#21 05.12.2017, 23:13
rokaluwe Abwesend
Mitglied
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Beiträge: 17


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Mit der Unterschrift will sich die Kasse absichern. Nicht dass doch noch ein Antrag auf volle Kostenübernahme für ein höherpreisiges Hörsystem gestellt wird. Schau mal unter http://www.schwerhoerigen-netz.de/...richtlinie " Beratungsrichtlinie zur Hörgeräteversorgung" dort gibt es Hinweise zu der Sache.
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#22 05.12.2017, 23:16
Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Daumen super, rokaluwe!
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#23 05.12.2017, 23:50
Faber
Gast


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Zitat von rokaluwe:
Mit der Unterschrift will sich die Kasse absichern. Nicht dass doch noch ein Antrag auf volle Kostenübernahme für ein höherpreisiges Hörsystem gestellt wird. Schau mal unter http://www.schwerhoerigen-netz.de/...richtlinie " Beratungsrichtlinie zur Hörgeräteversorgung" dort gibt es Hinweise zu der Sache.

Danke rokaluwe für deinen Hinweis.
zwei Nachfragen dazu:
1.
wozu meine Unterschrift missbraucht werden soll beantwortet meine Frage nicht, was DU dort bescheinigst, wenn du es gar nicht beurteilen können kannst. (Du darfst Deine täglichen Erfahrungen nicht einbringen und die Tests sind ein Witz).
2.
weißt du, wieviel Widersprüche gegen Krankenkassen für Fälle NACH 2013 tatsächlich noch Erfolg hatten?
LG
Gewichtl
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#24 06.12.2017, 00:03
Gerhard_R Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 27.09.2016
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Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Zitat von rabenschwinge:
Du meinst das?


Mit den Hörgeräten, die man mir geben will, habe ich ein bestmögliches Sprachverstehen erreicht.

Beudetet die Geräte sind voll ausgeschöpft und richtig angepasst. Nicht absichtlich schlecht angepasst, um mir andere Geräte schönzureden. Es würde sich also mit diesen Geräten bei der Anpassung Mühe gegeben.

Bedeutet auch, dass ich mit diesen meinen Beruf ausüben kann.

Oder das man genug Rücksicht auf mich nehmen kann und die Situation es erlaubt mittels Alternativen mit den KK Geräten auszukommen.

Beudetet nicht, dass ich mit anderen, teureren, nicht besser hören würde.

Der Versteht immer nur das, was er verstehen will.

Der sagt ja, bestmögliches Verstehen beudeutet, alles mögliche an Technik zu haben, was man eben nicht bekommt, man bekommt Technik, die nicht absolut neu ist sondern einige Generationen alt ist und nicht die damals maximalen Frequenzbänder hat, zum Einstellen.

Und Design und Farbe sind eben Komfort, was eben nicht stimmt.

Die KK sagt, Klangfarbe is Komfort, was ja im direkten Konflikt mit generell bestmöglich hören steht.

Jetzt sieht er aber rot und will große Mechanismen bewegen und zum Propheten der Schwerhörigen werden.
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#25 06.12.2017, 00:23
Faber
Gast


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
moin,
leider muss ich wieder korrigieren (abseits der erneuten falschen Spekulationen bzgl. meiner Motivation):
der vom Kunden zwingend zu unterzeichnende Text bescheinigt ausdrücklich NICHT die größtmögliche Mühe des Einstellungsprozesses am ausgesuchten Basisgerät, sondern - zur Erinnerung der ganz sicher von Fachjuristen Buchstabe für Buchstabe so gemeint und formuliert, wörtlich im Versorgungsvertrag zur Erreichung der Versorgungsziele nach HilfsM-RL § 19 ausformulierte Text des Anhang 4.3:
Zitat:
"Ich bin über das qualitativ hochwertige Angebot einer aufzahlungsfreien Versorgung (ohne Aufzahlung, ausgenommen der gesetzlichen Zuzahlung) informiert worden. Mit dem(n) getesteten aufzahlungsfreien Hörsystem(en) habe ich - soweit möglich – sowohl bei störenden Umgebungsgeräuschen als auch in größeren Räumen und größeren Personen gruppen ein bestmögliches Sprachverstehen erreicht".
Zitat Ende.
Nix mit: "Der HörAkustiker hat mit Sorgfalt und Mühe das Bestmögliche aus 4 Kanälen und 3 Programmen des digitalen Vorsintflutgerätes herausgekitzelt".
LG
Gewichtl
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#26 06.12.2017, 01:30
Gerhard_R Abwesend
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Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
soweit Möglich(wirtschaftlich sinnvoll, der Lebenssituaion gerecht, etc) ist das Zauberwort, gepaart mit anderen Auskünften wie, Klangfarbe ist Komfort, was die KK sagt.

und bestmöglichstes Sprachverstehen unterleigt auch immer der wirtschaftlichkeit. Bzw. Situationen die wirklich nur relevant für meine Existenz sind, die Aufzählung wie im Kino gut hören, oder bei Feiern auch Geflüstere zu hören, sind sicherlich in der Komfortkategorie der KK.

Solche Dinge listest du ja im anderen Thread als Selbstverständlichkeit für KK Geräte und generell für alle Hörgeschädigten.

Warum reitest su so sehr darauf rum?

Das kann immer wieder relativiert werden(zu einem bestimmten Grad), durch andere Aussagen, die mit der Anpassung einhergehen. Die Paragraphen Grenzen sich doch gegenseitig ein und geben eben nicht soviel Spielraum, wie du ständig behauptest.

edit : Störgeräusch und große Räume, sowie Personengruppen werden auch nicht exakt definiert und deren göße steht auch immer zur Debatte, bzw. ab welcher größe sind Abweichungen vom Verstehen hinnehmbar für die jeweilige Partei. Alles ungewiss und braucht individuellen Klärungsbedarf.

Was wieder deinen Thread "was dem Aku gesagt werden muss" in den Schatten stellt, da deine Auflistung nicht wirklich so abgeklärt und genormt ist.
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#27 06.12.2017, 03:41
Faber
Gast


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Danke @Gerhard_R, dass du hier jetzt mal Klartext schreibst, auf den ich ebenso klar eingehen kann.

Ich stimme dir sofort zu, wenn du ausdrücken willst:
"die Bestmöglichkeitsbescheinigung strotzt vor unbestimmten Rechtsbegriffen und ist im Gesamtkontext zu sehen".
Gut, das sei so.
Du fragst, warum ich so penetrant auf Dingen herumrreite, die man relativieren könne.
Gern gebe ich darauf hier Antwort.
Du stellst wiederholt dar, dass die Krankenkasse "kk" die Klangfarbe als Komfort ansähe, so wie "flüstern verstehen" oder "im Kino gut hören".
Wie kommst du darauf?

OK, beginnen wir mit den "unbestimmten Rechtsbegriffen":
WAS ist "Recht?
a) das, was man aus Buchstaben und Geist von "Schriftlichem" extrahieren kann?
b) das, was sich als "herrschende Meinung" etabliert?
c) schlicht: der Stärkere hat Recht?
MEINE Haltung:
Ich vertrete Version "a" - respektiere Version "b" - bekämpfe nach Kräften Version "c",
was gleichzeitig ein Hinweis auf die Motivation meiner "verbissenen "Missionarisierungsversuche" darstellt Smiling

Kommen wir zu der Frage "kk":
WER ist denn "die Krankenkasse"?
DIE Krankenkasse ist EIN Teilnehmer dieses "intransparenten Quartets", bestehend aus einer Hörgeräteanbieteroligarchie - einer Vertriebsorganisation aus Hörakustikern - einer Gesundheitsmafia bestehend aus Ärzteklungel und Krankhaltekassen - und zu(aller)letzt die (ebenfalls nicht uneigennützigen) Betroffenen selbst. Frage: WER in diesem Quartett hat aber die schlechtesten Karten hinsichtlich Vertretung seiner Interessen (Lobby - Kampagnenfähigkeit - körperliche Kraft - Finanzkraft - Kartellkraft)?
Und jetzt denke ich "Ge-Wichtl" so schlicht vor mich hin:
DAS was für Hirn und für Muskeln gilt, DAS gilt doch auch für Patientenrechte:
"use it - or lose it".
Das, was der Patient, Betroffene, Kunde nicht einfordert, dass wird ihm niemand hinterhertragen. Es werden stets die Lücken die man selbst nicht füllt von anderen besetzt. Und das bedeutet - nach Punkt "b" zum Thema "Recht":
was "herrschende Meinung" ist, das darf nicht verkommen zur "Meinung der Herrschenden". Womit wir wieder beim Sinn eines Forums die diesem wären.
Wenn dieses Forum eine Plattform FÜR Betroffene sein will, dann muss es aushalten, dass die Schwächsten des "intransparenten Quartetts" sich hier die Chance erarbeiten, eine "herrschende Meinung" zu entwickeln, wenn denn schon die anderen DREI sich NICHT an den Geist von Recht und Verträgen halten wollen und sich nur deren Buchstaben "zurechtbiegen".
Bist du hier wirklich anderer Meinung?
Oder bin ich nur im falschen Forum, weil es hier tatsächlich doch nur um die Interessenvertretung der ersten beiden Quartett-Teilnehmer geht?
LG
Gewichtl
Zum Abschluss erneut die Gretchenfrage (aber das weiß wohl besser) @Der _Akustiker:
welche - "ausreichend zweckmäßig wirtschaftliche" - Hörsystemtechnik (gerne auf Lada-Niva-Niveau) würde - bei sorgfältigster Anpassung - denn nun bei meinen Gehördaten "bestmögliches Verstehen" nach Buchstaben und Geist des Anhang 4 des Versorgungsvertrages unter Berücksichtigung der Buchstaben und des Geistes der Versorgungsziele nach HilfsM-RL § 19" ermöglichen? Smiling
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#28 06.12.2017, 09:23
svenyeng Abwesend
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Beiträge: 1.248


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Hallo!

@gewichtl:
Du scheinst es einfach nicht zu kapieren.
Man kann einfach nicht sagen Hörgerät X ermöglicht Dir bestmöglichstes Verstehen. Das ist bei jedem anders.

Weiterhin ist bestmöglichstes Verstehen ein weit offener Begriff. Das kann man auslegen wie man will. Daher finde ich das was die IKK Classic und die DAK schreiben absolut richtig formuliert und klar definiert. Da weiß man was man für Leistungen ohne Zuzahlung bekommt. Nicht mehr und nicht weniger.
Das dürfte auch ein Grund sein warum ich nie was unterschreiben muss.
Es könnte aber auch sein das Dein Akustiker das nur für sich macht.

Gruß
sven
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#29 06.12.2017, 09:39
Faber
Gast


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
moin @svenyeng,
doch, kognitiv verstehe ich - auch dich - sehr gut, nämlich:
1.
für individuelle Hörbeeinträchtigungen bedarf es individueller Lösungen Smiling
2.
die beste individuelle Sprachverständlichkeitshörsystemversorgung gibt es für gesetzlich Versicherte aufzahlungsfrei. Nur die Draufsattlung hinsichtlich ermüdungsreduziertes und komfortables Hören im Designgewand macht die Zuzahlungserfordernis Smiling
3.
genau DAS lässt auch die DAK sich von DEN Kunden schriftlich bestätigen, die nicht schon von vorneherein auf Zuzahlung bestehen Smiling
LG
Gewichtl
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#30 06.12.2017, 10:04
Gerhard_R Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 27.09.2016
Beiträge: 400


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Ich schreib schon eigentlich immer dasselbe, du wolltest es nur nie kapieren, weil du anscheinend ein Brett vor dem Kopf hast.

Du kannst das, was du hier versucht so nicht umsetzten, ohne den Gesetzes Text nochmal umzuschreiben, was du mit deinen Spielereien und Behauptungen nicht erreichen wirst.

Die KK will das Existenzminimum absicehrn, schon eh und je und irgendwelche Sätze umzukramen wie es dir in dein Weltbild passt wird nicht klappen.

Desweiteren wird es dir nicht gelingen, mit deinen närrischen Versuchen, über Hörkurve und sinnentfremdeten Paragraphen von einem dritten über das Internet das richtige Gerät, oder dessen Technologiestufe, zu erfragen.

Du scheinst mir ein geschlagener Hund zu sein, der ständig gegen den Wind pissen will.
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Innenohr SHG. Wannekurve. 40-80-40.(Tief- Mitte-Hoch).
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#31 06.12.2017, 10:19
Faber
Gast


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
moin Gerhard_R,
du musst nicht schimpfen Smiling
ich wollte lediglich - auch Deine - Behauptung widerlegen, mir ginge es nur um "HighTech für lau".
Mitnichten Smiling
mir geht es um so wenig Technik wie möglich - mit bestmöglichem Verstehen.
verschtehscht?
LG
Gewichtl
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#32 06.12.2017, 12:07
Ohrenklempner Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 20.02.2015
Beiträge: 1.767


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Zitat von Gewichtl:
Zitat von Ohrenklempner:
Darf ich das kurz aufklären?

In der Empfangsbestätigung bei Verzicht auf vergleichende Anpassung (Anhang 4.2) steht dieser Satz mit dem "bestmöglichen Sprachverstehen" nicht.

das ist doch obercool - oder?
derjenige Hörbehinderte, der schon vorher irrtümlich zu wissen meint, dass er für bestmögliches Verstehen aufzahlen muss, der kriegt gar nicht erst mit, dass er irrt Smiling

Nein... es gibt den "Kassenkunden", der nimmt ein zuzahlungsfreies Gerät, und es gibt den "Zuzahlungskunden", der will von vornherein was besseres haben. Und für den ist eben genau diese Empfangsbestätigung mit Verzicht auf vergleichende Anpassung. Und ganz ehrlich -- wenn jemand zu mir kommt und sagt, er will gute Hörgeräte haben und dafür 1000 Euro ausgeben, dann vergeude ich doch nicht meine und seine Zeit mit der Vergleichsanpassung aufzahlungsfreier Geräte. Die Krankenkassen wollen es vielleicht so, aber wenn der Kunde es nicht will, mach ich das auch nicht.
Allons-y!
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#33 06.12.2017, 13:45
Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Gerhard, da bin ich ganz bei Dir und sehe es genau so wie Du. Das Gleiche gilt übrigens für den Ohrenklempner.

Nochmal, dieser Passus steht in allen Empfangsbestätigungen und dient der Absicherung von Kunden und Dienstleister.

Mal ganz abgesehen davon: Womit ich als Schwerhöriger am Besten höre hängt von meinem subjektiven 'Empfinden ab und ist meiner Erfahrung nach auch noch tagesformabhängig. Genauso wie eine Messung beim HNO oder beim AKU immer den Momentabschnitt zeigt und durchaus bei Wiederholung schwankende Ergebnisse zeigt, weil eben Momentaufnahme und kein feststehendes Monument á la so isses.

Sag mal, Gewichtl, Du bist nicht rein zufällig auch nch Aspi, dass Du Dich so an gewissen Zeilen aufhängst, oder?
↑  ↓

#34 06.12.2017, 14:44
Faber
Gast


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
moin.
zu deiner letzten Frage @rabenschwinge:
nö, ich bin nicht "geistigbesonders", sondern nur hart(und)neckig Smiling
mit folgender Folge:
1.
mit demütiger Zufriedenheit erhielt ich von den Hörfachmännchen Ohrenverstopfer mit einer Verstehverschlechterung im "Partynoise" (Widex Bravo B1)
2.
mit etwas mehr Eigeninformation bekam ich dann wenigstens Verstehgleichstand (mit HG genau wie ohne HG) hin.
3.
mit "Nervigkeit" stieg die "Verstehensquote" von 4 verstandenen Einsilbern auf 6 verstandene Einsilber - von angebotenen 20!!!
4.
mit "Penetranz" steigt sie weiter auf 10 Einsilber (50%).
UND:
es gibt die Motivation des Hörakustikers AUFZAHLUNGSFREI mindestens 60% Verstehensquote zu erreichen (was dann erst die Chance auf "Verstehen durch zusammenreimen" ermöglicht)
Mit anderen Worten:
"Nur die Harten kommen in`Garten"
und erteilen erst dann auch die von der Krankenkasse verlangte Bestmöglichkeitsbescheinigung ohne vorsätzlich zu lügen Smiling
LG
Gewichtl
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#35 06.12.2017, 14:47
Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
oh, das war nur Ausschlußdiagnostik und für mich eine gewisse Abklärung ;-)

Ansonsten verweise ich auf mein letztes Post und daran ändert auch nicht das gebetsmühlengleiche Wiederholen leerer Phrasen deinerseits nichts und weiterführend zweifel ich ganz einfach an, dass Du wirklich so in der Materie Schwerhörigkeit als Betroffener verankert bist wie Du vorgibst zu sein.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 06.12.2017, 14:52 von rabenschwinge. ↑  ↓

#36 06.12.2017, 15:15
Lchtschwrhrg Abwesend
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Beiträge: 456


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Komisch Gewichtl,
ich meine, es hättte den ganzen Firlefanz nicht gebraucht -

ich hab vorab zuerst den für mich richtigen AKU gesucht - auch dort, wo ich zuerst nicht nur entfernungsbedingt nie hingehen wollte - indem ich immer als Unwissender schlicht gefragt habe - und nur klar gesagt hab, dass ich am Ende aufpreisfrei verstehen will, und an der Reaktion auf diese und andere Grund-Fragen trennte sich für mich die Spreu vom Weizen - und nebenbei lernte ich stets hinzu.

Es war nicht nötig, nervig, h'neckig oder penetrant zu sein -
um am Ende von unter 60 % Wortverständnis (Freiberger) ohne Störschall auf 85% im Störschall zu kommen, mich gut betreut und beraten zu fühlen und meine Fragen nach wie vor freundlich beantwortet zu bekommen. - und die HG als Hilfe nun tatächlich tagtäglich voll zu nutzen, erkannte Probleme umgehend klären zu können.

Denn das mit dem Wald und dem rein und raus gilt auch heute noch -
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, das letzte Mal am 06.12.2017, 15:17 von Lchtschwrhrg. ↑  ↓

#37 06.12.2017, 17:32
Faber
Gast


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
hallo @Lchtschwrhrg,
eine kurze Verständnis-Nachfrage:
du bist aufpreisfrei versorgt?
mit welchem Hörsystem schaffte DEIN Gehör "aufpreisfrei" den Sprung von 60% OHNE Störschall auf 85% MIT Störschall?
LG
Gewichtl
↑  ↓

#38 06.12.2017, 17:51
Lchtschwrhrg Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 28.01.2017
Beiträge: 456


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Gewichtl -
ja. Aufpreisfrei war meine klare Ansage -
Nachdem ich mich schon fast auf ein GN-Resound Verso eingeschossen hatte, habe ich beinahe just for fun - noch als Gegen-Check gebeten, doch noch das auch auf der Liste stehende Unitron Moxi N Fit 500 xS (13.20.12.2629) testen zu können - bei dem System war ich ganz zu Anfang noch nicht gleich überzeugt - weil das Rascheln und Knistern, dass bei GN Resound schnell weggeregelt wurde, hier scheinbar nicht eliminiert wurde. Dafür fiel mir sofort auf, dass ich vom Gerät sehr klare Information über dessen Status bekam, und die Richtungsidentifikation von Schallquellen war besser. Ich hab dies dann eigentlich noch nicht als Verbesserung gesehen, in einem sehr belebten Laden konnte ich mich gut Verständigen und hatte das Gefühl, gar kein HG zu haben - bis ich dann auf der Straße merkte, wie blitzschnell das Moxi das Programm anpasste - so fand ich das mit mehr Tragen immer besser und hab mich dafür entschieden, zumal ich da auf einer Seite die Lautstärke regle (zwar nur in einer Richtung, aber dafür habe ich die HGs entsprechend einstellen lassen - und auf der anderen Seite habe ich 4 - d.h.3 freie Programmplätze, bei denen ich "meine" Sonderanpassungen hinterlegen lies. Aku war selbst beeindruckt, wie geringfügige Veränderungen bei mir Akzeptanz oder Ablehnung brachten- und war von der 85% mitStörschall Messung selbst begeistert.
Die Leistung verbesserte sich deutlich, als ich von Schirmchen auf Domes ging - damit ist es für mich perfekt. Der Klang, der schon etwas gewöhnungsbedürftig war, hat sich mit der tagtäglichen Nutzung deutlich normalisiert, egal ob Wasserrauschen , Spülung oder Zeitung -es klingt wieder für mich "normal" wie früher- und ich höre mehr.
Mein Problem habe ich mit Cerumen - die Ex-Hörer wurden deshalb bereits mehrfach gewechselt - bekam jede Menge Cerumen-Filter dafür mit und wechsle sehr oft - inzwischen kenn ich die Folgen und bin nicht mehr erschrocken darüber - wechseln geht leicht..
Mir gefällt das HG - und wenn ich ein neues Problem habe - hilft mir Aku sehr fachkundig und freundlich!
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, das letzte Mal am 06.12.2017, 17:56 von Lchtschwrhrg. ↑  ↓

#39 06.12.2017, 18:30
Faber
Gast


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
moin @Lchtschwrhrg,
also bist du NICHT "aufpreisfrei" versorgt.
Danke für die Klarstellung.
LG
Gewichtl
↑  ↓

#40 06.12.2017, 18:36
Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Aber bestmöglich hörend, worunter du ja den Thread selbst gestellt hast, Gewichtl ;-)
↑  ↓

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