#41 21.09.2017, 23:55
Faber
Gast


Betreff: Re: braucht es künftig noch Hörgeräteakustiker?
Zitat von akopti:
Ne, es wären genau 2weniger! Grinning

das dürfte das Problem sein Smiling
die wenigen Schlauen wirken inmitten der vielen Dummen, wie einzelne (2?) Verrückte
LG
Gewichtl
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#42 22.09.2017, 00:29
akopti Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 17.08.2016
Beiträge: 692


Betreff: Re: braucht es künftig noch Hörgeräteakustiker?
Ja, danke. Diesen Spruch werde ich kopieren und jedem Hilfesuchenden , dem du antwortest, anhängen, damit er sofort weiß, was du von ihm denkst.

Viel Spass weiterhin
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#43 22.09.2017, 03:44
Faber
Gast


Betreff: Re: braucht es künftig noch Hörgeräteakustiker?
Zitat von akopti:
Ja, danke. Diesen Spruch werde ich kopieren und jedem Hilfesuchenden , dem du antwortest, anhängen, damit er sofort weiß, was du von ihm denkst.

Viel Spass weiterhin

Jep, mach mal Smiling
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#44 22.09.2017, 09:08
Faber
Gast


Betreff: Re: braucht es künftig noch Hörgeräteakustiker?
moin,
es tut mir leid, dass es mir immer wieder passiert, mich auf die unterirdische Ebene der gegenseitigen persönlichen Verunglimpfungen herunterziehen zu lassen.
ich schäme mich dafür.
und bitte die unfreiwilligen Leser solchen Dummsinns um Verzeihung.
LG
Gewichtl
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, das letzte Mal am 22.09.2017, 09:10 von Gewichtl. ↑  ↓

#45 22.09.2017, 09:28
Ohrenklempner Abwesend
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Dabei seit: 20.02.2015
Beiträge: 1.703


Betreff: Re: braucht es künftig noch Hörgeräteakustiker?
Solche Diskussionen sind ja durchaus wertig und helfen beim Blick über den Tellerrand. Leider wird oftmals das eine oder andere missverstanden -- das liegt aber auch an der Kommunikationsform an sich: reiner Text.
Ich denke, wenn wir uns mal alle bei einem Stammtisch treffen würden, wäre die ganze Diskussion viel aufschlussreicher.
Allons-y!
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#46 22.09.2017, 09:38
Faber
Gast


Betreff: Re: braucht es künftig noch Hörgeräteakustiker?
Zitat von Ohrenklempner:
Solche Diskussionen sind ja durchaus wertig und helfen beim Blick über den Tellerrand. Leider wird oftmals das eine oder andere missverstanden -- das liegt aber auch an der Kommunikationsform an sich: reiner Text.
Ich denke, wenn wir uns mal alle bei einem Stammtisch treffen würden, wäre die ganze Diskussion viel aufschlussreicher.

naja, in der Theorie schon, in der Praxis eher weniger,
weil:
ich hör und versteh´schlecht bei Umgebungsgeräuschen und in größeren Personengruppen mit meinen "husch- husch- fix- per- Freiburger- von- 1953- ans- Ohr- gebrachten- Herstellerbasisminimalhörgeräten." Und wenn ich das meinem HGA sage, dann beendet er die Versorgung mit dem Vorwand: mir fehle das nötige Vertrauen in seine Arbeit.
moin
und liebe Grüße
aus berlin
vom
Gewichtl
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#47 22.09.2017, 09:48
Ohrenklempner Abwesend
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Dabei seit: 20.02.2015
Beiträge: 1.703


Betreff: Re: braucht es künftig noch Hörgeräteakustiker?
Dann bring ich meinen Laptop mit und stell dir die Dinger erstmal vernünftig ein. Grinning
Allons-y!
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#48 22.09.2017, 10:30
Faber
Gast


Betreff: Re: braucht es künftig noch Hörgeräteakustiker?
Zitat von Ohrenklempner:
Dann bring ich meinen Laptop mit und stell dir die Dinger erstmal vernünftig ein. Grinning

Hej, danke dafür!
DAS Angebot nehm' ich an.
weil:
auch Plazebo nützt,
man muss sich nur zu vertrauen trauen Smiling
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#49 22.09.2017, 11:30
svenyeng Abwesend
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Dabei seit: 10.06.2013
Beiträge: 1.228


Betreff: Re: braucht es künftig noch Hörgeräteakustiker?
Hallo!

@RemyRiver:
Deine Idee mit den gebrauchten Geräte ist vom Grundsatz her erst mal ok.
Nur ich sehe da einen Haken:
Wenn ein Hörgerät 3-5 Jahre auf dem Buckel hat, dann ist es ausgelaucht und hat seine Zeit gehabt.
Die Technik geht ja in dieser Zeit auch sehr viel weiter.
Wenn das dann noch technisch OK ist, Prüfung muss vom Akustiker oder Hersteller erfolgen, warum nicht weitergeben. Aber es sollte dann eine Gebrauchtgarantie geben und die Geräte sollten dann auch ohne Zuzahlung sein. Wenn ich da sagen wir mal, nach nem halben Jahr nen Defekt habe und schon 500 Euro dazu gezahlt habe, wäre das ärgerlich. Und grade bei gebrauchten Dingen nicht auszuschließen.

Wenn aber z.B. fast Neuwertige Geräte quasi in den Müll müssen, weil Opa Heinz, der sie vor 2 Monate für teuer Geld gekauft hat plötzlich verstorben ist, ist das wirklich blöd.
Solche Geräten müssten Akustiker in Zahlung nehmen dürfen, prüfen und ggf. wenn nötig Gehäuse tauschen und dann wieder in den Verkauf nehmen.
Da würde viele von profitieren, die sich solche Geräte nicht leisten können.
Und die Angehörigen hätte die Geräte auch nicht rumliegen, bzw. müssten sie im Prinzip entsorgen.

Gruß
sven
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#50 22.09.2017, 11:33
svenyeng Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 10.06.2013
Beiträge: 1.228


Betreff: Re: braucht es künftig noch Hörgeräteakustiker?
Hallo!

@gewichtl:
Was verlangst Du von einfachen, zuzahlungsfreien Geräten?
Teste mal richtig gute Geräte, dann hörst Du auch gut bei Umgebungsgeräuschen und in größeren Personengruppen.
Das dürfte nämlich schon unter Luxus fallen.

Solche Probleme habe ich mit meinen Linx3D 9 nicht, aber die gibt's eben auch nicht zuzahlungsfrei.

Gruß
sven
↑  ↓

#51 22.09.2017, 12:13
Wallaby Abwesend
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Dabei seit: 23.06.2015
Beiträge: 166


Betreff: Re: braucht es künftig noch Hörgeräteakustiker?
@Gewichtl, hattest Du auch andere HG ausser "Herstellerbasisminimalehörgeräte" getestet? Bisher klang so, dass es nicht Deine erste HG seien und waren damalige HG auch schon nicht passend für dich? Und auf die Paragraphen etc. soooo da rein zu fuchsen kenne ich kein Hörgeschädigte die es so angehen tun.
Bei Hochgradige Schwerhörige gäbe es noch die Möglichkeit den Mehrbetrag zu erklagen, darüber schrieben im Pinboard Forum bereits mind. 2 Personen....aber beide waren Hochgradig Schwerhörig.
Den verkürzten Versorgungsweg gab vor Jahren schonmal, inzwischen lies man darüber nichts mehr und denke, dass sich nicht bewährt hat und daher HGA auch in Zukunft gebraucht wird.
Das KnowHow über neuerungen, welche Software bei Neuanpassung benötigt wird vorallem wenn das nächste HG nicht vom gleichen Hersteller ist etc. kann kein Laie so nebenbei aneignen.

Gruß
Wallaby
↑  ↓

#52 22.09.2017, 14:19
Starsky Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 16.08.2017
Beiträge: 124


Betreff: Re: braucht es künftig noch Hörgeräteakustiker?
Mein Problem ist halt einfach, dass so zu äußern, dass die Aku das versteht. Und was ich komisch finde, dass man die höherpreisigen Geräte sofort abtut aka "die können zwar mehr aber für normale Sprache reicht Mittelklasse". Heute hab ich wieder nen Termin, es geht einfach darum für mich persönlich das beste rausholen zu können, eben WEIL man 6 Jahre dran gebunden ist. Wäre es 1 Jahr oder 2, ok, aber diese Zeit ist sehr lange und da solls halt schon optimal sein, nicht nur solala.

Ich finde das eh einen Schmarrn, 6 Jahre, da ändert sich doch die Technologie extrem, denke nach 2 Jahren hat man ungefähr dann Kassenniveau?

Mal OT, ich bin ja gespannt bzgl. Nanotechnologie, was man da machen kann bzgl. Hörverlusten, aber das ist noch Wissenschaft pur in der Theorie :-).
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#53 22.09.2017, 15:31
Faber
Gast


Betreff: Re: braucht es künftig noch Hörgeräteakustiker?
Moin,
also, ich sach ma so:
wenn ich Hörgeräteakustiker wäre und ich wüsste was mein Verband für besch... Versorgungsvertragskonditionen mit den Krankenkassen verhandelt hat, für die ICH die Risiken und Nebenwirkungen zu tragen hätte, dann würde AUCH ICH vorsichtigst damit sein, jedem Kundenwunsch nach Ausprobe jedes Premiumgerätes einfach so nachzukommen.
Insbesondere wenn ich dabei Gefahr liefe, dass mir der ausgefuchste Kunde hinterher erklären würde: "nur mit diesem Gerät verstehe ich bestmöglich im sprachsimulierenden Störschall, das kann ich Ihnen sehr gerne vorsimulieren, woll´n wa mal"? Smiling
LG
Gewichtl
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 22.09.2017, 15:32 von Gewichtl. ↑  ↓

#54 22.09.2017, 15:44
AkustikerMeister Abwesend
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Dabei seit: 20.12.2016
Beiträge: 115


Betreff: Re: braucht es künftig noch Hörgeräteakustiker?
Zitat von Gewichtl:
Moin,
"nur mit diesem Gerät verstehe ich bestmöglich im sprachsimulierenden Störschall, das kann ich Ihnen sehr gerne vorsimulieren, woll´n wa mal"? Smiling
LG
Gewichtl

Ich denke mal dann würde das Ergebnis vom OLSA angeschaut (kenn mich als Schweizer nicht in DE aus).
Allerdings wird bei Störschall von hinten und Sprache von Vorne das Ergenis kaum gross abweichen...
Es ist sogar beim basler Satztest (Sprache und Störge. aus der selben Richtung) meist kaum besser mit dem "besseren" Gerät. Im wahren Leben dann allerdings vermutlich schon (vermutlich weil: nicht messbar).

Aber ich durfte dank eines Forummitglieds lernen, dass die deutschen Akustiker angeblich kaum 200 Euro im Einkauf für die Geräte zahlen? Dann würde der Akustiker ja mit jedem Gerät ein sehr guten Schnitt machen und wäre auch daran intressiert dir ein highend Gerät zum Kassebetrag abzugeben oder verstehe ich das falsch?

Oder glaubt ihr etwa, dass diese Person überhaupt keine Ahnung hat? Das wäre schockierend für mich. (Sarkusmusschild) Wink
Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, das letzte Mal am 22.09.2017, 16:05 von AkustikerMeister. ↑  ↓

#55 22.09.2017, 15:45
Ohrenklempner Abwesend
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Dabei seit: 20.02.2015
Beiträge: 1.703


Betreff: Re: braucht es künftig noch Hörgeräteakustiker?
Zitat von Wallaby:

Den verkürzten Versorgungsweg gab vor Jahren schonmal, inzwischen lies man darüber nichts mehr und denke, dass sich nicht bewährt hat und daher HGA auch in Zukunft gebraucht wird.

Jap, die Betroffenen sind mit ihren schicken Sanomed-Geräten zu uns gekommen, weil die Arztpraxen bei Problemen natürlich nur begrenzt weiterhelfen konnten.

Zitat von Starsky:
Und was ich komisch finde, dass man die höherpreisigen Geräte sofort abtut aka "die können zwar mehr aber für normale Sprache reicht Mittelklasse".

Das ist in der Tat komisch. Vielleicht ist der Akustikbetrieb beim Lieferanten säumig geworden und wird daher nicht mehr mit High-End-Geräten beliefert. Laughing
Ich würd mich doch freuen, wenn jemand kommt und sagt: "Ich will das beste, was es gibt!"

Zitat:
Ich finde das eh einen Schmarrn, 6 Jahre, da ändert sich doch die Technologie extrem, denke nach 2 Jahren hat man ungefähr dann Kassenniveau?

So in etwa. Ich habe einige Folgeversorgungen, die bekommen heute die Technik zuzahlungsfrei, für die sie damals noch 1000 Euro zubezahlt haben.

Zitat:
Mal OT, ich bin ja gespannt bzgl. Nanotechnologie, was man da machen kann bzgl. Hörverlusten, aber das ist noch Wissenschaft pur in der Theorie :-).

Ja, es gibt aktuelle Forschungen mit EEG-Ableitungen über den Gehörgang, die z.B. die Augenbewegungen erkennen und die Hörgeräte damit automatisch in Blickrichtung fokussieren können. Aber wer weiß, wenn sich die offene Mikrofontechnik (Opn, Zerena) bewährt, ist die Richtmikrofon-Ära ohnehin vorbei.
Allons-y!
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#56 22.09.2017, 16:28
muggel Abwesend
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Beiträge: 676


Betreff: Re: braucht es künftig noch Hörgeräteakustiker?
Zitat von Gewichtl:
Moin,
"nur mit diesem Gerät verstehe ich bestmöglich im sprachsimulierenden Störschall, das kann ich Ihnen sehr gerne vorsimulieren, woll´n wa mal"? Smiling
LG
Gewichtl
... dann macht der Akustiker Tests und stellt fest, dass das Sprachverstehen eben nicht besser ist als mit den „Kassengeräten“, woraufhin der Gewichtl den Akustiker als Lügner darstellt... kennen wir doch schon alles...denn Fazit ist: objektiv besser muss nicht messbar besser sein!


Zitat von AkustikerMeister:

Ich denke mal dann würde das Ergebnis vom OLSA angeschaut (kenn mich als Schweizer nicht in DE aus).
Allerdings wird bei Störschall von hinten und Sprache von Vorne das Ergenis kaum gross abweichen...
Es ist sogar beim basler Satztest (Sprache und Störge. aus der selben Richtung) meist kaum besser mit dem "besseren" Gerät. Im wahren Leben dann allerdings vermutlich schon (vermutlich weil: nicht messbar).

Das ist das, was viele Hörgeschädigte wissen, aber gewisse Personen nicht wahrhaben wollen....

Zitat von AkustikerMeister:

Aber ich durfte dank eines Forummitglieds lernen, dass die deutschen Akustiker angeblich kaum 200 Euro im Einkauf für die Geräte zahlen? Dann würde der Akustiker ja mit jedem Gerät ein sehr guten Schnitt machen und wäre auch daran intressiert dir ein highend Gerät zum Kassebetrag abzugeben oder verstehe ich das falsch?

Oder glaubt ihr etwa, dass diese Person überhaupt keine Ahnung hat? Das wäre schockierend für mich. (Sarkusmusschild) Wink
Ironie: Sag blos, dass ist bei euch in der Schweiz nicht so? Auch ihr verdient euch doch bestimmt mit Hörgeräten eine goldene Nase!!
Ich habe eine gute Freundin, die Akustikerin ist... die würde sich freuen, wenn sie etliche Hightech-Endgeräte für 200€ EK bekommen würde!

Grüße,
Miriam
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#57 22.09.2017, 16:37
Ohrenklempner Abwesend
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Betreff: Re: braucht es künftig noch Hörgeräteakustiker?
Ich kauf Opn 1 im 20er-Block, krieg dafür noch fünf iPhones und zwei iPads, rechne eine Kassenversorgung ab und hab das Geld wieder drin. Laughing Laughing
Allons-y!
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#58 22.09.2017, 17:13
Faber
Gast


Betreff: Re: braucht es künftig noch Hörgeräteakustiker?
es ist stets schwierig, wenn statt sachlicher Argumente - z.B. wann wird denn der OLSA angewendet - sofort wieder von interessierter Seite und in fast konzertierter Aktion die Entwertungsversuche beginnen Smiling
trotzdem tapfer nochmal nachgefragt:
WIE kriegt denn der Akustiker es hin, dass mit den besseren Geräten NICHT besser verstanden wird?
Mittels "Schummelsoftware", oder entsprechend schlechten Testverfahren, oder schlicht mit der Methode, dass ER "die Verstehensquotengleichheit bewirkt"?
Und wie vermeidet er, dass der Kunde mit den "schlechteren" Geräten schlechter verstehen WILL? Smiling
Fragen über Fragen in diesem fragwürdigen Metier Smiling
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#59 22.09.2017, 17:32
AkustikerMeister Abwesend
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Betreff: Re: braucht es künftig noch Hörgeräteakustiker?
Ich denke das Stichwort ist Höranstrengung.
Es wird nicht geschummelt. Zumindest von meiner Seite aus.
Der Test ist ein Test... der Kunde ist hochkonzentriert.
Viele Eigenschaften der besseren Geräte kommen deshalb in Laborbedingungen nicht zum tragen.
Im realen Leben senken diese aber dann die Höranstrengung.
Was nützt es dir ein Hörgerät, welches den Nutzschall im Störge. von re nach li übertragen kann beim OLSA? Richtig: nichts.
Am Stammtisch dann sehr wohl.

Wenn der Kunde bewusst schummeln will, merkt ein erfahrener Akustiker das. Man kann auch Fallen stellen... Mussbte ich noch nie.

(Sorry für Fehler! Am Handy getippt)
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#60 22.09.2017, 17:51
Ohrenklempner Abwesend
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Betreff: Re: braucht es künftig noch Hörgeräteakustiker?
Ich seh das auch so. Mit den besseren Geräten wird nicht besser verstanden. Meistens testet man die zuzahlungsfreien Geräte ja zuerst, und da kommt keiner auf die Idee, mal eben absichtlich schlechter zu verstehen. Man würde sich damit ja auch ins eigene Knie schießen... dann müsste ich ja das teurere Gerät zum Festbetrag abgeben.

Ich will den OLSA oder GÖSA per se nicht entwerten, ich seh es einfach nicht ein, für einen Test, den ich nicht benötige, der nicht gefordert wird, lange dauert und meinen Kunden nervt, nen Haufen Geld zu bezahlen.
Allons-y!
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