzspezifisch) durchführen zu lassen - allenfalls auch weitere Tests (u.a. die Bereits erwähnte MRT).

Beim Reintonaudiogramm ist mir nicht klar, was die eingezeichneten Linien (und Pfeile) bedeuten. Ich habe nur die Symbole (gemäss Konvention) beachtet.
Wurden denn mehrere Messungen durchgeführt und die Ergebnisse nur in ein einziges Diagramm eingetragen?

Und nahm das Hörvermögen des rechten Ohres nicht so rasch ab wie das des linken?
Ausgewiesener Spezialist* / Name: Wechselhaft** / Wohnsitz: Dauer-Haft (Strafanstalt Tegel) / *) zwecks Vermeidung weiterer Kollateralschäden des Landes verwiesen / **) Name fest seit Festnahme
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#20 22.07.2018, 16:31
Mary_Jane_98 Abwesend
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Betreff: Re: OAE's, TEOAE's und DPOAE's - Wer kann helfen?
Ne bei dem rechten Ohr war das ganze langsam und schleichend...also quasi wie eine progrediente Schwerhörigkeit.
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