#21 08.09.2018, 20:58
AlfredW Abwesend
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Betreff: Re: Fahrerlaubnis: HNO will mich zur MPU schicken
Hallo,

wie gesagt: ich würde den HNO um ein entsprechendes Attest bitten (Schwindel liegt ja vermutlich bei Dir nicht vor). Und ob eine MPU nötig ist, entscheidet dann die Führerscheinstelle. Im Attest des HNO-Arztes hat die Erwähnung der MPU nix verloren meiner Meinung nach. Deswegen beim HNO nochmal nachfragen. Schlafende Hunde soll man nicht wecken.
Zumal die MPU ja richtig Kohle kostet und da sonst keine weiteren Behinderungen vorliegen (lt. kingpersia) wäre das auch unnötig.

Gruß

Alfred
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#22 08.09.2018, 21:01
KatjaR Abwesend
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Betreff: Re: Fahrerlaubnis: HNO will mich zur MPU schicken
Seh ich auch so Alfred, evt. meint der HNO auch den Hausarzt, was die psychologische Komponente dabei soll, würde ich mir auch erklären lassen.Ohne weitere Anhaltspunkte, gehört das nicht zur obligatorischen Überprüfung bei Hörschädigung. Nur weil ein Ohrschaden vorliegt, muss nicht gleich ein Zwischenohrschaden ebenfalls vorhanden sein ;-)
Langjährige CI-Trägerin (AB) "Nehmt nur mein Leben hin in Bausch und Bogen, wie ich´s führe; Andre verschlafen ihren Rausch, Meiner steht auf dem Papiere." Laughing
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#23 08.09.2018, 22:45
Hörer2019 Abwesend
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Betreff: Re: Fahrerlaubnis: HNO will mich zur MPU schicken
@Kingpersia
Bitte berichte zum gegebenen Zeitpunkt:
War nun mit Attest des Ohren- und Hausarztes der Antrag auf Fahrerlaubnis vollständig? Ging er durch?

Danke im vorhinein!
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#24 08.09.2018, 23:08
Kingpersia Abwesend
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Betreff: Re: Fahrerlaubnis: HNO will mich zur MPU schicken
Zitat von Hörer2019:
@Kingpersia
Bitte berichte zum gegebenen Zeitpunkt:
War nun mit Attest des Ohren- und Hausarztes der Antrag auf Fahrerlaubnis vollständig? Ging er durch?

Danke im vorhinein!

Während Beantragung für Fahrerlaubnis habe ich alle nötige Papiere abgegeben außer HNO Bescheinigung. Bei der letzter Moment sollte ich ein Papier ausfüllen, indem ich eine Behinderung oder sonstige Einschränkungen habe. Die Frau hat jedoch im PC gemerkt, dass ich eine Hörbehinderung habe und ich sollte diese vor ihre Auge reinschreiben... das wollte nicht.

Ich frage am Montag die Meinung meiner Akustiker. Ansonsten kann versuchen, dass der HNO entsprechendes Attest gibt (Das zweifel ich. Meine Mutter hat versucht aber hat nicht geklappt). Oder ich schicke einfach so.

Ich schreibe bald wenn ich das Ergebnis bekomme
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#25 08.09.2018, 23:27
KatjaR Abwesend
Moderator
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Betreff: Re: Fahrerlaubnis: HNO will mich zur MPU schicken
Na das wirft aber ein anderes Bild auf die Sache, wenn du offensichtlich deine Angaben nicht wahheitsgemäßgemacht hast. Daher wohl auch die Erfordernis einer psychologischen Begutachtung. Man ist verpflichtet zu solchen Angaben.
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#26 08.09.2018, 23:32
Kingpersia Abwesend
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Betreff: Re: Fahrerlaubnis: HNO will mich zur MPU schicken
Zitat von KatjaR:
Na das wirft aber ein anderes Bild auf die Sache, wenn du offensichtlich deine Angaben nicht wahheitsgemäßgemacht hast. Daher wohl auch die Erfordernis einer psychologischen Begutachtung. Man ist verpflichtet zu solchen Angaben.

Die Frau juck es. Die macht einfach Textjob und schickt ganze Kramm zur Behörde. Die Behörde verlangen mir HNO Schein und kein psychologischen Begutachtung. Aber wie HNO Schein geschrieben ist, kann die Behörde mich zu psychologischen Begutachtung provozieren. Das ist einfach lachhaft.
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#27 08.09.2018, 23:56
KatjaR Abwesend
Moderator
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Betreff: Re: Fahrerlaubnis: HNO will mich zur MPU schicken
Lachhaft ist es eher in einer Behörde aufzutauchen, einen Antrag zu stellen und dann eine offenkundig ersichtliche Behinderung nicht offiziell angeben zu wollen. Wenn du das so weiter betreibst, wird das nichts mit Fahrerlaubnis.
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#28 09.09.2018, 00:01
BenB Abwesend
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Betreff: Re: Fahrerlaubnis: HNO will mich zur MPU schicken
Kingpersia,

dein letztes Posting löst jetzt tatsächlich Zweifel aus.

sorry,

BenB
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#29 09.09.2018, 00:16
Kingpersia Abwesend
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Betreff: Re: Fahrerlaubnis: HNO will mich zur MPU schicken
Zitat von KatjaR:
Lachhaft ist es eher in einer Behörde aufzutauchen, einen Antrag zu stellen und dann eine offenkundig ersichtliche Behinderung nicht offiziell angeben zu wollen. Wenn du das so weiter betreibst, wird das nichts mit Fahrerlaubnis.

Noch einmal Klarheit: Ich wollte nicht reinschreiben aber ich habe trotzdem "Schwerbehinderung 70 Grad" in dieses Papier geschrieben. Hätte ich das nicht geschrieben, dann könnte ich schneller Erlaubnis bekommen. Schau wie die normale Menschen (ohne Beeinträchtigung) schnell das Fahrerlaubnis bekommen. Keiner zweifelt an ihre Psyche. Die müssen nicht mal Mental für HNO, MPU und sonstige Papiere verschwenden.
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#30 09.09.2018, 00:30
KatjaR Abwesend
Moderator
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Betreff: Re: Fahrerlaubnis: HNO will mich zur MPU schicken
Man hat ja anscheinend bei der Antragsannahme deine Behinderung erkannt. Die dann nicht angeben zu wollen ist dumm. Was für einen GdB du hast interessiert nicht, die Art der Behinderung interessiert. "Normale" Menschen habe auch keine gesundheitlichen Einschränkungen, die Zweifel an der Fahreignung hervorrufen. Du fändest es wahrscheinlich auch nicht gut wenn Menschen mit Epilepsie, Demenz, groben motorischen Probelemen oder sonstigen Schwierigkeiten einen Führerschein bekämen. Es gibt Zweifel an der Eignung bei Hörschädigung, diese lassen sich aber bei ehrlichen Angaben meist sehr schnell und problemlos ausräumen. Verschweigen ist Betrug.
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#31 09.09.2018, 08:31
muggel Abwesend
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Betreff: Re: Fahrerlaubnis: HNO will mich zur MPU schicken
Hallo,

der HNO hat doch sehr klar geschrieben, dass aufgrund der Schwerhörigkeit keine Bedenken bzgl des Führerscheinerwerbs bestehen.
Da er aber offensichtlich kein Verkehrsmediziner ist, hat er darauf hingewiesen, dass die (ausgleichenden) Sinne funktionieren müssen. Dies sind insbesondere der Sehsinn (daher der Verweis auf die augenärztliche Untersuchung) als auch Reaktions- und Konzentration sowie Kognition (daher der Verweis auf die medizinisch-psychologische Untersuchung).
Es kann sein, dass dein HNO diesbezüglich Zweifel hegt. Das kann zB durch ein nervöses Auftreten ausgelöst werden, aber auch durch Sprachprobleme (wie bei dir der Satzbau etc).

Letztendlich ordnet auch der HNO nicht die Untersuchungen an, sondern die Verkehrsbehörde. Das Fordern einer MPU muss jedoch gut begründet sein.
Alternativ zum Einreichen des Attests deines HNO kannst du auch ein Gutachten eines HNO mit Zusatzausbildung Verkehrsmedizin machen. Da werden dann direkt die Kompensationsstrategien mit geprüft!

Grüße,
Miriam
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#32 09.09.2018, 10:58
Hörer2019 Abwesend
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Betreff: Re: Fahrerlaubnis: HNO will mich zur MPU schicken
#24, 26, 29 zeigen, was von einem üblichen Vorgang der Antragstellung auf Fahrerlaubnis abweicht. Selbst verursacht und damit gehen die Folgen mit dir heim.
Es ist die alte Leier, immer sind die Anderen Schuld, man selbst nie.
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#33 09.09.2018, 12:12
muggel Abwesend
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Betreff: Re: Fahrerlaubnis: HNO will mich zur MPU schicken
Hallo,

die Erlaubnis zu Erwerb des Führerscheins ist das eine. Ja, die hättest du vielleicht schneller ohne die Angabe der Schwerhörigkeit bekommen.

Aber du musst ja auch eine theoretische und eine praktische Fahrprüfung machen. Hier gibt es nun zwei Probleme:
1. Dir stehen keinerlei Nachteilsausgleiche zu. Da dein Schriftdeutsch nicht gerade gut ist, kann es sein, dass du Unterstützung bei den Fragen benötigst. Dies ist aber nicht möglich, da du ja offiziell vollkommen fit bist. Auch mündliche Fragen könnten ein Problem sein....
2. Spätestens bei der praktischen Fahrprüfung wäre die Schwerhörigkeit aufgefallen, denn du verstehst mit Sicherheit nicht, was dir der Fahrprüfer von der Rückbank aus sagt. Eine modifizierte Prüfung, zB dass der Prüfer neben dir sitzt, den Weg vorher abspricht oder der Beifahrer dir die Anweisungen wiederholt bzw der Einsatz von Dolmetschern ist nicht möglich, da du ja keine Einschränkungen hast. Spätestens hier wird man feststellen, dass du die Frage, ob bei dir gesundheitliche Beeinträchtigungen vorliegen, falsch beantwortet hast. Die Fahreignung wird dann mit Sicherheit in Frage gestellt und damit wird eine MPU mit viel größerer Wahrscheinlichkeit angeordnet.
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#34 09.09.2018, 13:26
Randolf Abwesend
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Betreff: Re: Fahrerlaubnis: HNO will mich zur MPU schicken
Hallo,

boa, da macht einer falsche Angaben im Fragebogen.
Da ist natürlich die Geduld der Behörde aufgebraucht,
deren Anordnungen sollen angemessen und verhältnismäßig sein.

Ich habe Klasse B, 2 J. später Kl. A, 1 J. später Kl. C.
Alles klappte, auch mit GdB 100.

LG Randolf
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#35 09.09.2018, 21:00
Wallaby Abwesend
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Betreff: Re: Fahrerlaubnis: HNO will mich zur MPU schicken
Hallo Kingpersia,

Zitat von Kingpersia:
....Noch einmal Klarheit: Ich wollte nicht reinschreiben aber ich habe trotzdem "Schwerbehinderung 70 Grad" in dieses Papier geschrieben. Hätte ich das nicht geschrieben, dann könnte ich schneller Erlaubnis bekommen. Schau wie die normale Menschen (ohne Beeinträchtigung) schnell das Fahrerlaubnis bekommen. Keiner zweifelt an ihre Psyche. Die müssen nicht mal Mental für HNO, MPU und sonstige Papiere verschwenden.

Verstehst Du die Fragenbögen von der Fahrschule? Könntest Du während der Fahrstunde und bei Prüfung ohne Probleme den Fahrlehrer/Prüfer verstehen? Wenn nicht, dannwäre spätestens dann wie Muggel bereits schrieb aufgefallen. Dann wird vermutlich erst recht kompliziert, mit erwerb des Führerschein.
Man merkt aufgrund Deines Schriftdeutsch an, dass Du offensichtlich damit Probleme hast?!
Willst Du Führerschein in eine reguläre Fahrschule machen oder in Fahrschule machen indem bereits mit Hörgeschädigte gemacht wurde?

Es gibt GL diet trotz angaben den Führerschein machen konnten. Da ich nicht weiss ob du mehr unter Hörende bist oder Hörgeschädigte. Da Du vor einiger Zeit mal fragtest obman Führerschein machen dürfteund wie man vorgehen kann. Daher irritiert mich Dein Vorgehensweise ein wenig.
Falls vor kurzem andere Person dies gefragt haben sollte, dann sorry dass ggf mitandere user verwechselt habe.

Dennoch viel Glück, dass es dennoch alles läuft wie Du gern hättest. Denk dran,dass bei Fahrstunde der Fahrlehrer sowieso wissen muss, dass Du SH bist und ggf. die Anweisungen nicht auf Anhieb verstehen könnte.

Gruß
Wallaby
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#36 10.09.2018, 14:04
Dani! Abwesend
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Betreff: Re: Fahrerlaubnis: HNO will mich zur MPU schicken
Zitat von KatjaR:
Na das wirft aber ein anderes Bild auf die Sache, wenn du offensichtlich deine Angaben nicht wahheitsgemäßgemacht hast. Daher wohl auch die Erfordernis einer psychologischen Begutachtung. Man ist verpflichtet zu solchen Angaben.

Katja, von der FE-Behörde war gar keine psychologische Begutachtung gefordert (siehe entsprechende Fotos). Das hat der HNO von sich aus reingeschrieben. Von daher verstehe ich jetzt die ganze Aufregung nicht, nur weil Kingpersia eine notwendige Angabe nicht gemacht hat.

Ich glaube, dass es sich hier nur um einen Standardbrief handelt, der HNO-Arzt sich also gar keine Gedanken über den Inhalt und ihre Wirkung gemacht hat. Ich würde jetzt auch den HNO bitten, den letzten Satz zu streichen.
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#37 15.11.2018, 22:29
Kingpersia Abwesend
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Betreff: Re: Fahrerlaubnis: HNO will mich zur MPU schicken
Zitat von Dani!:
Zitat von KatjaR:
Na das wirft aber ein anderes Bild auf die Sache, wenn du offensichtlich deine Angaben nicht wahheitsgemäßgemacht hast. Daher wohl auch die Erfordernis einer psychologischen Begutachtung. Man ist verpflichtet zu solchen Angaben.

Katja, von der FE-Behörde war gar keine psychologische Begutachtung gefordert (siehe entsprechende Fotos). Das hat der HNO von sich aus reingeschrieben. Von daher verstehe ich jetzt die ganze Aufregung nicht, nur weil Kingpersia eine notwendige Angabe nicht gemacht hat.

Ich glaube, dass es sich hier nur um einen Standardbrief handelt, der HNO-Arzt sich also gar keine Gedanken über den Inhalt und ihre Wirkung gemacht hat. Ich würde jetzt auch den HNO bitten, den letzten Satz zu streichen.
Danke!

Ich habe HNO Bescheinigung und zusätzlich Bescheinigung von Hausarzt mit dem Text "ich bin psychisch Gesund. Ich darf Auto fahren" zum Behörde geschickt. Nach Monate kam ich zur Fahrschule und fand heraus, dass ich Fahrerlaubnis erhalten habe.

Vorher habe ich den Akustiker den Brief gezeigt und die Meinung gefragt. Er meinte, dass war gemein. Normalerweise würde HNO Arzt kurze Text geschrieben.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 15.11.2018, 22:29 von Kingpersia. ↑  ↓

#38 18.11.2018, 14:13
Randolf Abwesend
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Betreff: Re: Fahrerlaubnis: HNO will mich zur MPU schicken
Hallo,

ich stimme Katja zu.
Das hast du selbst verbockt, indem du deine Hörbehinderung bei dem Antrag besser wissend verschwiegen hast. Du bist nicht kooperativ.

LG Randolf
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#39 18.11.2018, 18:40
Kingpersia Abwesend
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Betreff: Re: Fahrerlaubnis: HNO will mich zur MPU schicken
Zitat von Randolf:
Hallo,

ich stimme Katja zu.
Das hast du selbst verbockt, indem du deine Hörbehinderung bei dem Antrag besser wissend verschwiegen hast. Du bist nicht kooperativ.

LG Randolf
Diese Texte mit übertriebene Vorurteile, als ob Behörde Gott ist, gehen mich echt auf die Nerven.

Ich habe alle notwendige Papiere, was im Text stand, gesammelt und vorgelegt. Da stand nix von HNO Bescheinigung oder sonst was!!! Die Behörde entscheidet was die noch wissen wollen und fertig.

Das Thema geht ums HNO Bescheinigung, der MPU geschrieben hat.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 18.11.2018, 18:42 von Kingpersia. ↑  ↓

#40 20.03.2019, 18:40
Kingpersia Abwesend
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Betreff: Re: Fahrerlaubnis: HNO will mich zur MPU schicken
Ich habe theoretische Prüfung im November 2018 mit 3 Fehlerpunkten bestanden. Danach heute 20.03.19 den praktische Prüfung bestanden! Der Prüfer gab mir Führerschein ohne zu sagen. (In seiner Notiz stand in allen Zeilen Häkchen außer eine).

Später hatte der Fahrlehrer mir gesagt, ich hätte durchgefallen weil ich bei einer Streifen-wechsel nicht im Spiegel geschaut habe und der Schein war nur Glück, weil der Prüfer gütig ist. Welche Straße es handelt, konnte er mir nicht genau sagen und deshalb kann ich daran nichts nachdenken. Ich fuhr auf schwierige Strecke und über kritischen Autobahn, wobei bei den zweiten Prüfling auf eine einfache Stecke gefahren. Dazu sagte der Fahrlehrer, ich sollte die Kupplung nicht zu oft drücken und im Spiegel immer schauen, dann wäre die Strecke nicht schwierig... Danach in der Fahrschule habe ich ihn nochmals über meine Leistung gefragt und der sagte, ich habe gut gefahren, nur bei einer Straße war kritisch.

Schon am Anfangs nach 6 Fahrstunden wollte er mich zur Automatik schicken. Ich habe verneint, weil meine Schwester schaltgetriebene auto hat. In der Übung sagte er zu mir, dass die Kommunikation schwer ist - wenn ich etwas neues lerne, muss er Kopfschmerz haben - ich wiederhole Fehler. Auch in der Übung kommen häufig Interpretationsfehler und ich fühle mich danach wie ein Downsyndrom... also viel Stress gehabt. Es war in die normale Fahrschule

Gesamtsumme: 1801 Euro (praktische und theoretische)
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