#1 09.02.2012, 19:02
LaFini Abwesend
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Betreff: Sohn seit Oktober taub und nun wieder in die Kita
Hallo erstmal, ich weiss es gibt hier schon so viele Themen bezüglich Eingliederung in die Kita, aber doch ist jedes Thema etwas anders.

Zur Sache: mein Sohn (5 Jahre) ist im Oktober letzten Jahres schwer an einer Pneumokokken-Meningitis erkrankt und seitdem beidseits taub. Im November bekam er in einer OP auf beiden Seiten CI´s.

Er ging vorher ganz normal täglich in die Kita. Seit der Erkrankung ging er eine ganze Weile nicht mehr da er Gleichgewichtsstörungen hatte und sich auch erstmal an die Hörgeräte gewöhnen musste.

Seit Januar geht er täglich wieder für ca. 2 Stunden, aber auch nur unter meiner Beaufsichtigung...das war Voraussetzung dafür das er wieder in die Kita darf. Er soll in eine Sprachheilkita wechseln.

Für ihn ist alles bestens, er fühlt sich wohl mit seinen Freunden. Er hört sie, er redet normal mit ihnen und er tobt wieder.
Heute sprach ich die Leiterin der Kita an und fragte ob es nicht möglich sei, dass er dort bleiben könne. Sie war sichtlich weniger davon begeistert und hatte nur Angst um die evtl. Kosten die entstehen könnten, sei es das Personal müsste geschult werden oder die Geräte gehen kaputt.

Sicher kann so ein Gerät kaputt gehen, mein Zwerg weiss das er drauf aufpassen muss und er kümmert sich sehr gut um die Hörgeräte, aber dennoch ist er eben ein Kind. Es kann zuhause was passieren, unterwegs oder eben in der Kita.

Ich weiss das es funktionieren würde in der Kita. Die SH-Kita wäre meiner Meinung nach da ein großer Fehler. Er hat einen super Wortschatz, er hört wunderbar, sogar flüstern. Das Einzige wo ich bedenken habe, er bekommt die Geräte noch nicht alleine ans Ohr gefummelt.

Wie seht ihr das?
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#2 09.02.2012, 19:33
Eine
Gast


Betreff: Re: Sohn seit Oktober taub und nun wieder in die Kita
Ein SH-Kiga ist kein "großer Fehler". Das Personal ist dort im Zusammenhang CI viel
gelassener und geschulter als ein Regelkiga. Ich kenn Eltern von CI-Kinder, die ein
SH-Kiga/Integrationskiga für ihr Kind als große Bereicherung empfunden haben.
Und für das Kind selbst ist das auch ein guter Schritt für die Akzeptanz der eigenen
Hörschädigung. Es gibt viele Kinder, die auf Regeleinrichtungen waren und später
sagen, dass sie die Kontakte zu Gleichgesinnten vermisst haben.

Dein Sohn kann danach auf jeden Fall in eine Regelgrundschule gehen, aber bis dahin
hat er zusammen mit anderen hörgeschädigten Kinder mit Hilfe der Erzieherinnen
der SH-Kiga/Integrationskiga gelernt, mit dem CI zu hantieren.
Und sein Selbstvertrauen ist gestärkt für die Regelschule, so nach dem Motto, ich
bin trotz meinen Ohren doch normal, es gibt auch andere Kinder, wie ich.

Habt ihr Kontakt zur Frühförderung? Mobilen Dienst? Kann auch in den Kiga kommen.
Ansonsten könnt ihr eine Integrationshelferin für den Kiga beantragen.

Gruß
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#3 09.02.2012, 19:41
LaFini Abwesend
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Betreff: Re: Sohn seit Oktober taub und nun wieder in die Kita
Ich war bereits in der besagten SH-Kita und muss sagen es wäre ein Fehler ihn dorthin zu bringen. Seitens der Ärzte und der Frühförderung soll ich ihn in seiner Kita lassen.

Gerade die sagen es wäre besser für ihn wenn er unter Kindern ist die "normal" sprechen. In dieser SH-Kita gibt es keine hörgeschädigten Kinder, nur Kinder die aufgrund mangelnder Zuwendung durch ihre Eltern nicht richtig sprechen lernen bzw. gelernt haben.
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#4 09.02.2012, 20:02
Eine
Gast


Betreff: Re: Sohn seit Oktober taub und nun wieder in die Kita
Oh, dass es zu einer so krassen Veränderung gekommen ist, war mir nicht bewusst. Darf
ich fragen, aus welchem Bundesland ihr seid? Irgendwie kann ich nicht glauben, dass in
einem SH-Kiga kein einziges hörgeschädigtes Kind geben soll. Würde mich deswegen echt
interessieren, wo das ist.

Aber ein Regel-Kita, das wegen Ohren nicht so gut kooperiert mit Eltern und Frühförderung,
das kann manchmal ein schwieriges Kapitel werden. Mein Kind wurde in zwei Regelkiga wegen
den Ohren von vornehin abgelehnt. Ich hab da mir lieber ein Kiga ausgesucht, bei dem die
Erzieherin und Leiterin beide offen war. Sind diese Personen nicht offen für ein
hörgeschädigtes Kind, ist es sehr bedauerlich, aber ich wollte uns nicht unnötig schwer
machen.

Vielleicht wäre eine Integrationshelferin für dein Kind im Regelkiga eine Lösung und würde
die Erzieherinnen vor Ort entlasten und gleichzeitig Frühförderung, die Aufklärungsarbeit
leistet. Ich habe die Befürchtung, dass wenn das CI mal runter fällt und dein Kind kann es
nicht selbst anziehen, dass es ausgelassen wird. Und kurz bevor das Kind abgeholt wird,
erst dann wieder angezogen wird.
Vielleicht wäre eine dünne Stoffmütze oder Stirnband eine Möglichkeit oder habt ihr schon
weit vorgesorgt?

Die Regelkiga haben auch das Problem, dass sie zuwenig Personal haben und schon
Bauchschmerzen kriegen, wenn ein Kind andere Bedürfnisse hat, als ein normales Kind.

Was mich auch interessieren würde: Hat dein Kind wieder den Hörstatus wie vor der
Ertaubung?

Ich drück die Daumen, dass alles glatt läuft.

Grüße.
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#5 09.02.2012, 20:37
LaFini Abwesend
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Betreff: Re: Sohn seit Oktober taub und nun wieder in die Kita
Wir kommen aus Mecklenburg Vorpommern.

Wir waren gerade zur Reha und auch dort wurde mir von Eltern empfohlen den Kleinen nicht aus der Kita zu nehmen. Gerade weil die letzten Monate sehr anstrengend für ihn waren, wäre es gut wenn er in seiner gewohnten Umgebung bleibt.

Ich weiss das die Therapeuten und Ärzte hinter der Entscheidung stehen werden. Sie haben mir angeboten sich mit der Kita in Verbindung zu setzen um gegebenenfalls die Mitarbeiter zu schulen und den anderen Kindern die Hörgeräte erklären.

Nur muss ich sagen, bin ich ein wenig enttäuscht von der Kita-Leiterin. Seine Erzieherin würde sich freuen wenn er wieder kommt.
Mein Zwerg ist ein absolut pflegeleichtes Kind, in der Kita fällt er so gut wie gar nicht auf.

Er hört noch nicht perfekt, das ist leider so. Aber er wird mit der Zeit lernen bei der Einstellung der Hörgeräte richtig mit zu arbeiten. Ich persönlich finde er hört sehr gut. Was ich erstaunlich finde, er hört sogar Musik, wobei gesagt wurde am Anfang das er Lieder die er nicht kennt, nicht richtig wahrnehmen könnte.

Durch seine Ohrpassstücke halten die Hörgeräte auch sehr gut hinterm Ohr. Also ein runterfallen wäre so eher unwahrscheinlich. Nur wenn er die Batterien wechseln muss, habe ich Angst das er sie nicht mehr reinbekommt ins Ohr. Aber er übt schon fleissig damit er das alleine kann. Wenn ich bedenke was der kleine Mann mit seinen 5 Jahren schon hinbekommt, ich bin sooooo stolz auf ihn.

Würde mir nur wünschen das die Kita-Leiterin nicht so ängstlich wäre.

Lieben Gruß
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#6 09.02.2012, 21:00
Eine
Gast


Betreff: Re: Sohn seit Oktober taub und nun wieder in die Kita
Ich glaube, die Kita-Leiterin hat einfach Angst wegen der Versicherung, wenn sie dafür bzw.
der Träger dafür haften muss. Gerade Leiterinnen hören auf der Fortbildungen kuriose
Geschichten.
Oder sie hatte mal irgendeinen Fall, so dass sie übervorsichtig geworden ist. Ich würde
ein Gespräch zwar suchen, aber sie nicht bedrängen, sonst kann es mehr schaden als
fruchten. Aber es kann natürlich sein, wenn sie es von den Fachleuten gehört hat, dass
soetwas klappt, aber wie sieht es versicherungstechnisch aus? Die Leiterin wird die sein,
die dafür gerade stehen muss, wenn etwas passiert. Es wurden schon Leiterinnen entlassen,
die gutherzig waren. Die Ärzte, Frühförderung kann vielleicht diese Art von Bedenken der
Leiterin nicht nehmen. Das muss sie mit ihrem Träger und ihrer Versicherung klären?!
Wie stehen die anderen Eltern zu deinem Kind? Haben die andere Eltern Angst um ihre
Kinder? Es muss irgendeinen Grund geben, warum die Leiterin in Bedrängnis gerät und
sie nicht offen darüber sprechen will oder kann.

Dein Sohn ist schon 5 Jahre, da ist es zur Schule noch nicht so lang. Klar, die Kinder
brauchen feste, sichere Umgebungen, gerade in dem Fall deines Kindes.

Übrigens: Hörgeräte und CI sind zwei verschiedene Dinge.
Wegen Lieder, die er nicht kennt. Ich denke, dass damals gemeint war, dass er zwar
erkennt, dass Musik und Lieder sind, aber nicht sagen kann, was für einen Stil, Sänger,
Text.
Viele Normalhörende können sich nicht so wirklich vorstellen, wie ein Hörgeschädigter
hören wird und kann. Von außen kann oft aussehen, dass alles super verstanden wird,
aber es gibt dennoch Lücken, die von außen nicht gleich wahrnehmbar sind.
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#7 09.02.2012, 22:16
Momo Abwesend
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Betreff: Re: Sohn seit Oktober taub und nun wieder in die Kita
Hallo

erstmal herzlcih willkommen,

nur zum besseren Verständnis: du schreibst die ganze zeit von Hörgeräten. Meinst du nun Hörgeräte oder trägt dein Sohn zwei Cochlea Implantate?

Cochlea Impalntate sind keine Hörgeräte. Ihre Funktionsweise ist eine ganz andere und auch für die KK ist ein CI kein Hörgerät.
Hörgeräte sind Hilfsmittel, während CIs Prothesen sind. Das nur mal am Rande.

Dann zu deinem eigentlichen Anliegen:
es spricht gar ncihts dagegen ihn einfach da zu lassen wo er ist! Wichtigste Vorraussetzung : er fühlt sich wohl!
Ich kenne selber auch Kinder, die ihr Gehör durch eine Meningitis verloren ahben und dann ganz einfach in ihrem Kindergarten gebleiben sind und alles lief gut.
Die Sorgen der Erzieher kasnn ich nachvollziehen, denke jedoch sie sind eher darin begründet, dass sie sich noch nie mit dem Thema befasst haben. Da kann ich nur raten dir jemanden zu suchen, der einfach neutral Aufklärung betreibt, in der Regel machen das die Frühförderstellen oder Mobilen Dienste der Schwerhörigenschulen. Eine andere Möglichkeit wäre Kontakt zu einer Elternselbsthilfegruppe zu knüpfen. Manchmal nimmt Wissen schon einen großen teil der Angst.
klar brauchen sie eine einweisung in die geräte und dein sohn sollte üben sie alleine einzusetzten.

Zur Sorge" wenn mit den Geräten etwas passiert": gehen sie einfach so kaputt, weil dein Sohn irgendwas falsch gemacht hat, sie runterfallen oder sonst was, dann ist eure Krankenkasse zuständig. auch wenn sie verloren gehen, zahlt die KK ersatz. der kindergarten haftet nicht dafür- die sorge ist also absolut unberechtigt.

wir schreiben in deutschland INKLUSIOn ganz groß und genau da fängt sie an.

das recht ist eh auf eurer seite.

zur schule:
ich bin ein skeptiker von prophezeiungen. wenn also jemand -ohne deinen sohn oder die rahmenbedingungen, die lehrer usw. seiner zuständigen schule zu kennen- sagt regelschule sei auf keinen fall ein problem, bin ich vorsichtiger. wahrscheinlcih wird er auch zur regelschule gehen können, da die entwicklung ja scheinbar mit den cis gut verläuft. tortzdem wird er auch mit cis schwerhörig bleiben und nicht so normal hören wie früher, insbesondere wenn es laut ist um ihn herum. es gibt dafür hilfsmittel und es stehen ihm auch welche zu. der kalssenraum muss entsprechend gestaltet sein usw. trotzdem ist es in detuschland leider immer noch so, dass der erfolg und das durchsetzen dieser maßnahmen immer noch vom willen und engagement der schule und der lehrer abhängt und nicht zuletzt auch vom kind selber und der emotionalen verfassung.
ich will euch keine angst machen, sondern nur darauf vorbereiten, dass nicht immer alles glatt laufen muss und man sicher das eine oder andere mal auch gegen barrieren kämpfen muss.

ich wünsche euch aber natürlich, dass alles gut läuft und die chancen dafür stehen ja auch gut.

eine letzte anmerkung möchte ich zu deinem posting noch machen: Vorsichtig wäre ich mit solchen aussagen:
Zitat von LaFini:
Ich war bereits in der besagten SH-Kita und muss sagen es wäre ein Fehler ihn dorthin zu bringen. ...
....In dieser SH-Kita gibt es keine hörgeschädigten Kinder, nur Kinder die aufgrund mangelnder Zuwendung durch ihre Eltern nicht richtig sprechen lernen bzw. gelernt haben.
es ist schon ein unterschied, ob ein kind nach oder im spracherwerb plötzlich ertzaubt oder ob es hochgradig sh oder taub geboren wurde. ein kind was von geburt an schlecht hört und leider gibt es heute immer noch viele fehldiagnosen) kann auch nicht richtig sprechen lernen. es ist eine gemeine unterstlleung den eltern -ohne sie zu kennen, ohne die kinder zu kennen- zu unterstellen sie hätten ihre kinder nicht gefördert. das problem ist eher, dass viele frühfördereinrichtungen den kindern, die lautsprache nicht ausreichend gut über das gehör wahrnehmen können (und es gibt auch kinder bei denen ein ci nicht den gewünschten erfolg bringt!) keine für sie erfahrbare und erlernbare sprache, nämlcih die gebärdensprache, anbieten. diesen kindern fehlt dann eine voll funktionale sprache, sie können vielleicht rudimentär lautsprache, aber leider eben nur rudimetär. mittlerweile ist jedoch erwiessen, dass gerade diese kinder in ihrer sprachentwikclung sehr von gebärden profitieren würden.

vielleicht interessierst du dich mehr zu erfahren, dazu sei die broschüre "Mein Kind" vom Dt. GL Bund empfohlen, die es hier:
http://www.gehoerlosen-bund.de/...9&lang=de
als PDF gibt.

grüße
Wiebke und Sohn (17 Jahre) mit 1 HG und 1 CI
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#8 09.02.2012, 23:34
Pam Abwesend
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Beiträge: 263


Betreff: Re: Sohn seit Oktober taub und nun wieder in die Kita
Hallo,
schön wenn dein Sohn so gut klar kommt.
Wenn er sich wohl fühlt würde ich ihn nicht aus seiner Umgebung reißen und von seinen Freunden trennen.
Allerdings würde ich außerhalb der Kita darauf achten, dass er regelmäßigen Kontakt zu anderen hörgeschädigten Kindern und auch erwachsenen Gehörlosen hat. Gerade wenn er mal die Regelschule besucht ist es wichtig, dass er klar sagen kann: Ich bin taub und es ist okay.
Viele Grüße Pam
-------------------
Das schönste an Taubheit ist die Gebärdensprache=)
Resthörig: links 120dB, rechts 110dB, LS DGS ASL kompetent.
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#9 10.02.2012, 12:49
Sabine Abwesend
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Betreff: Re: Sohn seit Oktober taub und nun wieder in die Kita
Hallo und willkommen hier, auch wenn der Anlass natürlich kein so schöner ist. Aber Dein Sohn hat den Kampf gegen die Meningitis gewonnen, das ist die Hauptsache.
Einer meiner vier Söhne hatte im Alter von 6 Monaten eine schwere Pneumokokken-Meningitis und ist ebenfalls ertaubt.
Auch er trägt beidseitig CIs.

Er besucht wie seine drei Brüder auch eine Internationale Schule. Dieser ist ein Kiga angeschlossen, und man war seiner Aufnahme immer sehr positiv gegenüber eingestellt, ABER auch wir mussten erstmal die Bedenken ausräumen, dass Kosten auf die Einrichtung zukommen, wenn die Geräte kaputt gehen etc.
Das ist nicht der Fall, die KK übernimmt die Kosten.

Ich schreibe Dir noch eine Mail.

Liebe Grüße,
Sabine
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#10 10.02.2012, 17:30
fast-foot Abwesend
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Betreff: Re: Sohn seit Oktober taub und nun wieder in die Kita
Off-Topic:
Hallo LaFini,

trägt Dein Sohn Hybrid-CIs (CIs mit zusätzlichem Hörgerät für das Tieftonrestgehör)?

Danke für die (selbstverständlich freiwillige) Antwort.

Gruss fast-foot

Ausgewiesener Spezialist* / Name: Wechselhaft** / Wohnsitz: Dauer-Haft (Strafanstalt Tegel) / *) zwecks Vermeidung weiterer Kollateralschäden des Landes verwiesen / **) Name fest seit Festnahme
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#11 25.07.2013, 20:34
Gast2
Gast


Betreff: Re: Sohn seit Oktober taub und nun wieder in die Kita
kleiner Einwurf: Die Fragestellerin meint mit SH-Kita eine SPRACHHEIL-Kita (siehe erster Beitrag), die anderen User meinen mit SH-Kita eine SCHWERHÖRIGEN-Kita. Ihr diskutiert in manchen Punkten also aneinander vorbei ;-)
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#12 26.07.2013, 09:53
Momo Abwesend
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Betreff: Re: Sohn seit Oktober taub und nun wieder in die Kita
Hallo Gast 2

der beitrag ist schon 1,5 jahre alt also nicht mehr aktuelle und daher dein Einwand auch nicht mehr relevant.

Grüße
Wiebke und Sohn (17 Jahre) mit 1 HG und 1 CI
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