#41 10.09.2018, 20:15
rabenschwinge Abwesend
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Betreff: Re: erste (sehr positive) Erfahrungen
Mittlerweile ist es bestätigt. https://jamanetwork.com/...irect=true
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart. Wink
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#42 10.09.2018, 20:21
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: erste (sehr positive) Erfahrungen
Vielleicht liest Du nochmals (am besten meinen Beitrag und das, was Du verlinkst hast)...
Ausgewiesener Spezialist* / Name: Wechselhaft** / Wohnsitz: Dauer-Haft (Strafanstalt Tegel) / *) zwecks Vermeidung weiterer Kollateralschäden des Landes verwiesen / **) Name fest seit Festnahme
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#43 10.09.2018, 20:24
rabenschwinge Abwesend
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Betreff: Re: erste (sehr positive) Erfahrungen
;-) Nö.
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart. Wink
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#44 10.09.2018, 20:28
rabenschwinge Abwesend
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Betreff: Re: erste (sehr positive) Erfahrungen
Aber vielleicht hilft Dir ja das weiter, fast foot: https://www.hear-it.org/...schrumpfen und hier nochmal bestätigt: https://www.gesund-durch.de/...as-gehirn/
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart. Wink
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#45 10.09.2018, 20:38
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: erste (sehr positive) Erfahrungen
Beitrag editiert wegen Beleidigung.
Ausgewiesener Spezialist* / Name: Wechselhaft** / Wohnsitz: Dauer-Haft (Strafanstalt Tegel) / *) zwecks Vermeidung weiterer Kollateralschäden des Landes verwiesen / **) Name fest seit Festnahme
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#46 10.09.2018, 20:41
rabenschwinge Abwesend
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Betreff: Re: erste (sehr positive) Erfahrungen
mhmmm, Nachtigall ick hör Dir trapsen
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart. Wink
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#47 10.09.2018, 21:19
akopti Abwesend
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Betreff: Re: erste (sehr positive) Erfahrungen
Zitat von fast-foot:
Kurz hierzu:

Zitat von akopti:
Zitat:
Verschiedene wissenschaftliche Studien haben festgestellt, dass es einen starken Zusammenhang zwischen unbehandelter Schwerhörigkeit und dem Risiko einer demenziellen Entwicklung gibt.
In einer größeren wissenschaftlichen Studie aus Frankreich, unter welcher rund 3800 Menschen über einen Zeitraum von 25 Jahren beobachtet wurden, wurde Folgendes festgestellt: Für Senioren und ältere Menschen, welche keine Hörgeräte tragen, obwohl sie nach eigener Einschätzung von einer Schwerhörigkeit betroffen sind, besteht ein viel höheres Demenzerkrankungsrisiko.

Ich habe in diesem Forum bereits darauf hin gewiesen, dass aus der letztgenannten Studie zwar hervor geht, dass ein statistischer Zusammenhang besteht zwischen Hörverlust und dem Risiko, an Demenz zu erkranken - dass jedoch nicht daraus hervor gehe, dass das Tragen von Hörgeräten das Risiko für Demenz verringere. Dies hat die Autorin der Studie in einem Interview selbst bestätigt, wie ich später fest gestellt habe. Trotzdem wurden die (aus jener Studie) falsch gezogenen Schlüsse "überall" ins Web gestellt - vorzugsweise von Vertretern/Angehörigen der Hörakustikbranche.

Gruss fast-foot

Deine Darstellung
Zitat von fast-foot:

Und ob er gut am Leben teilhaben kann, wenn er an Demenz leidet (möglicherweise durch das Tragen von Hörgeräten forciert**), ist eine andere Frage.

**) definitiv weiss man zur Zeit noch nicht, wie hier der Zusammenhang genau ist

Gruss fast-foot

entbehrt aber noch weniger irgendeinem kausalen Zusammenhang.

Aber es ist in der heutigen Zeit ja up to date, Ängste zu schüren und (siehe oben **) diese nach einiger Zeit (hier einige Zeilen)
später selbst zu entkräften.

Wenn man nämlich den Satz:

Und ob er gut am Leben teilhaben kann, wenn er an Demenz leidet (möglicherweise durch das Tragen von Hörgeräten forciert, definitiv weiss man zur Zeit noch nicht, wie hier der Zusammenhang genau ist), ist eine andere Frage

gleich so schreiben würde, hätte er keinen Sinn und man könnte ihn gleich weg lassen.

Es ist nur Angstmache um sich selbst zu profilieren. Du solltest dringend eine Suchtberatung aufsuchen.

Gruß
Dirk
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#48 10.09.2018, 21:36
fast-foot Abwesend
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Beiträge: 5.579


Betreff: Re: erste (sehr positive) Erfahrungen
"Wehe dem, der sich nicht rechtzeitig um eine Hörgerätevesorgung kümmert! Für den wird es immer schwieriger, sich an Hörgeräte zu gewöhnen. Ausserdem verkümmern seine Hörbahnen, es droht ihm die soziale Isolation, ein Abbau der geistigen Fähigkeiten, ja gar Demenz, und - noch viel schlimmer - der Tod usw.!"

So ungefähr tönt es von der Hörakustikbranche von überall her. Wenn ein Akustiker dann mich der Angstmache bezichtigt, kann ich nur noch lachen (vermutlich meint er die Angst vor Umsatzeinbusse)...

Gruss fast-foot
Ausgewiesener Spezialist* / Name: Wechselhaft** / Wohnsitz: Dauer-Haft (Strafanstalt Tegel) / *) zwecks Vermeidung weiterer Kollateralschäden des Landes verwiesen / **) Name fest seit Festnahme
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#49 10.09.2018, 22:28
Birkbot Abwesend
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Betreff: Re: erste (sehr positive) Erfahrungen
Zitat von fast-foot:
Hallo Dirkbot,

Zitat von Birkbot:
Ja klar, fast-foot, ich glaube auch, dass man das Hirn wieder zum selektiv hören trainieren kann. Aber das ist ja das Problem, es strengt saumäßig an, was es den klassischen Altersschwerhörigen zu nervig macht, das Gerät zu tragen. Und deswegen liegen die Geräte im Nachtkästchen und die Patienten verstehen keinen und ziehen sich zurück.

Na ja, ob dies nur daran liegt. Ich denke, wenn die Geräte mehr Leistung erzielen würden in Bezug auf die Herausfilterung des Störschalls (hierzu braucht es geeignete Prozessoren (und nicht möglichst kleine) etc.), würden weniger Geräte in der Schublade landen.
Und ob die Einstellung wirklich optimal ist, so dass man mit den aktuell verfügbaren Geräten das Optimum heraus holt, ist ebenfalls fraglich.
Gut, wenn die Geräte besser wären, wäre die Tragerate höher. Glaube ich auch. Und dass viele Akustiker nicht das Beste für den Patienten erreichen, auch. Wobei da meiner Meinung nach der Patient auch eine Rolle spielt. Wenn mich jemand nach meinen Hörgeräten fragt und nach Tipps für ne Anpassung sage ich "Wenn dein Akustiker nicht genervt von dir ist am Ende der Anpassung, machst du was falsch. Erst wenn du zufrieden bist, bist du fertig."

Zitat von fast-foot:

Darüber hinaus stellt sich auch die Frage, ob diese Patienten noch einen grossen Nutzen von Hörgeräten hätten, wenn sie früher versorgt worden wären. Möglicherweise wäre die Situation noch schlimmer.
Also der Zusammenhang zwischen ner Versorgung und deiner These erschließt sich mir nicht. Oder war das jetzt die Einleitung auf deinen nächsten Teil, den mit der Demenz?

Zitat von fast-foot:

Das könnte er auch mit anderen Strategien*, würde dabei jedoch sein Gehör weniger stark belasten.
Und ob er gut am Leben teilhaben kann, wenn er an Demenz leidet (möglicherweise durch das Tragen von Hörgeräten forciert**), ist eine andere Frage.

Mal davon abgesehen, dass du der These keine Belege beibringst, im Gegenteil, die vorhandenen Studien weisen eher darauf hin, dass nicht-behandeln einer Schwerhörigkeit Demenz und dementielle Erkrankungen fördert.
Zitat von fast-foot:

Ausserdem sind die heutigen Hörgeräte so gut nicht, dass der Hörgeschädigte in den Situationen, in welchen Geräte wirklich hilfreich sein könnten, mit diesen auch wirklich gut hört - wie gesagt, hier besteht dringender Handlungsbedarf - wobei zusätzliche Lärmbelastungen noch zur Verschärfung der Situation beitragen.

Klar. Die HGs könnten besser sein. Aber auch: Die vorhandenen HGs sind eine Verbesserung gegenüber dem Zustand ohne HGs.
Du liest sich wie einer, der gegen den Katalysator ist, weil Autos mit Kat ja immer noch Schadstoffe ausstoßen.

Zitat von Birkbot:
Da ist doch (Entschuldigung) auf die längstfristige Prognose geschissen.
Das macht man übrigens auch bei Tumorpatienten: Man weiß, dass Chemotherapien und Strahlentherapien das Risiko von Zweit-Karzinomen erhöhen. Aber bis die erkannt und behandelt werden müssen, hat der Patient wenigstens noch 10 oder 20 Jahre gelebt und musste nicht am ersten Krebs verrecken.

Zitat von fast-foot:

Tja, der ganz grosse Unterschied liegt darin, dass der Patient einigermassen seriös aufgeklärt wird (oder zumindest laut Gesetz sollte) und auf Grund dessen über viel bessere Informationen verfügt, um vernünftig und selbstbestimmt entscheiden zu können als der Hörgeschädigte. Die Informationen, welche dieser im Moment bekommt, sind sehr einseitig und unvollständig. Auch hier sehe ich nicht, dass ein grosses Interesse daran besteht, dies zu beheben (man müsste auch hier die Forschung intensivieren).
Nun, für das o.g. Zweittumorrisiko gibt es Belege. Für die Hör- und Hirnschädigungen durch Hörgeräte gibt es sie nicht. Klar, du kannst sagen "weil keiner danach sucht". Andererseits höre und verstehe ich lieber jetzt besser und möglicherweise in X Jahren nix mehr, als jetzt und in X Jahren kaum was. Und wenn X Jahre > Lebenserwartung, dann ists sowieso egal.
Natürlich bin ich damit dann in deinen Augen ein Teil eines Experiments, einer Wette auf oder gegen die Zukunft, aber es gibt mittlerweile sicher mindestens eine Generation seit Geburt oder früher Kindheit Schwerhöriger, die mittlerweile in Rente geht. Das heißt, die Datenbasis wäre da. Ein Korrelat zwischen HG tragen und "deiner" Problematik dürfte mittlerweile aufgefallen sein.
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#50 11.09.2018, 08:05
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: erste (sehr positive) Erfahrungen
Hier meine Sichtweise:

Zitat von birkbot:
Nun, für das o.g. Zweittumorrisiko gibt es Belege. Für die Hör- und Hirnschädigungen durch Hörgeräte gibt es sie nicht.

Doch, die gibt es. Sie sind zumindest so aussagekräftig, dass man davon ausgehen kann, dass Hörgeräte das Gehör zusätzlich schädigen (laut einem Vetreter der BIHA im Mittel um die 7 dB pro Jahrzehnt (sinngemäss)).


Zitat von birkbot:
Andererseits höre und verstehe ich lieber jetzt besser und möglicherweise in X Jahren nix mehr, als jetzt und in X Jahren kaum was. Und wenn X Jahre > Lebenserwartung, dann ists sowieso egal.

Erstens ist dies Deine ganz persönliche Entscheidung (und für die Menschen, für welche x Jahre < Lebenserwartung gilt, ist es nicht egal). Zweitens könntest Du auch besser hören und gleichzeitig das Risiko für weitere Lärmschädigungen reduzieren. Drittens sieht dies aus Sicht eines hörgeschädigten jungen Erwachsenen etwas anders aus. Und viertens würde sehr vielen Menschen geholfen, wenn Hörgeräte bedeutend besseres Verstehen im Störschall bei bedeutend geringerer Lärmbelastung bieten würden.


Zitat von birkbot:
Ein Korrelat zwischen HG tragen und "deiner" Problematik dürfte mittlerweile aufgefallen sein.

Ist es ja. Ich weiss auch, dass dies gewissen Hörgeräteherstellern bewusst ist, zudem gibt es auch entsprechende Studien.


Gruss fast-foot
Ausgewiesener Spezialist* / Name: Wechselhaft** / Wohnsitz: Dauer-Haft (Strafanstalt Tegel) / *) zwecks Vermeidung weiterer Kollateralschäden des Landes verwiesen / **) Name fest seit Festnahme
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#51 11.09.2018, 08:07
rabenschwinge Abwesend
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Betreff: Re: erste (sehr positive) Erfahrungen
Ja, dann mal Butter bei die Fische und verifizierte Links, wo man das alles nachlesen kann, fast foot.
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart. Wink
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#52 11.09.2018, 08:18
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: erste (sehr positive) Erfahrungen
Dir antworte ich nicht mehr, hat eh keinen Zweck.
Ausgewiesener Spezialist* / Name: Wechselhaft** / Wohnsitz: Dauer-Haft (Strafanstalt Tegel) / *) zwecks Vermeidung weiterer Kollateralschäden des Landes verwiesen / **) Name fest seit Festnahme
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#53 11.09.2018, 08:22
rabenschwinge Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 22.11.2017
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Betreff: Re: erste (sehr positive) Erfahrungen
Nachtigall.....
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart. Wink
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#54 11.09.2018, 08:30
TommyZ Abwesend
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Dabei seit: 26.02.2015
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Betreff: Re: erste (sehr positive) Erfahrungen
Vielleicht kriegen wir Ihn dazu dass er keinem mehr antwortet Laughing
„Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.“

Marie von Ebner-Eschenbach
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#55 11.09.2018, 09:11
Dani! Abwesend
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Dabei seit: 09.03.2012
Beiträge: 420


Betreff: Re: erste (sehr positive) Erfahrungen
Echt schade, dass die "erste (sehr positive) Erfahrungen" von LisaM in einem derartigen Desaster enden Disappointed
R+L: 125Hz/10dB 250Hz/20dB 500Hz/35dB 1k/80dB 2k/90dB >=3k/--
Seit 2018: Phonak Naida B70-SP
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#56 11.09.2018, 09:18
Maze Abwesend
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Dabei seit: 04.09.2018
Beiträge: 14


Betreff: Re: erste (sehr positive) Erfahrungen
Zitat von Dani!:
Echt schade, dass die "erste (sehr positive) Erfahrungen" von LisaM in einem derartigen Desaster enden Disappointed

Hallo, ich weiß, als Neuling sollte ich mich in zurückhaltung üben. Stimme dem aber vollends zu. Schade wenn jeder zweite Thread zu einer Grundsatzdiskussion verkommt und das eigentliche Thema versiegt.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 11.09.2018, 09:19 von Maze. ↑  ↓

#57 11.09.2018, 09:30
KatjaR Abwesend
Moderator
Dabei seit: 27.08.2012
Beiträge: 634


Betreff: Re: erste (sehr positive) Erfahrungen
Beitrag wird wegen unsachlichen Äußerungen und Abgleisung vom Thema geschlossen. Bei weiteren Fragen oder Mitteilungen bitte neuen Threat aufmachen.
Langjährige CI-Trägerin (AB) "Nehmt nur mein Leben hin in Bausch und Bogen, wie ich´s führe; Andre verschlafen ihren Rausch, Meiner steht auf dem Papiere." Laughing
Johann Wolfgang von Goethe
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