#61 22.03.2018, 00:01       ↓ 
BenB Abwesend
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Betreff: Re: Berufsbedingter Mehrbedarf
Beitrag gelöscht.

Ich entschuldige mich für die Unverschämtheit.

BenB
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#62 22.03.2018, 07:24   ↑    ↓ 
uninteressant Abwesend
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Betreff: Re: Berufsbedingter Mehrbedarf
Ich bin nicht das Mütterchen der Mitarbeiter. Ich stelle einen vernünftigen standardisierten Arbeitsplatz zur Verfügung. Zahle Lohn und erhalte Arbeitsleistung. Thats it. Meine Ansicht. Alles Andere ist Privatsache. Wenn jemand Hilfsmittel oder kleine Abweichungen vom Standard will kann man reden, aber Hörgeräte gehören dem Arbeitnehmer, nicht den Arbeitsplatz.
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#63 22.03.2018, 07:43   ↑    ↓ 
Betreff: Re: Berufsbedingter Mehrbedarf
Hmm, ich les als Moderator vorsichtshalber mal mit.
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#64 22.03.2018, 08:25   ↑    ↓ 
svenyeng Abwesend
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Betreff: Re: Berufsbedingter Mehrbedarf
Hallo!

@BenB:
Grundsätzlich ist es ja richtig das der Arbeitgeber nichts für HGs und für Bequemlichkeit zahlen muss. Dazu ist er ja nicht verpflichtet.
Ich kenne auch einen AG der Zuschüsse zu HGs zahlt.

Aber, wie ich schon schrieb, kommt es immer besser wenn viel für die Mitarbeiter getan wird. Kleine Gesten reichen oft.
Es ist eben ein gegenseitiges nehmen und geben.
Wenn es aber so läuft das der AG nur nimmt, aber nicht das kleinste bisschen gibt, dann machen die MA Dienst nach Vorschrift und schauen sich nach anderen Arbeitsstellen um.
Geld alleine macht nicht Glücklich.

Gruß
sven
↑  ↓

#65 22.03.2018, 08:53   ↑    ↓ 
uninteressant Abwesend
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Betreff: Re: Berufsbedingter Mehrbedarf
Hi Sven,

in einem grossen (aktiennotierten) Unternehmen bist du nur eine kleine Ameise im Ameisenhaufen. Hier soll jeder seinen Job machen und dafür erhält er sein Geld. Wenn jemand eine familiäre Umgebung sucht, ist er hier falsch. Derartige Zuwendungen sind am ehsten dort zu erhalten, wo entweder Fachkräftemangel herscht oder in tendenziell kleineren Unternehmen, wo der Firmenchef noch selbst entscheiden kann wofür und für wen das Geld ausgegeben wird. Da muss sich auch jeder selbst entscheiden wofür man sich entscheidet.

Ich für meinen Teil pfeife auf die kleinen Zuwendungen. Ich will für meine 8 Stunden Arbeit am Tag maximal garantiert bezahlt werden und bezahle die Hörgeräte aus dieser Tasche. Zuwendungen, die evtl, vieleicht, unter Umständen, ausnahmweise vergütet werden, sind mit so was von schnuppe, weil sie nicht planbar sind und auch mit jeden Chefwechsel kommen und gehen können.

Und wie ich es eingangs erwähnte: Je höher das Gehalt, desto toleranter bin ich gegenüber Misständen und desto höher ist meine Leidensfähigkeit. Natürlich stets nur bis zu einem Punkt an dem es nicht mehr geht.

Für mich ist Loyalität zum Arbeitgeber mein Gehalt, genauso wie die Loyalität meines Arbeitgebers meine Arbeitsleistung ist. Stimmt die nicht, kann beides ohne Angabe von Gründen innerhalb von drei Monaten gekündigt werden (Schweiz halt).
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#66 22.03.2018, 09:06   ↑    ↓ 
Rondomat Abwesend
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Betreff: Re: Berufsbedingter Mehrbedarf
Komisch: Grössere, auch aktiennotierte Unternehmen sind häufig in der Beschäftung und Unterstützung bedürftiger Arbeitnehmer mit Hilfsmitteln weitaus grosszügiger als kleine Unternehmen, die sich das häufig nicht auch noch leisten können oder wo das organisatorisch nicht möglich ist. Da gibt es viele Anwendungsbeispiele.

Ich habe in meinem 100-Mann-Unternehmen nach meiner Wiedereingliederung (CI-Reha) ein eigenes Büro bekommen und manch weitere Unterstützung. Da hat mein Chef auch nichts davon - oder doch?

Es ist schon wahr, die Arbeitswelt ist ein Deal: Lebenszeit gegen Geld. Aber diese oftmals ziemlich lange Lebenszeit möchte ich dann doch im gegenseitigen guten Einvernehmen verbringen. Mitsamt halbwegs gutem Arbeitsklima und etwas Spass bei der Arbeit.

Aber das ist nur meine Meinung - ich arbeite jetzt im HomeOffice.
Viele Grüsse, Rainer
_________________________________

Ich habe dauernd Med-el's im Kopf ....
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#67 22.03.2018, 12:09   ↑    ↓ 
svenyeng Abwesend
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Betreff: Re: Berufsbedingter Mehrbedarf
Hallo!

rondomat hat es sehr gut formuliert.
Ehrlich gesagt, verdiene ich lieber ein paar Euros weniger und geht zufrieden und motiviert zur Arbeit, als ein sonst wie fettes Gehalt und jeden Tag gefrustet und zähnknirschend zur Arbeit gehen.

Es müssen gar keine teuren Gesten sein. Zum Geburtstag eine Karte + Tafel Schokolade ist z.B. eine kleine Geste.
Das zeigt das das Unternehmen an den Geburtstag des Mitarbeiters gedacht hat.
Viele Unternehmen verteilen an die Mitarbeiter jeden Monat einen Gutschein zum Tanken, Einkaufen, ... das ist bis 44 Euro steuerfrei.
Ein kleiner Zusatz zum Gehalt.
Es gibt in vielen Firmen die Zuschüsse zu privaten Renten- und anderen Versicherungen, eben auch zusätzlich zum Gehalt.

Ich sehe das genauso wie Rondomat, denn grade die größeren Firmen sind sehr großzügig zu den Mitarbeitern. Denn diese Firmen haben Geld.
Bei den kleinen Firmen ist es oft schwierig weil eben nicht so viel Geld da ist.

Gruß
sven
↑  ↓

#68 22.03.2018, 12:28   ↑    ↓ 
MatthiasM Abwesend
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Betreff: Re: Berufsbedingter Mehrbedarf
Wertschaetzung, nennt man das, glaube ich. Und das ist vielen Menschen mehr wert als Geld. Ist so ein wenig wie gesellschaftliche Anerkennung, deren Mangel verhindert, dass man fuer bestimmte Berufe trotz sehr guter Bezahlung kaum Personal bekommt.
↑  ↓

#69 22.03.2018, 12:44   ↑    ↓ 
uninteressant Abwesend
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Betreff: Re: Berufsbedingter Mehrbedarf
Zitat von MatthiasM:
Dass man fuer bestimmte Berufe trotz sehr guter Bezahlung kaum Personal bekommt.

Nenne mir bitte einen.
↑  ↓

#70 22.03.2018, 13:20   ↑     
Dani! Anwesend
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Betreff: Re: Berufsbedingter Mehrbedarf
Zitat von uninteressant:
Nenne mir bitte einen.
Hab ich doch schon.
Und ja, Geld (cash) ist nicht alles, vor allem bei meinen älteren Mitarbeitern nicht. Rational ist das zwar nicht, aber emotional und das ist manchmal viel wichtiger.
R+L: 125Hz/10dB 250Hz/20dB 500Hz/35dB 1k/80dB 2k/90dB >=3k/--
Seit 2018: Phonak Naida B70-SP
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#71 22.03.2018, 13:25       ↓ 
uninteressant Abwesend
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Beiträge: 755


Betreff: Re: Berufsbedingter Mehrbedarf
Zitat von Dani!:
Zitat von uninteressant:
Nenne mir bitte einen.
Hab ich doch schon.

Nein, hast du nicht. Nenne mir bitte einen gut bezahlten Beruf, der von den Arbeitnehmern gemieden wird obwohl offene Stellen vorhanden sind. Genau das hast du nämlich gesagt. Und es geht hier nicht um Fachkräftemangel, sonder Meidung von Berufsgruppen trotz hohem Einkommen.

Ist so ein wenig wie gesellschaftliche Anerkennung, deren Mangel verhindert, dass man fuer bestimmte Berufe trotz sehr guter Bezahlung kaum Personal bekommt.
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#72 22.03.2018, 14:56   ↑    ↓ 
Dani! Anwesend
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Betreff: Re: Berufsbedingter Mehrbedarf
Auch auf die Gefahr hin, dass wir bei diesem Thema wieder uneins bleiben:
Mit dem Schlagwort "gesellschaftliche Anerkennung" kannst du kaum bis gar nicht Leute anwerben. Da ist -da hast du Recht- ganz klar das Gehalt das Maß aller Dinge. Die "gesellschaftliche Anerkennung" muss man den vorhandenen Mitarbeitern geben, genau damit man das vorhandene Personal behält. Vor allem dann, wenn man anderweitig kein Personal "bekommt".
R+L: 125Hz/10dB 250Hz/20dB 500Hz/35dB 1k/80dB 2k/90dB >=3k/--
Seit 2018: Phonak Naida B70-SP
↑  ↓

#73 22.03.2018, 16:20   ↑    ↓ 
uninteressant Abwesend
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Betreff: Re: Berufsbedingter Mehrbedarf
Die Aussage oben ist schlicht falsch, denn es gibt keine Berufe die sehr gut bezahlt werden aber für die es keine Mitarbeiter gibt (abseits vom Facharbeitermangel).
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#74 22.03.2018, 16:30   ↑    ↓ 
MatthiasM Abwesend
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Betreff: Re: Berufsbedingter Mehrbedarf
Zitat von uninteressant:
Zitat von MatthiasM:
Dass man fuer bestimmte Berufe trotz sehr guter Bezahlung kaum Personal bekommt.

Nenne mir bitte einen.
Schutzplankenmonteur
Zitat von Dani!:
Auch auf die Gefahr hin, dass wir bei diesem Thema wieder uneins bleiben:
Mit dem Schlagwort "gesellschaftliche Anerkennung" kannst du kaum bis gar nicht Leute anwerben.
Anwerben vielleicht nicht, aber bestimmte Berufe werden einfach gemieden, es macht keiner eine Ausbildung dazu. Es gab mal einen Bericht ueber die unterschiedlichen Arbeitsverhaeltnisse in USA, Japan und Deutschland. Als Beispiel sollte ein nativer Einwohner, der als Mechaniker arbeitet, dienen. In Japan war es sehr schwer jemanden zu finden, weil es zu den KKK-Berufen zaehlt. Ich weis natuerlich nicht mehr die drei mit K beginnenden japanischen Woerter, aber es bedeutete so etwas wie schmutzig, koerperlich anstrengend,...
Ich denke den Trend gibt es hier auch, diese Taetigkeit wird "frischen" Migranten ueberlassen, die etablierten wollen das auch schon nicht mehr.
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#75 22.03.2018, 16:52   ↑    ↓ 
Ohrenklempner Abwesend
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Betreff: Re: Berufsbedingter Mehrbedarf
Welche gesellschaftliche Anerkennung genießen eigentlich Hörakustiker?

Ich frage nur mal so aus Neugier. Bei uns bewerben sich nämlich nur Deppen (falls überhaupt mal ne Bewerbung eintrudelt).
Allons-y!
↑  ↓

#76 22.03.2018, 17:10   ↑    ↓ 
Dani! Anwesend
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Betreff: Re: Berufsbedingter Mehrbedarf
"Es gibt in Deutschland keinen Ort mit einer großen Ansammlung von Bäumen (abseits von Wäldern)."

Irgendwie verstehe ich die Ausklammerung von Fachkräftemangel an dieser Stelle nicht. Und selbst wenn es den nicht gibt: Gutes Personal, das ich bereits habe, will ich gerne behalten. Einen Neuen einzuarbeiten kostet uns jedesmal 1-2 Jahre Zeit, bis er oder sie effektiv Urlaubsvertretung oder gar komplett Ersatz machen kann.

@Ohrenklempner: Willkommen im Club!
Wobei: aus zweiter Hand weiß ich auch, dass viele hochmotivierte angehende Kindergärtnerinnen (und auch Kindergärtner) den Job nicht annähernd gebacken bekommen, die Nebenarbeiten abseits der "Kinderbeaufsichtigung" wird hoffnungslos unterschätzt. Da hilft aber auch kein höheres Gehalt (obwohl das aus meiner Sicht sehr wohl angebracht wäre): (selbst-)organisationstalent kann man nicht kaufen, das müssen die Mitarbeiter HABEN. (nicht dass ich jetzt Erzieher mit Akustiker gleichsetzen möchte, ich habe da halt nur mehr Einblick).
R+L: 125Hz/10dB 250Hz/20dB 500Hz/35dB 1k/80dB 2k/90dB >=3k/--
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#77 22.03.2018, 18:04   ↑    ↓ 
BenB Abwesend
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Betreff: Re: Berufsbedingter Mehrbedarf
Hallo in die Runde,

erstmal entschuldige ich mich für den grob unverschämten Beitrag weiter oben - da sind mir erheblich die Pferde durchgegangen. Ich bin mir bewusst, dass sich so etwas in einem Fachforum nicht gehört, und bitte euch, die Sache möglichst zu vergessen. Den Beitrag habe ich inzwischen entfernt.

Nun aber zum Thema:

Mitarbeiter hält man am besten bei Laune, indem man sie fair behandelt und anständig bezahlt, vgl. intrinsische Motivation. Dani hat insoweit vollkommen recht! (Natürlich gibt es Unternehmen, die bewusst auf Ausbeutung und ein Klima der Angst setzen - aber schweigen wir darüber.)

Wenn nun der freie Arbeitsmarkt trotz angemessener Bezahlung keine neuen Mitarbeiter hergibt, so ist das Problem wohl nicht kurzfristig lösbar, erst recht nicht durch ein einzelnes Unternehmen. Da kann man nur versuchen, sich per "noch besserer Bezahlung" einen aktuellen Marktvorteil zu verschaffen, soweit es die Geschäftslage hergibt.

Wie man es nicht machen sollte, zeigt die Debatte um die zukünftige Altenpflege-Misere: Wie will man einen Beruf attraktiv machen, der so hundsmiserabel bezahlt wird?

Ansonsten ist es - leider - eine Frage der Zeit, bis sich gute Arbeitsbedingungen in den Mangelberufen herumsprechen. (Was später wiederum zu einem Überschuss an Arbeitskräften führen kann.)

Gruß Ben
Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, das letzte Mal am 22.03.2018, 18:28 von BenB. ↑  ↓

#78 22.03.2018, 18:42   ↑    ↓ 
Betreff: Re: Berufsbedingter Mehrbedarf
Daumen und Respekt, Ben!
↑  ↓

#79 22.03.2018, 18:52   ↑    ↓ 
MatthiasM Abwesend
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Betreff: Re: Berufsbedingter Mehrbedarf
Oh, jetzt sind wir aber schon ganz schoen OT! Aber wir werden ja beaufsichtigt, da kann es nicht so schlimm Grinning sein.
Zitat von BenB:

Wie man es nicht machen sollte, zeigt die Debatte um die zukünftige Altenpflege-Misere: Wie will man einen Beruf attraktiv machen, der so hundsmiserabel bezahlt wird?
Ein Verwandter ist in dem Bereich taetig. Ich denke sein Wunsch nach besserer Bezahlung ist nicht groesser als meiner. Der mangelnde Respekt fuer seine Arbeit ist es der ihn frustiert. Gerade im medizinischen Pflegebereich sind die Hirachien sehr ausgepraegt und im Gegensatz zum Haus arbeiten die Blitzableiter unten.
Mein Salaer ist ziemlich uebersichtlich, aber ich habe einen durchaus interessanten Job, bei den ich mit klugen Menschen zusammenkomme und meine Arbeit mehr als respektiert wird. Obwohl es nicht mehr weit ist denke ich keinen Tag an die Rente!

Zitat von Ohrenklempner:
Welche gesellschaftliche Anerkennung genießen eigentlich Hörakustiker?

Ich frage nur mal so aus Neugier. Bei uns bewerben sich nämlich nur Deppen (falls überhaupt mal ne Bewerbung eintrudelt).
Irgendwas zwischen Pflegekraft und Raketentechniker Grinning !
Aber merkwuerdig, ich dachte da ist man in kurzer Zeit reich Grinning .
Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, das letzte Mal am 22.03.2018, 19:10 von MatthiasM. ↑  ↓

#80 22.03.2018, 20:28   ↑     
uninteressant Abwesend
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Dabei seit: 20.01.2018
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Betreff: Re: Berufsbedingter Mehrbedarf
Zitat von Dani!:

Irgendwie verstehe ich die Ausklammerung von Fachkräftemangel an dieser Stelle nicht.

Ziemlich simpel:
Wenn jemand über sehr gutes Gehalt gelockt wird, weil es kaum jemanden am Markt gibt (Fachkräftemangel), dann ist das Problem nicht das zu geringe Gehalt, sondern die mangelnde Wechselwilligkeit und das gleichziehen mit der Gehaltsforderung beim alten Arbeitgeber.

Wenn jemand trotz sehr gutem Gehalt und trotz ausreichend qualifizierten und ausreichend jobsuchenden (arbeitslosen) Leuten am Markt keine Leute findet, dann ist das Problem der Job oder der Arbeitnehmer. Dies wage ich zu bezweifeln, dass dies am Markt existiert, da es genügend Leute gibt, die das trotzdem tun würden, einfach weil sie Geld brauchen (Stichwort arbeitslos und jobsuchend). Entweder ist das Gehalt einfach zu tief, um attraktiv zu sein, oder die Masse der Arbeitnehmer ist nicht qualifiziert genug.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 22.03.2018, 20:29 von uninteressant. ↑  ↓

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