#1 09.09.2018, 16:40
Regine Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 08.09.2018
Beiträge: 3


Betreff: Erste Hörgeräte und Erfahrungen mit Akustikern - habe ich was falsch gemacht?
Hallo,
ich bin neu angemeldet im Forum und teste seit ein paar Wochen Hörgeräte.
Mit dem linken Ohr höre ich noch 20% und mit dem rechten Ohr 85%, das Hörvermögen ist also sehr unterschiedlich.
Versichert bin ich bei der TK, "mein" Akustiker arbeitet bei amplifon und ich teste
z.Zt. das Signia Pure 312 7Nx. Vom Klang her ist es gut, aber mein Sprachverständnis in der Gruppe, bei Umgebungslärm oder wenn der Fernseher läuft ist eher schlechter als ohne HG. Mein Akustiker sagt, daß sich die Hörgeräte automatisch auf frontale Sprache einstellen und man das auch nicht ändern könne. Wozu soll ich mir dann HG kaufen, wenn ich Ansprache von der Seite oder von hinten doch nicht verstehen kann? Angeblich sollen doch gerade diese superteuren Premium-HG das ohne Schwierigkeit können, oder nicht?
Und dann hat mich der Akustiker dazu gedrängt, ihm das Rezept auszuhändigen, was ich auch getan habe. Nun bekomme ich von der TK eine Mitteilung mit der Bewilligung für eben diese HG, obwohl ich die noch gar nicht gekauft habe, d.h., mein Akustiker hat also das Rezept bei der TK eingereicht. Das erscheint mir alles irgendwie merkwürdig und ich habe ein ungutes Gefühl.
Und nun habe ich jede Menge Fragen:
1. Bin ich wegen dieser Vorgehensweise des Akustikers gezwungen, die Signia zu kaufen oder habe ich das Recht , weitere Modelle zu probieren?
2. Kann ich darauf bestehen, daß der Akustiker v o r dem Kauf die Geräte so einstellt, daß sich mein Sprachverständnis in den genannten Situationen spürbar verbessert?
3. Kann ich evtl. zu GEERS wechseln und wie müßte ich dann vorgehen?
Wir haben leider nur diese beiden Ketten hier vor Ort und weil GEERS keinen guten Eindruck auf mich gemacht hatte bin ich eben zu amplifon gegangen.
Was raten mir die erfahrenen "alten Hasen"?
Danke schonmal.

Regine
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#2 09.09.2018, 17:40
akopti Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 17.08.2016
Beiträge: 603


Betreff: Re: Erste Hörgeräte und Erfahrungen mit Akustikern - habe ich was falsch gemacht?
Hallo,

auch wenn der Akustiker eine Versorgungsanzeige an die TK gestellt hat, kannst du jederzeit dein Rezept zurückfordern und wechseln.
Bei der Voranzeige an die TK muss der Akustiker ein Gerät angeben. Dieses Gerät ist aber nicht zwingend das Gerät, welches du am ende nimmst.
Eine Hörsystemanpassung ist dann abgeschlossen, wenn du mit dem von dir gewählten HG zufrieden bist.
Da ich dein Ton/Sprachaudiogramm nicht kenne, kann ich nichts darüber schreiben, welche Ziele erreichbar sind und welche nicht. Dies sollte der Akustiker vor der Anpassung mit dir besprechen. Wenn er die besprochenen Ziele nicht erfüllen kann, kannst du jederzeit wechseln.

Gruß

Dirk
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#3 09.09.2018, 18:12
svenyeng Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 10.06.2013
Beiträge: 911


Betreff: Re: Erste Hörgeräte und Erfahrungen mit Akustikern - habe ich was falsch gemacht?
HAllo!

Erst mal kannst Du so viele Geräte testen wir Du willst und auch jederzeit den Akustiker wechseln.

Ich empfehle immer Kopien von der Verordnung zu machen.
Das hat den Vorteil das man beim Wechsel des Akustiker nicht diskutieren oder muss. Die original Verordnung wird erst benötigt, wenn Du Dich für ein Gerät entschieden hast.

Jeder Hörverlust ist individuell. Daher testen testen testen und nochmals testen.
So viele Geräte von so vielen Hersteller wie irgendwie möglich.
Nicht jeder kommt mit jeden HG zurecht.
Von Oticon rate ich ab, da ich mit denen über viele Jahre nur Ärger hatte und der Support auch grottenschlecht ist. Das berichtete vor kurzem auch erst wieder ein User hier im Forum.
Teste mal die Resound Linx 3D 9, die habe ich derzeit.

Bitte nicht zu Geers gehen! Ich war vor Jahren mal bei denen, weil ich wo anders gewohnt habe. Die sind einfach nur schlecht und wie eine Sekte.
Ich bekomme heute noch immer mal nen Anruf von denen auf dem Handy.
Generell rate ich von solchen Ketten ab.

Gehe zu einem Akustiker der in keiner Kette hängt.
Die Chemie zwischen Dir und dem Akustiker muss stimmen, sonst hat es keinen Sinn. Der jetzige Akustiker ist in meinen Augen nicht der richtige.
Wenn Du nicht zurecht kommst und wie Du schreibst in bestimmten Situationen Probleme hast, dann muss er darauf eingehen und die Geräte entsprechend programmieren. Hat es mit dem Gerät dann keinen Sinn, testest Du das nächste.
Eben so lange bist Du ein für Dich passendes Geräte gefunden hast.

Gruß
sven
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#4 09.09.2018, 21:42
Regine Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 08.09.2018
Beiträge: 3


Betreff: Re: Erste Hörgeräte und Erfahrungen mit Akustikern - habe ich was falsch gemacht?
Hallo,

erstmal danke für die Rückmeldungen. Es ist gut zu wissen, daß ich bei der Auswahl der HG freie Hand habe.
Im Moment werde ich von einem anderen Akustiker als sonst betreut, "mein" Akustiker (übrigens eine SIE) nimmt derzeit Blockunterricht für den Meisterkurs und steht deshalb nicht zur Verfügung. Ich sehe es auch so, daß der Erfolg zu einem großen Teil von der Kompetenz und dem Einsatzwillen des jeweiligen Akustikers abhängt und nicht so sehr vom Namen der jeweiligen Kette. Bei GEERS gibt es bestimmt auch gute Leute, man muß sie nur finden. Bei "meiner" Fachfrau habe ich - im Gegensatz zu ihrer Vertretung - einen sehr positiven Eindruck und die Chemie stimmt auch.
Ich habe also beschlossen, die Rückkehr der Dame im Oktober abzuwarten und bis dahin die Signia Pure 312 weiter zu testen. Danach sehen wir weiter.
Eure Informationen haben mir sehr geholfen, nochmal vielen Dank!
Wie gut, daß ich auf dieses Forum aufmerksam geworden bin.

Gruß
Regine
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#5 09.09.2018, 21:55
Selene Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 21.03.2014
Beiträge: 345


Betreff: Re: Erste Hörgeräte und Erfahrungen mit Akustikern - habe ich was falsch gemacht?
Hallo Regine,

stimmt, die superteuren Premium-HG sollten eigentlich das Hören von Sprechern hinten und der Seite möglich machen. Nur arbeiten all diese Geräte mit Richtmikrofonen die, sobald etwas Störschall dazukommt, stur nur das übertragen, was von vorne kommt.

Einige Jahre lang trug ich teure Phonak und war mit ihnen trotzdem nie glücklich geworden, weil so viele Geräusche ausgeblendet, verfremdet oder schlichtweg nicht übertragen worden. Nur wenn es ganz ruhig um mich herum war (z.B. Wald ...) hörte ich mit den Phonak auch was hinter mir gesprochen wurde.

Dabei wollte ich immer alles hören, was hinten ist, seitlich und natürlich das von vorne.

Ich habe viele Monate lang sämtliche Marken Hörgeräte getestet und dann aus Frust eben die Phonak gekauft.
Erst letztes Jahr kamen Hörgeräte auf dem Markt, die mir wirklich den Schritt in die Akzeptanz meiner Schwerhörigkeit ermöglicht haben, weil mir diese HG alle meine Wünsche an HG erfüllt haben.

Lass dir nicht hier im Forum ausreden, unter anderem die Firma Oticon zu testen, da ich mit deren neuen Model opn1 mehr als glücklich und zufrieden bin. Mit diesen HG höre ich in alle Richtungen und jedes Geräusch wird übertragen und ist dabei nie zu laut. Es sind Geräte, die rundum hörend machen.

Es ist schade, dass Mitglieder im Forum mit Oticon in der Vergangenheit wohl keine guten Erfahrungen gemacht haben, warum auch immer, aber darum generell von dieser Marke abzuraten finde ich nicht richtig.

Teste so viele Marken wie möglich, weil alle HG-Marken etwas anders klingen.
Lass dir viel Zeit und kaufe erst dann dein Hörgerät, wenn du mit dem Klang, der Einstellung, dem Sprachverstehen, den Doms oder Otoplastiken ... bestmöglichst zufrieden bist!

Zu einer Hörgeräte-Kette würde ich nicht gehen, weil diese nur aus ihrem Sortiment dir Hörgeräte zum Testen anbieten und von diesen sollst du dir dann eines aussuchen.

Viele Grüße
Selene
Tinnitus (früher Morbus Meniere), durch Hörstürze beidseits ca. 50-70 dB Schwerhörig.
Seit dem 11. Oktober 2017 Trägerin von Oticon opn 1 mit T-Spule Ex-Hörer mit geschlossenen Schirmchen. Idee
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#6 09.09.2018, 23:11
Musiker_72 Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 09.11.2014
Beiträge: 606


Betreff: Re: Erste Hörgeräte und Erfahrungen mit Akustikern - habe ich was falsch gemacht?
Alle modernen HG lassen sich omnidirektional einstellen (so sind meine auch eingestellt).

Bei Oticon ist das allerdings die Voreinstellung (bei den OPN jedenfalls) und Oticon kann auch in der omnidirektionalen Einstellung Sprache hervorheben. Das machen die anderen - insbesondere Phonak besonders stark - durch Richtwirkung, dann hört man nur in eine Richtung (i.d.R. vorne, kann aber auch eine andere sein) und in allen anderen Richtungen schlecht (schlechter als ohne HG womöglich).

Also, kurz: Wenn man aus allen Richtungen was hören will, sollte man Oticon mal testen, es ist aber nicht so, dass man das bei anderen HG nicht auch (in Grenzen) einstellen könnte.

Fernsehen ist in der Tat so eine Sache. Ich hatte (ist jetzt schon 2 Jahre her, bin also nicht auf dem neusten Stand) bei den meisten Geräten das Gefühl, dass sie mir beim Fernsehen nichts bringen, Ausnahme war das Bernafon-Gerät, das ich jetzt auch habe. Oticon hatte ich damals nicht getestet.
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#7 10.09.2018, 09:08
Hörer2019 Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 11.08.2018
Beiträge: 54


Betreff: Re: Erste Hörgeräte und Erfahrungen mit Akustikern - habe ich was falsch gemacht?
Da ich die hohen Frequenzen nicht mehr - gut- höre, nützt mir beim TV das HG enorm, Nachrichten zB.
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#8 10.09.2018, 14:25
Dani! Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 09.03.2012
Beiträge: 296


Betreff: Re: Erste Hörgeräte und Erfahrungen mit Akustikern - habe ich was falsch gemacht?
Zitat von Selene:
Einige Jahre lang trug ich teure Phonak und war mit ihnen trotzdem nie glücklich geworden, weil so viele Geräusche ausgeblendet, verfremdet oder schlichtweg nicht übertragen worden. Nur wenn es ganz ruhig um mich herum war (z.B. Wald ...) hörte ich mit den Phonak auch was hinter mir gesprochen wurde.

Dabei wollte ich immer alles hören, was hinten ist, seitlich und natürlich das von vorne.

Da würde ich mal behaupten, dass das ein weniger guter Akustiker war. Denn wie Musiker schon schrieb, lassen sich alle HGs auf omnidirektional stellen. Das habe ich auch bei meinen Phonaks, in jedem Programm außer einem manuellen. Allerdings: Auch mit der besten Einstellung eines Geräts ist nicht jeder zufrieden (zu stellen). Du hast aus Frust dich entschieden. der TE würde ich empfehlen, so viele Geräte wie möglich zu testen, bis du wirklich zufrieden bist. Mit der Akustikerin bist du (TE) es ja schon, was sehr wichtig ist.
R+L: 125Hz/10dB 250Hz/20dB 500Hz/35dB 1k/80dB 2k/90dB >=3k/--
Seit 2018: Phonak Naida B70-SP
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#9 10.09.2018, 18:04
Regine Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 08.09.2018
Beiträge: 3


Betreff: Re: Erste Hörgeräte und Erfahrungen mit Akustikern - habe ich was falsch gemacht?
Hallo,

tja, scheint ja nicht so einfach zu sein, die richtigen HGs zu finden.
Umso wertvoller sind mir eure Erfahrungen, auch wenn die Anforderungen bei jedem anders sind. Aber wenn ich z.B. lese, daß sich jedes Gerät omnidirektional einstellen läßt ( danke Musiker_72) bin ich doch schonmal einen Schritt weiter und kann meiner Akustikerin entsprechende Hinweise geben. An dieser Stelle bin ich nämlich derzeit nicht zufrieden und würde ganz bestimmt keine 4500 Euros ausgeben.
Ein Phonak hatte ich bisher noch nicht, werde das aber auf jeden Fall mal probieren.

Und dann habe ich die Sache mit der Automatik immer noch nicht so recht kapiert. Ich dachte, daß sich ein Premium-Gerät wie das Signia Pure 312 7Nx von alleine auf die verschiedensten Hörsituationen einstellt ( z.B. Theater, Konferenzen, Kirchen, Straßencafes, Musik usw.), warum brauche ich da soviele Hörprogramme zum Selbereinstellen?

Am liebsten hätte ich ein Gerät mit dem ich -ohne viel Rumfummelei - telefonieren, Sprache aus allen Richtungen in Ruhe und bei Lärm verstehen kann und im Konzertsaal Musik aller Art genießen kann. Aber das gibt´s vermutlich nicht, oder doch? Das Oticon opn 1 werde ich auch probieren; meine Akustikerin hat mir gesagt, daß sie alle gewünschten Fabrikate bzw. Modelle anbieten kann - und das werde ich auch nutzen.

Aber jetzt geht es erstmal in den wohlverdienten Urlaub und ich werde mich erst Ende des Monats wieder ins Forum einklinken.

Lieben Dank an alle, die mir bisher geholfen haben.

Gruß
Regine
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#10 10.09.2018, 23:47
Birkbot Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 25.07.2018
Beiträge: 20


Betreff: Re: Erste Hörgeräte und Erfahrungen mit Akustikern - habe ich was falsch gemacht?
Zitat von Regine:

Und dann habe ich die Sache mit der Automatik immer noch nicht so recht kapiert. Ich dachte, daß sich ein Premium-Gerät wie das Signia Pure 312 7Nx von alleine auf die verschiedensten Hörsituationen einstellt ( z.B. Theater, Konferenzen, Kirchen, Straßencafes, Musik usw.), warum brauche ich da soviele Hörprogramme zum Selbereinstellen?
Meiner Meinung nach wird das Hörgerät nicht immer die richtige Wahl treffen, was denn jetzt die passende Hörsituation ist. Und dann ists viel angenehmer, wenn man seine eigene Wahl treffen kann. Ein Beispiel: Meine Lieblingsmusik ist Gitarrenrock, Punk, Metal, so was wie Foo Fighters, System of a Down, Tote Hosen... Wenn man manchen Automatiken sowas vorsetzt, glauben die HGs, dass du im Störlärm sitzt. Und dann klingt die Musik nur noch Scheiße. Ein anderes Beispiel: Du fährst im Auto, der Motor brummt, der Fahrtwind rauscht. Ganz klarer Störlärm. Was machen die Hörgeräte? Schalten meist auf ein Störlärmprogramm um, was oft eine extrem direktionale Mikrofoneinstellung beinhaltet. Schließlich ists für das HG logisch, dass du gerade am Straßenrand stehst und dich mit jemandem, der dir gegenübersteht, unterhalten willst. Blöderweise sitzt du aber auf der Rückbank des Autos und willst dich mit dem Nebenmann unterhalten und nicht die ganze Zeit den Kopf zu dem gedreht haben. Schalte auf das für dich passende Programm um und schon klappts.

Zitat von Regine:

Am liebsten hätte ich ein Gerät mit dem ich -ohne viel Rumfummelei - telefonieren, Sprache aus allen Richtungen in Ruhe und bei Lärm verstehen kann und im Konzertsaal Musik aller Art genießen kann. Aber das gibt´s vermutlich nicht, oder doch? Das Oticon opn 1 werde ich auch probieren; meine Akustikerin hat mir gesagt, daß sie alle gewünschten Fabrikate bzw. Modelle anbieten kann - und das werde ich auch nutzen.
Ich habe mir gerade die OPN2 ausgesucht und finde sie eine gute Wahl. In jedem Fall solltest du mehrere Hersteller und von mindestens einem Hersteller zwei unterschiedliche Preisklassen probieren. Einfach, weil das "reinhören" durch nichts zu ersetzen ist und weil viele Hersteller unterschiedlich klingen. Was dem einen zu blechern ist, ist dem anderen endlich mal brilliant, wo dem einen die Bässe fehlen, fühlt sich der andere in ner Hip-Hop-Disko.


Zitat von Regine:

Aber jetzt geht es erstmal in den wohlverdienten Urlaub und ich werde mich erst Ende des Monats wieder ins Forum einklinken.

Lieben Dank an alle, die mir bisher geholfen haben.

Gruß
Regine
Na dann schönen Urlaub!
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#11 10.09.2018, 23:51
bemd Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 03.11.2017
Beiträge: 93


Betreff: Re: Erste Hörgeräte und Erfahrungen mit Akustikern - habe ich was falsch gemacht?
Dein Akustiker soll sich erstmal mit den Signias vertraut machen, bevor Dir einen Schwachsinn erzählt. Gerade bei den 7ern kann man sehr wohl die Direktionalität einstellen und das sogar mit einer Smartphone App Android/Ios. Du kannst sogar einstellen aus welcher Richtung Du besonders gut hören willst (Im Auto z.B. wenn der Beifahrer rechts sitzt), Du kannst den Fokus auf eng und weit stellen, oder aus allen Richtungen gleich gut.
Du kanns Dir auch bis zu sechs (?) verschiedene Programme für unterschiedliche Situationen programmieren lassen und und und...
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