#1 19.04.2004, 18:35
Le_Piaf Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 22.03.2004
Beiträge: 3


Betreff: Fragebogenaktion
Hallo nochmal zusammen!

Es wäre super, wenn ihr mir meinen Fragebogen beantworten würdet. Ich kann sonst meine Arbeit nicht beenden. Disappointed
Dauert wirklich nicht lang.
Also, einfach den Fragebogen kopieren, ankreuzen, und wieder hier posten. Fertig! Smiling

Vielen Dank schon einmal!
Sabrina.

FRAGEBOGEN

(1) Waren Sie selbst von der Frühförderung betroffen?
Ja [ ]        Nein [ ]

(2) Wie alt waren Sie, bzw. Ihr Kind, als die Frühförderung in Anspruch genommen wurde?
0-1 Jahr [ ]    1-2 Jahre [ ]    2-3 Jahre [ ]    3-4 Jahre [ ]    4-5 Jahre [ ]    älter [ ]

(3) Welche Art von Frühförderung haben Sie in Anspruch genommen?
Häusliche Frühförderung [ ]     integrativer Kindergarten [ ] heilpädagogischer Kindergarten [ ] sonstiges [ ] >> Was? ________________

(4) Über welchen Zeitraum haben Sie die Frühförderung in Anspruch genommen?__________

(5) Durch wen wurden Sie betreut?
Durch Pädagogen [ ]    Durch Psychologen [ ] Durch Mediziner [ ] (mehrfach Nennungen möglich) sonstiges [ ] >>Wen?______________

(6) Haben Sie, bzw. Ihre Eltern sich ausreichend beraten und in die Förderung integriert gefühlt? Ja [ ] Nein [ ] >>Warum nicht?


(7) Hat Ihre Familie durch die Frühförderung an Kommunikationsmöglichkeit (DGS)mit dem Umfeld (Familie, Freunde etc.) gewonnen? Ja [ ] Nein [ ]

(8) Wie zufrieden waren Sie im allgemeinen mit der Frühförderung ?
Sehr zufrieden [ ] Zufrieden [ ]     Nicht zufrieden [ ]

(9) Können Sie Empfehlungen für die Frühförderung geben? Was wäre wichtig? Wo bestehen
Ihrer Meinung nach Defizite?


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#2 20.04.2004, 07:36
Joy Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 20.04.2004
Beiträge: 2


Betreff: Re: Fragebogenaktion
FRAGEBOGEN
(1) Waren Sie selbst von der Frühförderung betroffen?
Ja [ ] Nein [x ]
(2) Wie alt waren Sie, bzw. Ihr Kind, als die Frühförderung in Anspruch genommen wurde?
0-1 Jahr [ x] 1-2 Jahre [ ] 2-3 Jahre [ ] 3-4 Jahre [ ] 4-5 Jahre [ ] älter [ ]

(3) Welche Art von Frühförderung haben Sie in Anspruch genommen?
Häusliche Frühförderung [x ] integrativer Kindergarten [ ] heilpädagogischer Kindergarten [ ] sonstiges [ ] >> Was? ________________
(4) Über welchen Zeitraum haben Sie die Frühförderung in Anspruch genommen?__4 Jahre________
(5) Durch wen wurden Sie betreut?
Durch Pädagogen [ x] Durch Psychologen [ ] Durch Mediziner [ ] (mehrfach Nennungen möglich) sonstiges [ ] >>Wen?______________

(6) Haben Sie, bzw. Ihre Eltern sich ausreichend beraten und in die Förderung integriert gefühlt? Ja [ ] Nein [ x] >>Warum nicht? Die Pädagogen konnten die Gebärdensprache nicht, obwohl sie sehr viel mit gehörlosen Eltern zu tun haben. Außerdem ist die Besuchsfrequenz+Förderung zu gering.

(7) Hat Ihre Familie durch die Frühförderung an Kommunikationsmöglichkeit (DGS)mit dem Umfeld (Familie, Freunde etc.) gewonnen? Ja [ ] Nein [x ]
(8) Wie zufrieden waren Sie im allgemeinen mit der Frühförderung ?
Sehr zufrieden [ ] Zufrieden [ ] Nicht zufrieden [x ]
(9) Können Sie Empfehlungen für die Frühförderung geben? Was wäre wichtig? Wo bestehen
Ihrer Meinung nach Defizite? Die Pädagogen sollten auf jeden Fall DGS beherrschen. Die Ausbildung muß wesentlich "tiefer" sein, "nur" Sozialpädagogik ist nicht genug. Medizinische Ausbildung, zumindest was das Gehör betrifft, gehört auf jeden Fall dabei. Sogar erfahrene Pädagogen, die Kinder in der Vorschule bzw Schule unterrichten bestätigten mir, daß die Frühfördungspädagogen oftmals sehr schlecht ausgebildet sind und sich mit der Thematik überfordert fühlen und dementsprechend schlecht beraten. Insgesamt hat die Frühförderung in unserem Falle fast gar nichts gebracht, aber wir wußten uns zu helfen, weil wir schon durch einen Gehörlosen und einer Schwerhoerigen in unserer Familie sehr viel Erfahrung haben.
Bedenkt man aber, daß es viele Eltern gibt, die damit noch nie etwas zu tun hatten und ein schwerhöriges bzw gehörloses Kind haben und sich nur auf schlecht ausgebildete Frühförderungskräfte verlassen, dann ist das sehr bedenklich für die Entwicklung des Kindes.

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#3 20.04.2004, 09:15
Birgit Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 17.07.2002
Beiträge: 787


Betreff: Re: Fragebogenaktion
FRAGEBOGEN

(1) Waren Sie selbst von der Frühförderung betroffen?
Ja [ ]        Nein [ ]

(2) Wie alt waren Sie, bzw. Ihr Kind, als die Frühförderung in Anspruch genommen wurde?
0-1 Jahr [ ]    1-2 Jahre [x]    2-3 Jahre [ ]    3-4 Jahre [ ]    4-5 Jahre [ ]    älter [ ]

(3) Welche Art von Frühförderung haben Sie in Anspruch genommen?
Häusliche Frühförderung [x]     integrativer Kindergarten [ ] heilpädagogischer Kindergarten [ ] sonstiges [x] >> Was? _Kindergarten der Lebenshilfe für geistig behinderte/besonders förderungsbedürftige Kinder + gelegentliche Besuche dort durch einen Lehrer des Taubblindenzentrums Hannover und in ca. 2 wöchigem Abstand Besuche dort durch eine Lehrerin der nächsten Schule für Schwerhörige_

(4) Über welchen Zeitraum haben Sie die Frühförderung in Anspruch genommen?__von ca. 9. Lebensmonat bis 7. Lebensjahr________

(5) Durch wen wurden Sie betreut?
Durch Pädagogen [x]    Durch Psychologen [ ] Durch Mediziner [x] (mehrfach Nennungen möglich) sonstiges [ ] >>Wen?______________

(6) Haben Sie, bzw. Ihre Eltern sich ausreichend beraten und in die Förderung integriert gefühlt? Ja [x] Nein [ ] >>Warum nicht?


(7) Hat Ihre Familie durch die Frühförderung an Kommunikationsmöglichkeit (DGS)mit dem Umfeld (Familie, Freunde etc.) gewonnen? Ja [ ] Nein [x]

(8) Wie zufrieden waren Sie im allgemeinen mit der Frühförderung ?
Sehr zufrieden [ ] Zufrieden [ ]     Nicht zufrieden [ ] kam auf die jeweilige Person an!

(9) Können Sie Empfehlungen für die Frühförderung geben? Was wäre wichtig? Wo bestehen
Ihrer Meinung nach Defizite?

1. Frühförderung sollte so früh wie möglich beginnen - also wäre es günstig, wenn bereits die Ärzte, die die Verdachtsdiagnose auf eine Behinderung stellen MIT DEM EINVERSTÄNDNIS der Eltern den Kontakt zu Frühförderern herstellen!
Es kostet auch informierte Eltern große Überwindung, anzurufen und einen termin zu vereinbaren! (Ich hatte das Glück, dass mein Vater Gehörlosen- und Sprachheillehrer ist und ich deshalb wusste, dass es Frühförderung gibt, dennoch hatte ich Probleme, diese einzufordern!)
Da unsere Tochter mehrfach behindert ist: an taubheit grenzend schwerhörig, fast blind, entwicklungsverzögert und.... inzwischen wissen wir allerdings wenigstens sicher, dass sie zwar eine Rechenschwäche hat, sie aber nicht gesitig behindert ist....war es umso schwieriger, die richtigen frühförderer zu finden!
Sehr gut war die allgemeine Frühförderung durch eine Lehrerin der Schule für gesitig Behinderte, dann auch die für Blinde/ bzw. später für Taubblinde Kinder. Schlecht war leider ausgerechnet die Lehrerin für Schwerhörige kinder, da sie nicht kapierthat, dass es um vieles schwieriger durch die zusätzliche Sehbehinderung war.
Super war der kindergarten! Hier lief optimale Förderung, denn jedes Kind musste das, was es selbst konnte auch selbst tun!
tschüss Birgit


Birgit +
Christiane 5/86
Claudia 10/92, an Taubheit grenzend,fast blind und....
Cornelia 06/97
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#4 22.04.2004, 09:02
rhae Anwesend
Administrator
Dabei seit: 08.07.2002
Beiträge: 1.149


Betreff: Re: Fragebogenaktion
FRAGEBOGEN

(1) Waren Sie selbst von der Frühförderung betroffen?
Ja [ ] Nein [x] Unsere Tochter war und ist immer noch betroffen.

(2) Wie alt waren Sie, bzw. Ihr Kind, als die Frühförderung in Anspruch genommen wurde?
0-1 Jahr [x] 1-2 Jahre [ ] 2-3 Jahre [ ] 3-4 Jahre [ ] 4-5 Jahre [ ] älter [ ]

(3) Welche Art von Frühförderung haben Sie in Anspruch genommen?
Häusliche Frühförderung [x] integrativer Kindergarten [ ] heilpädagogischer Kindergarten [x] sonstiges [x] >> Was? Die Dame von der Frühförderung kam nicht zu uns nach Hause, sondern wir sind einmal wöchentlich in die nächste SH-Schule gefahren, wo die Frühförderung stattfand.

(4) Über welchen Zeitraum haben Sie die Frühförderung in Anspruch genommen? Regelmäßig zur Frühförderung waren wir ca. 2 Jahre lang, seit unsere Tochter in den Kindergarten geht findet nur noch 1-2 mal im Monat eine Gruppenstunde statt.

(5) Durch wen wurden Sie betreut?
Durch Pädagogen [x] Durch Psychologen [ ] Durch Mediziner [ ] (mehrfach Nennungen möglich) sonstiges [ ] >>Wen?______________

(6) Haben Sie, bzw. Ihre Eltern sich ausreichend beraten und in die Förderung integriert gefühlt? Ja [x] Nein [ ] >>Warum nicht?

(7) Hat Ihre Familie durch die Frühförderung an Kommunikationsmöglichkeit (DGS)mit dem Umfeld (Familie, Freunde etc.) gewonnen? Ja [ ] Nein [x] DGS und vor allem LBG-Kurse wurden leider nicht angeboten.

(8) Wie zufrieden waren Sie im allgemeinen mit der Frühförderung ?
Sehr zufrieden [x] Zufrieden [ ] Nicht zufrieden [ ]

(9) Können Sie Empfehlungen für die Frühförderung geben? Was wäre wichtig? Wo bestehen Ihrer Meinung nach Defizite?
Die Frühförderung hätte noch etwas intensiver geschehen können (z.B. mehrmals die Woche). Auch Elternkurse z.B. zum Lernen von LBG hätten wir begrüßt. Das alles ist Mangels zu geringer Fördermittel wohl auch in Zukunft nicht machbar. Sehr zufrieden waren wir mit dem persönlichen Angagement unserer Frühförderung, die z.B. sogar während ihreres Urlaubes in den Kindergarten kam um mit der Leiterin etwas zu besprechen.
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