#1 29.12.2018, 21:58
Oolong Abwesend
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Betreff: Taubheit / Schwerhörigkeit und dumme Sprüche
Hallo,

damit der Thread von Rabenschwinge "Schwerhörigkeit und Dunkelheit" nicht kaputt gequasselt wird (ich finde ihn interessant), eröffne ich hier eine Diskussion über: Dumme Sprüche, die man sich anhören muss, wenn man sich Gehörloser, oder Schwerhöriger outet. Vielleicht fällt dem einen oder anderen eine schlagfertige Antwort ein.

Eine für mich ärgerliche Situation war folgende: Ich gehe zum Arzt. Das Sprechzimmer, hatte einen fürchterlichen Hall. Ich trug HGs zur Probe, deren Einstellung suboptimal war. Als ich meinen Arzt, auf die für mich schwierige Situation aufmerksam machte, bekomme ich zuhören: "Oh, dann werde ich lauter sprechen." Ich: "Das hilft mir nicht weiter, ich habe eine Hochtonschwerhörigkeit." Der Arzt: "Na, dann werde ich eben tiefer sprechen". Dann dreht er sich um und redet in Richtung seines PCs, mit mir weiter. Ich: "Das hilft mir auch nicht weiter. Aber es wäre schön, wenn sie deutlicher sprechen und mich dabei ansehen würden." - Es hat mir einige Mühe gekostet, bei den dummen Sprüchen und der Unhöflichkeit sachlich zu bleiben.
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#2 29.12.2018, 22:40
Birkbot Abwesend
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Betreff: Re: Taubheit / Schwerhörigkeit und dumme Sprüche
Naja, das ist aber eher nix, was ich den Leuten zum Vorwurf machen würde. Natürlich blöd für uns, aber Hörgeräte sind eben so ein "versteckter" Makel, dass viele schlicht nicht wissen, wie man damit umgehen muss. Da hilft nur "Aufklärungsarbeit".
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#3 29.12.2018, 23:35
Tuchel48.1.1 Abwesend
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Betreff: Re: Taubheit / Schwerhörigkeit und dumme Sprüche
Hallo, Birkbot, Aufklärung ist gut, aber leider hören die Leute nur mäßig hin und bekommen gar nicht mit, was man ihnen erklären möchte. Sagt man ihnen, daß man Hörgeräte trägt, heißt es: Ja, dann hören Sie ja gut, dann ist alles in Ordnung! So oft passiert es, daß es heißt: "dann rede ich halt lauter", aber kaum einer käme auf die Idee, daß man eher das Gesicht sehen lassen sollte. Daß Hören und Verstehen für uns 2 Paar Stiefel sind, wissen auch die Wenigsten. Für die ist das eine Einheit: was man gehört hat, hat man automatisch auch verstanden.

Ich will damit nicht sagen, daß man nicht informieren sollte, ab er es ist ein ziemlich langer und Geduld fordernder Weg.
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#4 30.12.2018, 14:24
Dani! Abwesend
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Betreff: Re: Taubheit / Schwerhörigkeit und dumme Sprüche
Tuchel,
ich glaube Birkbot meinte, dass die Gesellschaft im allgemeinen aufgeklärt werden muss, nicht nur akut das unmittelbare Gegenüber. So wie man bei einem Träger eines weissen Stocks weiß, dass man ihm aus dem Weg gehen muss, muss man lernen, bei HG- Trägern deutlicher zu sprechen.

Die meisten Menschen werden bei SH falsch konditioniert, weil sie nur die eigenen Großeltern kennen, die offensichtlich schlecht hören. Ich habe in meiner Kindheit auch lauter mit meiner Oma sprechen müssen, weil sie keine "Ohrgeräte" wie ich tragen wollte. Dieses Konditionieren des laut Sprechens bei HG-Trägern muss man der Gesellschaft abgewöhnen.

@Oolong
Das mit dem Arzt ist unschön. Da kann ich dir aber nur den Tipp geben, dass du dir ein duckes Fell zulegst. Denn er meint es nicht persönluch, sondern er ist meist selbst hilflos wie er nun damit umgehen soll und will es nicht zugeben. Letztendlich interessiert ihn das Thema auch gar nicht.
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#5 30.12.2018, 17:25
Betreff: Re: Taubheit / Schwerhörigkeit und dumme Sprüche
Ja, aber gerade bei Ärzten und auch Pflegepersonal erwarte ich aufgrund des Fachwissens ein anderes Verhalten. Dumm, ich weiß.
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#6 30.12.2018, 17:36
Birkbot Abwesend
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Betreff: Re: Taubheit / Schwerhörigkeit und dumme Sprüche
Ne, Leute. Ich meinte das schon so, wie tuchel das interpretiert. Klar ists scheiße, aber bei jemandem mit den drei Punkten auf gelben Grund und nem langen weißen Stock kann man die Erkrankung sehen. Wenn es aber bei Hörgeräten meist nur darum geht, wie man den "Makel" am besten versteckt, dann brauchen wir uns nicht wundern, dass unsere Erkrankung übersehen wird - und was übersehen wird, da findet auch keine Aufklärung drüber statt.
Das mit dem "lauter reden": Hilft halt auch in vielen Fällen. Ich mach das auch bei vielen meiner Patienten. Und wenn wir erst sagen "ich bin schwerhörig und du musst deutlich, mir zugewandt, im Licht sitzen, vielleicht ein bisschen lauter blablablablubb...", dann sind unserer Gegenüber auch überfordert. Das machts ja bei Blinden so einfach. "oh, ein Blinder. Einfach aus dem Weg gehen, dann passts." Bei nem Schwerhörigen ist das eben wesentlich mehr, was man beachten muss.
Insofern, auch wenn es anstrengend für uns ist, müssen wir jeden Menschen aufs neue darüber informieren und die Tips zum richtigen Umgang mit Schwerhörigen geben - die sich auch noch von Schwerhörigkeit, Versorgung und persönllicher Veranlagung des Patienten unterscheiden.
Ja, eine Aufklärung der Gesellschaft wäre toll. Aber solange das nicht passiert, können wir nur auf persönlicher Ebene arbeiten und informieren. Ne Ice-Bucket-Challenge für SH statt für ALS-Kranke wäre natürlich mal ne Idee. Aber nen Eimer Wasser auf den Kopf macht sich für die Technik nicht so gut...
@rabenschwinge, @Oolong: Wenns ein HNOler ist oder eine Schwester auf HNO-Station, dann kann man Fachwissen und Umgangstechniken mit SH erwarten. Ansonsten nicht. Gibt viele Schwestern und Pfleger, die von HGs keine Ahnung haben (ich arbeite in einem Krankenhaus, was ich schon gefragt wurde, was ich schon gesehen habe... "Die pfeifen bei der Patientin immer so". Schau ich drauf, war das linke Gerät rechts und das rechte Gerät links eingesetzt...). Habe einen Prof der Chirurgen in seiner Erstanpassung begleitet, war auch interessant und spannend - für mich. Er hat glaub ich auch einiges gelernt....
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, das letzte Mal am 30.12.2018, 17:47 von Birkbot. ↑  ↓

#7 30.12.2018, 18:08
Dani! Abwesend
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Betreff: Re: Taubheit / Schwerhörigkeit und dumme Sprüche
Ah ok. Du meintest tatsächlich akute Aufklärung durch den HG-Träger selbst. Wenn man jetzt gerade beim Arzt ist, hilft ja auch nichts anderes mehr. Allerdings ist das leider nicht nachhaltig. Beim nächsten Besuch hat er's wieder vergessen und die Stichelei geht von vorne los. D.h. man muss sich angewöhnen, einen dicken Pelz anzuziehen. Ich sag das ja nicht aus der Theorie heraus, sondern aus der Resignation: Obwohl meine Familie sehr verständnisvoll ist, habe ich tagtäglich damit zu tun, dass mir meine Frau aus dem Nachbarraum irgendwas zuruft. Praktisch nie verstehe ich sie dabei auf Anhieb, obwohl sie nach 20 Jahren das Problem so langsam mal verinnerlicht haben sollte...

Daher wünsche ich mir eine gesamtgesellschaftlichee Aufklärung. Woher weiß der Ottonormalo denn, was bei einem Blinden zu tun ist? Gottgegeben ist es ja nicht. Und es gibt weit mehr Hörgeschädigte als Vollblinde. Ist ja nicht so, dass nur wenige es mit HG-Trägern zu tun haben. Aber offensichtlich weniger als mit HG-Verweigerern, die es bräuchten.
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#8 30.12.2018, 18:50
Betreff: Re: Taubheit / Schwerhörigkeit und dumme Sprüche
Birkbot, ich ging naiv davon aus, dass man grad im medizinischen wie auch pflegerischen Bereich da aufgeklärter und wissender aufgestellt ist.

Unsicherheiten im Umgang mit Behinderten gibt es immer. Egal ob Gehörloser, Rollifahrer oder Blinder.

Nur haben wir Hörbehinderten den Vorteil, dass man unsere Behinderung nicht gleich erkennt und wir somit auch nicht Opfer ungefragter "Hilfe" werden.
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#9 30.12.2018, 19:45
Oolong Abwesend
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Betreff: Re: Taubheit / Schwerhörigkeit und dumme Sprüche
Hallo,

für mich war der Vorfall mit dem Arzt ein Ärgernis, weil ich davon ausging, dass medizinisch ausgebildetes Personal irgendwann während der Ausbildung mal etwas über SH gelernt hat. Außerdem ist es im europäisch-westlich geprägten Gebieten unhöflich, eine Person mit der man spricht nicht anzusehen. Wenn jemand nicht weiß wie man mit einem behinderten Menschen umgehen soll, gibt es ein ganz einfaches Mittel, nämlich Fragen. - Was kann ich tun? Brauchen Sie Hilfe? Oder ähnliches. Behinderte wissen selbst am besten was sie brauchen und können das auch artikulieren. Unhöflich oder peinlich ist eine solche Frage auch nicht. Es ist eher unhöflich, wenn man eine offensichtliche Behinderung übersieht. - Ich hatte mich bei dem Arzt gerächt, in dem er alles wiederholen musste, was ich nicht verstanden habe. Damit zog sich die Konsultation in die Länge und wurde so auch für diesen, nicht lernfähigen Arzt, mühselig. Als ich noch keine HGs trug, habe ich mich mit Erraten des Satzsinnes, aus der Affäre gezogen. Bei einem Arztbesuch, ist das aber eine ausgesprochen unsinnige Strategie. - Wenn ich das nächste mal einen Arzt gleicher Fachrichtung benötige, dann gehe dort bestimmt nicht wieder hin.

@ Dani,

das dicke Fell werde ich wohl brauchen, denn das war ja nicht der einzige Vorfall in den letzten acht Wochen, seit ich HGs trage. - Ende November war ich auf einen Vortrag. Die Teilnahme war kostenpflichtig. Sie hatte mir eine schöne Stange Geld gekostet. Der Referent, weigerte sich ein Mikrofon zu benutzen. Weil "uncool". - Als ich, ohne mich zu outen, darauf bestand, dass er ein Mikro benutzt, begann er über Sh, ältere Leute etc. an zu lästern. (Da bekomme ich heute noch rote Ohren) Erst als ich darauf bestand, oder als Alternative mein Geld einschließlich Fahrtkosten zurückerstattet haben wollte, packte er sein Mikro aus. -

Ich habe den Eindruck, dass schwerhörig zu sein, nicht wirklich ernst genommen wird. Aber da muss man sich wohl selbst zu erst an die Nase fassen, denn welcher Schwerhörige spielt sein Defizit anfangs nicht herunter?

LG Ella
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#10 31.12.2018, 12:42
Wallaby Abwesend
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Betreff: Re: Taubheit / Schwerhörigkeit und dumme Sprüche
Hallo,

je nach Beruf und Bundesland können die Ausbildungsinhalten unterschiede geben. Über Schwerhörigkeit wird meines Wissens oftmals nur ein kleiner Bereich vermittelt und nur grob. Ich glaube kaum, dass bzgl. andere Behindertengruppe ausführlicher vermittelt wird. Dazu kommt Hörschädigung ist als „versteckte Behinderung“ anzusehen. Draussen wird nicht sofort erkannt, dass man mit den Lauscher was haben könnte!
In Hessen zb wird als Studiumfach für Hörgeschädigte angehende Lehrer kein Pflichtfach als Gebärdensprache angeboten bzw gibt es nicht......so zumindest mein Stand von einem Lehrer als Info der in Hessische Hörgeschädigte Schule arbeitet => Infostand vor 1-2 Jahren.

Es ist oftmals das Gesellschaftliches Problem......mal anders gefragt... hier schreiben bestimmt vereinzelte ehemals „Guthörende“. Habt Ihr zuvor gewusst wie man mit Hörgeschädigte umgehen muss? Dass zwischen „Hören und Verstehen“ Welten liegen kann!? Mir wurde von eine Person gesagt, dass ich mal zuhören soll obwohl das im Bowlingcenter war und es dort ohnehin laut sei. Diese Person wurde später schwerhörig und sagte dann von sich aus plötzlich ich verstehe hier nicht......daraufhin sagte ich achne früher hast Du mich angeblafft und jetzt merkst Du den Unterschied zwischen „HÖREN“ und „VERSTEHEN“....da bejahte Sie und gab zu, dass damals nicht besser wusste.
Und wie sieht aus, wisst Ihr wie man mit andere Behindertengruppe umgehen sollte? In der Reha habe ich eine Taubblinde Frau kennengelernt. Ich war verdutzt wie ich „am Tisch“ nach begrüssung Sie dann „“Hallo xy“ antwortete und es war oftmals richtig. Habe von Ihr lernen dürfen mit was für schwierigkeiten Taub“blinde“ haben. Sie hatte zu uns gesagt, dass zb weisse Teller nicht gut für Sie ist, da man die Schemen/Kontraste mit Restsehvermögen nicht gut erkennen kann. Einige von uns aus der Gruppe haben einen farbigen Teller besorgt und liessen Küchenpersonal wissen, dass der Teller für Taubblinde Frau ist, Sie hatte sich gefreut, da dadurch zb Reis, Nudel besser „sehen“ konnte.
Als nicht betroffene macht man darüber wenig gedanken, daher kann man der Gesellschaft nicht vorwerfen. Was mich jedoch nervt......wenn man immer mal wieder mit Verwandten zusammen kommt oder insbesondere täglich im Job mit Kollegen zusammen ist, da dort trotz Jahren nix kapieren, dass bestimmte Verhalten vergessen wird bzw. einfach nicht verstehen will dass es dies und jene Bedingungen eingehalten werden sollte.
Bei Ärzte erwarte ich nicht, dass die sofort wissen. Aber beste Erfahrungen mache ich mit Zahnärzte. Schlechtete Erfahrungen mit Niedergelassene HNO Ärzte. HNO Ärzte rufen Ihre Patienten über Lautsprecher oder aus der Ferne auf ohne das Hörgeschädigte Patient diese sehen können. Die scheinen überwiegend mit Hals Nase sich auszukennen und Ohren wird oftmals ausgeklammert!
Habe neuen Hausarzt und er sagte mir letztens oh es gab eine Prämiere, Sie sind die erste die einen Termin per Mail aus machte...., ich dann naja andere greifen zum Telefon. Der Vorteil war, er arbeite als AiP in MHH und kannte das CI ein wenig.
Was mich jetzt nervt, dass durch DSGVO erschwert wird per Mail bei Ärzte (in meinem Fall ging um einen Facharzt) wenn auch nur um Terminvereinbarung handelt, vereinbaren zu können. Hatte vor kurzem sowas als Antwort bekommen. Da frage ich mich was manche dabei denken wie es den Hörgeschädigte oder Sprachbehinderten dadurch erschwert wird durch diese Auflagen. Das mit DSGVO ist denke ich noch nicht alles was man sich dabei dachte und erhoffte, da wird dikussionsbedarf aufkommen.

Gruß
Wallaby
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 31.12.2018, 12:52 von Wallaby. ↑  ↓

#11 31.12.2018, 14:47
Dani! Abwesend
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Betreff: Re: Taubheit / Schwerhörigkeit und dumme Sprüche
Hallo Wallaby,
interessant zu erfahren, dass die Taubblinde mit bunten Tellern besser zurecht kommt. Das wusste ich nicht, obwohl ich zeitweise selbst Betroffener bin. Beispielsweise sind "romantische" Restaurants, also mit stark gedämpftem Licht ein Problem für mich. Dann esse ich nach Gespür in den Fingern über Gabel und Messer. Das mit buntem Teller muss ich glatt mal ausprobieren, ich kenne nur den Umgang mit weißen Tellern.
Schlimmet für mich ist fast schon, wenn andere es "zu" gut mit mir meinen. Z.B. eine Lampe extra drehen, damit ich mehr Licht habe. In dem Fall bedanke ich mich freundlich und nehme es hin, obwohl es kontraproduktiv ist: dadürch werde ich geblendet und sehe die anderen schlechter und verstehe sie dadurch noch weniger.
Wenn ich stattdessen erklären würde, was ich brauche, ernte ich sonst nur Unverständnis, a la "Dir kann man's nie rechtmachen". Und das stimmt dann sogar, weil die Art der Linderung für beide Probleme gegensätzlich sind. Letztendlich versuche ich dann immer von vornherein den optimalen Platz zu finden. Seitdem habe ich keine doofen Sprüche mehr erfahren müssen. Allerdings habe ich ja mittlerweile jahrzehntelange Erfahrung diesbezüglich.
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#12 31.12.2018, 14:56
Betreff: Re: Taubheit / Schwerhörigkeit und dumme Sprüche
Die ungebetene Hilfe empfinde ich immer als schwierig. Ich frag lieber, ob und was wie denn benötigt wird.
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