#1 14.03.2019, 12:10
Sourd Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 03.01.2019
Beiträge: 7


Betreff: RIC oder Otoplastik
RIC oder Otoplastik das ist hier die Frage!

Ich kann auch allergenfreie Otoplastik nicht vertragen und erhielt die Empfehlung RIC.
Nun streiten sich meine HG-Akustiker und meinen, dass RIC bei meinem Hörverlust nicht die richtige und auch dauerhafte Lösung ist.

Meine Werte vom Ton-Audiogramm (siehe auch Anhang):

Frequ:...125/250/500/750/1k/1,5k/2k/3k/4k/6k/8k
Re:...…..35/35/35/40/40/45/55/70/70/85/85
Li:...…...40/40/35/45/50/55/60/75/85/90/90

Hat jemand hier im Forum (mit ähnlichen Werten) Erfahrung mit RIC ?
Über einen hilfreichen Hinweis würde ich mich freuen.

Gruß von Sourd

Dateianhänge:
Dateityp-Informationen zu: pdf  Audiogramme Ton und Sprache.pdf
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#2 14.03.2019, 13:49
ulbos Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 21.05.2011
Beiträge: 147


Betreff: Re: RIC oder Otoplastik
Hallo Sourd,

meine Hörminderung ist in etwa gleich stark wie bei dir und ich habe Hörgeräte mit RIC und Otoplastik. Die Otoplastiken vertrage ich auch nicht gut und trage deshalb die Hörgeräte auch nur, wenn ich sie wirklich brauche. Schirmchen statt Otoplastik würde bei mir trotz Rückkopplungsunterdrückung wohl nicht gehen.
Gruß
ulbos
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#3 15.03.2019, 08:31
Mukketoaster Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 15.02.2019
Beiträge: 11


Betreff: Re: RIC oder Otoplastik
Also ich bin grundsätzlich der Meinung, das jeder Kunde ein Anrecht auf eine gute Otoplastik hat. Schirmchen sind für eine ausprobieren ganz gut, allerdings kommen dann die Features der Geräte nicht so ganz zum tragen.
Was is denn mit einem Otoplastiken nicht gut?
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#4 15.03.2019, 11:36
svenyeng Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 10.06.2013
Beiträge: 1.118


Betreff: Re: RIC oder Otoplastik
Hallo!

Na ja, es gibt Othoplastiken in verschiedenen Ausführungen und Formen.
Da muss man dann eben testen mit welcher man klar kommt.

Ich habe immer Othoplastiken bekommen in der Testphase. Bezahlung erst wenn ich zufrieden war.

Gruß
sven
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#5 15.03.2019, 14:29
Sourd Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 03.01.2019
Beiträge: 7


Betreff: Re: RIC oder Otoplastik
Hallo 'Mukketoaster' und 'svenyeng'.
Danke für die Antworten.

Aber meine Frage zielt mehr darauf ab, ob jemand mit meinem aufgezeigten Hörverlust (gute) Erfahrungen mit RIC (Receiver in Canal) Geräten hat.
Bei stärkeren Hörverlusten können wohl aktuelle RIC-Geräte bezüglich notwendiger höherer Verstärkung überfordert werden und mit Rückkopplungspfeifen reagieren.
Dazu wollte ich hier im Forum etwas erfahren.

Geschlossene Otoplastik-Geräte mit Hörschlauch sind bei höheren Verstärkungen natürlich unempfindlicher gegen Rückkopplungspfeifen.
Aber leider kann ich, bedingt durch sehr enge Gehörgänge auch mehrfach angepasste und auch allergenfreie Otoplastiken nicht vertragen, die Gehörgänge regieren dummerweise mit Entzündungen.

Zu den Themen 'Testphasen' / 'Probetragen' / 'Bezahlen' / habe ich keine Fragen und benötige auch keine Antworten - Danke dazu.

Aber vielleicht ist Besserung bezüglich Rückkopplungssicherheit bei RIC-Geräten in Sicht. Otikon bewirbt gerade das Modell Opn S mit offener RIC-Anpassung mit reduziertem Rückopplungsrisiko (hoffentlich stimmt es).

https://www.oticon.de/...aids/opn-s

Warte ich es ab und viele Grüße von Sourd.
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#6 15.03.2019, 16:53
Dani! Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 09.03.2012
Beiträge: 594


Betreff: Re: RIC oder Otoplastik
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege:
Ich dachte, sowohl RIC als auch HdO können wahlweise mit Domes (Schirmchen) oder Otoplastik bestückt werden?
Wenn das stimmt, dann ist die Frage des TE eigentlich nur, ob mit dem Hörverlust Domes praktikabel sind. Die Frage nach "entweder RIC oder Otoplastik" schließt sich demnach ja nicht aus.
Wenn es falsch ist, vergesst meine Frage.
R+L: 125Hz/10dB 250Hz/20dB 500Hz/35dB 1k/80dB 2k/90dB >=3k/--
Seit 2018: Phonak Naida B70-SP
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#7 15.03.2019, 21:13
sinatiger Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 03.10.2016
Beiträge: 42


Betreff: Re: RIC oder Otoplastik
Guten Abend,

also ich habe links (bin einseitig schwerhörig) annähernd die gleichen Werte und trage
mit meinen Oticon OPN 1 RIC mit Powerschirmchen.

Pfeifen tut es bei mir erst wenn ich das Ohr vollständig mit der Hand abdecke.
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#8 16.03.2019, 07:58
smallhexi79 Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 19.09.2011
Beiträge: 249


Betreff: Re: RIC oder Otoplastik
Hallo Sourd,

ich habe die harten Otoplastik mit Verglasung. Früher waren meine Ohrpasstücke vergoldet.

I. d. R. haben die Akustiker Testplättchen und können beim HNO oder beim Dermatologen getestet werden.

Falls eine unverträglich vorliegt braucht man für die Ohrpassstücke ein Rezept oder bei der Neuverodnung von HG mit draufsteht.

Im extremen Fall gibt es auch die Ohrpasstücke aus Titan.

Du kann deinen Akustiker nachfragen, welcher Arzt das Rezept ausstellt.
LG smallhexi
Hörgeschädigt seit 1980 durch Meningitis
links: versorgt mit Naida Q 50 UP
rechts: gehörlos
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#9 16.03.2019, 08:34
RemyRiver Anwesend
Mitglied
Dabei seit: 09.11.2016
Beiträge: 487


Betreff: Re: RIC oder Otoplastik
Zitat von Sourd:


Aber vielleicht ist Besserung bezüglich Rückkopplungssicherheit bei RIC-Geräten in Sicht. Otikon bewirbt gerade das Modell Opn S mit offener RIC-Anpassung mit reduziertem Rückopplungsrisiko (hoffentlich stimmt es).

https://www.oticon.de/...aids/opn-s

Warte ich es ab und viele Grüße von Sourd.
Beidseitig RIC T OPN 1. Ob leicht oder starker verlust macht absolut keinen unterschied. Siehe signatur.

Rechts geschlossene versorgung, links offen mit Ohrpasstueck.

Ich hatte StarKey (0 feedback), Siemens, Widex, Resound, Hansaton als Schlauch Geraet gehabt und das Feedbackmanagement war fuer mich a) unertraeglich und b) hat die verstaerkung zum gut hoeren nicht ausgereicht.

Ich hatte dann 2 RIC geraete gehabt, das erste war glaube ich Siemens das zweite dann OPN. Beim OPN gibt es kein feedback. Weder als RIC noch als HdO. Wenn du es in die Hand nimmst und diese zu machst, dann quietscht es manchmal, aber das ist keine Alltagssituation.

Umarmung? Uebern Kopfstreichen? Auf das Mikroklopfen? Nada. Wichtig ist nur das vorher feedbacktest gemacht wird, und dann die Ohrpassstuecke gut sitzen.

Ich hatte vor 2 jahren mit acryl otoplastik angefangen, seit 1 monat war dann ab und an mal ein pfeifen da, weil ich eben raus gewachsen bin. Das die zu klein wird hab ich aber auch schon an anderen sachen gemerkt (otoplastik sass recht locker, schwuert im ohr etc). Jetzt hab ich thermo.

Ich rate von dome ab, die dinger sind mist. Und auch ein leichter hoerverlust kann gut mit otoplastik versorgt werden. Es gibt offene otoplastiken da merkste kaum einen unterschied. Sie sind aber weniger beweglich, jucken nicht im ohr und das geraet sitzt fest ohne zu blockieren.

Das enge gehoergaenge ein grund fuer “keine otoplastik” sein sollen ist quatsch. Du gehst ja nur so tief in den gehoergang wie du es brauchst.

Ich selber hab enge gehoergaenge, habe neigung zu einer art von neurodermitis im ohr (mit ekzemen und co) aendert aber nichts daran, dass ich rechts definitiv eine geschlossene versorgung brauche.

Ich vertrage keine metalle (nickelallergie), bei mir war gleich klar acryll oder andere “plastik” variante.

Das was du beachten musst ist halt das es material ist, das waerme gut weiterleitet, und nicht zu sehr staut. Also vllt keine komplette otoplastik tragen sondern einen ring oder so, damit es wirklich nur das noetigste vom ohr verdeckt.

Allergietest wuerde ich definitiv nochmal machen um abzuchecken gegen welches material du allergisch bist, und was einfach an der umwelt liegt.

Ggf kann man ja auch nur eine versorgung mit geringer belueftung machen.
Hz 125 250 500 750 1000 1500 2000 3000 4000 6000 8000
dbR 20_25_35_60__60__60__60__50_25___5__15
dbL 10_10_10_10___5___5___5___5___5___5__15
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#10 17.03.2019, 20:27
Selene Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 21.03.2014
Beiträge: 348


Betreff: Re: RIC oder Otoplastik
Hallo Sourd,
meine Werte sind in den tiefen Frequenzen schlechter und in den Höhen besser wie deine.
Ich komme dennoch super mit den geschlossenen Doms von Oticon zurecht. Eine Otoplastik habe ich im schlechteren linken Ohr probiert, konnte mit dieser aber keinen besseren Klang/Sprachverstehen bekommen.

Fazit von mir: Bestehe darauf das ausgewählte HG mit Doms/Schirmchen (am besten geschlossene oder gar Doppeldoms) zu testen und entscheide dann.

Gruß
Selene
Tinnitus (früher Morbus Meniere), durch Hörstürze beidseits ca. 50-70 dB Schwerhörig.
Seit dem 11. Oktober 2017 Trägerin von Oticon opn 1 mit T-Spule Ex-Hörer mit geschlossenen Schirmchen. Idee
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#11 17.03.2019, 21:27
hkg Anwesend
Mitglied
Dabei seit: 10.04.2017
Beiträge: 65


Betreff: Re: RIC oder Otoplastik
Geht mir ähnlich, komme auch gut zurecht mit Powerdome (doppelte Schirme) und sind mir vom Tragekomfort lieber
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#12 18.03.2019, 05:24
RemyRiver Anwesend
Mitglied
Dabei seit: 09.11.2016
Beiträge: 487


Betreff: Re: RIC oder Otoplastik
Zitat von Selene:
Hallo Sourd,
meine Werte sind in den tiefen Frequenzen schlechter und in den Höhen besser wie deine.
Ich komme dennoch super mit den geschlossenen Doms von Oticon zurecht. Eine Otoplastik habe ich im schlechteren linken Ohr probiert, konnte mit dieser aber keinen besseren Klang/Sprachverstehen bekommen.

Fazit von mir: Bestehe darauf das ausgewählte HG mit Doms/Schirmchen (am besten geschlossene oder gar Doppeldoms) zu testen und entscheide dann.

Gruß
Selene
Generell gilt bei der Mittel/Tiefverlust (also Cookiebite oder reversed Skislope) das der Ton tiefer ins Ohr muss. Da empfiehlt sich zu meist eine geschlossene Versorgung.

Tragekomfort und individuelle Bevorzugungen mal aussen vor gelassen.

Meist sind es hochtonverluste bei denen die dome “doch noch“ klappen, aber beidemaudiogram hier muss ja quasi durch die bankweg verstaerkt werden.
Hz 125 250 500 750 1000 1500 2000 3000 4000 6000 8000
dbR 20_25_35_60__60__60__60__50_25___5__15
dbL 10_10_10_10___5___5___5___5___5___5__15
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#13 18.03.2019, 11:48
Sourd Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 03.01.2019
Beiträge: 7


Betreff: Re: RIC oder Otoplastik
Hallo 'Dani!' - vom 15.03.2019 16:53

Ja, da war meine Formulierung nicht präzise.
Richtig, RiC und Otoplastik schließen sich nicht aus.

Ich bekomme mein Problem bisher noch nicht in den Griff.
Mein linker Gehörgang ist extrem eng und sehr empfindlich, dass Otoplastik nach wenigen Tragestunden bereits zu Entzündungsreaktionen führt. Etwas besser geht es mit HdO-RiC und kleinstem DOM (Schirmchen). Aber dann beginnt bei meiner notwendigen Hochtonverstärkung das Rückkopplungspfeifen problematisch zu werden. Ja, es ist halt ein Kreuz!

Der (erste) Akustiker meinte ich sollte mir doch den engen Gehörgang operativ erweitern lassen - sowas soll es geben :-(

Nun warte ich erst mal auf Oticon Opn1 S mit der angeblich höheren Rückkopplungssicherheit bei 6 dB Verstäkung - so die aktuelle Werbung.

https://www.oticon.de/...aids/opn-s

Gruß von Sourd

++++++++++++++++++++++++++++++

So ist zur Zeit mein Kenntnisstand Helpless

A. Geräte hinter dem Ohr (HdO)
Nicht verwechseln mit dem Hörgerät im Ohr (IdO)

a.1 - HdO Geräte mit internem Hörer (Lautsprecher im Gerät)
Dieses ‚Hinter-dem-Ohr‘-Gerät besteht aus dem Gerät selbst, das hinter dem Ohr sitzt und mit einen dicken oder auch dünnen Schallschlauch mit einem individuellen Formpassstück (Otoplastik) verbunden ist. Der Schall gelangt hierbei über Mikrofone in das HdO-Gerät, wird dort bearbeitet und über dem im HDO-Gerät befindlichen Lautsprecher (Hörer) anschließend durch den Schallschlauch bis zum Ohrpassstück in den Gehörgang geleitet.
Diese Geräte werden oft vereinfacht nur ‚HdO-Geräte‘ genannt.

a.2 - HdO Geräte mit externem Hörer (Lautsprecher im Ohr)
Diese Geräte werden auch hinter dem Ohr getragen, unterscheiden sich jedoch durch die Anordnung des Lautsprechers (Hörers). Hier ist der Miniatur-Lautsprecher (Hörer) nicht im etwas kleineren HdO Gerät eingebaut ist, sondern er befindet sich am Ende einer dünnen elektrischen Signalleitung im Ohr. Die Signalleitung ersetzt den Schallschlauch und die bearbeiteten Signale werden mittels des Lautsprechers direkt im Gehörgang als Schall freigesetzt. Der kleine Lausprecher wird mit universellen ‚DOM‘ (Schirmchen) oder auch mit individuellen Otoplastiken an den Gehörgang angepasst.
Diese Geräte haben je nach Hersteller viele Namen:
‚HdO ex Hörer‘ / ‚HdO mini EX‘ / ‚HdO mini RITE‘ / ‚HdO RiC‘ / auch nur ‚RiC‘
RiC steht für ‚Receiver in Canal‘ (Lautsprecher im Gehörgang)
RITTE steht für ‚Receiver in the Ear‘ (Lautsprecher im Ohr)

================================

Miniaturansichten angehängter Bilder:
HdO.jpg
Dateityp: Dateityp-Informationen zu: jpg jpg
Downloads: 0
Dateigröße: 21,41 KB
Bildgröße: 183 x 172 Pixel
RiC.jpg
Dateityp: Dateityp-Informationen zu: jpg jpg
Downloads: 1
Dateigröße: 24,59 KB
Bildgröße: 183 x 172 Pixel

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#14 18.03.2019, 17:30
Dani! Abwesend
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Beiträge: 594


Betreff: Re: RIC oder Otoplastik
Zitat von Sourd:
Mein linker Gehörgang ist extrem eng und sehr empfindlich, dass Otoplastik nach wenigen Tragestunden bereits zu Entzündungsreaktionen führt. Etwas besser geht es mit HdO-RiC und kleinstem DOME (Schirmchen). Aber dann beginnt bei meiner notwendigen Hochtonverstärkung das Rückkopplungspfeifen problematisch zu werden. Ja, es ist halt ein Kreuz!

Ich weiß nicht, wie klein das kleinste Dome ist. Du bräuchtest - wie jemand schon schrieb - die kleinsten Double Domes oder Bass Domes, also etwa
https://www.amazon.de/dp/B01947GNZU

Da sie im Gegensatz zu normalen Domes das Ohr recht stark verschließen, muss das HG entsprechend vom Akustiker (um)programmiert werden.
Andererseits müsste der Akustiker einen ganzen Satz an unterschiedlichen Domes zum Ausprobieren vorrätig haben, um eben genau dieses Problem zu beheben. Hat er das nicht?

Um nochmal auf den ersten Beitrag zurückzukommen:
Zitat:
Nun streiten sich meine HG-Akustiker und meinen, dass RIC bei meinem Hörverlust nicht die richtige und auch dauerhafte Lösung ist.
Was schlägt/schlagen dein/e Akustiker denn stattdessen vor? Etwa Otoplastik, obwohl du sie nicht verträgst? Dann geh zum nächsten Akustiker. Das kann's ja nicht sein.
Ein operativer Eingriff ist meines Erachtens das Letzte, was man machen sollte. Wenn es gar nicht anders geht, würde ich an meiner Stelle wohl die Geräte so einstellen, dass es gerade nicht Pfeift, also den MPO (maximum power output) in den betroffenen Frequenzen schrittweise reduzieren lassen. Aber vielleicht klappt es ja mit den OPN S und der Rest erübrigt sich.

Zur Info: Ich trage weder Oticon noch RIC noch bin ich Akustiker. Ich kann also auch nur vermuten.
R+L: 125Hz/10dB 250Hz/20dB 500Hz/35dB 1k/80dB 2k/90dB >=3k/--
Seit 2018: Phonak Naida B70-SP
↑  ↓

#15 18.03.2019, 18:39
RemyRiver Anwesend
Mitglied
Dabei seit: 09.11.2016
Beiträge: 487


Betreff: Re: RIC oder Otoplastik
Du kannst ja nicht gegen alle Materialien allergisch sein. Das wuerde dich sonst im Alltag viel zu stark einschraenken.

Mach einen Allergietest, ich wuerde fast behaupten allergisch bist du gegen gar nichts, sondern das du zum starken schwitzen im Ohr neigst, was dazu fuehrt das deine Hait schnell austrocknet und du Ekzeme kriegst (vllt auch eine genetische Veranlagung zu Neurodermitis im Ohr?). Dafuer brauchst du sonst auch kein starker Schwitzer sein oder an Neurodermitis leiden.

Mit einer entsprechenden Diagnose kann man dann arbeiten.

Die Dome reizen deine Haut kurzfristig vllt weniger, langfristig sieht das anders aus.
Hz 125 250 500 750 1000 1500 2000 3000 4000 6000 8000
dbR 20_25_35_60__60__60__60__50_25___5__15
dbL 10_10_10_10___5___5___5___5___5___5__15
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, das letzte Mal am 18.03.2019, 18:41 von RemyRiver. ↑  ↓

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