#1 20.07.2018, 08:17
Han_na Abwesend
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Betreff: Ich sehe was, was du nicht siehst - Hörsysteme in der Gesellschaft damals und heute
Hallo ihr Lieben alten und jungen Hörhasen,

ich befinde mich in einem Alter in dem ich gerne Rückschau halte, und mache mir gerade meine Gedanken darüber, wie ich damals 1974 HGs von meinen Eltern bekam, und wie Eltern heute HGs für ihre Kinder besorgen (können).

Damals, in den jungen 70ern, waren HGs ja noch eine medizintechnologische Revolution. Sie waren relativ klein, analog und konnten lauter oder leiser gestellt werden. Auf Kinderohren sahen sie aber erbärmlich aus, in Hautbeigefarben, ähnlich wie Stützstrümpfe. Die dunkleren Varianten kamen erst später auf den Markt, aber als ich in die Schule kam, sahen Hörgeräte wirklich noch wie Prothesen aus.

Heute dagegen, 40 Jahre später, sehe ich auffällig bunte HGs an Kinderohren und frage mich, wie diese damit aufwachsen, bzw. welche Erfahrungen SIE machen.

Meine Kindheitserfahrungen waren so, wie die von Vielen meiner Generation: Verstecken, nicht drüber reden, tun als ob das Kind normal hören könne, aber eben nicht will. Ich wurde oft geschimpft, weil meine Familie den Eindruck hatte, dass ich einfach nicht hören wollte. Dabei trug ich meine HGs sehr gerne und das von morgens bis abends. In den 70ern und 80ern musste man sich regelrecht schämen, wenn man eine Hörhilfe hatte (die optisch wie eine Strafe aussah, auch wenn sie inzwischen etwas bunter geworden waren). Es soll Menschen gegeben haben, die hinter einem Rücken tuschelten, dass die Eltern nicht in der Lage seien, 'gesunde' Kinder auf die Welt zu bringen. Unfassbar, oder nicht? Damals hielten wir das für normal und versteckten die Hörbehinderungen der Kinder vor den Augen der Gesellschaft. Dadurch wurden mir Hürden aufgestellt, die mit meinen Lebensjahren nur immer höher wurden.

In meinem Leben habe ich also gelernt, dass es 'besser' für mich ist, wenn ich meine Hörbehinderung verstecke, und so war ich permanent gezwungen, diese Maschinen zu tragen, damit eben auch keiner merkte, dass ich sehr schlecht hörte.

Heute bekommen Kinder in auffälligsten Farben HGs und CIs und ich bin ziemlich sicher, dass sie für sich einen wesentlich positiveren Umgang mit ihren Hörsystemen finden, als ich damals, und meine Generation. Allein, dass das nahe Gegenüber direkt sehen kann, ob man 'eingeschaltet' ist, oder nicht, ist eine große Hilfe im zwischenmenschlichen Bereich. Denn wie oft habe ich vergessen, meinem Lebensgefährten zu sagen, dass ich dann mal eben offline bin. Er bekam das nicht mit, und das sorgte immer für unnötige Missverständnisse. Wären meine CIs neonfarben schrill, könnte er sehen, ob ich online oder offline bin, daher überlege ich, was mir meine Eltern da beigebracht haben und wie umständlich mein Leben damit war.

Davon abgesehen war mein schlechtes Gehör das Tabuthema der Familie, keiner sprach darüber, da ich ja 'repariert' war. Das Bewusstsein, das ich damals für meine HGs bekam, ist mit doch mit Sicherheit ein anderes, als das, was junge Eltern heute ihren Hörhäschen beibringen, oder nicht?

Ich überlege, wie diese Kinder als Erwachsene leben werden, und wie sie mit ihren knallbunten Hörsystemen zurechtkommen. Für mich war es rückblickend betrachtet so unfassbar unnötig schwer, so zu tun, als sei ich normalhörend. Seit ich offen mit meinen CIs umgegangen bin, habe ich so viel mehr positive Erfahrungen gemacht, dass ich mich fragen muss, warum mir diese verwehrt wurden.

Wie ist es bei euch? Neigt ihr eher dazu, eure Hörsysteme zu verbergen, wie ihr es als Kinder gelernt habt, oder seid ihr 'HG-liberal' aufgewachsen und habt einen offenen Umgang mit den HGs? Smiling

Das fände ich mal eine interessante Unterhaltung, alt mit jung, wie war's bei euch, wie ist es bei uns?

Viele Grüße und hoffentlich viele Antworten Smiling
Hanna
Schwerhörig sein bedeutet, dass du das was du nicht mitbekommst, nicht mitbekommst, aber die Anderen um dich herum.
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#2 20.07.2018, 08:49
Rondomat Abwesend
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Betreff: Re: Ich sehe was, was du nicht siehst - Hörsysteme in der Gesellschaft damals und heute
Ich finde diese Entwicklung auch interessant. Auf der CI-Fachtagung in Hamburg habe ich einige Dutzende CI-Träger - alt und jung - gesehen, da war von dezent-grau bis Swarovski-Besatz alles dabei. Bei Mischversorgten war dann auch das HG entsprechend bunt - auch unabhängig vom Alter. Das kann also auch Spass machen.

Und in Zeiten drahtloser Kopfhörer, die in den Ohren stecken, so wie diese Apple Earbuds, ist das sowieso kein Thema mehr. Das macht das Tragen von Hörgeräte auch für junge Leute attraktiver.

Was mich eher stört, ist diese zunehmende Miniaturisierung, die ein Bedienen direkt am Gerät insbesondere für haptisch eingeschränkte Menschen erschwert, nur um die Dinger so gut wie möglich zu verstecken.

Meine Sonnets sind auch grauschwarz, aber ich überlege mir, ob ich mir nicht ein paar bunte Ersatzteile bestelle, die ich dann nach Lust und Laune tauschen kann.
Viele Grüsse, Rainer
_________________________________

Ich habe dauernd Med-el's im Kopf ....
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#3 20.07.2018, 09:32
Jani Abwesend
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Betreff: Re: Ich sehe was, was du nicht siehst - Hörsysteme in der Gesellschaft damals und heute
Hallo liebe Hanna!

Das ist ja mal ein interessanter Beitrag wieder von dir! Wink Smiling

Wie ich damals in den 80ern mit 1 Jahr meine HG`s bekam, waren sie auch noch recht unauffällig. Also ich hatte immer beige HG`s gehabt. Als Kind hat mich das natürlich nicht gejuckt! Grinning Tongue

Aber heute sehe ich das anders. Ich bin vielmehr der Ansicht, dass HG`s als auch CI`s auffällig getragen werden sollten, weil man damit zum Ausdruck bringt: "Hey Leute! Seht her, ich bin schwerhörig, aber stehe mitten im Leben!". Daher habe ich mich vor 4 Jahren, wie ich das Naîda Q70 (Sprachprozessor) bekam zum Testen, entschieden, diesmal auffällige Farben zu verwenden. So sind jetzt beide Sprachprozessoren bei mir wirklich auffällig von den Farben her, nämlich ein rubinrot. Rot ist gleichzeitig auch noch meine Lieblingsfarbe, also passt es umso besser!


Liebe Grüße Jani Smiling
an Taubheit grenzend schwerhörig - bilaterale CI-Trägerin von AB Grinning
- rechts: Naîda Q70
- links: Naîda Q90, implantiert am 14. Mai 2018 - Erstanpassung am 11.06.-15.06.2018
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#4 20.07.2018, 09:53
Treehugger Abwesend
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Betreff: Re: Ich sehe was, was du nicht siehst - Hörsysteme in der Gesellschaft damals und heute
Ich kann natürlich nicht über mein Kindheitserinnerungen zu Thema beitragen, da ich die HG ja erst ein Jahr habe.

Aber zum Tragen von Kindern.
Hier im Wallis werden die mittlerweile bei Kindern sehr offen zur Schau gestellt. Ich finde das gut, man sieht es sofort und weiss das man beim Sprechen drauf achten muss. Wie mir einige Eltern erzählt haben (Ich engagiere mich viel in Sportvereinen) war das aber hier noch nie ein so grosses Problem. Da hier im Tal doch relativ offen mit allen möglichen Behinderungen umgegangen wird (Also seid ca. 25 Jahren - davor weiss ich es nicht)

Ich denke aber unsere gesamte Gesellschaft im Mitteleuropäischen Raum hat sich dahin geändert. Wir gehen heute viel offener mit vielen Behinderungen um als noch vor 40 Jahren.

Und zwar nicht nur die "unbehinderten Normalen" sondern auch die "behinderten" Menschen.
(Klingt irgendwie Komisch, ist aber nicht wertend oder ähnliches gemeint)

Ich verstehe aber immer noch nicht, wieso es noch Leute gibt, die in einem HG etwas anderes Sehen als bei einer Brille.
Eine Brille ist völlig akzeptabel, egal welche Sehstärke, ein HG bedeute für viele immer noch gleich, das derjenige Behindert ist.
Dieser Rückschluss ist meiner Meinung nach Falsch. Man ist nicht mehr oder weniger Behindert als ein Brillenträger.
Es kommt doch immer auf die stärke der Beeinträchtigung an.

Von daher ziehe ich für mich den Umkehrschluss, dass er richtig ist auffällige HG zu tragen. Eben grade und auch für Kinder und Erwachsene.

Ich bin Blond habe einen 3 mm Haarschnitt um die Ohren und trage Schwarze HG und Brille. OK die Brille sieht jeder die HG sind dennoch "fast" unsichtbar, was nicht meine Absicht war, sie sind einfach mittlerweile sehr klein.

Treehugger
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#5 20.07.2018, 15:25
Hörer2018
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Betreff: Re: Ich sehe was, was du nicht siehst - Hörsysteme in der Gesellschaft damals und heute
Hi Han—na, ich hab die 70 überschritten und seit diesem Jahr ein Hörgerät.
Da ich praktische Sachen liebe, hab ich die grössere Höhe um 5mm wegen eingebautem Akku vorgezogen.
Meine Haltung ist, hast du einen Fleck auf dem Hemd, merken das nur wenige. Da ich ein offener Mensch bin, schauen meine Mitmenschen mir nicht auf oder hinter die Ohren, sondern ins Gesicht. Es merkt kaum einer, dass ich HG trage!
Wenn ich mal drauf zu sprechen komme, sind die Leute erstaunt über die Neuigkeit.
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#6 22.07.2018, 23:59
Emil Abwesend
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Betreff: Re: Ich sehe was, was du nicht siehst - Hörsysteme in der Gesellschaft damals und heute
Hallo Han na,

ich kann mich natürlich auch noch sehr gut an die ziemlich großen braun/beigen HGs meiner Kindheit erinnern, dazu kamen ja noch die dicken Schläuche und die unangenehm harten Schalenotoplastiken. Auch ich habe sie stets von früh bis abends getragen, es ging ja gar nicht anders. Aber anders als bei Dir konnte ich sie nicht verstecken, als Junge trug man kurzes Haar mit straffem Scheitel also mußte jeder meine Schwerhörigkeit sehen, was auch viele Hänselein mit sich brachte. Andererseits nahmen Erwachsene meist Rücksicht und wiederholten wenn ich nachfragte.
Die leidvollen Erfahrungen meiner Kindheit, dass man "unübersehbar" sh ist, und dafür ausgegrenzt wird erledigte sich zum Glück als ich in die sog. Schwehrhörigenschule gehen konnte. Meine Naidas sind heute schwarz aber nach wie vor mit dicken Schläuchen und Ringotoplastiken (bei noch immer kurzen Haaren) damit erkennt man mich deutlich als sh - mit den o.a. Vorteilen.
Das deutliche Erkennen der Sh. erreichen ja die bunten HGs genauso nur heute ist die Hörbehinderung nicht mehr so stark negativ angesehen. Deshalb sind auffällige HGs sicher sehr gut für den Umgang mit Schwehrhörigen.

Also mein Rat zeigt offen dass Ihr sh seid, z. B. eben auch durch auffällige HGs , meist wird das heute zu besserer Kommunikation führen.

Gruß Emil
beidseitig Phonak Naida Q 70 UP
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#7 23.07.2018, 09:53
Dani! Abwesend
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Betreff: Re: Ich sehe was, was du nicht siehst - Hörsysteme in der Gesellschaft damals und heute
@Emil
Witzig, bei mir ist es in großen Teilen genau anders herum:
Klar, die HGs waren dieselben Klobigen. Ich kam damit gut zurecht, denn damit hat mein Leben auch erst angefangen. Meine Haare trug ich lang, vergleichbar mit der Fußmatte eines damaligen "Manta-Fahrers". Ich trug sie nur deshalb lang, da man es mir dringend empfohlen hatte. Rückblickend kann ich nur sagen, dass das ein Fehler war. Es hat mich zwar nicht gestört, dass ich bei Erwachsenen hin und wieder als Mädchen durchging (bei Gleichaltrigen witzigerweiße nie). Gestört hat mich jedoch, dass man mir als Regelschulgänger meine Schwerhörigkeit nicht angesehen hat.

Andererseits, man merkt es mir auch heute noch nicht an, obwohl die Haare mittlerweile kurz sind und auch meine Naidas samtschwarz sind, eigentlich auffällig. Dennoch hindert das niemand z.B. am Bahnsteig oder Fußgängerzone, mich um Auskunft zu bitten, obwohl genügend andere Personen anwesend sind. Eine Glatze kommt für mich zwar prinzipiell in Frage, meine Frau jammert aber schon bei einem 2cm-Schnitt. Und irgendwo muss SIE sich meine Haare viel öfter ankucken als ich.
R+L: 125Hz/10dB 250Hz/20dB 500Hz/35dB 1k/80dB 2k/90dB >=3k/--
Seit 2018: Phonak Naida B70-SP
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#8 27.07.2018, 09:45
Han_na Abwesend
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Betreff: Re: Ich sehe was, was du nicht siehst - Hörsysteme in der Gesellschaft damals und heute
Grinning Ich finde es heute auch toll, wenn Hörsysteme jeder Art auffällig sichtbar sind, und wäre ich nicht so weiblich, hätte ich sicher auch eine Glatze für den 'Bam!-Effekt'

Aber eigentlich finde ich Glatzen (außer natürliche) auch nicht sonderlich attraktiv Grinning
Schwerhörig sein bedeutet, dass du das was du nicht mitbekommst, nicht mitbekommst, aber die Anderen um dich herum.
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#9 15.09.2018, 15:19
Mercury
Gast


Betreff: Re: Ich sehe was, was du nicht siehst - Hörsysteme in der Gesellschaft damals und heute
Hallo Han_na,

das ist ein sehr interessanter Beitrag, sodass ich gerne hierrauf antworte. Es geht zwar nicht ganz in die Richtung, die Du mit dem Beitrag anpeilst, aber es ist ähnlich; es geht ja mehr oder minder um Fremdreflektion und Selbstreflektion.

Meine zunächst ganz allgemeine Erfahrung - ich bin seit über einem Jahr HG-Träger - ist die, dass HG-Träger im Wesentlichen recht offen angenommen werden. Natürlich gibt es auch Leute, die HG zumindest kritisch beäugen und im krassesten Fall sogar belächeln (aber das scheinen mir wirklich die wenigsten zu sein), aber allgemein wird man nicht anders behandelt als wie ein normal hörender Mensch. Und mit Menschen, die darüber lachen oder sich sonst wie unangemessen verhalten, will man ja eh nichts zu tun haben. Also scheiden diese Leute aus.

Du sprichst die Optik an; ich für meinen Teil trage ein kleine, silberne Geräte, die vergleichsweise schick aussehen. Von vorne fallen nur die Schläuche - bei genauem Hinschauen - auf. Aber selbst wenn es größere Geräte wären, würde mich selber das nicht stören, da es für mich im allgemeinen keine Rolle spielt, was andere darüber denken. Und da ich mit der Hörbeeinträchtigung auch nicht "hausiere", werde ich nicht komisch behandelt.

Zum Thema "verstecken": Warum verstecken? Ich habe die Hörbeeinträchtigung nunmal. Ich fände es etwas unpraktisch, das Tragen der HG zu verweigern, sei es aus optischen Gründen oder weil man es selber nicht wahrhaben will. Ich kann aber sehr gut verstehen, wenn Hörgeschädigte sich zunächst winden, HG anzunehmen; mir ging es auch so am Anfang. Ich habe mich zuerst auch mit allen Mitteln innerlich dagegen gewehrt und wollte nicht annehmen, dass ich meine Lauscher nunmal aufpimpen muss.

Ich möchte euch auf diesem Wege noch ein kleines Beispiel auf den Weg geben, warum HG helfen. Heute bin ich mit dem Taxi gefahren; der Taxifahrer hat bemerkt, dass ich HG trage. Und prompt schaltet er das Radio etwas lauter, damit ich das auch verstehe. Das fand ich spitze von ihm.

Daran merkt man: Wenn Menschen das sehen, dann nehmen sie auch Rücksicht. Zumindest die meisten (aber das reicht ja auch, oder?). Smiling Und das ist ein sehr ermutigender Fakt.

Übrigens trage ich Glatze (meine Haare sind früh flöten gegangen) und könnte die Dinger auch gar nicht verstecken... Außer mit einer Perücke - worauf ich nun wirklich keinen Bock habe (da meine Glatze mich sehr attraktiv macht) Smiling .

Ich vertrete die Auffassung, das HG nichts anderes sind als Brillen. Der eine sieht schlecht, der andere hört schlecht, andere widerum gehen schlecht und und und... Es sollte in unserem Zeitalter eigentlich bei jedem halbwegs vernünftigen Menschen angekommen sein, das jeder irgendwie sein "Päckchen" zu tragen hat (und nein, ich will weder etwas beschönigen noch herunterspielen, ich möchte nur die gebotene Portion "Lockerheit" konstatieren^^). In 2018 sollte schlechtes Hören kein Tabuthema mehr sein. Man sollte aber auch nicht zu sehr darauf "herumreiten", finde ich. Je selbstverständlicher man etwas annimmt, umso weniger belastet es einen innerlich.

Was das Thema "Kinder und HG/CI" angeht, dazu kann ich nichts sagen, da ich keine Kinder habe. Ich möchte mir auch keine Meinung dazu deswegen anmaßen. Ich weiß nur, dass ich das Beste für meine Kinder wollen würde.

Soweit mein Beitrag zu diesem Thread.

Liebe Grüße,
Mercury
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