#41 06.12.2017, 18:47
Faber
Gast


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
der Thread handelt von der Bestmöglichkeitsbescheinigung für bestes hören aufpreisfrei Smiling
zur Erinnerung: DEIN Spruch:
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart Smiling
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#42 06.12.2017, 18:59
Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Zitat von Gewichtl:
moin,
wie haltet Ihr mitbetroffenen Hörverbesserungshilfebedürftigen das mit folgender Sachlage:
Meine Krankenkasse verlangt von meinem Hörakustiker - damit sie ihn bezahlt - dass ICH - auf einem entsprechenden Formular - schriftlich bescheinige, dass ich mit dem aufzahlungsfreien Hörsystem bestmöglich verstanden habe:
wörtlich:
Ich bin über das qualitativ hochwertige Angebot einer aufzahlungsfreien Versorgung (ohne Aufzahlung, ausgenommen der gesetzlichen Zuzahlung) informiert worden. Mit dem(n) getesteten aufzahlungsfreien Hörsystem(en) habe ich - soweit möglich – sowohl bei störenden Umgebungsgeräuschen als auch in größeren Räumen und größeren Personen gruppen ein bestmögliches Sprachverstehen erreicht
Zitat Ende:
Mein Problem ist:
WIE soll ICH beurteilen, was "ABSOLUT" bei mir [b]"bestmöglich"
wäre?
Mein subjektives er-LEBEN in den genannten Situationen lässt mein Hörakustiker nicht gelten.
Auch den - von meiner Krankenkasse als Alternative genannten Vergleichstest mit ganzen Sätzen - anstelle Einsilberworten - führt er nicht durch.
Anstelle dessen sucht ER aus, welche Einsilber angeboten werden,
und beurteilt ER, wieviel - für Ihn - als "verstanden" gelten,
und erwartet ER, dass ich DAS dann als "bestmöglich" anerkenne und das so gegenüber meiner Kasse behaupte.
DAS kann ich aber doch gar nicht?!?!
WIE macht IHR das?
Bescheinigt IHR etwas, was IHR gar nicht beurteilen können durftet?
Danke für Info von Mitbetroffenen.
[/b]LG
Gewichtl

Laughing Deine Fragen, Schnuckel ....
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#43 06.12.2017, 20:03
Faber
Gast


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
moin,
dieser Thread hat für den geneigten Leser aber schon mal sicher für "aha-Erlebnisse" gesorgt, weil ich kühn behaupte:
Es dürfte nicht zum Standardwissen der Hörhilfebedürftigen gehören, dass die seine Versorgung (mit)bezahlende Krankenkasse ihnen die totale Souveränität der letzten Entscheidung zugesteht, nämlich für DREI verschiedene Perzeptionen:
1.
Für festgelegte "aufzahlungsfrei-anpassungs-Beharrer" das vorgeschriebene Formular nach Anhang 4.1 (um nicht in die "Fichtefalle" zu tappen: "Basisgeräte können nicht besser").
2.
Für festgelegte "Aufzahlungs-Beharrer" das vorgeschriebene Formular nach Anhang 4.2 (wer nicht sparen will, der muss es auch nicht)
3.
Für vernunftnutzende Menschen, die BEIDES gewissenhaft ausprobieren das vorgeschriebene Formular nach Anhang 4.3 (wo deutlich dargestellt ist, was aufzahlungsfrei ist).
Besser geht doch nicht.
Warum wird die Verbreitung dieser Erkenntnis hier so vehement bekämpft?
LG
Gewichtl
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#44 06.12.2017, 20:11
Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Zitat von Gewichtl:

Mein Problem ist:
WIE soll ICH beurteilen, was "ABSOLUT" bei mir "bestmöglich" wäre?
Mein subjektives er-LEBEN in den genannten Situationen lässt mein Hörakustiker nicht gelten.
Auch den - von meiner Krankenkasse als Alternative genannten Vergleichstest mit ganzen Sätzen - anstelle Einsilberworten - führt er nicht durch.
Anstelle dessen sucht ER aus, welche Einsilber angeboten werden,
und beurteilt ER, wieviel - für Ihn - als "verstanden" gelten,
und erwartet ER, dass ich DAS dann als "bestmöglich" anerkenne und das so gegenüber meiner Kasse behaupte.
DAS kann ich aber doch gar nicht?!?!
WIE macht IHR das?
Bescheinigt IHR etwas, was IHR gar nicht beurteilen können durftet?
Danke für Info von Mitbetroffenen.
LG
Gewichtl

Das war Deine Fragestellung aus Deinem EP Wink ich kann ja nichts dafür, dass Du das Thema da auf Dein Problem und Deine Fragen festgelegt hast. Wobei Du auf beides inzwischen erschöpfend Antwort bekommen hast, Liebes.
↑  ↓

#45 06.12.2017, 20:20
Faber
Gast


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
"erschöpfende Antwort"???
wieviel Nicht-Akustiker, sondern ganz einfache Betroffene sind hier meiner Bitte gefolgt und haben ihre Erfahrungen mit dieser Bescheinigung mitgeteilt?
zähl mal.
und dann erzähl noch mal, wann etwas für dich als "erschöpfend beantwortet" gilt Smiling
LG
Gewichtl
↑  ↓

#46 06.12.2017, 20:26
Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Smiling keine Zeit, denn ich finde die Unterhaltung mit Dir doch nichtssagend und langweilig.

Zumal es interessantere Themen im Forum gibt, die nicht unter Deiner Thematik Akustiker Bashing liefen und aus denen ich für mich mehr an Informationen und Anregungen ziehen kann.
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#47 06.12.2017, 20:35
Faber
Gast


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
DAS genau ist der Sinn an Vielfalt der Meinungen:
Jeder nimmt sich das Zipfelchen von der Wahrheit, was ihm in den Raum zwischen den eigenen Ohren passt.
DAS nennt man dann "wahr-Nehmung".
LG
Gewichtl
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#48 06.12.2017, 21:46
Lchtschwrhrg Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 28.01.2017
Beiträge: 456


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Zitat von Gewichtl:
moin @Lchtschwrhrg,
also bist du NICHT "aufpreisfrei" versorgt.
Danke für die Klarstellung.
LG
Gewichtl
?? wie bitte ?? Hast Du optisch-kognitive-dysfunktionen?
Ich habe vorndran geschrieben, dass ich aufpreisfrei als Grundbedingung benannt habe.
Nirgend wo im Beitrag steht, dass ich einen Aufpreis bezahlt habe.
Wie kommst Du dann darauf, ich wäre "NICHT Aufpreisfrei versorgt??
Ich habe im Markt heute verfügbare stinknormale Festpreisgeräte, inzwischen sind (wenn ich richtig gehört habe) sogar neuere Typen mit auf der Liste
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 06.12.2017, 22:09 von Lchtschwrhrg. ↑  ↓

#49 06.12.2017, 22:15
Faber
Gast


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
oh, dann bitte entschuldige,
ich darf also festhalten:
auch Unitron Moxi N fit 500 xS wird aufzahlungsfrei angepasst.
Das ist doch suuuper.
na also - geht doch Smiling
darf ich trotzdem kurz nachfragen:
von welcher "Liste" schreibst du?
der Hörakustiker muss dir doch das für Dich individuell geeignete Gerät anpassen und nicht "irgendwas von ´ner "Kassengeräteliste"
LG
Gewichtl
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#50 06.12.2017, 22:23
Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
ich schüttel grad fassungslos mit dem Kopf wie wenig dir was geläufig, Gewichtl. Von nichts `nen Plan aber die Megawelle gegen AKUS fahren wollen tztztz.
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#51 06.12.2017, 22:36
Lchtschwrhrg Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 28.01.2017
Beiträge: 456


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Üblicher Weise nutze ich die Frage, "könnten Sie mir bitte sagen, welche Fetpreisgeräte Sie anbieten" - und zumeist kann man dann erfahren, welche Geräte dann zum Festpreis im Angebot sind. Nicht jeder Aku bietet alle Hersteller/ alle Marken jedes Modell an, dass, wie hier schon von Ohrenklempner geschrieben den Hilfsmittelnummern 13.20.xxx entspricht.
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#52 06.12.2017, 22:37
Faber
Gast


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Zitat von rabenschwinge:
ich schüttel grad fassungslos mit dem Kopf wie wenig dir was geläufig, Gewichtl. Von nichts `nen Plan aber die Megawelle gegen AKUS fahren wollen tztztz.

moin @rabenschwinge,
geht dieser Vorwurf auch konkretisiert?
a) WAS ist mir WIE wenig "geläufig"?
und
b) WAS ist die "Megawelle gegen AKUS?
meinst du zu "a": es gibt Kassengerätelisten?
meinst du zu "b": wer Falschaussagen offenlegt, der fährt "Megawelle gegen AKUS"?
übrigens:
wenn dich doch mein Geschreibsel nur nervt, dir nix bringt und dich auch nicht interessiert:
warum beschäftigst du dich dann dauernd mit mir?
Frauenlogik?
LG
Gewichtl
aber um beim Thema zu bleiben:
wieviel HörHilfeBedürftige kennen wohl deiner Meinung nach DAS, was IHRE Kassen mit IHREM Hörakustiker so im Einzelnen vereinbart haben?
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#53 06.12.2017, 23:58
rokaluwe Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 07.09.2015
Beiträge: 17


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Zitat von Gewichtl:
Zitat von rokaluwe:
Mit der Unterschrift will sich die Kasse absichern. Nicht dass doch noch ein Antrag auf volle Kostenübernahme für ein höherpreisiges Hörsystem gestellt wird. Schau mal unter http://www.schwerhoerigen-netz.de/...richtlinie " Beratungsrichtlinie zur Hörgeräteversorgung" dort gibt es Hinweise zu der Sache.

Danke rokaluwe für deinen Hinweis.
zwei Nachfragen dazu:
1.
wozu meine Unterschrift missbraucht werden soll beantwortet meine Frage nicht, was DU dort bescheinigst, wenn du es gar nicht beurteilen können kannst. (Du darfst Deine täglichen Erfahrungen nicht einbringen und die Tests sind ein Witz).
2.
weißt du, wieviel Widersprüche gegen Krankenkassen für Fälle NACH 2013 tatsächlich noch Erfolg hatten?
LG
Gewichtl

Wenn ich dem Akustiker meine Höreindrücke und Erfahrungen beim Test nicht einbringen kann oder der Aku diese nicht beachtet, dann breche ich die Anpassung ab und gehe zu einem anderen Aku. Natürlich würde ich vorher die Kasse informieren, denn der Aku hat ja dort schon die Versorgungsanzeige gemacht. Bei dem Testverfahren pflichte ich dir bei vor allem der Test in Störschall ist an der Realität vorbei. Denn Störschall ist nicht nur das Rauschen im Hintergrund. Es steht allerdings auch im Gesetz " ein Funktionsdefizit des beidohrigen Hörvermögens unter Berücksichtigung des aktuellen Stands des medizinischen und technischen Fortschritts möglichst weitgehend auszugleichen und dabei - soweit möglich - ein Sprachverstehen bei Umgebungsgeräuschen und in größeren Personengruppen zu erreichen sowie die Auswirkungen einer auditiven Kommunikationsbehinderung im gesamten täglichen Leben und damit bei der Befriedigung von allgemeinen Grundbedürfnissen zu beseitigen oder zu mildern.
" möglichst weitgehend " "soweit möglich" sind dehnbar und nicht konkret. Je nach Hörverlust und Art der Schwerhörigkeit kann der Aku die Kommunikationsbehinderung mit Kassengeräten eben entweder beseitigen oder nur mildern. Das dumme ist nur das es der Aku in der Hand hat ob er beseitigt oder mildert und der Schwerhörige muß sich damit zufrieden geben oder er klagt gegen die Kasse / Rentenversicherung etc.
Die Kassen werden niemals Zahlen veröffentlichen wie viele Verfahren sie verloren haben und dann doch voll bezahlen mußten. Das wird dann sowieso immer als Einzelfallentscheidung dargestellt. Ich kenne einen hörgeschädigten Akustiker der hat selbst 7 Jahre geklagt und dann gewonnen. Und einen Fall einer Lehrerin das ging wohl über 3-4 Jahre gegen die Rentenversicherung.

LG
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#54 07.12.2017, 01:48
Faber
Gast


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
moin rokaluwe,
meine Penetranz hat doch DAS Ziel, hier dem HörHilfeBedürftigen seine Entscheidungssouveränität deutlich zu machen, indem er DAS einzige Instrument was ihn noch gegen die Manipulationsversuchung der Anbieterseite schützt (nämlich SEINE Bescheinigung nach Anhang 4.3) tatsächlich buchstabengetreu erteilen zu können - oder eben nicht zu erteilen, wenn sie nicht der tatsächlichen Wahrheit entspricht. Nur wenn eine deutliche Zahl von Menschen dieses Instrument auch nutzt, nur dann wird das Gewicht der "Labormessungen" (wie bei den Abgastests der Autoindustrie) geringer, weil: Entscheidend für die Freigabe der Kassenleistung ist der Anhang 4 und nicht - wie vorsätzlich irreführend gebetsmühlenartig wiederholt - der fast 65 Jahre alte Einsilberschummelmurks Smiling
Und dann nochmal der Hinweis auf "Klagen gegen Kasse":
Jeder der den Referenzvertrag - den ich hier schon mehrfach verlinkte - tatsächlich gelesen hat, der wird erkennen können, dass hier eine Mischkalkulation zugrunde liegt und die Kasse quasi nur noch so etwas wie "Fallpauschale" zahlt (nicht dejure - aber defacto), was meint: Aufwandabweichungen nach unten UND OBEN sind damit abgegolten. Der HörHilfeBedürftige muss sich also konkret NICHT hinter die Fichte "Mindeststandard" führen lassen, was aber tagtäglich mittels der unrichtigen Narrative "Kassengeräte", "Standardgeräte", "Basisversorgung" etc. erfolgreich praktiziert wird. Kurz: "die Krankenkasse hat ihre Verpflichtung aus dem einschlägigen Urteil des Jahres 2009 schlicht an die Hörakustikhandwerkerzunft weiterverkauft" und ist NICHT mehr Ansprechpartner bei Versorgungsmängeln, die daraus resultieren, dass die Anpassung eben NICHT den Erfordernissen nach Anhang 4.3 genügte, weil - wieder mal - ein Hörakustikhandwerker "Mindest" verstehen wollte, wo "Bestmöglichkeit" vereinbart war, was der Betroffene aber nur allzugerne nicht zu genau merken soll. Darum ja auch das Zugeständnis an die Zunft auf den Anhang 4.2 hinzuwirken (ein Schelm, wer Böses dabei denkt).
Kurz:
versuchen kann man's ja - aber der HörHilfeBedürftige muss sich ja nicht alles bieten lassen Smiling
LG
Gewichtl
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#55 07.12.2017, 01:56
Gerhard_R Abwesend
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Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Du würdest einem Schwerhörigen raten, seine Zeit mit einem Praragraphenkrieg zu verschweden, anstatt andersweitig auf seine Probleme aufmerksam zu machen?

Wer was verändern will, oder kann, der erzählt nicht anderen Leuten in einem Forum, dass sie gefälligst so zu reagieren haben, wie derjenige das gerne will, vorallem wenn er sich zig mal verplappert und Sachen in den falschen Zusammenhang stellt.
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Innenohr SHG. Wannekurve. 40-80-40.(Tief- Mitte-Hoch).
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#56 07.12.2017, 02:15
Faber
Gast


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
ich vertraue darauf, dass der kluge Leser selbst herausfindet, wer oder was (aus welcher Interessenmotivation heraus) glaub-Würde besitzt.
eigentlich ganz einfach.
LG
Gewichtl
↑  ↓

#57 07.12.2017, 04:54
Gerhard_R Abwesend
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Beiträge: 400


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Zitat von Gewichtl:
ich vertraue darauf, dass der kluge Leser selbst herausfindet, wer oder was (aus welcher Interessenmotivation heraus) glaub-Würde besitzt.
eigentlich ganz einfach.
LG
Gewichtl

und wenn alle Eingebildeten sich denken, dass sie klug wären und sich nur an Scheinduskussionen beteiligen, ohne jemals etwas zu leisten, dann geht die Welt den Bach runter....
Oticon OPN1, 105dB.PM, closed.
Innenohr SHG. Wannekurve. 40-80-40.(Tief- Mitte-Hoch).
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#58 07.12.2017, 08:34
Faber
Gast


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
sagen wir mal so:
"wer selber denkt, kann irren - wer's Experten überlässt, wird meist ge-irrt"
moin Smiling
↑  ↓

#59 07.12.2017, 16:45
Gerhard_R Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 27.09.2016
Beiträge: 400


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Zitat von Gewichtl:
sagen wir mal so:
"wer selber denkt, kann irren - wer's Experten überlässt, wird meist ge-irrt"
moin Smiling

du hast grad gar nichts gesagt, weil du nichts zu sagen hast, so wie immer.

Du kannst nur stunk machen und mit hlabgaren Sachen um dich werfen und provozieren, weil du willst dass dir jemand anderes etwas erklärt, für das du nicht genug Hirnschmalz hast, um es selber zu verstehen.
Oticon OPN1, 105dB.PM, closed.
Innenohr SHG. Wannekurve. 40-80-40.(Tief- Mitte-Hoch).
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#60 07.12.2017, 17:10
Ohrenklempner Abwesend
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Beiträge: 1.495


Betreff: Re: "Bestmöglichkeitsbescheinigung"
Zitat von Lchtschwrhrg:

Ich habe im Markt heute verfügbare stinknormale Festpreisgeräte, inzwischen sind (wenn ich richtig gehört habe) sogar neuere Typen mit auf der Liste

Weil Gewichtl nach dieser "Liste" fragte: Vermutlich ist die Preisliste des Herstellers oder Akustikers gemeint. Wink Ja, inzwischen wurde das Moxi N ("North") durch Moxi T ("Tempus") eingeholt.
Allons-y!
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