#1 01.11.2017, 10:34
FAJ Abwesend
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Betreff: Hörgerät seit 40 Jahren überfällig - Ohne Ahnung, Hilfe wäre gut
Hallo liebe Leute, (Achtung das wird länger .. Helpless )

Ich befasse mich nun erstmals (seit einer Woche) etwas intensiver mit dem Thema Hörgeräteversorgung und hoffe Rat und Unterstützung zu erhalten.
Vielleicht gibt es ja jemanden mit ähnlichem "Verlauf".

Also, bei mir ging das mit der Feststellung los "Mama, Papa macht das Licht an, denn wenn ich euch nicht sehe, höre ich euch nicht" - das war so mit 6 Jahren.

Zur Einschulung wurde ich dann ein Jahr zurückgestellt (meine Zwillingsschwester - sehr gut hörend auch) und ich bekam Hörgeräte verpasst. (Eintritt der Schädigung wurde und wird mit 3. LJ eingestuft.)

In der Schule gabs dann Ärger, das übliche Mobbing - ich schlug mich (buchstäblich) bis zu 4. Klässlern durch, zog auch den Kürzeren- die Hörgeräte habe ich nicht viel, bzw. nicht lange getragen.

Ich habe sie gehasst und alles was damit zusammenhing. Meine Eltern ignorierten das Problem, nach dem Motto "der hat nix", ich wurde auch oft zur Schnecke gemacht, wenn alle für Stunden klingelten, und ich -seelenruhig- nicht öffnete usw...

Die Schule habe ich dann, auch Dank meiner Zwillingschwester und mittels eigenen "entwickelten Systems" (Lippenlesen, Situation, Logik, Interpretation) - dies alles natürlich unbewusst - ab der 5. Klasse alleine auf der Hauptschule (Schwester ging aufs Gymi), dann Realschule, Beruf, Abi zweiter Bildungsweg, Uni alleine bewältigt.

Im Hauptstudium fingen meine Probleme an, dass ich in den Hörsäälen einfach überfordert war und nicht mehr wusste was ich lernen sollte.
Auch bei den so wichtigen, sozialen Kontakten kam ich nicht mehr mit.
Daneben gab ich als Referent freiberuflich Untericht - reden um mein Leben und dabei unterhaltsam sein, und supergut erklären um Fragen zu verhindern, sind meine Stärken.

Irgendwann ausgebrannt fragte ich schüchtern einen Prof. (Zum Ersten Mal nach Jahren), ob er ein Mic. benutzen könne, ich hätte Probleme ihn zu verstehen (Hörsaal gerammelt voll, Leute auf den Seitentreppen am Boden sitzend) - er sagte nehmen Sie doch ein Hörgerät.

Der Versuch scheiterte - habe mehr Leute beim Essen und Geräusche machen usw. gehört als ich ertragen konnte, Geräusch orten ein Riesenproblem, nicht vorhandene Menschen in meiner Wohnung usw - also warf ich hin. Alles.
Auf die Idee Hilfe zu holen bzw. Studienberatung bin ich (leider) nicht gekommen.

Ich ging ins Ausland über 12 Jahre, und habe gleichzeitig meine Angst bei Flügen usw, was zu verpassen überwunden. In Asien angelangt fühlte ich mich wohl, und Hörproblemen vermischten sich mit Verständigungsproblemen sprachlicher Art - das war tolerierbar.

Mit Familie und Kindern, musste ich dann doch wieder nach D. - habe mir wieder einen Job erarbeitet, beim Staat in gesicherten Verhältnissen und bin nun, abermals an einem Punkt (mittlerweile fast 9 Jahre wieder hier) wo ich quasi ein Stresssyndrom entwickelt habe und nur noch ausgepowert bin, beruflich, wie privat).
Niemand glaube aber bitte, dass beruflich "geschlafen" wird.
Auch meine hörenden Kollegen sind am Limit.

Langer Rede - nun die Situation:
Der Entschluss mich mit Hörhilfen versorgen zu lassen ist nun da - ich "wurde weich genug gekloppt" - der AG droht mit Dienstunfähigkeit, das ist ein Riesenthema für sich, weil ungerecht.

Ich habs auch satt ständig erklären zu müssen, warum ich funktioniere, auch wenn ich keine Hörhilfen habe. ("sieh, der hört ja doch";" wie telefoniert der" (Antwort Interpretation und ich bin nicht taub!)

... ich habe Panik vor dem Versuch.

Irgendwie habe ich beim Job so ne Art Paranoia entwickelt, die dazu führt, das ich arbeite wie ein Wahnsinniger und immer denke es sei nicht genug, und mich dabei selbst beobachte ja keine Fehler zu machen und die schiere Panik habe, die Kontrolle zu verlieren.
(Ich bin quasi ein Kontrollfreak, - woher kommts!?) Wink

Dadurch bin ich am Limit, und weit darüber hinaus ...

1. Die Panik besteht auch darin, das ich befürchte durch die Neuanpassung, und ggf (?!?) Reizüberflutung, noch zusätzlichem Stess ausgesetzt zu sein, der mich noch weit übers "am Limit" hinausträgt.
2. Wenn ich hier so, im Forum, lese - ihr habt voll die Ahnung und schmeißt mit Begriffen um euch, achtet auf Dinge, von denen ich nur Bahnhof verstehe. ... muss ich jetzt auch noch Experte auf diesen Gebiet werden ?!

3. Wie ist eigentlich mein Schaden im Laiensprachgebrauch einzustufen?

4. Ist nach so langer Zeit eine Besserung möglich - mein Hirn muss sich ja nun anders entwickelt haben, was ich so lese?

5. Die Audiogramme variieren, aber ich kapiere nicht, wenn ich meisterhaft interpretiere und mich dabei höllisch anstrenge, und richtig liege, wie diese Anstrengung dann eben nicht gemessen wird? Bei mir ist das wie beim Pavlowschen Hund. Du sagst Test, dann laufen bei mir die Motoren auf Höchsttouren.
Sowieso kapiere ich das Audiogramm erst seit einer Woche, ein wenig, dank hier.

6. Was mich noch nervt ist, wenn Kollegen über Wichtiges diskutieren, was dann auch mich betrifft (Einteilung/Urlaub o.Ä.) und ich dann gefragt werde, ob ich das ok finde, sag ich ja, weil ich das Gehörte und die Folgen/Taktik in der kurzen Zeit nicht interpretieren kann und ziehe somit die A Karte. Auch gehe ich Konfliktsituationen aus dem Weg wg. der verbratenen Energie, und habe so auch oft Nachteile, was mich ärgert.

Oft , geh ich aus so einer Besprechung raus und habe nen Teil vergessen, worum es ging, oder welche Schlüsse daraus zu ziehen sind, obwohl ich dem Gespräch hochkonzentriert folgen konnte ! - Übel.

Oder jmd. legt mir Anträge/Papiere vor und stellt gleichzeitig dazu Fragen oder redet einfach, dann werd ich quasi "blöd" (so empfinde ich das) und kann den Inhalt des Papierkrams nicht erfassen, wenn die Person (quasi in Erwartungshaltung) vor mir steht - als ob diese mein Hirn wegsaugt würde, quasi Richtung Person.

Im reinen Zwei Personenmodus komme ich sehr gut klar - es sei den die Person ist unsympathisch, Vollbart, oder beißt beim Reden ... Laughing

Leider hat mich die Behinderung auch ein wenig zu empathisch gemacht, dass ich mitunter auch verdeckte Botschaften höre, oder Aggressionen intensiver wahrnehme, was nicht immer von Vorteil ist.

Hoffentlich hab ichs nicht überfrachtet, das ist mein erstes Posting, und mein erster Schritt, Kontakt zu Gleichgesinnten/- betroffenen aufzunehmen.

Bitte nicht die Schuldfrage diskutieren - das hat mir der Bertriebarzt vorgeworfen, hättste, Wennste, könnste- und mich, mit sich selbst zerstörenden Profifussballern (O-Ton) verglichen, was ich total daneben fand, aber nun ja.

Ich schaue nun in die Gegenwart und Zukunft, und hoffe es ist noch nicht zu spät.


Schöne Grüße, und lieben Dank für die Aufmerksamkeit.

Frank

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#2 01.11.2017, 11:21
Lchtschwrhrg Abwesend
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1  Bewertung/en: 100 Betreff: Re: Hörgerät seit 40 Jahren überfällig - Ohne Ahnung, Hilfe wäre gut
Moin Frank,
wenn ich das recht sehe, gehst Du auf jugendliche 50 zu und Du bist schwerhörig auf beiden Ohren.Du hörst nicht, was Deine Kollegen über Urlaub ausmachen, was Deine "Kunden" fragen oder sagen, aber Du kannst Deine Arbeit erledigen. Und Du bist versorgt im Öff.Dienst, musst nicht über Arbeitsplatzverlust und damit mittelfristig keine Einnahmen mehrSorgen machen, sonden höchstens über Dienstunfähig. Das sind doch schon mal mehr positive Fakten, um die Dich viele hier sogar beneiden werden. Und ein Teil Deines aktuellen Stresslevels liegt sicher auch darin, dass Du einfach schlecht hörst, weil der Versuch, das wenig Gehörte dann in Verstehen umszusetzen, das kostet Dein Hirn momentan extrem viel Kraft und Zeit - da alles fällt weg, wenn Du wieder mehr hörst.

Was Dein Problem sein dürfte, sind die "kindlichen" negativen Erfahrungen von vor rund vierzig Jahren. Vergiß die einfach. Die HG-Technik von damals unterscheidet ich von der heutigen wie die Holzdraisine des Frhr. von Drais vom Fahrrad von Chris Froome.
Also such Dir ml erst einen Akustiker Deines Vertrauens, und fang einfach mal an.

Was die Belastung Deines Hirns mit den "neuen Eindrücken" betrifft, die sind notwendig, weil Du wieder etwas erlernen musst. ABER: die Reisenarbeit die Dein Hirn bisher macht, um auch nur halbwegs was zu Verstehen - der Teil entfällt komplett - und nach ein paar Monaten denkt nicht mal das Hirn mehr darüber nach, "Was hat der/die da gesagt?" - weil es gleich verstanden wird und Du Dir Gedanken darüber machen kannst, Wohin Du in Urlaub fährst ud nicht darüber, ob die Kollegen nun einen Urlaubsplan besprochen haben.

Viel Glück!
↑  ↓

#3 01.11.2017, 12:28
fast-foot Abwesend
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1  Bewertung/en: 100 Betreff: Re: Hörgerät seit 40 Jahren überfällig - Ohne Ahnung, Hilfe wäre gut
Hallo FAJ,

nur kurz zur einen oder anderen Frage:

Ich gehe davon aus, dass sich Dein Hörverlust grundsätzlich gut mit Hörgeräten versorgen lässt (rein auf Grund der Diagramme). Unklar ist jedoch, welches Sprachverstehen im Störschall zu erwarten sein wird (diese Aussagen kann ich dann begründen, wenn ich mehr Zeit habe).

Du leidest an einer Schalllempfindungsschwerhörigkeit, wobei der Hörverlust "bereits bei eher tieferen Frequenzen beginnt" (er betrifft also relativ viele Frequenzen, und zwar ab etwa 500 Hz beinahe gleich stark).

Gruss fast-foot
Ausgewiesener Spezialist* / Name: Wechselhaft** / Wohnsitz: Dauer-Haft (Strafanstalt Tegel) / *) zwecks Vermeidung weiterer Kollateralschäden des Landes verwiesen / **) Name fest seit Festnahme
↑  ↓

#4 01.11.2017, 13:05
FAJ Abwesend
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Betreff: Re: Hörgerät seit 40 Jahren überfällig - Ohne Ahnung, Hilfe wäre gut
Danke für die schnelle Reaktion und Worte.
@Lchtschhrg
Beamter ist positiv, ... negativ ist das Drohen mit der Dienstunfähigkeit ( bei der, die Minirente, nicht mal meine fixe Kosten deckt- habe 3 Kinder zu versorgen).

beim Einsatz/Urlaubs und Vertretungsplan, gehts um die linken Kniffe und Tricks auf die ich taktisch in real time nicht eingehen kann, weil ich mich auf den Gesprächsverlauf konzentrieren muss. (Bei mehr als zwei Personen geht das los).
Nun denn.

@Fast-foot
Das klingt im Ansatz schon mal ganz interessant, was du sagst, du hast meine volle Aufmerksamkeit.


Danke!
↑  ↓

#5 01.11.2017, 13:08
Faber
Gast


1  Bewertung/en: 100 Betreff: Re: Hörgerät seit 40 Jahren überfällig - Ohne Ahnung, Hilfe wäre gut
Moin FAJ,,
Herzlichen Glückwunsch vorab Smiling
Glückwunsch zu (mindestens) 4 positiven Dingen:
1.
Du öffnest dich - trotz übelster Kindheitskonditionierung - neu zum Thema Hörgeräteversorgung. SEHR GUT!!!! Smiling
2.
Du scheinst im Öffentlichen Dienst "verankert" zu sein, so dass deine "Funkionsbeeinträchtigungen" - anders als vielen Anderen - dich NICHT auf "Hartz4-Niveau" abstürzen lassen werden Smiling
3.
Deine Audiogrammwerte lassen eine normale Hörgeräteversorgung zur "Erleichterung deines er-Lebens" durchaus möglich erscheinen Smiling
4.
Du suchst Be-RAT-ung und versteckst dich nicht. GRATULATION Smiling
Fazit:
Du hast eigentlich alle Voraussetzungen erfüllt, dass gesagt werden kann:
"dem Menschen kann geholfen werden".
Mein Tip:
Leg´ los, probiere aus: dein Leben wird sich verändern...
es wird "anders schön, weil nicht mehr so unerhört" Smiling
Alles Gute,
laß uns deine Fortschritte wissen Smiling
Liebe Grüße
und toitoitoi
Gewichtl Smiling
↑  ↓

#6 01.11.2017, 13:32
Linda69 Abwesend
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Beiträge: 12


1  Bewertung/en: 100 Betreff: Re: Hörgerät seit 40 Jahren überfällig - Ohne Ahnung, Hilfe wäre gut
Hallo Frank,

vielen Dank für die Vorstellung Deiner Geschichte. Es ist ja gar nicht so einfach, darzulegen, wie ein schlechtes Hörvermögen ein Leben beeinträchtigt, und es ist noch viel schwieriger sich selbst das alles einzugestehen und versuchen zu akzeptieren.

Du bist doch auf einem guten Weg. Trotz deines Handicaps hast Du offenbar eine gute Stelle und vor allem eine Familie im Hintergrund. Das ist doch eine gute Ausgangsbasis. Die Qualität der Hörhilfenversorgung hat seit der Entwicklung in der digitalen Technik in den letzten 20 Jahren einen Riesensprung nach vorne gemacht und Du hast allen Grund dich zu freuen, dass Du diese Perspektive hast. Klar, es erfordert immer viel Geduld und ist auch mit viel Frust verbunden, wenn man die ganzen Hörtests absolvieren, die vielen verschiedenen Hörgeräte ausprobieren und dann noch die ganzen Anpassungensdetails über sich ergehen lassen muss. Aber ohne das geht es leider nicht. Ich glaube, da können alle hier im Forum ein Lied davon singen. Du bist nicht alleine in diesem Punkt. Aber es lohnt sich. Ich für mich stelle immer wieder fest, dass ich ohne meine Hörhilfen nicht leben möchte. Es steigert die Lebensqualität enorm. Und ob das Umfeld mitbekommt, dass Du Hörhilfen trägst oder nicht, kann Dir doch im Grunde egal sein. Du hast ja schon das Wesentliche im Leben erreicht und hast allen Grund darauf stolz zu sein.

Ich habe mich übrigens richtig wiederfinden können in Deinem Posting. Ich bin selber erst seit wenigen Tagen hier Mitglied und auf der Suche nach Leuten, die ähnliches erleben wie man selbst. In meinem Leben sind erstaunlich viele Parallelen zu deinem Leben vorhanden (Geburtsfehler, Zwillingsschwester, Schullaufbahn, Universtiät, Auslandssemester, Referendariat, öD etc.) und ich hatte auch schon überlegt, wie ich meine Geschichte hier rüberbringe.

In den letzten Jahren hatte ich – das war aber primär privat bedingt – sehr viel Stress, der sich dann bei mir in Form eines Tinnitus und einer Hyperakusis äußerte. Erst dann habe ich auf Anraten meiner Ärzte mir (endlich) einen Behindertenausweis mit einem GdB von 80 ausstellen lassen. Ein Riesenschritt für mich, an dem ich auch lange zu knabbern hatte. Mittlerweile sehe ich die ganzen Vorteile. Ich kann ohne Begründung ein paar Stunden weniger arbeiten, habe 5 Urlaubstag mehr Anspruch im Jahr, die Kollegen haben mehr Verständnis und auch mehr Achtung (manche zumindest).
Ich habe die Erfahrung machen müssen, dass die eigene Einstellung sehr wichtig ist. Geht man selber offener – im Sinne selbstverständlicher – mit seinem Handicap um, färbt das auf das Umfeld auch ab.

Sorry, habe hier jetzt sehr viel geschrieben. Ich hoffe, es war nicht zu viel. Gerne würde ich auch meine eigene Geschichte erzählen um mich endlich mal mit Gleichbetroffenen austauschen zu können.

Frank, du wirst es ganz sicher nicht bereuen, dir Hörhilfen anpassen zu lassen. Nach einiger Zeit wirst Du dich fragen, warum Du nicht schon viel früher auf die Idee gekommen bist. Es kann nur besser werden!!!

Herzliche Grüße aus dem Rheinland
von Linda69
↑  ↓

#7 01.11.2017, 14:09
pascal2 Abwesend
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Betreff: Re: Hörgerät seit 40 Jahren überfällig - Ohne Ahnung, Hilfe wäre gut
Sorry, gehörte nicht hier her, bin irgendwie im Thread verrutscht........
Zum Glück hat der weise Trittin die Entwicklung des Deutschen Rentensystems früh erkannt und das Flaschenpfand eingeführt !
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, das letzte Mal am 01.11.2017, 14:20 von pascal2. ↑  ↓

#8 01.11.2017, 14:23
Linda69 Abwesend
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1  Bewertung/en: 100 Betreff: Re: Hörgerät seit 40 Jahren überfällig - Ohne Ahnung, Hilfe wäre gut
Hallo Frank,

was ich noch erwähnen wollte. Da Du offenbar im öffentlichen Dienst und Beamter bist, lohnt es sich sicher einmal mit der Behindertenvertretung Deiner Behörde zu sprechen. In Zeiten von Inklusion haben die Rechte Behinderter (zumindest im öffentlichen Dienst wegen der Vorbildfunktion) einen ernst zu nehmenden Stand und sind auch ggfs. einklagbar.

So leicht wird Dich keiner für dienstunfähig erklären. Auch ich musste zum Gesundheitsamt (diese Behörde ist für diese Einstufung zuständig) und hatte nicht den Eindruck, dass diese Entscheidung vorschnell getroffen wird. Es wird lediglich versucht, eine (gesundheitliche) Lösung zu finden, dass der Betroffene und der Arbeitgeber wieder gut miteinander auskommen sozusagen. In meinem Falle war dies die Beantragung eines Behindertenausweises. Damit kann ich flexibel die Stundenzahl wählen, die ich mit gesundheitlich zutraue und genieße noch zusätzlich die weiteren Vorteile dieses Ausweises. Klar, es ist eine finanzielle Einbuße, aber nicht soviel wie bei einer Dienstunfähigkeit und man kann noch recht gut mit weniger leben. Ich bin selber im hD tätig, weiß also wovon ich schreibe.

Möglicherweise bist Du Dein gesundheitliches Problem auch los, sobald Du die richtigen Hörhilfen für Dich gefunden hast und Du bist dann wieder zu 100% dienstfähig.

Viel Glück weiterhin!

Viele Grüße, Linda69
↑  ↓

#9 01.11.2017, 15:02
FAJ Abwesend
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Betreff: Re: Hörgerät seit 40 Jahren überfällig - Ohne Ahnung, Hilfe wäre gut
Es tut gut, etwas von Menschen zu lesen, die sich mit ähnlichen Problemen rumschlagen, und schon weiter sind.

Das mit der Behindertenvertretung, Personalvertretung usw. - ohne Worte -
Mein Arzt hatte dann Hilfe von außen eingeschaltet, und nun läuft es hier ein bisschen besser. (Ich mag aus Diskretion nicht näher darauf eingehen)

Nächste Woche habe ich den Termin beim Akkustiker, - ich bin ja auch neugierig und gespannt- stell mir aber vor, wie ich mit diesen Teilen durch die Stadt laufen und dann Auto fahren soll.
Ist das (in meiner Situation, ich meine nicht im Allgemeinen) gefährlich? Die Vorstellung macht mich schon nervös (wegen erschrecken und Sachen von denen ich noch keine Ahnung habe(n kann).)

Ich erinnere mich auch noch an früher - ich weiß echt nicht mehr genau wie alt ich da war, hat mir diese doch arge Stille, wenn ich die Geräte rausnahm, zu schaffen gemacht. Ich befürchtete - wie ich damals argumentierte - "meine Art des Hörens" zu verlieren z.B. wenn die Teile ausfallen und somit meine UnAbhängigkeit. Komisch, und ggf.. nicht rational - ich weiß - ist mir aber immer noch lebhaft in Erinnerung.

Da ist noch was.
Würdet ihr sagen, wenn der Betriebsarzt (der mich mit einem selbstzerstörerischen Profifussballer verglich s.o.) angesprochen auf die Telefonsituation am Arbeitsplatz sagt, ich solle das Teil gegen die dann vorhandenen Hörgeräte pressen, dies so hinzunehmen ist, oder würdet ihr auf eine bessere Telefon-Lösung hinarbeiten?

Viele Fragen, ich weiß, auch die lapidare Frage, wie schlimm ist der Schaden, steht noch offen.


Danke schön für jede Antwort, ich freue mich darüber.

Frank
↑  ↓

#10 01.11.2017, 15:18
Lchtschwrhrg Abwesend
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1  Bewertung/en: 100 Betreff: Re: Hörgerät seit 40 Jahren überfällig - Ohne Ahnung, Hilfe wäre gut
Je nücherner und Normaler du es nimmst - (so wie (d)eine Brille) - desto einfacher wird es -die Probleme macht man sich eher im Kopf als im richtigen Leben. Klar, anfangs ist das Gefühl fremd - aber das ist wie bei den Zähnen und ersatz - nur am Anfang.
Für Telefon gibt es extra Lösungen.
↑  ↓

#11 01.11.2017, 15:22
Lazygirl Abwesend
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1  Bewertung/en: 100 Betreff: Re: Hörgerät seit 40 Jahren überfällig - Ohne Ahnung, Hilfe wäre gut
Hallo Frank,

das mit der Angst des Verlustes deiner Art zu Hören kann ich gut verstehen, mir ging es ähnlich ... längere Geschichte. Wenn du einen guten Akustiker hast wird er/sie dir nicht die volle Dröhnung auf die Ohren geben, sondern die Lautstärke langsam steigern. Ich bin seit Mai bei einem Akustiker uns wir sind auf einem Ohr immer noch nicht ganz auf „Zielkurve“. Aber... es wir besser. Ich höre ähnlich schlecht (bei den Tönen zwischen 500 Hz und 4 Kh-leider die Frequenzen in denen der Mensch spricht und die Telefonfrequenzen - li Ohr erst ab ca. 80 dB, re Ohr ab ca. 60 dB). Auch ich bin supergut im Interpretieren 😂 aber irgendwann gehts halt nicht mehr.
Zum Thema: telefonieren... geht bei mir auch auf dem besseren Ohr nicht mit einem Telefonhörer, da verstehe ich auch fast nix und mit Interpretation wird’s schwierig weil man ja den anderen nicht sieht. Ich nutzt zum Telefonieren die Streamingfunktion des Handys und das ist sagenhaft gut. Ich verstehe die Menschen am Telefon ( wenn die Umgebung ruhig ist) besser als den, der vor mir steht. Würde ich an deiner Stelle ausprobieren.
LG und viel Erfolg beim testen.. lass dich nicht entmutigen und gib nicht auf..es wird besser auf jeden Fall und es ist schön wieder mehr DABEI zu sein.
Ingrid
↑  ↓

#12 01.11.2017, 15:54
FAJ Abwesend
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Betreff: Re: Hörgerät seit 40 Jahren überfällig - Ohne Ahnung, Hilfe wäre gut
Hallo Ingrid,

Stimmt!
am Telefon unterbreche ich die Leute, nach der ersten Ahnung (die meisten Anliegen wiederholen sich ja) und führe das Gespräch, indem ich frage 😊 "Name, Nummer ..., was kann ich für für Sie tun".
Verständnisprobleme schieb ich dann schon mal, auf eine schlechte Verbindung. 😂
Kommt nicht so oft vor.

Das stressigste ist die Fallbearbeitung, Unterbrechung, Telefon, Themenwechsel ... den ganzen Tag.

Mein AG wollte mir nen LeseComputer fürs Telefonieren hinstellen, was ich für Overkill und kontraproduktiv halte (noch mehr lesen!!)
Der Betriebsdoc wiederum sagt, ich bräuchte nichts - so ist die Welt 😂
↑  ↓

#13 01.11.2017, 17:00
Lazygirl Abwesend
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1  Bewertung/en: 100 Betreff: Re: Hörgerät seit 40 Jahren überfällig - Ohne Ahnung, Hilfe wäre gut
Hallo Frank,

wie will denn der Betriebsarzt das beurteilen? Hört er auch schlecht? Ich würde es einfach ausprobieren, das mit dem Telefonieren. Kannst es ja erst privat zu Hause testen und wenn das wirklich besser ist mit dem Streamen dann würde ich darauf bestehen. Wenn der AG schon Geld für einen Lesecomputer hat, kann es ja eigentlich nur in seinem Sinne sein, wenn du fehlerfrei verstehst könntest, oder?
Grüßle Ingrid
↑  ↓

#14 01.11.2017, 19:09
Lazygirl Abwesend
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Betreff: Re: Hörgerät seit 40 Jahren überfällig - Ohne Ahnung, Hilfe wäre gut
sorry doppelt
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 03.11.2017, 20:52 von Lazygirl. ↑  ↓

#15 01.11.2017, 22:11
FAJ Abwesend
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Betreff: Re: Hörgerät seit 40 Jahren überfällig - Ohne Ahnung, Hilfe wäre gut
... ja, der Mann schien mir weder fachlich, noch menschlich kompetent.
Außerdem hab ich gleich gemerkt, dass der nicht zuhört, und eine vorgebildete Meinung hat.

Ich werde mich mit dem nicht mehr auseinander setzen, das steht fest 😉.
↑  ↓

#16 02.11.2017, 19:00
Linda69 Abwesend
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Betreff: Re: Hörgerät seit 40 Jahren überfällig - Ohne Ahnung, Hilfe wäre gut
Hallo Frank,

die Bedenken wegen der Hörgeräteneinstellung kannst Du offen bei deinem Akustiker ansprechen. Ich denke, dass man ganz sicher eine langsame Lautstärkensteigerung durchführen kann. So etwas ähnliches ist bei mir auch schon gemacht worden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Deine Bedenken berechtigt sind. Freue Dich eher auf das neue Hörerlebnis :-)

Mit dem Telefonieren mit Hörer nur auf einer Seite (ohne Hörgerät natürlich, mit HG funktioniert bei mir nicht) habe ich lange Zeit als sehr anstrengend empfunden, je nach Tonlage und Lautstärke von Sprecherseite kann ich auf meiner "besseren Hälfte" recht gut telefonieren. ich habe jetzt allerdings vor einiger Zeit probiert einen Bluetooth-Kopfhörer mit großen Ohrmuscheln, die über die Hörhilfen passen, an mein Smartphone anzuschließen und bin ganz angetan, weil das sehr gut funktioniert und eine große Hilfe ist. In der Regel kann ich jetzt ganz entspannt ohne große Anstrengung telefonieren, so dass ich mich ärgere nicht schon viel früher diese Idee gehabt zu haben.

Die Aufforderung den Hörer doch einfach fest an das Hörgerät zu pressen, habe ich auch schon öfter bekommen und mich jedes Mal geärgert, weil man nicht vermittelt bekommt, dass das (leider) nicht funktioniert ....

Viele Grüße
Linda69
↑  ↓

#17 02.11.2017, 19:57
FAJ Abwesend
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Betreff: Re: Hörgerät seit 40 Jahren überfällig - Ohne Ahnung, Hilfe wäre gut
Ich bin ja schon gespannt - kommende Woche gehts los.

Derweil warte ich noch gespannt auf fast-foot und was er noch zu sagen weiß.
Hat mich so neugierig gemacht, was er da alles aus der Grafik rausliest.

Ich frag mich: "wie schwerhörig bin ich denn ? (Leicht/Mittel/stark)
Welcher GRad der Behinderung ist das?
Die haben mir als Kind mal 50 drauf gedrückt, ist es besser oder schlimmer geworden?

Kam vielleicht schon jmd sagen welche Geräte zu meiner Kurve gut passen. Oder geht das so nicht.?
Vom lesen her, hier im Forum nach, muss ich Opticon Opn, im Auge behalten oder Bernafon ...

(Ich weiß dass es jemanden gibt der die Opticons hasst ... Sven glaub ich ... nachvollziehbar, wenn er nur Ärger hatte.)

Fragt man den AKU eigentlich nach der Marke, oder lässt man den erst mal wursteln.
Ich hab echt keine Ahnung und oft schlechte Erfahrungen gemacht (Ärzte, Zahnärzte, Automechaniker 😂) weil ich mich, da kein Fachmann, mich dann im Vertrauen immer auf diese eben verlasse.

Danke für die netten Worte und Hilfe!!
Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, das letzte Mal am 02.11.2017, 20:07 von FAJ. ↑  ↓

#18 02.11.2017, 20:30
Faber
Gast


Betreff: Re: Hörgerät seit 40 Jahren überfällig - Ohne Ahnung, Hilfe wäre gut
moin FAJ,
ja das Thema "schlechte Erfahrungen, sobald man sich als Laie outet", DAS kenne ich auch durchgängig aus allen Bereichen. Die Erklärung dafür findet sich wohl in der "Principal-Agent-Theorie", welche kurz gesagt beschreibt, dass der mit dem Wissensvorsprung diesen stets vorrangig für seine - und erst danach - für die Auftraggeberziele einsetzt. Das führt zu der Schwierigkeit des Auftraggebers, seine Ziele mit den Auftragnehmerzielen derartig zu verknüpfen, dass er nicht "der Dumme" ist. Auch das kann man kurz sagen: "Erpressung".
Leider, aber unsere Gesellschaft tickt inzwischen so.
weil:
"Jedem sitzt das Hemd näher als die Hose"
LG
Gewichtl
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 02.11.2017, 20:34 von Gewichtl. ↑  ↓

#19 02.11.2017, 20:41
Lchtschwrhrg Abwesend
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Betreff: Re: Hörgerät seit 40 Jahren überfällig - Ohne Ahnung, Hilfe wäre gut
Als erstes sucht man sich einen Aku, zu dem man Vertrauen aufbauen kann - d.h. klare Info, sachliche Aussagen und auch mögl. nicht wissen zugeben - aber nachschauen - Wenn man den "richtigen" gefunden hat - machen lassen und erklären - ich würde zunächt immer auf "Ohne Aufpreis" gehen und was da angeboten wird ( nicht nur 4 Kanal und Hörschlauch -nur 3 Programme -- ne da geht auch 6-Kanal und Ex-hörer und 4 Programme mit funkdatenaustausch zwischen beiden HG-Seiten -- wer da auf alte Technik Hörschlauch und Mindestanforderungen des HG mit 4 Kanälen zurückzieht, der wird auch im Aufpreisgeschäft nur danach schauen, was "verkauft" werden kann. Erst mit nem Mittelklasse HG zu beginnen und sich dann "hocharbeiten" - im Klang ist das abenso wie mit Sprachverständnis auch mit Festpreisgerät möglich - erscheint mit besser als (bildlich) mit der E-klasse zu beginnen und dann zum Opel Adam runter zu gehen.
↑  ↓

#20 02.11.2017, 22:35
akopti Abwesend
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Betreff: Re: Hörgerät seit 40 Jahren überfällig - Ohne Ahnung, Hilfe wäre gut
Hallo Frank,

Zitat:
1. Die Panik besteht auch darin, das ich befürchte durch die Neuanpassung, und ggf (?!?) Reizüberflutung, noch zusätzlichem Stess ausgesetzt zu sein, der mich noch weit übers "am Limit" hinausträgt.
Dazu möchte ich mich mal äußern.
Du hast sehr viele Jahre mit deiner Hörminderung gelebt und hast viele Geräusche nicht oder nur sehr leise gehört.
Man geht davon aus, dass nur ca 30% dessen, was auf unserem Trommelfell landet wirklich im Bewußtsein ankommt. Das andere wird von unserem Gehirn als Unwichtig ausgefiltert. Durch ein Hörsystem sind alle Geräusche wieder da und das Gehirn muss erst wieder lernen, welche Geräusch wichtig, welche unwichtig sind. Deshalb empfindet man z.B das umblättern der Zeitung anfangs als extrem. Je länger man das System trägt, desto mehr wird dieses Geräusch wieder in den Hintergrund wandern.
Allerdings wird die Belastung durch das besser werdende Sprachverstehen auch geringer, da du weniger Konzentration für das Verstehen verbrauchst. Dadurch hast du dann mehr Konzentration und Energie für deine Job zur Verfügung.
Zitat:
Oder jmd. legt mir Anträge/Papiere vor und stellt gleichzeitig dazu Fragen oder redet einfach, dann werd ich quasi "blöd" (so empfinde ich das) und kann den Inhalt des Papierkrams nicht erfassen, wenn die Person (quasi in Erwartungshaltung) vor mir steht - als ob diese mein Hirn wegsaugt würde, quasi Richtung Person.
Genau solche Situationen meinte ich.

Nach deinem Audiogramm sehe ich schon eine gute Möglichkeit, diese Hörminderung zu versorgen.
Gib dir bitte die Zeit, sich an das "neue normale" Hören zu gewöhnen. Du bist 40 Jahre das "alte normale" gewohnt.
Für den Einstieg in die Anpassung würde ich einem Kunden wie dir ein Hörsystem im gehobenen Segment anbieten. Diese Geräte habe gerade am Anfang mehr Möglichkeiten dich schrittweise an das "neue Normal" heran zuführen. Danach würde ich dir die Möglichkeit bieten die Technikstufen nach unten bis zum Basissystem durch zu testen. Mit den gesammelten Erfahrungen wirst du dann für dich eine Entscheidung treffen können.
Zudem mein Tipp: Notiere dir täglich welche Situationen gut und welche verbesserungswürdig sind. Wenn man nach ein bis zwei Wochen wieder beim Akustiker aufschlägt ist es wirklich schwierig sich an alle Situationen zurück zu erinnern. Für deinen Akustiker ist es eine gute Hilfe und er kann gezielt vorgehen.

Wenn dein Arbeitgeber dir ein "Lesetelefon" spendieren würde, warum sollte er sich bei einem Telefonanbindung an ein Hörsystem sperren.

Ich wünsche dir eine vertrauensvollen Akustiker und wenn du weitere Fragen zur Anpassung hast, dann stelle auch hier deine Fragen. Bei einer Sitzung werden so viele Informationen ausgetauscht, so dass es auch mal einem Akustiker passiert, dass er eine von vielen Fragen nicht zur Zufriedenheit beantwortet. Denke dran, vor dir Sitzt ein Mensch.

Gruß

Dirk
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