#1 25.07.2018, 12:10
yolanda388 Abwesend
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Betreff: An Taubheit grenzende Schwerhörigkeit rechts bei 4-Jährigem
Hallo,
wir sind etwas unsicher, ob die Diagnose der Pädaudiologie so stimmt bzw haben wir das Gefühl, dass man nicht wirklich daran interessiert ist, den Gund der Schwerhörigkeit zu finden.

Wie das Thema schon sagt, wurde bei unserem 4jährigen Sohn eine an Taubheit grenzende Schwerhörigkeit rechts festgestellt.

Das neugeborenenscreening war damals unauffällig. Nun ist rechts TEOAE und DPOAE negativ. Das Tympanogramm wurde als normal bezeichnet, hat aber beideseits eine niedrige compliace 0,38/0,4.
Stapediusreflexe sind konbtralateral von rechts her nicht auslösbar, kontralateral von links her sind die Schwellen leicht erhöht (105-120)
Ipsilateral links 95-100, bei 4KHz wurde keiner registriert (nicht auslösbar?). ipsilateral rechts inv bzw bei 4kHz ebenfalls fehlend.

Das Tonaudiogramm mit Vertäubung wurde wohl bei der ersten Messung nicht genügend vertäubt und am nächsten Tag wiederholt. Demnach soll es eine reine Innenohrschwerhörigkeit sein.
Ich hänge beide Tonaudiogramme an, die vom zweiten Tag kann ich leider nicht interpretiren, dazu fehlt mir das Wissen.
Den Weber-Test hat er bei der HNO-Ärztin sowie in der Pädaudiologie (dort 4 Mal!!) nach rechts lateralisierend angegeben. Rinne rechts negativ und links positiv. Weber und Rinne wurden mehrmals durchgeführt, die Antwort war immer die gleiche ohne großes Zögern.

Am zweiten Tag wurden die Tests nicht durchgeführt.
Auf Nachfrage, als uns die Diagnose "reine Innenohrschwerhörigkeit" gegeben wurde, wurde mir gesagt, dass man die Tests "ignoriere", weil er ja erst 4 sei und das vielleicht einfach nicht richtig angebe. Beim Tondiagramm allerdings hat man sich komplett auf seine Angaben gestützt.

Es wurden uns Hörgeräte verschrieben und auf Nachfrage auch ein MRT, um ein Akustikneurinom auszuschließen.

Nun ist meine Frage:


Ist eine Mittelohr- oder kombinierte Schwerhörigkeit mit diesen Tests auszuschließen? Ist es nicht auch besorgniserregend bzw unnormal, dass auch auf dem linken Ohr zumindest ein Stapediusreflex nicht auslösbar ist und die Schwelle auch höher ist? Oder ist dies zu vernachlässigen?

Kann eine juvenile Otosklerose ausgeschlossen werden? im Buch "Praxis der Audiometrie" habe ich gelesen, dass es hierbei auch "normale oder leicht erniedrigte" Tympanogramme gibt.


Kann es noch andere Gründe haben? z.B. ein genuines Cholesteatom? Oder würde die Impedanzmessung hierbei anders ausfallen?
Oder noch etwas anderes?

Sollte es wirklich das Innenohr sein und kein Akustikneurinom vorliegen, woher kann diese Schädigung kommen? Er hatte kein Mumps, Masern etc.

Wir haben Angst, dass vielleicht etwas übersehen wird und ich tue mich schwer damit, einfach seine Angaben im Stimmgabeltest zu ignorieren.

Dankeschön, Karen

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#2 25.07.2018, 16:13
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: An Taubheit grenzende Schwerhörigkeit rechts bei 4-Jährigem
Hallo yolanda388,

herzlich willkommen!

Hier ein paar Antworten (aus meiner Sicht) auf die eine oder andere Frage:

Zitat von yolanda300:
Ist eine Mittelohr- oder kombinierte Schwerhörigkeit mit diesen Tests auszuschließen?

Es ist nicht aus zu schliessen, dass das rechte Mittelohr nur eingeschränkt funktioniert, insbesondere auf Grund des Ergebnisses des Rinne-Versuchs (das spricht für eine Schallleitungsproblematik).


Zitat von yolanda388:
Kann eine juvenile Otosklerose ausgeschlossen werden?

Von mir jedenfalls nicht.


Zitat von yolanda388:
Sollte es wirklich das Innenohr sein und kein Akustikneurinom vorliegen, woher kann diese Schädigung kommen?

Oftmals weiss man das nicht. Eine Durchblutungsstörung käme als Ursache ebenfalls in Frage¨wie Medikamente (bspw. bestimmte Antibiotika).
Wenn der Hörnerv betroffen ist, nebst dem erwähnten Akustikusneurinom, bspw. eine Neuropathie. In den Hirnregionen können auch Tumoren, Blutgerinsel, Verletzungen etc. für die Ursache verantwortlich zeichnen (ich habe allgemein nur wenige Beispiele aufgezählt).

Oftmals wird mit dem Begriff "Innenohrschwerhörigkeit" ein sensorineural bedingter Hörverlust bezeichnet, d.h., dass die Ursache auch beim Hörnerv und/oder den weiteren retrocochleären Hörbahnen liegen kann - also bspw. bei Vorliegen eines Akustikusneurinoms.

Ein Akustikusneurinom auf der rechten Seite kann ich nicht gänzlich ausschliessen. Hierbei wäre allerdings der aufsteigende Hörnerv stärker betroffen (dann wäre es vermutlich mehr oder weniger ein Totalausfall) als der absteigende (da die Schwellen für über das linke Ohr rechts ausgelösten Stapediusreflexe nur leicht erhöht sind).
Die nicht auslösbaren TEOAEs und die nicht nachweisbaren DPOAEs sprechen jedoch dafür, dass zumindest ein Teil des Hörverlusts (in der Grössenordnung von um die 50 dB) auf eine Dysfunktion der OHCs im Innenohr zurück zu führen ist. Allerdings spricht das Ergebnis des Rinne-Versuchs für eine (zumindest leichte) Schallleitungskomponente, was die Bedeutung der TEOAEs und DPOAEs in einem anderen Licht erscheinen lässt (wenn eine Schallleitungsproblematik besteht, so sind schlechte Ergebnisse auch darauf zurück zu führen).


Zitat von yolanda388:
Den Weber-Test hat er bei der HNO-Ärztin sowie in der Pädaudiologie (dort 4 Mal!!) nach rechts lateralisierend angegeben.

Ich halte es für möglich, dass Dein Kind (in Folge der Hörstörung auf der rechten Seite) gar nie Richtungshören entwickeln konnte (Oder zumindest nur eingeschränkt etc.) und daher aus ("aus Sicht eines Normalörenden") nicht nachvollziehbaren Gründen das Geräusch eher auf der rechten Seite ortet.


Wurden keine BERAs durchgeführt? Das würde ich jedenfalls ebenfalls noch machen lassen:

Zitat von yolanda388:
Es wurden uns Hörgeräte verschrieben und auf Nachfrage auch ein MRT, um ein Akustikneurinom auszuschließen.


Dies vorerst.


Gruss fast-foot
Ausgewiesener Spezialist* / Name: Wechselhaft** / Wohnsitz: Dauer-Haft (Strafanstalt Tegel) / *) zwecks Vermeidung weiterer Kollateralschäden des Landes verwiesen / **) Name fest seit Festnahme
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#3 25.07.2018, 19:51
yolanda388 Abwesend
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Betreff: Re: An Taubheit grenzende Schwerhörigkeit rechts bei 4-Jährigem
Hallo fast-foot,

vielen Dank schonmal für Deine Antworten.

Am Montag haben wir einen Termin in einer anderen Uniklinik. Dort soll auch eine BERA gemacht werden.

Für den Termin wollte ich "fachlich" gut vorbereitet sein, um auf entsprechend weiterführende Untersuchungen hinzuwirken. Mir scheint es manchmal, dass den Ursachen nicht wirklich auf den Grund gegangen wird (warum, vermag ich nicht zu sagen) und sollte es Wahrscheinlichkeiten für eine mögliche Verbesserung (z.B. Otosklerose) oder eine Verschlechterung des allgemeinen Gesundheitszustands (z.B. Veränderungen in den Hirnregionen), so hätte ich dies gerne ausgeschlossen haben.


Das MRT soll "nur" für den Hörnerven gemacht haben. Da würde man Veränderungen in den Hirnregionen nicht sehen, oder?

Viele Grüße
Karen
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#4 26.07.2018, 01:35
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: An Taubheit grenzende Schwerhörigkeit rechts bei 4-Jährigem
Hallo yolanda388,

Zitat von yolanda388:
Für den Termin wollte ich "fachlich" gut vorbereitet sein, um auf entsprechend weiterführende Untersuchungen hinzuwirken. Mir scheint es manchmal, dass den Ursachen nicht wirklich auf den Grund gegangen wird (warum, vermag ich nicht zu sagen) und sollte es Wahrscheinlichkeiten für eine mögliche Verbesserung (z.B. Otosklerose) oder eine Verschlechterung des allgemeinen Gesundheitszustands (z.B. Veränderungen in den Hirnregionen), so hätte ich dies gerne ausgeschlossen haben.

Es ist halt so, dass die Ursache (oder auch nur schon der Ort der) Störung oftmals nicht (genau) ermittelt werden kann. Darüber hinaus gelten Störungen in den retrocochleären Hörbahnen als eher unwahrscheinlich.
Trotzdem kann man natürlich alles daran setzen, um möglichst viele in Frage kommenden Ursachen aus zu schliessen.


Zitat von yolanda388:
Das MRT soll "nur" für den Hörnerven gemacht haben. Da würde man Veränderungen in den Hirnregionen nicht sehen, oder?

Auf Grund der Formulierung verstehe ich das so, dass (insbesondere) das (Stamm-) Hirm nicht untersucht werden soll. Jedenfalls würde ich da nochmals nachhaken und darauf hin wirken, dass auch die Hörbahnen im Hirn untersucht werden (wenn Dein Sohn schon mal in der Röhre liegt). Wegen der eher als gering geltenden Wahrscheinlichkeit für eine Störung der Hörbahnen in den Hirnregionen* besteht möglicherweise auch kein grosses Interesse.

*) ob dies auch wirklich so zutrifft, ist eine andere Frage ("wenn man das nicht oft untersucht, findet man auch selten etwas")

Allenfalls könnte man noch eine Gleichgewichtsdiagnostik durchführen.


Gruss fast-foot
Ausgewiesener Spezialist* / Name: Wechselhaft** / Wohnsitz: Dauer-Haft (Strafanstalt Tegel) / *) zwecks Vermeidung weiterer Kollateralschäden des Landes verwiesen / **) Name fest seit Festnahme
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#5 26.07.2018, 05:30
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: An Taubheit grenzende Schwerhörigkeit rechts bei 4-Jährigem
Zitat von fast-foot:
Es ist nicht aus zu schliessen, dass das rechte Mittelohr nur eingeschränkt funktioniert, insbesondere auf Grund des Ergebnisses des Rinne-Versuchs (das spricht für eine Schallleitungsproblematik).

Hier muss ich mich korrigieren. Ich gehe davon aus, dass die am rechten Mastoid angesetzte Stimmgabel vor allem via Knochenleitung über das linke Ohr gehört wurde. Das heisst, dass das Testergebnis nicht aussagekräftig ist und ich somit eher von einem intakten Mittelohr ausgehen würde (die Tympanometrieergebnisse sind soweit unauffällig).

Somit würde ich die TEOAEs und die DPOAE-Ergebnisse auf eine Dysfunktion der OHCs im Innenohr zurück führen (zuminde4st einen Teil der Störung (in der Grössenordnung von um die 50 dB)).

Gruss fast-foot
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#6 26.07.2018, 07:56
BenB Abwesend
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Betreff: Re: An Taubheit grenzende Schwerhörigkeit rechts bei 4-Jährigem
Off-topic:

ich lese das gerade (Rinne/Weber), und vor mir auf dem Tisch liegt meine Stimmgabel, eigentlich zu Musikzwecken.

Was tut der Homo ludens?

Richtig. Rinne und Weber.

Ergebnis? Ab zum HNO.

Insoweit danke!

LG Ben
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#7 26.07.2018, 09:02
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: An Taubheit grenzende Schwerhörigkeit rechts bei 4-Jährigem
Off-Topic:
Dann wünsche ich Dir, dass er heraus findet, wo das Problem liegt!

Ausgewiesener Spezialist* / Name: Wechselhaft** / Wohnsitz: Dauer-Haft (Strafanstalt Tegel) / *) zwecks Vermeidung weiterer Kollateralschäden des Landes verwiesen / **) Name fest seit Festnahme
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#8 26.07.2018, 20:17
yolanda388 Abwesend
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Betreff: Re: An Taubheit grenzende Schwerhörigkeit rechts bei 4-Jährigem
Hallo fast-foot,

vielen Dank für die fachlichen Erklärungen und Antworten zu meinen Fragen. Dies hätte ich mir auch vom behandelnden Arzt gewünscht, um die aus den Testergebnissen gezogene Diagnose besser verstehen zu können.

Bzgl des MRTs werde ich dies noch einmal genau hinterfragen und ggf auf die Untersuchung des Stammhirns hinwirken.

Viele Grüße
Karen
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#9 27.07.2018, 14:01
BenB Abwesend
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Betreff: Re: An Taubheit grenzende Schwerhörigkeit rechts bei 4-Jährigem
Letzmalig zum off-topic:

Das bizarr widersprüchliche Ergebnis beim "Rinne/Weber" hat sich beim HNO bestätigt. Das ist aber letztlich ohne jeden Belang.

Es stellte sich beim Reintonaudiogramm heraus, das "schwierige" linke Ohr sei um 5 dB "besser geworden". Das ist bei einem Innenohrschaden zwar nicht der Fall, sondern allein der Messtoleranz geschuldet, stellt aber nun wiederum meine HG-Verordnung in Frage.

Man soll halt nicht zum Arzt gehen, wenn der einen nicht ruft.

BenB
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#10 27.02.2019, 12:57
yolanda388 Abwesend
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Betreff: Re: An Taubheit grenzende Schwerhörigkeit rechts bei 4-Jährigem
Ich habe noch eine weitere Frage:

Wir waren noch in der Unklinik Köln, die bei den subjektiven Test das gleiche Ergebnis hatten. Außerdem wurde eine BERA mit folgendem Ergebnis gemacht:

Die click-evozierten FAEP sind teilweise bei unruhigem Wachzustand rechts ab 90-100 dB HL schwach nachweisbar....rechts zeigt sich lediglich eine schwache, verzögerte Welle V, Peak I und III sind nicht sicher identifizierbar (bei Reizung mit getrennter Reizpolarität sind keine cochleären Mikrophonpotentiale nachweisbar): H.a. eine Reifungs-/Verarbeitungsstörung auf Hirnstammebene rechts.

Ein MRT des Kopfes war unauffällig.

Uns wurde ebenfalls (wie in Düsseldorf) eine CROSS-Versorgung empfohlen und verschrieben. Das Hörgeräte-Geschäft wollte aber erst ein "normales" Hörgerät ausprobieren. In der Uniklinik Köln wie auch im Geschäft wurde uns ebenfalls gesagt, dass er damit kein Sprachverständnis haben wird. Er hat nun seit 3 Tagen ein verstärkendes Hörgerät auf dem rechten Ohr (ich kenne leider nicht den Namen des Modells).
Nun ist es so, dass er direkt am ersten Tag, an dem er es bekam, verstehen und wortgenau wiedergeben konnte, wenn wir ihm sehr leise ins rechte Ohr sprachen und dabei das linke Ohr zuhielten, immer wieder. Als ich dies am nächsten Tag im Geschäft nachfragte, wurden wir etwas belächelt und gefragt, ob er ohne Hörgerät das Flüstern auch verstehen würde??Natürlich nicht!! ..aber eine wirkliche Antwort bekam ich nicht. "Bei Kindern gibt es nichts, was es nicht gibt", wurde gesagt. Ich würde aber gerne verstehen, WARUM mein Sohn mit dem Hörgerät ein Flüstern oder sehr leises Sprechen verstehen und wiedergeben kann. Eigentlich haben uns alle Fachstellen gesagt, dass dies nicht möglich sei. Und gelesen hatten wir dies auch. Jetzt sind wir sehr (positiv) überrascht und freuen uns sehr. Aber verstehen tun wir es nicht.

Hat jemand eine Erklärung dafür?
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