#1 27.03.2018, 13:14
Betreff: in der Zeitung gefunden
http://www.badische-zeitung.de/...99336.html

und es taucht die Frage auf: wieviel Netz braucht es eigentlich? Und was, wenn das Netz aus welchen Gründen auch immer nicht mehr hinhaut, ausfällt?
↑  ↓

#2 27.03.2018, 13:30
uninteressant Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 20.01.2018
Beiträge: 755


Betreff: Re: in der Zeitung gefunden
Klingt wie eine Werbebroschüre, verpackt in einen Zeitungsartikel. Oberflächlich, ohne in die Tiefe zu gehen. Kann aus jeder Werbebroschüre herauskopiert werden.

Dazu übermässig oberflächlich der Punkt Videotelefonie - das kann Whatsapp schon seit längerem, Skype auch - neu ist nur dass man neu die Hörgeräte mit dem Handy koppeln kann. Dazu brauchts keine App vom Hörgerätehersteller.

Schlecht recherchierter Artikel ohne mal auf die Nachteile oder Unzulänglichkeiten einzugehen.
↑  ↓

#3 27.03.2018, 13:36
Betreff: Re: in der Zeitung gefunden
Ist mir klar, uninteressant. Mir geht es darum, wieviel Netz braucht es eigentlich und was passiert, wenn das Netz nicht mehr funktioniert.

In einer Welt, wo ohne Handy und I-Net schon viele verzweifeln weiß ich nicht, ob vernetzte HG´s wirklich so ratsam sind
↑  ↓

#4 27.03.2018, 13:42
uninteressant Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 20.01.2018
Beiträge: 755


Betreff: Re: in der Zeitung gefunden
Es geht, also will ich es. Ohne Netz sinds halt dumme Hörgeräte wie meine Vorgänger, allerdings mit einem guten Sprachprozessor. Und wenns ein EMP gibt, sind eh alle elektrischen Geräte i.A. da sind meine Hörgeräte das kleinste Problem.
↑  ↓

#5 27.03.2018, 13:58
EinOhrHase Abwesend
Moderator
Dabei seit: 28.06.2011
Beiträge: 620


Betreff: Re: in der Zeitung gefunden
Vernetzung von Hörgeräten / Hörprozessoren hört sich erstmal toll an........

Was aber, wenn......
..... diese Vernetzung missbraucht wird
..... es kaum Nutzen bringt, wenn dieses Netz nicht verfügbar ist / wäre
..... ein Hörgeräteträger diese Vernetzung nicht haben will?

..... wer von den "Endverbrauchern" hat def. einen Nutzen davon?
..... welche Form von Vernetzung soll stattfinden? BT gibts schon für viele Geräte
..... wie soll eine Fernwartung getätigt werden? Welche Distanz ist machbar, wenn nicht BT? Netzwerk / Internet?
..... wie soll der Klang (laut dieser Broschüre, Werbung) klarer werden?

Fragen, die sich ein Hörgeräteträger bei diesem Text stellen wird. Andererseits, wer neu mit Hörgeräten versorgt werden soll, tut sich damit sicher leichter (trotz irreführender Punkte).

Welche Kriterien & Wünsche stellen Hörgeräteträger an die Hersteller?
Hier im Forum ist mehrfach zu lesen, dass eine Verbindung (per BT oder andere kabellose Verbindung(en)) zu Handy, TV etc gewünscht wird.....
Wer nicht hören will, sollte genauer hinsehen Wink
Manchmal ist das Hören von nichtgesprochenen Worten wichtiger als Gefasel.

BAHA-Träger seit 1998
↑  ↓

#6 27.03.2018, 14:14
uninteressant Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 20.01.2018
Beiträge: 755


Betreff: Re: in der Zeitung gefunden
- Gilt für alle vernetzten Geräte
- Streamen braucht kein Netz, ich kann Netflix, Spiele oder Alben auf dem Handy haben (habe ich auch)
- Dann kauft er sie nicht

- Vernetzung über WLAN ist energieverbrauchmässig noch nicht möglich, BT-Router gibts noch nicht (um das Handy zu umgehen)
- Fernwartung ist Neuland in der Hörgerätebranche - spannend

Ich würde mir ein Geräteunabhängiges BT-Streaming über APT-X Low Latency und das Apple Pendant wünschen. Dazu noch echtes Headset-Telefonieren ohne Handy-Mikrofon.
↑  ↓

#7 27.03.2018, 15:38
Rondomat Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 09.03.2017
Beiträge: 236


Betreff: Re: in der Zeitung gefunden
Die Fernwartungs-Geschichte klingt erstmal gut und schön, aber wenn man fünfmal am Tag eine kleine Einstellung per Ferne korrigieren lässt und immer noch nicht zufrieden ist - ich stelle mir das für beide Seiten recht nervig vor, auf beiden Seiten.

Bei den CIs wird ja auch über remote-fitting geredet - aber auch hier ist das nicht so einfach, zumal hier das Anpassungsergebnis und Gewöhnungsverlauf an eine neue Einstellung doch noch etwas anders aussieht als bei HGs.

Liest sich tatsächlich auf dem ersten Blick gut und schön. Jedoch wird jeder Hersteller wieder sein eigenes Süppchen kochen.

@uninteressant: Ja, dem geräteunabhängigem BT-Streaming würde ich mich anschliessen, sogar kurze Latenzen in Kauf nehmen, soweit die Qualität in Sprache, Laufzeit und Stabilität praxisgerecht wäre.

@
Viele Grüsse, Rainer
_________________________________

Ich habe dauernd Med-el's im Kopf ....
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 27.03.2018, 15:44 von Rondomat. ↑  ↓

#8 27.03.2018, 15:43
waswie Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 18.01.2018
Beiträge: 330


Betreff: Re: in der Zeitung gefunden
Zitat von EinOhrHase:
Welche Kriterien & Wünsche stellen Hörgeräteträger an die Hersteller?
Innovation ist, Dinge zu entwickeln, an deren Nutzen der Kunde bislang noch gar nicht gedacht hat Laughing

Entweder wird es ein Flopp, oder ist genauso langweilig wie das Produkt der Mitbewerber oder es wird ein riesiger Erfolg Wink

Bei einer mehrheitlichen Auswertung einer Kundenbefragung kann nur ein langweiliges Produkt herauskommen Wink
---
In die Fernwartung setze ich jedoch schon einige Hoffnung zum Nutzen des Kunden, als auch des Akustikers:

So ein kleines Hörgerät kann nicht tagelang detaillierte Daten von Hörereignissen speichern. Und wenn es dies könnte, könnte sich weder der Kunde, noch der Akustiker in den Datenwust wirklich zurecht finden.
Die Speicherung könnte hingegen das Smartphone übernehmen, z.B. in einem Ringpuffer von 5 Minuten. Damit könnte der Kunde das kritische Hörereignis rückwirkend abspeichern und mit einem kurzen Kommentar zu seiner eigenen Erinnerung abspeichern.

Mit diesen aufgezeichneten Hördaten, sollte es dem Akustiker viel leichter und gezielter möglich sein, Korrekturen vorzunehmen, als bei einem verbalen Informationsaustausch. Der Kunde braucht keinen weiteren lokalen Termin beim Akustiker, und dieser kann seine Arbeitszeit flexibler und effizienter gestalten. Der gesamte Anpassprozess verkürzt sich erheblich.
---
LG, Dieter
↑  ↓

#9 27.03.2018, 15:45
uninteressant Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 20.01.2018
Beiträge: 755


Betreff: Re: in der Zeitung gefunden
Zitat von Rondomat:

@uninteressant: Ja, dem geräteunabhängigem BT-Streaming würde ich mich anschliessen, sogar kurze Latenzen in Kauf nehmen, soweit die Qualität in Sprache, Laufzeit und Stabilität praxisgerecht wäre.

Lange Latenzen wäre schlecht, kurze sind gut. ;-)
↑  ↓

#10 27.03.2018, 15:46
waswie Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 18.01.2018
Beiträge: 330


Betreff: Re: in der Zeitung gefunden
Zitat von Rondomat:
würde ich mich anschliessen, sogar kurze Latenzen in Kauf nehmen
Kurze Latenzzeiten nimmt man nicht in Kauf, für die ist man dankbar Laughing
LG, Dieter
↑  ↓

#11 27.03.2018, 15:51
uninteressant Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 20.01.2018
Beiträge: 755


Betreff: Re: in der Zeitung gefunden
Zitat von waswie:
Zitat von EinOhrHase:
Welche Kriterien & Wünsche stellen Hörgeräteträger an die Hersteller?
Innovation ist, Dinge zu entwickeln, an deren Nutzen der Kunde bislang noch gar nicht gedacht hat Laughing

Entweder wird es ein Flopp, oder ist genauso langweilig wie das Produkt der Mitbewerber oder es wird ein riesiger Erfolg Wink

Bei einer mehrheitlichen Auswertung einer Kundenbefragung kann nur ein langweiliges Produkt herauskommen Wink
---
In die Fernwartung setze ich jedoch schon einige Hoffnung zum Nutzen des Kunden, als auch des Akustikers:

So ein kleines Hörgerät kann nicht tagelang detaillierte Daten von Hörereignissen speichern. Und wenn es dies könnte, könnte sich weder der Kunde, noch der Akustiker in den Datenwust wirklich zurecht finden.
Die Speicherung könnte hingegen das Smartphone übernehmen, z.B. in einem Ringpuffer von 5 Minuten. Damit könnte der Kunde das kritische Hörereignis rückwirkend abspeichern und mit einem kurzen Kommentar zu seiner eigenen Erinnerung abspeichern.

Mit diesen aufgezeichneten Hördaten, sollte es dem Akustiker viel leichter und gezielter möglich sein, Korrekturen vorzunehmen, als bei einem verbalen Informationsaustausch. Der Kunde braucht keinen weiteren lokalen Termin beim Akustiker, und dieser kann seine Arbeitszeit flexibler und effizienter gestalten. Der gesamte Anpassprozess verkürzt sich erheblich.
---

Ich weiss nicht, das klingt wie eine Fragmentierung der Hörprogramme auf duzende von Hörsituationen. Ich fand das Resound Programm auf Dauer schon nervig, wo man höhen, tiefen und mitten separat steuern konnte so wie Sprachverstehen regeln konnte. Irgendwie ist das kein zielführendes Vorgehen.

Wichtiger wäre mal ein Standardhören zu definieren und eine KI zu entwickeln, die Situationsabhängig sachte regelt. Wenn nur Musik ohne Umgebungsgeräusche zu hören ist, soll sie in das Musikprogramm schalten, aber nicht wenn ich die Kaufhausdudelei höre. In einem Restaurant wirklich aktiv die Sprache herausfiltern ohne dass man umstellen muss. Eine KI, die auch anhand der EchtzeitAnalyse des Quellmaterials weiss, wie gut oder schlecht das Sprachverstehen des Hörgerätträgers sein wird und aktiv eingreift.
↑  ↓

#12 27.03.2018, 15:58
Rondomat Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 09.03.2017
Beiträge: 236


Betreff: Re: in der Zeitung gefunden
Hallo Dieter, im Idealfall verkürzt sich der Anpassprozess ja tatsächlich durch die Fernwartung. Aber das macht letztlich nur richtig Sinn, wenn das HG auch prüfen kann, ob Mikrofon, Filter, Otoplastik usw. sozusagen auch hardwaremässig noch in gutem Zustand sind - womöglich lässt sich da ja zukünftig auch etwas abfangen (bestimmte Sollwerte abgleichen für die grundsätzliche Betriebsfähigkeit des HG).

Das kann der HG-Träger manchmal gar nicht selbst prüfen, sei es durch motorische oder sonstige Einschränkungen. Wenn man das alles berücksichtigt und sowas auch umgesetzt wird, dann kann das schon etwas werden.

Und nochmal ein Schwenk zu den CIs, weil ich halt welche trage: Hier wird mit einem extra Spulenträger zuerst die Rückmeldung der Implantat-Elektroden geprüft. Sowas müsste man dann auch noch in die Sprachprozessoren einbauen.

Wie auch immer, ich verfolge das mit Spannung weiter.
Viele Grüsse, Rainer
_________________________________

Ich habe dauernd Med-el's im Kopf ....
↑  ↓

#13 27.03.2018, 16:07
Rondomat Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 09.03.2017
Beiträge: 236


Betreff: Re: in der Zeitung gefunden
Zitat von waswie:
Zitat von Rondomat:
würde ich mich anschliessen, sogar kurze Latenzen in Kauf nehmen
Kurze Latenzzeiten nimmt man nicht in Kauf, für die ist man dankbar Laughing

Ja, wer sich früher mit lahmen Soundkarten und Virtuellen Instrumenten in Cubase herumgeschlagen hat, der träumt heute noch von Latenzen .... hehe
Viele Grüsse, Rainer
_________________________________

Ich habe dauernd Med-el's im Kopf ....
↑  ↓

#14 27.03.2018, 16:16
waswie Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 18.01.2018
Beiträge: 330


Betreff: Re: in der Zeitung gefunden
Zitat von Rondomat:
Hallo Dieter, im Idealfall verkürzt sich der Anpassprozess ja tatsächlich durch die Fernwartung. Aber das macht letztlich nur richtig Sinn, wenn das HG auch prüfen kann, ob Mikrofon, Filter, Otoplastik usw. sozusagen auch hardwaremäßig noch in gutem Zustand sind - womöglich lässt sich da ja zukünftig auch etwas abfangen (bestimmte Sollwerte abgleichen für die grundsätzliche Betriebsfähigkeit des HG).
Hallo Rainer,
interessanter Ansatz Smiling
Falls man von Fall zu Fall in der App eine InSitu-Messung anstoßen könnte, müsst man in einem Alt-Neuvergleich erkennen können, dass sich an der Hardware etwas geändert hat (wie von dir erwähnt).
LG, Dieter
↑  ↓

#15 27.03.2018, 16:21
Rondomat Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 09.03.2017
Beiträge: 236


Betreff: Re: in der Zeitung gefunden
Eine InSitu-Messung müsste sicher auch noch prüfen, ob zwischenzeitlich Cerumen angefallen ist, das ist doch auch noch ein Punkt, schliesslich gehört der Gehörgang bis zum Trommelfell auch zur Hardware.

Ich sehe schon, da kommt man vom Hundertsten zum Tausendsten .... aber das macht es ja so spannend.
Viele Grüsse, Rainer
_________________________________

Ich habe dauernd Med-el's im Kopf ....
↑  ↓

#16 28.03.2018, 10:31
Ohrenklempner Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 20.02.2015
Beiträge: 1.918


Betreff: Re: in der Zeitung gefunden
Zitat:
Vernetzung der Hörsysteme mit anderen Geräten, moderne Akkutechnologie, Fernwartung und eine neue Technik, welche die Übertragung der eigenen Stimme für Hörgeräteträger natürlicher klingen lässt, das ist ein Trend in der Hörakustik

Das hat wohl die Marketingabteilung von Signia zusammengeschrieben. Passt wie die Faust aufs Auge zu den neuen Charge&Go-Nx-Geräten.

Klar, diese Vernetzung braucht man im Grunde nicht zwingend. "Vernetzung" ist in diesem Zusammenhang auch ein etwas hochtrabender Begriff. "Vernetztes Hören" ist ein Slogan von Signia, der einfach nur auf die Möglichkeit der direkten Bluetooth-Verbindung anspricht.
Jetzt hat Signia die wiederaufladbaren Nx-Geräte, das macht den großen Nachteil des hohen Stromverbrauchs von Nx wieder wett. Damit wird natürlich auch mächtig die Werbetrommel gerührt.

Die Fernwartung finde ich als Akustiker auch wirklich richtig cool. Ich kann mit meinem Kunden einen Zeitpunkt vereinbaren, rufe ihn über die Anpasssoftware an und kann sein Hörgerät einstellen, als säße er hier bei mir im Anpassraum. Das ist schon richtig geil. Grinning
Allons-y!
↑  ↓

#17 28.03.2018, 10:57
waswie Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 18.01.2018
Beiträge: 330


Betreff: Re: in der Zeitung gefunden
Zitat von Ohrenklempner:
Die Fernwartung finde ich als Akustiker auch wirklich richtig cool. Ich kann mit meinem Kunden einen Zeitpunkt vereinbaren, rufe ihn über die Anpasssoftware an und kann sein Hörgerät einstellen, als säße er hier bei mir im Anpassraum. Das ist schon richtig geil. Grinning
Laut App-Beschreibung (Apple Store & Google Play Store) ist die Fernmodifikation für die px-HGs möglich - die NX-HGs sind nicht erwähnt. Funktioniert bei dir die Fernmodifikation der NX-HGs?

BTW: Bei mir halten die Batterien der 5NX ziemlich genau 5 Tage - ist nicht besonders viel; ist aber bei mir mit den OPN3's aber auch nicht besser.
LG, Dieter
↑  ↓

#18 28.03.2018, 11:56
uninteressant Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 20.01.2018
Beiträge: 755


Betreff: Re: in der Zeitung gefunden
Wenn ich mir mein Handy anschaue, ist alles über 3 Tage schon bemerkenswert. Man darf nicht vergessen dass die Wirelessmöglichkeiten Stromfresser sind, genauso wie die immer stärkeren Prozessoren und Features. Meiner Meinung nach nimmt die Prozessorleistung zulasten der Stromeffizienz zu.

Zur Fernwartung - ich persönlich halte nicht viel davon und würde dies gerne ausschalten lassen, wenn ich könnte. Einmal eingestellt sehe ich den Akustiker nur bei Reparaturen. Einstellungen lasse ich i.A. gleich. Für mich überwiegen die Sicherheitsbedenken den Nutzen.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, das letzte Mal am 28.03.2018, 12:22 von uninteressant. ↑  ↓

#19 28.03.2018, 22:54
Dani! Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 09.03.2012
Beiträge: 758


Betreff: Re: in der Zeitung gefunden
Mein erster Laptop hatte einen 486, der heutige einen i5-6000 und ist damit rund 1000 mal Leistungsfähiger als vor 20 Jahren. Der Laptop heute hält doppelt so lange, was sicher nicht nur der höheren Speicherdichte der Akkus geschuldet ist. D.h. die Miniaturisierung der Prozessoren führt nicht automatisch zum höheren Stromverbrauch.
Vernetzte HGs kann ich für mich nur dann vorstellen, wenn sie on-the-fly Fremdsprache in die Muttersprache übersetzen Smiling
Aber sonst? Ich persönlich bevorzuge das KISS-Prinzip (keep-it-simple-stupid). Wobei ich dann doch mit dem ein oder anderen neuen Feature liebäugle, z.B. eben BlueTooth. Also früher oder später wird vielleicht doch das vernetzte HG "in" sein.
VG Dominik
R+L: 125Hz/10dB 250Hz/20dB 500Hz/35dB 1k/80dB 2k/90dB >=3k/--
Seit 2018: Phonak Naida B70-SP
↑  ↓

#20 29.03.2018, 07:59
waswie Abwesend
Mitglied
Dabei seit: 18.01.2018
Beiträge: 330


Betreff: Re: in der Zeitung gefunden
Heute muss alles vernetzt sein; man muss Netzwerke bilden - früher nannte man diese Seilschaften Wink
Sooo neu ist vieles auch wieder nicht Grinning
LG, Dieter
↑  ↓

Seiten (2): 1, 2

Interessantes für Gäste und User ohne Beitrag in den letzten 100 Tagen ...



Alle Zeitangaben in GMT +02:00. Aktuelle Uhrzeit: 20:55.