#1 17.11.2020, 19:34
Arma52 Abwesend
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Dabei seit: 16.11.2020
Beiträge: 6


Betreff: Verwirrt nach Besuch beim HNO-Arzt
Hallo liebe Forum-Mitglieder,

ich habe da mal eine Frage an Euch, evtl. auch auch an die Akustiker hier im Forum:

Vorausgeschickt sei, dass ich seit 2015 linksseitig ein HG trage.

Im September war ich bei meinem HGA, weil mein HG nach meinem Eindruck nicht richtig funktionierte.
Nachdem ich das HG eingeschaltet hatte, kam zwar die Einschaltmelodie, aber zuvor (also bevor es mir aufgefallen ist) war es so, dass das HG nach der Melodie funktionierte und ich das Gefühl hatte, als wenn das Ohr erst verstopft ist und dann ein "Plopp"-Geräusch kommt und ich klarer hören kann. Ich weiß, dass meine Beschreibung wenig professionell klingt. Allerdings kann ich nicht anders beschreiben - höchstens noch so: Wenn mein rechtes Ohr "verstopft" ist, z.B. beim Fliegen, knackt/"plopt" es, wenn ich künstlich gähnen bzw. den Mund öffne.

Auf jeden Fall dachte ich im September, dass mein HG defekt ist und bin wie gesagt zu meinem Akustiker. Dieser hat Tests mit dem HG gemacht und die obligatorische Wartung des HGs durchgeführt.
Danach erklärte er mir, dass mein HG nicht defekt ist und führte deshalb einen kurzen Hörtest bei mir durch.

Nach dem Hörtest "eröffnete" er mir, dass das Problem die Verschlechterung meiner Hörfähigkeit im linken Ohr ist und hat eine entsprechende Einstellung vorgenommen.

Außerdem riet er mir, einen Termin beim HNO-Arzt zu vereinbaren, um abklären zu lassen, was die Verschlechterung herbeigeführt hat bzw. welche Ursache hinter der Verschlechterung steckt.

Den Arzttermin hatte ich gestern und habe dazu nun Fragen.
Im Vorgespräch erklärte ich dem Arzt den Grund für meinen Besuch bei ihm - ich erzählte das, was ich oben beschrieben habe (veränderte Einstellung des HG wegen Verschlechterung der Hörfähigkeit und die Empfehlung medizinisch die Ursache abklären zu lassen).

Der Arzt erklärte, dass ein Test gemacht werden müsste. Der Test lief wie folgt ab: Ich saß in einer Kabine und bekam Worte eingespielt. Wohl gemerkt, mein "gesundes" rechte Ohr wurde nicht vertäubt!

Ich gehe davon aus, dass es 10 Wörter waren, denn als Ergebnis drückte der HNO-Arzt mir nach nochmaligen Warten ein Schreiben, das ich beim HGA abgeben soll, in die Hand.

In dem Schreiben steht u.a.:
... folgender Befund: Sprachverstehen bei 65dB im freien Schall (Freiburger Sprachverständlichkeitstest) mit Hörgerät links beträgt 80% (Prüfung nur auf mit Hörgerät versorgten Ohren.)
Zum Vorbefund liegen keine festgestellten Veränderungen vor.

Wie schon geschrieben, ich bin "nur" links mit einem HG versorgt.

Nach dieser detaillierten Beschreibung nun meine Fragen:
Hat der Test in dem beschriebenen Ablauf überhaupt eine Aussagekraft? Mich verwundert, dass das rechte Ohr offen blieb, ich vermute eher, dass ich deshalb fast alle Worte verstehen konnte.

Es nämlich so, dass ich seit einiger Zeit wieder das Gefühl habe, als sei links wieder alles verstopft bzw. als sei das HG doch defekt.
Zudem rauscht das HG nach dem Einschalten.

Bevor ich ein weiteres Mal meinen HGA aufsuche, auch um das Schreiben dort abzugeben, wollte ich Euch nach Eurer Einschätzung des Sachverhalts fragen und bitten.

Ist evtl. doch das HG defekt??

Sorry, dass die Schilderung doch so umfangreich geworden ist, aber ich denke, dass eine genaue Beschreibung zu einer möglichst hilfreichen Rückmeldung an mich führt.

Vielen Dank schon einmal.

Schönen Abend und viele Grüße
Luchs-ohr-iös
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#2 17.11.2020, 21:27
Mukketoaster Abwesend
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Betreff: Re: Verwirrt nach Besuch beim HNO-Arzt
dein AK hat eine Tonaudiometrie gemacht und der HNO nicht? Seltsam...
Lad doch mal die HTs von vorher und jetzt hoch, dann schauen wir mal. Smiling
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#3 17.11.2020, 23:00
Akustik Alex Abwesend
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Beiträge: 79


1  Bewertung/en: 100 Betreff: Re: Verwirrt nach Besuch beim HNO-Arzt
Guten Abend,

vorab ein kurzer Exkurs:
Dein ploppen/knacken ist ein Druckausgleich im Mittelohr. Entsteht nämlich dort ein Unter- oder Überdruck, wölbt sich das Trommelfell nach innen oder außen. Durch das Öffnen des Mundes, gelangt Sauerstoff durch die eustachische Röhre (Verbindung zum Rachenraum) und gleicht den Druck wieder aus. Wie bei einer Snare beim Schlagzeug, verändert sich der Ton (das Hören) je schlaffer oder gespannter das Trommelfell ist.

Ich schweife da extra etwas aus, weil auch das natürlich ein Grund sein könnte, der temporär auftritt. Die Messung deines HNO ist so gut wie sinnfrei, da er so keine Vergleich zum vorherigen und jetzigen Hörvermögen hat. Das hätte etwas Sinn, wenn das gesunde rechte Ohr "vertäubt" gewesen wäre.

Ein Hörtest wäre da natürlich aussagekräftiger, das hat dein Akustiker aber ja löblicherweise getan. Das zeigt zumindest die Veränderung. Um das medizinisch abklären zu lassen, wären weitere Messungen vom HNO hilfreicher gewesen. Bspw. eine Tympanometrie, bei der die Schwingungsfähigkeit des Trommelfells gemessen wird. Damit wäre das Druckproblem schonmal untersucht. Natürlich gibt es auch eine völlig natürliche Verschlechterung des Hörvermögens. Wenn es jetzt nicht dramatisch abweicht, wird das vermutlich auch keine besondere Ursache haben.

Was gegen diese Theorie(n) spricht ist, dass du die Einschaltmelodie subjektiv gut/normal hörst. Auch das Rauschen spricht eher für ein Problem an den Mikrofonen des HG. Sofern dein Höreindruck es nach der Justierung durch deinen Akustiker wieder wie vorher war, könnte es dennoch temporär sein. Wenn es nach der Justierung nicht besser war, liegt es wohl am Gerät.

Ich hoffe, dass es deine Frage beantwortet Wink

Besten Gruß,
Alex
Kann klappen, muss aber nicht.
↑  ↓

#4 18.11.2020, 21:45
Arma52 Abwesend
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Dabei seit: 16.11.2020
Beiträge: 6


Betreff: Re: Verwirrt nach Besuch beim HNO-Arzt
Moin, Moin,

vielen Dank für beiden schnellen Rückmeldungen .

@Mukketoaster:
Ich habe leider keine Möglichkeit HTs hochzuladen Disappointed .
Habe allerdings die Werte von damals (2015) vorliegen.
Der HGA hat mir im September den HT nicht mitgegeben.
Ich werde die Werte, die mir vorliegen, die nächsten Tage abtippen bzw. hier veröffentlichen.

@Akustik Alex:
Ich glaube, dass ich mich missverständlich ausgedrückt habe.
Ich hatte die Beschreibung des Gefühls des verschlossenen Ohres gewählt, um mein Gefühl nach dem Einsetzen des HG zu verdeutlichen.
Also ohne HG "verschlossenes" bzw. leises Hören, wenn das HG eingesetzt und eingeschaltet ist, war (vor September) das "Öffnungsgefühl" da, was ich nun "vermisse".
Kurze Zeit nach der neuen Einstellung war das Gefühl wieder weg.
Ich kann mir das Ganze nicht erklären und habe nun ein wenig Panik, das, wenn ich wegen des Problems wieder zum HGA gehe, ein neuerlicher HT wieder eine Verschlechterung ergibt.
Könnte es nicht sein, dass es doch an dem HG liegt?
Hatte mir von dem Besuch beim HNO-Arzt eine Diagnose und damit Beruhigung erhofft!

Nochmals vielen Dank für die Beiträge.

Luchs-ohr-iös
↑  ↓

#5 18.11.2020, 21:45
annib Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 19.08.2016
Beiträge: 166


Betreff: Re: Verwirrt nach Besuch beim HNO-Arzt
Klingt alles nach meiner Geschichte.
Das Ende vom Lied war ein (erneuter) Hörsturz, leider vom HNO nicht erkannt.
nach Hörsturz/Hörstürzen auf einem Ohr an Taubheit grenzend, jetzt mit CI
↑  ↓

#6 18.11.2020, 23:31
Akustik Alex Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 30.10.2020
Beiträge: 79


Betreff: Re: Verwirrt nach Besuch beim HNO-Arzt
Hallo,

hmmm... das ist sehr schwer zu beantworten. Es könnte eine Hörermüdung sein, Druckausgleichsproblem usw.
Vielleicht lässt sich dein Akustier ja darauf ein, die mal ein anderes HG mitzugeben. Und wenn es ein älteres Modell ist, wäre ja egal solange es justiert ist.

Ich denke, da macht der Austausch mit Akustiker vor Ort und HNO mehr Sinn, da ich da so auch nur spekulieren kann.

-> Tympanometrie beim HNO
-> Erneuter Hörtest vom Akustiker
-> ggf. anderes HG vom Akustiker

Das wären meine Ideeen um es einzugrenzen.

Besten Gruß,
Alex
Kann klappen, muss aber nicht.
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#7 Gestern, 20:51
Arma52 Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 16.11.2020
Beiträge: 6


Betreff: Re: Verwirrt nach Besuch beim HNO-Arzt
Zitat von Mukketoaster:
dein AK hat eine Tonaudiometrie gemacht und der HNO nicht? Seltsam...
Lad doch mal die HTs von vorher und jetzt hoch, dann schauen wir mal. Smiling

Hallo,

so nun wie angekündigt meine Werte vom Hörtest, die mir vorliegen:
KL
0.5 = 45
1 = 50
2 = 55
3 = 60
4 = 60
6 = 60

LL
0.5 = 50
1 = 55
2 = 60
3 = 65
4 = 75
6 = 70
8 = 75

Das sind die Werte vom HNO zur HG-Verordnung von 2015.
Das Ergebnis vom neusten HT beim HGA habe ich leider nicht vorliegen.

Nachdem ich den Eindruck hatte, dass mein HG wieder defekt ist, habe ich mit meinem - glücklicherweise noch intakten - rechten Ohr durch ranhalten getestet und siehe da: Das HG rauschte lediglich und gab ansonsten keine Verstärkung von sich.

Weil ch aus Zeitgründe nicht zum HGA gehen konnte und eine Woche ohne HG zur Arbeit gehen musste (idealerweise hatte Kollegin Urlaub, sodass keine "Störgeräusche" aus dem Nachbarbüro kamen - wegen meiner Einarbeitung ist die Zwischentür unserer Büros immer geöffnet) bin ich endlich gestern Nachmittag zu ihm gegangen.

Nun hat er festgestellt, dass das HG defekt ist und zur Reparatur eingeschickt werden muss. Ich habe ein zuzahlungsfreies HG, sodass lt. HGA keine Kosten auf mich zukommen.
Habe für die Zwischenzeit ein ErsatzHG bekommen.

Wenn das HG aus der Reparatur wieder zurück ist, soll ich probieren, ob ich damit klarkomme. Falls ich Schwierigkeiten haben sollte, müsste - so der HGA - eine neue Otoplastik her (hat irgendwie mit der Hörverschlechterung zu tun).
Das möchte ich möglichst vermeiden, da ich im Juli 2021 wieder Anspruch auf ein neues HG habe. Dann macht eine neue Otoplastik mehr Sinn für mich.

So, das war es fürs Erste an Neuigkeiten von mir.

Wünsche noch einen schönen Abend und einen schönen 1. Advent i.

Luchs-ohr-iös
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#8 Gestern, 21:32
Ohrenklempner Abwesend
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Dabei seit: 20.02.2015
Beiträge: 3.291


Betreff: Re: Verwirrt nach Besuch beim HNO-Arzt
Die Otoplastik kannst du doch bei der nächsten Versorgung weiter verwenden, falls du wieder die gleiche Art HG nehmen möchtest. Ob du das jetzt machen lässt oder nächstes Jahr, wäre für dich kostenneutral.
Allons-y!
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#9 Gestern, 22:02
Arma52 Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 16.11.2020
Beiträge: 6


Betreff: Re: Verwirrt nach Besuch beim HNO-Arzt
Ach so, ok das wäre dann eine Option für mich Happy

Was meinst Du denn genau mit "gleiche Art HG"?
"Nur", dass es wieder ein HdO sein müsste und kein IdO?

Ich überlege nämlich, ob ich ein kleineres und damit unauffälligeres Hdo, ggf. mit Eigenteil, nehmen soll.

Ginge bei mir ein HdO mit Kabel in den Gehörgang und daran ist der Hörer (also im Gehörgang) - ist das ein RIC(?)??
Ich frage das aufgrund meines Hörverlustes bzw. des Ergebnisses vom HT?

Derzeit habe ich folgende Otoplastik: SE Stöpsel mit Abstützung.
Und diese "hängt" an einem OTICON Get 13.

Luchs-ohr-iös
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#10 Gestern, 22:17
Randolf Abwesend
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Dabei seit: 23.04.2017
Beiträge: 688


Betreff: Re: Verwirrt nach Besuch beim HNO-Arzt
Hallo Arma52,

unabhängig von Otoplastik, HNO und ÄKU:
Hast du einen Schwerbehindertenausweis beantragt??

LG Randolf
↑  ↓

#11 Gestern, 23:04
Arma52 Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 16.11.2020
Beiträge: 6


Betreff: Re: Verwirrt nach Besuch beim HNO-Arzt
Hallo Randolf,

ich habe Ende 2018 nach einem Hinweis von dem stellvertretenden SB- Vertreter bei der Arbeit einen Antrag nach dem Schwerbehindertenrecht (Feststellungsverfahren) gestellt.

Mit Datum vom 11.01.2019 habe ich einen Ablehnungsbescheid erhalten.
In der Begründung heißt es u.a. "die bei Ihnen vorliegende Funktionsbeeinträchtigung "Schwerhörigkeit links" bedingt keinen Grad der Behinderung von mindestens 20."

Luchs-ohr-iös
↑  ↓

#12 Heute, 08:31
Ohrenklempner Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 20.02.2015
Beiträge: 3.291


Betreff: Re: Verwirrt nach Besuch beim HNO-Arzt
Ein RIC geht fast immer.
Wenn du jetzt ein Oticon Get hast, würde bei einem neuen Hörgerät die Sonne aufgehen. Technisch ist das Get ziemlich überholt. Da würde ich nicht tief in die Tasche greifen, wenn du bisher einigermaßen zufrieden warst.
Allerdings müsste dann tatsächlich eine neue Otoplastik gefertigt werden.
Allons-y!
↑  ↓

#13 Heute, 12:36
Randolf Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 23.04.2017
Beiträge: 688


Betreff: Re: Verwirrt nach Besuch beim HNO-Arzt
Hallo Arma52,

da würde ich aber nachhaken.
Nach den von dir angegebenen Werten ist das keine einseitige Sh mehr.
Die eine Seite ist nur etwas besser als die andere Seite.
Ein Ausgleich durch die bessere Seite erscheint mindestens zweifelhaft.

LG Randolf
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#14 Heute, 13:38
Dani! Abwesend
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Dabei seit: 09.03.2012
Beiträge: 1.163


Betreff: Re: Verwirrt nach Besuch beim HNO-Arzt
Randolf, das sind Werte nur für die eine Seite. Einmal Luftleitung LL und die "besseren" Werte ist Knochenleitung KL. Der Hörverlust ist zwar heftig, reicht aber nicht, um über ein GdB von 10 hinauszukommen.
Dominik
L: Hz/dB 125/10 250/20 500/35 1k/80 2k/90 >=3k/--
R: 20.2.20: Med-el Sonnet2
L: 16.12.20: Med-el Rondo3
↑  ↓

#15 Heute, 21:31
Arma52 Abwesend
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Dabei seit: 16.11.2020
Beiträge: 6


Betreff: Re: Verwirrt nach Besuch beim HNO-Arzt
@Dani!
Vielen Dank für die Richtigstellung, Dominik.
Ich habe die Wwrte vom Hörtest (HT) abgeschrieben und Knochenleitung mit KL abgekürzt und Luftleitung mit LL.
Die Werte beziehen sich auf das linke Ohr.

Rechts habe ich einen zu vernachlässigen Hörverlust - zum Glück!
Ist allerdings manchmal auch anstrengend.

Müsste mich mal erkundigen, welche Ursache die Schallempfindungs-
SH hat und wenn sie feststehen sollte, ob man die Ursache operativ beseitigen könnte.

Luchs-ohr-iös
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