#1 26.11.2008, 18:18
giovanni Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 26.11.2008
Beiträge: 2


Betreff: Hörgeräte und Morbus-Meniere
Hallo an alle, bin neu hier 47Jahre und
lese mich seit ein paar Tage hier im Forum durch, ich muss sagen sehr Interessant, habe aber leider nichts passende zu meinem Thema gefunden.
Vor 25 jahren erkrankte ich an Morbus-Meniere (rechts) , bekannter weise mit Schwindel und hörverlust. Nach langen hin und her wurde ich dann in der Uni-Klinik in Heidelberg erfolgreich operiert (Saccotemie) keine leichte OP. Nach ein paar Jahren stellte man fest dass ich nicht nur rechts sondern auch links massive hörverluste habe,das habe ich bis heute mit mir mitgeschleppt.
Nun hat mir der Akustiker 2 HdO Geräten von Oticon Epoq angepasst zum testen,ich komme damit aber überhaupt nicht klar. Gut ich teste erst seit 2 Wochen, aber mein erster Eindruck ist Sch......e
Frage:
- Hat jemand so ein Problem?
- Was haltet Ihr von Oticon Epoq?
- Ist das normal bei diese Krankheit das mit HG's nicht klar kommt?
Vieleicht sind hier im Forum Akustiker oder Ärzte die mit so einen kunde bzw.Patient Erfahrung hatten.

Danke im voraus

Gruss Giovanni
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#2 27.11.2008, 10:52
guenter k. Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 30.09.2008
Beiträge: 251


Betreff: Re: Hörgeräte und Morbus-Meniere
Hallo giovanni

vielleicht stellst du deine Frage besser im Schwerhörigen Pinnboard.

http://www.schwerhoerigen-netz.de/PINBOARD/

Dort schreiben viele Erwachsene Hörgerätenutzer mit, die dir auch genaue Erfahrungen schildern können.

Hier sind eher guthörende Eltern von sh Kindern vertreten.

Gruß,

Günter
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