#1 26.08.2018, 18:20       ↓ 
ElkeN Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 26.08.2018
Beiträge: 8


Betreff: Grüße aus dem Ruhrgebiet
Hallo allerseits,

ich heiße Elke, bin 64 Jahre alt, habe seit gut 15 Jahren linksseitig nach mehreren Hörstürzen einen pulssynchronen Tinntus und bemerke sein ca. einem Jahr, dass meine Ohren schlapp machen. ;-)

Zum Glück ist meine Tochter Hörakustikmeisterin, ein Hörtest war schnell gemacht, die HNO-Ärztin bestätigte das Ergebnis (Innenohrschwerhörigkeit beidseits) und ich trage nun seit 4 Wochen die ersten Testgeräte (Phonak Audéo B). In den ersten beiden Wochen habe ich die Terzo-Therapie gemacht, gebracht hat sie mir nicht viel. Jetzt sind die Hörgeräte alltagstauglich eingestellt, aber ich gewöhne mich nur schwer daran und hoffe, dass das noch werden wird.

Viele Grüße an alle
Elke
Liebe Grüße
Elke
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#2 27.08.2018, 07:17   ↑    ↓ 
Hörer2019 Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 11.08.2018
Beiträge: 145


Betreff: Re: Grüße aus dem Ruhrgebiet
Hey das fixt mich an, wie die jungen Leute sagen würden. Weil ich im Frühjahr Audeo B50-R erwählt hatte.
Ich benutze fast nur die Automatik, weil die Umschalterei per App mir zu viel Aufwand ist. Wenn mein Gehör weiter Verschlechterung zeigt, dann erst setze ich mit dem Aufwand des spezialisierteren Werkzeugs via App an.
Was erwartest du vom Forum, wenn du schon bei deiner Tochter an der Quelle sitzt?
Gute Besserung soweit irgend möglich schon mal!
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#3 27.08.2018, 11:13   ↑    ↓ 
ElkeN Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 26.08.2018
Beiträge: 8


Betreff: Re: Grüße aus dem Ruhrgebiet
Hallo,

vom Forum erwarte ich mir verschiedene Meinungen und gute Ratschläge, einen Austausch unter Betroffenen eben, der ja nochmal anders ist als der mit einer nicht betroffenen Alkustikerin, von der ich zwar weiß, dass sie das Beste für mich will, aber auch, dass sie noch nie Hörgeräte getragen hat. ;-)

Ich habe nicht vor, ständig an den Geräten zu "drehen", aber es würde mir Sicherheit geben, es notfalls tun zu können. Momentan verunsichern mich die Dinger noch sehr, das geht so weit, dass ich manchmal an den Kopf greife um eine Brille abzunehmen, die ich gar nicht auf der Nase habe. Mein Gehirn meint anscheinend die Hörgeräte. :-D
Liebe Grüße
Elke
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#4 27.08.2018, 11:55   ↑    ↓ 
BenB Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 24.01.2018
Beiträge: 281


Betreff: Re: Grüße aus dem Ruhrgebiet
Hallo Elke,

herzlich willkommen im Forum, und besten Erfolg beim Testen!

Du hast völlig recht, ein Forum geht schon (allein wegen der Erfahrungsberichte) über die Akustiker-Fachaussagen - so wertvoll sie auch sein mögen - hinaus, das macht es spannend.

Im übrigen wird Deine Tochter jetzt gewissermaßen parallel "mitlernen" - und zwar anhand der eigenen Mutter, also sozusagen aus direkter Quelle. Also eine "Win-win"-Situation... Wink

Herzliche Grüße!

BenB
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, das letzte Mal am 27.08.2018, 11:57 von BenB. ↑  ↓

#5 28.08.2018, 08:22   ↑    ↓ 
ElkeN Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 26.08.2018
Beiträge: 8


Betreff: Re: Grüße aus dem Ruhrgebiet
Hallo BenB,

dankeschön für deine nette Begrüßung!

Ich sehe es genau wie du, einen Austausch unter Betroffenen, unter "Praktikern", kann eine Akustikerin nicht bieten. Und ja, meine Tochter ist sicher sehr gut in ihrem Job, aber die jetzt doch "hautnahe" Praxiserfahrung ihrer Mutter bringt ihr sicher auch noch ein paar neue Erkenntnisse.
Liebe Grüße
Elke
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#6 17.01.2019, 17:58   ↑    ↓ 
ElkeN Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 26.08.2018
Beiträge: 8


Betreff: Re: Grüße aus dem Ruhrgebiet
Hallo an alle,

will nur kurz berichten, dass ich mich endlich entschieden habe. Ich habe Geräte von Phonak, Unitron, Widex und noch wem (Name fällt mir gerade nicht ein) ausprobiert, Im-Ohr-Geräte und solche hinter dem Ohr, mit Schirmchen und mit Otoplastik. Die Wahl fiel auf Hinter-Dem Ohr Geräte von Widex, mit Schirmchen (Otoplastiken fühlten sich wie Korken in den Ohren an), und zwar die Evoke 440 Fusion 2.

Ich muss jetzt mal meine Tochter fragen, ob es bei den Schirmchen auch Zwischengrößen gibt. Die kleineren rutschen mir nämlich aus den Ohren, die größeren machen nach ein paar Stunden Ohrenschmerzen, fühlt sich an wie ein Vakuum. Habt ihr sowas auch?

Und die HNO-Ärztin meckert ständig meine zu sauberen Ohren/Gehörgänge an. Ich benutze weder Q-Tips noch bohre ich mit anderen Dingen in meinen Ohren herum. Jetzt soll ich Babyöl in die Ohren kippen, ob das für die Schirmchen so gut ist?
Liebe Grüße
Elke
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