#1 11.12.2008, 21:11
maku Abwesend
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Betreff: zurück von recklinghausen und nun doch empfehlung zum hörgerät
hallöchen

vielleicht kennen mich ja noch einige hier.mein sohn(10 monate) hat eine ohrmuscheldysplasie III grades.nun waren wir in recklinghausen und sollen nun doch ein hörgerät über knochenleitung dem kleinen kerl anbieten.jetzt war ich mit dem zettelchen beim hörgerätehersteller und der wollte nun noch befunde haben, in wie weit er getestet wurde.auf welchen frequenzen er bis wohin hört ect ect.ich weiß ja nun nur, das er laut bericht bis 10db hört, aber auf welchen frequenzen keine ahnung.
wie waren da so eure erfahrungen.konntet ihr einfach so ein hörgerät bei euren kindern umbinden?meiner soll ein stirnband bekommen mit dem gerät dann dran.kann man denn alle frequenzen testen und wie?die in recklinghausen meinten auch, das man keine luftleitungsbara machen kann, die ulmer meinten aber, das mein sohn bei diesem test aufgewacht sei und deshalb abgebrochen werden mußte.ich bin nun völlig durcheinander.hörgerät ja oder nein.luftleitung möglich oder doch nicht.man man man kopfschüttel.

liebe grüße maku
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#2 12.12.2008, 12:32
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: zurück von recklinghausen und nun doch empfehlung zum hörgerät
Hallo maku,

das scheint alles etwas schwierig zu sein. Wenn man von Werten um die 10 dB ausgeht, ist das Innenohr in Ordnung. Da könnte man ja vielleicht das Hörgerät auf ein normalhörendes Innenohr einstellen und beobachten, wie Dein Sohn reagiert, zumindest vorläufig, bis zuverlässige Messwerte da sind. Viel falsch machen kann man wahrscheinlich nicht dabei, da das Hörgerät so ja nicht zu laut ist. Du könntest Deinem Akustiker diesen Vorschlag unterbreiten, um zu sehen, ob das seiner Meinung nach Sinn machen würde.

Gruss fast-foot
Ausgewiesener Spezialist* / Name: Wechselhaft** / Wohnsitz: Dauer-Haft (Strafanstalt Tegel) / *) zwecks Vermeidung weiterer Kollateralschäden des Landes verwiesen / **) Name fest seit Festnahme
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#3 12.12.2008, 12:50
Momo Abwesend
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Betreff: Re: zurück von recklinghausen und nun doch empfehlung zum hörgerät
hallo maku

also wenn ich das richtig versthe, haben sie per knochenleitung nachgewiesen, dass das innenohr ok ist. luftleitung macht deshalb keinen sinn, da ja die luftleitung nicht funktioniert. daher soll ein knochenleitungs hg angepasst werden, denke ich.
meiner meinung nach wäre aber für den akustiker schon wichtig die differenz zwischen luftleitung und knochenleitung zu kennen, denn genau diesen "schaden" soll das hg ja ausgleichen.
eine LL Bera ist also meiner Meinung nach dafür durchaus sinnvoll und natürlich auch machbar (wieso auch nicht?). Sie wird eben einfach nur schlechter sein als die KL Bera, aber genau das will man ja mit dem HG ausgleichen und muss daher auch die schlechten Werte kennen.

Bei einer Klick Bera wird auch nur einfach die Hörschwelle im Bereich 1 bis 4 kHz getestet und keine einzelnen Frequenzen. Das ist bei der HG Einstellung ein Problem. Der Aksutiker muss also entweder selber genauere Werte ermitteln oder aber sich auf Erfahrungswerte verlassen und danach (versuchsweise) einstellen.

mit einfach umbinden ist so eine sache: manche kinder merken sofort, dass ihenen ein hg was bringt (vorrausgesetzt es ist richtig eingestellt), andere brauchen etwas länger, um sich an das neue hören und das andere gefühl zu gewöhnen. also abwarten und ausprobieren.

Sorry, dass ich nicht wirklcih weiterhelfen kann- ist nicht so "mein" Gebiet. Allerdings hat RE meines Wissens nach doch einen guten Ruf bezüglich Schallleitungsproblemen..

LG
Wiebke und Sohn (18 Jahre) mit 1 HG und 1 CI
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#4 06.01.2009, 00:12
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: zurück von recklinghausen und nun doch empfehlung zum hörgerät
Hallo maku,

ich habe gerade gesehen, dass Dein Thread irgendwie untergegangen ist. Dein Akustiker scheint Werte für die Knochenleitung zu verlangen (da ja klar scheint, dass die Schalleitungskomponente sehr hoch ist, weil ja von einem Knochenleitungshörgerät die Rede ist). Diese bekommt man mittels einer frequenzspezifischen (Notched-Noise-) Bera. Die ist zwar nicht so genau und betrifft meist nur den Frequenzbereich zwischen 1000 und 4000 Hz, ist aber die adäquate Methode für Deinen Sohn.
Wenn klar ist, dass ein Knochenleitungshörgerät angezeigt ist, erübrigt sich eine (weitere) Messung der Luftleitung, da ja meiner Meinung nach ein solches HG auf die Knochen- und nicht auf die Luftleitungswerte eingestellt wird.
Falls aber doch nicht ganz klar sein sollte, dass die Luftleitungswerte sehr tief sind, könnte man (zusätzlich) an eine fequenzspezifische Luftleitungs-Bera denken.

Gruss fast-foot
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#5 06.01.2009, 22:21
maku Abwesend
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Betreff: Re: zurück von recklinghausen und nun doch empfehlung zum hörgerät
vielen dank für eure antworten.nun ist es ja wieder eine weil eher und wir haben uns nach rücksprache mit der uni wo wir in behandlung sind, erstmal gegen ein HG entschieden.
erstens hört mein sohn ja auf der anderen seite zu 100%
zweitens ist er noch sehr klein (11monate)
drittens kann wie ihr schon geschrieben habt, der akustiker das HG nur sehr gering einstellen um eine überleitung ind ie andere hälfte zu verhindern und somit kein optimales hörvermögen erzielen
und viertens meinte der akustiker, das der knochen durch die schallwellen vom Hg erweichen können.
keine frage, wenn beide ohren zu sind muß man mit HG arbeiten, bei mika ist aber nur eines geschädigt.
wie gesagt haben wir uns erstmal gegen das Hg entschieden, was aber nicht heißt, das mein sohn nie eines bekommen soll/wird.sollte er irgendwann sprachlich zurück fallen oder z.b in der schule nix hörn/aufnehmen können oder irgendwelche anderen probleme auftreten, kann man ja nochmas neu überlegen.
in ulm wurde mir gesagt, das er ja über die knochenleitung bis 10db hört und bei diesem ergebnis liegt wohl die luftleitung bei 60db.beim nächsten termin wollen sie aber, wenn ich das wünsche eine luftleitungsbera machen.
sagt mal, vielleicht könnt ihr mir ja darauf eine antwort geben.wieso kann man nicht per ultraschall schauen ob ein gehörgang, mittelohr mit allem was dazu gehört ect.herausfinden?

liebe grüße
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#6 06.01.2009, 23:51
guenter k. Abwesend
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Betreff: Re: zurück von recklinghausen und nun doch empfehlung zum hörgerät
Maku schrieb:

und viertens meinte der akustiker, das der knochen durch die schallwellen vom HgHG = Abkürzung für Hörgeräteerweichen können.
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Hat man dir das in irgend einer Weise belegen können?

Ich halte das für unfug!

Günter
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#7 07.01.2009, 23:11
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: zurück von recklinghausen und nun doch empfehlung zum hörgerät
Hallo maku,

ich kann nur sagen, dass man mit den geeignetsten Methoden (hochauflösende) CT und MRT in den seltensten Fällen wirklich sieht, was mit dem Mittelohr los ist und man für diesen Zweck zum Beispiel das Trommelfell aufklappen muss.

Gruss fast-foot
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#8 08.01.2009, 00:43
karasi Abwesend
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Betreff: Re: zurück von recklinghausen und nun doch empfehlung zum hörgerät
Ein CT wird kurz vor einer anstehenden Mittelohrrekonstruktion gemacht. Natürlich kann man dann daran etwas erkennen, schließlich wird bei schlechter Prognose gar nicht erst mit einem Mittelohraufbau begonnen. Da sich das Mittelohr aber auch verändert wird dies erst vor der Op gemacht.
Bei einer Mikrotie 3. Grades gibt es natürlich gar kein Trommelfell. Und bei einer Dysplasie 3. Grades ist auch oft eine Mikrotie desselben Grades vorhanden.
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#9 08.01.2009, 21:05
maku Abwesend
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Betreff: Re: zurück von recklinghausen und nun doch empfehlung zum hörgerät
jetzt muß ich mal blöd fragen, mikrotie und dysplasie wo ist da der unterschied?

nein belegen nicht, in wie fern?anhand von statistiken oder wie meinst du das @guenter

@fast-food ach herje, das ist ja alles schwieriger als ich dachte Disappointed also sieht man dann erst bei der op, was nun tatsächlich im ohr da ist und was nicht?
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#10 08.01.2009, 21:27
maku Abwesend
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Betreff: Re: zurück von recklinghausen und nun doch empfehlung zum hörgerät
karasei jetzt muß ich nochmal sagen/schreiben/fragen.wieso meinst du,das kinder mit mikrotie, was ja die fehlbildung der ohrmuschel beschreibt, kein trommelfell haben?ist das zwingen und immer so???? ich wunder mich nur, weil die ärzte sagen, das gegebenfalls eine wiederherstellung des gehörgangs und des trommelfels möglich sei.gibts ein trommelfell, was man plastisch herstellen kann?ist es denn dann zwingend möglich, das mein sohn nie hören kann auf dem ohr?ohne trommelfell kann man doch nicht hören oder?oder ist das nicht erforderlich fürs hören?*schulter zuck*das irritiert mich jetzt bissi.sorry wegen der fragen, aber ich hab mich vor der geburt meines sohnes nie mit der anatomie sowie der funktion eines ohres beschäftigt.
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#11 08.01.2009, 21:39
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: zurück von recklinghausen und nun doch empfehlung zum hörgerät
Hallo maku,

es gibt keine blöden Fragen, höchstens blöde Antworten:
Genau sehen kann man im Mittelohr nichts, aber scheinbar (siehe karasi) kann man abschätzen, ob eine Operation etwas bringen kann. Im besten Fall (aus diagnostischer Sicht) sieht man, dass eine Operation wahrscheinlich keinen Sinn macht.
Mittelohroperationen können vielfach erst im Teenageralter durchgeführt werden.
Da aber Dein Sohn ein normales Ohr hat, ist kein Grund zur Sorge.

Gruss fast-foot
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#12 08.01.2009, 21:50
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: zurück von recklinghausen und nun doch empfehlung zum hörgerät
Hallo maku,

hören kann man auch ohne Trommelfell, Gehörgang oder Gehörknöchelchenkette. Dazu sind Knochenleitungshörgeräte da. Damit wird der Schall via Schädelknochen (nicht wie bei normalem Ohr über Gehörgang, Trommelfell, Gehörknöchelchenkette) auf die Chochlea übertragen. Voraussetzung ist ein intaktes Innenohr. Das scheint ja bei Deinem Sohn gegeben.

Gruss fast-foot
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#13 09.01.2009, 12:06
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: zurück von recklinghausen und nun doch empfehlung zum hörgerät
Trommelfell, Gehörknöchelchenkette, Gehörgang und Ohrmuschel lassen sich auch, je nach Fall, rekonstruieren. Es gibt aber vielfach jahrelange Wartefristen und macht, so glaube ich, auch erst ab einem gewissen Alter Sinn.
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#14 12.01.2009, 13:06
gast
Gast


Betreff: Re: zurück von recklinghausen und nun doch empfehlung zum hörgerät
hallo fast-food

ja mika soll auch über luftleitung bis oder besser ab 60db hören .
mich hat nur verwirrt, weil karais schrieb, das die kinder KEIN trommelfell haben. Disappointed

maku
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#15 12.01.2009, 17:55
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: zurück von recklinghausen und nun doch empfehlung zum hörgerät
Hallo gast,

karasi meinte wohl, dass es bei gewissen Missbildungen vorkommt, dass kein Trommelfell vorhanden ist (kann auch duch einen Unfall zerstört werden). Wenn es nur am Trommelfell liegt, beträgt die Reduktion der Luftleitung etwa 30 dB. Bei Deinem Sohn dürfte die maximal mögliche Schalleitungskomponente erreicht sein, d. h. er hört beim betroffenen Ohr vermutlich ausschliesslich über Knochenleitung (Schall wird via Schädelknochen zum Innenohr geleitet).

Gruss fast-foot
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#16 13.01.2009, 20:36
maku Abwesend
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Betreff: Re: zurück von recklinghausen und nun doch empfehlung zum hörgerät
aha fast food, also kann man oder besser geschrieben mika die geräusche auch ohne hörgerät über die knochneleitung hören?hab ich das jetzt richtig verstanden?wir haben nämlich schon den eindruck, das er geräusche über das ohr hört.wie kann man den 60db beschreiben?wie laut ist das?
vielen dank für deine antworten.darf ich fragen, wieso du so gut bescheid weißt?
liebe grüße maku
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#17 13.01.2009, 21:45
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: zurück von recklinghausen und nun doch empfehlung zum hörgerät
Hallo maku,

eine Stimme, die normal laut spricht, erzeugt in einem Meter Abstand etwa einen Schalldruck von 60 bis 70 dB.
Dein Sohn hört beim betroffenen Ohr wahrscheinlich über die Knochenleitung. Er könnte mit Hörgerät vermutlich auf zwei Arten besser hören: Entweder über die Luftleitung ("übliches" Hörgerät) oder über den Schädelknochen mittels Knochenleitungshörgerät (wäre rein vom Hören her gesehen vermutlich effizienter).

Zitat:
darf ich fragen, wieso du so gut bescheid weißt?

Aber sicher darfst Du das!

Gruss fast-foot
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#18 14.01.2009, 00:38
karasi Abwesend
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Betreff: Re: zurück von recklinghausen und nun doch empfehlung zum hörgerät
DAs ist ja interessant, fast-foot. Das wusste ich nicht, dass man bei einer Dysplaise 3. Grades ein Luftleitungshörgerät tragen kann. Kannst Du erklären wie das funktionieren sollte? Also, wie trägt das so ein betroffenes Kind oder ein betroffener Erwachsener?
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#19 14.01.2009, 18:36
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: zurück von recklinghausen und nun doch empfehlung zum hörgerät
Zitat:
Das wusste ich nicht, dass man bei einer Dysplaise 3. Grades ein Luftleitungshörgerät tragen kann. Kannst Du erklären wie das funktionieren sollte? Also, wie trägt das so ein betroffenes Kind oder ein betroffener Erwachsener?

Am besten gar nicht...

Hatte da was nicht mehr präsent. Danke, karasi.
Ausgewiesener Spezialist* / Name: Wechselhaft** / Wohnsitz: Dauer-Haft (Strafanstalt Tegel) / *) zwecks Vermeidung weiterer Kollateralschäden des Landes verwiesen / **) Name fest seit Festnahme
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 14.01.2009, 18:49 von fast-foot. ↑  ↓

#20 14.01.2009, 21:45
maku Abwesend
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Betreff: Re: zurück von recklinghausen und nun doch empfehlung zum hörgerät
dann frag ich mal, wieso weißt du so gut bescheid?fast food Wink
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