#1 16.01.2020, 16:35
Marion Schmidt Abwesend
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Betreff: Wie soll es mit Otoplastiken besser werden?
Hallo ihr Lieben,

ich hoffe, ich darf Euch weiterhin fragen- und würde mich sehr über Antworten freuen.

Momentan bin ich noch in der Gewöhnung der HG´s (seit Dez.). Nun bekomme ich nächste Woche diese Otoplastiken, also die durchsichtigen Ohrteile mit Thermotec. (Bitte nicht über die Akustiker "meckern"...ich war auch im Urlaub).
Da mein Akustiker gewechselt hat, habe ich nun eine neue und auch sehr liebevolle Akustikerin bekommen, die die HG´s vorgestern noch einmal komplett neu eingestellt hat (ich habe ein Problem mit dem Sprachverstehen, was sich irgendwie nicht besserte mit der "alten" Einstellung) Ausserdem sollte ich zur Eingewöhnung dieser Ohrteile nächste Woche ab jetzt Doppelschirmchen tragen.

Schon nach einem Tag habe ich mir diese Doppelschirmchen entnervt wieder gegen die normalen Schirmchen ausgetauscht, da die Doppelschirmchen ständig verrutscht sind, ich war ständig damit zugange, die Dinger wieder in die Ohren zu "drücken", ich hatte auf dem einen Ohr Druckgefühle, als würde sich das Ding "festsaugen", auf dem Anderen sind sie mir verrutscht, was zur Folge hatte, dass ich im Restaurant NICHTS mehr an Sprache verstanden habe...dafür aber die Umgebungsgeräusche so laut waren, als würde man mich selbst in den Mixer werfen (der in der Nähe stand als "Open Kitchen" im Restaurant). Ich habe versucht, in der App die Störgeräusche komplett zu minimieren- hat gar nicht funktioniert.

Woran kann das denn liegen??

Jetzt bin ich wieder im Besitz dieser einfachen Schirmchen (bis Ende nächster Woche, habe ich mir selbst ausgetauscht, da ich sie auf meinen Wunsch mitbekommen habe) und habe weiterhin ein Problem mit der Sprache. Die Einstellung ist aber so, dass ich bestimmte Umgebungsgeräusche wie Knistern einer Papiertüte und Aufschliessen eines Türschlosses wirklich sehr laut höre- in Richtung sehr unangenehm!

Auf der anderen Seite konnte ich heute meine kleine Tochter draussen auf der Strasse (normaler Verkehrslärm) auch wieder nicht verstehen, als sie von mir abgewandt etwas erzählte.

Mir ist klar, dass ich mich gewöhnen muss- nur habe ich gerade Sorge, wie ich das hinbekommen soll.
Wenn mich diese Doppelschirmchen schon so genervt haben nach einem Tag, wie soll ich mich an die Otoplastiken gewöhnen?

Wie soll das denn besser werden mit den Otoplastiken- wird es besser, so dass ich klar hören kann und mir nicht so komisch vorkomme?


Die Umgebungsgeräusche (nicht alle, aber ein paar, siehe obere Beispiele) sind so laut, dass es wirklich unangenehm ist. UND, bzw. ABER...

Sprache verstehe ich schon besser, muss mich aber konzentrieren und wenn jemand im Zusammenhang mit Hintergrundgeräuschen nicht in meine Richtung spricht, verstehe ich es nicht und rate mal wieder. (Als Beispiel der Kassierer....wenn kein Display vorhanden ist, kann ich es nicht lesen und verstehe im Prinzip nur die Hälfte, von dem was er sagt.

In leiser Umgebung verstehe ich aber alles gut mit den Schirmchen. Das war natürlich auch in diesem "Schallschutz-Raum" der Fall, in dem die Einstellung stattfand- dadurch wusste ich es nicht.

Dieser Tag mit den Doppelschirmchen war furchtbar. Lüftungsanlagen in der Umgebung waren wie ein Wirbelsturm, Rolltreppen auch extrem laut. Die ganzen Umgebungsgeräusche haben die Sprache meines Partners "verschluckt"- ich hatte ziemliche Probleme.

Wie soll das dann mit Otoplastiken funktionieren? Werden die Umgebungsgeräusche dann noch lauter, nur damit ich Sprache besser verstehen kann? Wird das Hören dann noch komischer?

So- jetzt habe ich mich "ausgeheult" und hoffe, dass jemand von Euch Lust gehabt hat, alles bis hierhin zu lesen und auch noch zu antworten.

Liebe Grüße,

M. Sch.

PS. Wie gesagt, es sind vermutlich mal wieder Luxussorgen, trotzdem würde ich mich über eine Antwort freuen. Ich kann zwar nicht so gut hören, bin aber eher leicht schwerhörig (ca. 60 db). Es nervt mich nur sehr, da ich sehr gerne wieder richtig, also natürlich hören möchte.
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#2 16.01.2020, 17:46
Andy101 Abwesend
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Betreff: Re: Wie soll es mit Otoplastiken besser werden?
Ich habe heute auch meine Otoplastiken selbst gegen Schirmchen ausgetauscht. Ich konnte mich nichtmal selbst verstehen😃.
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#3 16.01.2020, 18:08
sky Abwesend
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Betreff: Re: Wie soll es mit Otoplastiken besser werden?
Puh .... Otoplastik ist nicht gleich Otoplastik.
Es gibt verschiedene Bauformen, Materialien und Bohrungen.
Was ich hier raus lese, ist die leise Hoffnung auf ein Wunder. Du hast vorher bei 60dB (gut, kommt drauf an in welchem Bereich) auch keine normale Konversation mehr verstanden.
An sich sind Otoplastiken aber besser da sie eine konstantere Hörsituation schaffen. Vorausgesetzt, die richtige Form wurde ausgewählt.
Ich höre: links 30dB @125Hz bis 50 dB @8kHz | rechts 25dB @125Hz bis 40dB @8Khz
Ich nutze: HG Signia Pure Charge&Go 5X mit Thermotec Otoplastik in Ringform
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#4 16.01.2020, 18:36
rabenschwinge Abwesend
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Betreff: Re: Wie soll es mit Otoplastiken besser werden?
Ich hab Otoplastiken von Anfang an und komm gut damit zurecht. Vorausgesetzt sie sind gut angepasst und haben eine gute Belüftungsbohrung.
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#5 16.01.2020, 19:16
Marion Schmidt Abwesend
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Betreff: Re: Wie soll es mit Otoplastiken besser werden?
Hallo ihr Lieben,

vielen Dank für Eure Antworten.


Sky, welche Bauform meinst Du denn?


Ich bin wirklich ein totaler Laie, was Otoplastiken und die Hörproblematik angeht. Ich kenne sie tatsächlich nur aus dem I-Net auf Bildern. Als beste Hörleistung schaffe ich bei .125Khz ca. knapp 50 db und ab 1 kHz um die 60 db- mal einen Tick besser, mal schlechter (unter 60db)- habe gerade mal in der Verordnung nachgeschaut. Das ist sicher besser als viele Forumsmitglieder, trotzdem habe ich Probleme.
Ein höchst akutes Beispiel- was mich gerade wieder richtig stört:

Meine kleine Tochter rief mich gerade nach dem Mittagsschlaf aus dem Schlafzimmer. Meine große Tochter (knapp 17 Jahre, MIT I-Pods in den Ohren)- kam zu mir und meinte, dass .... mich rufen würde!!!) Solche Situationen bringen mich zur Verzweiflung!!! Das Zimmer ist 6 m entfernt.
Warum höre ich die Sprache so schlecht und Hintergrundgeräusche so gut. Ich muss dazu sagen, ich stand gerade in der Küche und die Spülmaschine lief parallel.

Ganz ehrlich- das kann es doch nicht sein. Ist es möglich, hier mit Otoplastiken etas zu ändern? (also nicht nur auf meine Töchter bezogen sondern allgemein auf das Sprachverstehen bezogen? ) Ich habe Panik,, dass es sich mit Otoplastiken nicht bessert, sondern die Hintergrundgeräusche lauter werden und die Sprache verschlucken.
Das passiert mir dauernd.

Ohne Hg´s kann ich raten und kombinieren, habe aber recht viele Missverständnisse, beuge mich vor, um etwas zu hören, frage ständig nach und "ermittle" dann das "Wahrscheinlichste" am Gesagten. Ich komme damit nicht weiter. Mit HG´s ist es besser, ohne ziemlich daneben.
(Mit Mütze auf dem Kopf (wenn es mal kalt ist)- verstehe ich ohne HG´s NICHTS- es ist alles wattig und ich sehe meinen Gesprächspartner reden. Klingt komisch, ich weiss. Eigentlich müßte ich ohne Hörgeräte mehr hören mit den Werten. Klappt leider nicht, obwohl ich extrem gut "vervollständigen" kann.

Kommt mit den Hg´s das normale Hören wieder? Ich möchte nichts Anderes- es ist auch ok., wenn ich mal etwas nicht verstehe- das Verhältnis zwischen Nebengeräuschen und Sprache sollte einfach nur stimmen...so dass ich Jemanden wieder gut verstehen kann.


Ganz liebe Grüße,

M.Schm.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 16.01.2020, 19:35 von Marion Schmidt. ↑  ↓

#6 16.01.2020, 19:30
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Betreff: Re: Wie soll es mit Otoplastiken besser werden?
Hallo Marion
Mal ein kleiner technischer Tipp. Unter Einstellungen kannst Du Deine Signatur anlegen/ändern. Gib doch mal für beide Ohren die Werte der Hörkurve ein. Dann können die Profis hier Dir vielleicht noch besser helfen.

Wolfgang
Selbstprogrammierer M90 mit NOAH WirelessLink, Phonak Target
links 20dB @250Hz..75 dB @7kHz ----- rechts von 30dB @250Hz.. 60dB @8Khz
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#7 16.01.2020, 19:41
Marion Schmidt Abwesend
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Betreff: Re: Wie soll es mit Otoplastiken besser werden?
Hallo Wolfgang,

danke, gerne. Wo kann ich das einstellen? Unter "Einstellungen" finde ich keine "Signatur".

Liebe Grüße,

M.Schm.

Ps. Hallo, habe es gefunden und eingestellt. Ich freue mich über Tipps, was ich noch machen könnte.
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#8 16.01.2020, 21:41
rabenschwinge Abwesend
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Betreff: Re: Wie soll es mit Otoplastiken besser werden?
Wie lange trägst Deine Hörgeräte schon?
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#9 16.01.2020, 22:59
Marion Schmidt Abwesend
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Betreff: Re: Wie soll es mit Otoplastiken besser werden?
Hallo "Rabenschwinge",

die Hörgeräte an sich teste ich seit Anfang Dezember, die "letzte" Einstellung der Geräte fand nun vor ca. 3 Tagen statt. Es war letztendlich eine komplette "Neueinstellung".....da die Geräte zuvor "zu leise" eingestellt waren. Meine Akustikerin hat gewechselt- sprich, seit 3 Tagen ist es nun eine neue Dame.


Kannst Du mir mit diesen Infos nun weiterhelfen?
LG
M.Schm.
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#10 16.01.2020, 23:04
sky Abwesend
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Betreff: Re: Wie soll es mit Otoplastiken besser werden?
Hallo

Nein, das "normale" Hören kommt nicht wieder.
Ich kann nur von mir auf andere ummünzen... Ich habe einen leichten Hörverlust. Und auch ich habe Probleme, Gespräche zu verstehen.
Aber nicht nur. Ich höre Musik die leise spielt, in einer verkehrten Tonlage (was mich total verrückt macht).


Zu den Otoplastik versuche ich mich mal.....
Disclaimer: Ich hab im Grunde auch keine Ahnung von der Materie und befasse mich erst seit nem Monat damit.... Das was jetzt folgt, ist also im besten Fall nur ein bisschen falsch.
Das sind nichts anderes als ein Stück Plastik (welches Material auch immer) im Ohr. Hier ein Überblick über die möglichen Formen: https://www.scheinhardt.de/...stikformen
Dazu gibt es verschiedene Materialien. Von ganz hart bis Termotec (bei Körpertemperatur weich, sonst hart). Auch sind noch "Lackierung" oben drauf möglich.
Die dritte Variable bei Otoplastik ist die "Bohrung". Im Endeffekt haben Otoplastiken ein (oder mehrere ? ) Belüftungsloch / Löcher.

Ich hab wo ein Zitat geklaut:
Zitat von https://placing-you.de/blog/post/modifikations-moglichkeiten-der-zusatzbohrung:
Für das Tragegefühl: so offen wie möglich und so geschlossen wie nötig.
Akustisch: so geschlossen wie möglich und so offen wie nötig.
Sprich: Je weniger Tieftöne Du hörst, umso mehr müssen diese vom HG erzeugt werden.
Dies funktioniert aber nur bei einer geschlossenen Versorgung zufriedenstellend (sprich: wenig, keine Belüftungsbohrungen ? ).
Die geschlossene Versorgung kommt auch in Frage wenn die tiefen Töne welche man ev. noch gut hört die anderen übertönen und das Sprachverständnis dadurch leidet.
Eine geschlossene Versorgung hat aber auch Nachteile. Als da wären: Man hört die eigene Stimme übermäßig, das Kauen nervt... Aber auch Bakterienwachstum, mögliche Entzündungen usw... Und natürlich: Töne die man ev. noch gut hört, werden gedämpft.

Was bedeutet das nun für Dich ?
Kommt darauf an. Wenn Du eine offene Versorgung benötigst, wird sich das Tragegefühl im besten Fall verbessern. Am Hörvermögen bzw. Verständnis ändern die Ohrpassstücke noch nicht all zu viel.
Ich höre: links 30dB @125Hz bis 50 dB @8kHz | rechts 25dB @125Hz bis 40dB @8Khz
Ich nutze: HG Signia Pure Charge&Go 5X mit Thermotec Otoplastik in Ringform
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#11 16.01.2020, 23:17
rabenschwinge Abwesend
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Betreff: Re: Wie soll es mit Otoplastiken besser werden?
Und Hörgeräte allgemein?

Ich erinnere mich, wie ich meine ersten HG´s bekam von ungefähr 18 Jahren. War.... anstrengend und die Nebengeräusche waren erstmal erschlagend.

Ich hatte völlig vergessen, wie laut die Umwelt ist und Sprache rausfiltern war erstmal ein Akt.

Mit dem jetzigen Hg`s ist es für mich leichter. Klar, ich werde mein Hörvermögen vor meiner Hörschädigung niemals wieder erlangen und manches entgeht mir auch mit den HG´s noch.

Allerdings weiß ich auch, dass in manchen Situationen wie lautes Umfeld und ein Kleinkind ruft dieses durchaus aufgrund der hohen Kinderstimmentonlage für Normalhörende untergeht.

Deshalb wäre ich jetzt nicht soooo verunsichert. Klar, es ist doof aber andersherum: Hätte ein normal Hörender in Deinem Umfeld das Kind wirklich gehört?

Denn die Superohren kriegst Du auch mit HG´s nicht.

Manchmal muss man auch akzeptieren, dass man mit HG´s z.T. nicht das hören kann was ein normal Hörender hört weil die Schädigung einfach zu gravierend ist.

Eine Otoplastik ist bei mir aufgrund der ausgeprägten Hörschädigung erheblich besser als ein Schirmchen. Zudem sind meine Gehörgänge eher klein und zierlich. Passt dann auch nicht so gut.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 17.01.2020, 00:33 von rabenschwinge. ↑  ↓

#12 17.01.2020, 11:18
Treehugger Abwesend
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Betreff: Re: Wie soll es mit Otoplastiken besser werden?
Kann es sein, das du mit den doppelten Schirmchen die HG auf eine geschlossene Versorgung eingestellt bekommen hast?

Und jetzt mit den "einfachen" Schirmchen wieder eine offene Versorgung hast.

Das konnte einen teil deiner jetzigen Probleme beim "Verständnis" erklären.

Treehugger
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#13 17.01.2020, 14:56
Marion Schmidt Abwesend
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Betreff: Re: Wie soll es mit Otoplastiken besser werden?
Hallo Treehuger,

Danke Dir auch für Deine Antwort. Beide Schirmchen, sowohl die "einfachen", als auch diese Doppelschirmchen sind geschlossen, also haben keine Löcher o.ä. .

Ich habe heute auch noch einmal mit der Akustikerin gesprochen, sie hat mir witzigerweise eine im Ansatz ähnliche Erklärung gegeben, als dass die Schirmchen, auch wenn sie geschlossen sind, unzureichend sind, da trotzdem noch zu offen und die Sprache nicht weiter verbessert werden kann hiermit. Die Umgebungsgeräusche kommen wohl zusätzlich direkt verstärkt an den Seiten dieser Schirmchen vorbei.

Ich muss warten, bis nächste Woche diese Otoplastiken fertig sind, erst dann kann sie das so "komplett" abschliessen, dass sie mit der "Sprache" höher gehen kann und weitere Funktionen des HG´s besser nutzt. Nächste Woche findet dann schon wieder eine komplette "Neuanpassung" statt...puh.

Liebe Grüße,

M.Sch.
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#14 17.01.2020, 15:00
rabenschwinge Abwesend
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Betreff: Re: Wie soll es mit Otoplastiken besser werden?
Nicht aufgeben! Der Weg ist nicht einfach aber er lohnt sich definitiv!
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