#21 13.12.2019, 10:22
svenyeng Anwesend
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Betreff: Re: Mein langer Weg zum ersten HG
Hallo!

Zitat:
Also beim AKU angerufen und einen neue linke bestellt.

Du bestellst einfach ohne Abdruck ne Othoplastik? Bin da ein wenig verwundert.
Der letzte Abdruck wird doch lange her sein und normalerweise werden die im Labor ja nicht aufbewahrt.
Also ich lasse immer neu Abdrücke machen, wenn eine neue Othoplastik nötig ist. Das Ohr kann sich ja immer mal ein wenig verändern.

Zitat:
Mir saufen sie beim Schwitzen doch noch ab und an ab und dann müssen sie direkt in die Trockenbox (Wo sie sowieso jede nacht drin übernachten).

Das wundert mich irgendwie bei Resound.
Aber wenn sie nach dem trocknen wieder funktionieren ist das doch gut.
Oticon HGs wären vermutlich schon komplett dahin.

Gruß
sven
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#22 13.12.2019, 10:39
Treehugger Abwesend
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Beiträge: 308


Betreff: Re: Mein langer Weg zum ersten HG
Der letzte / erste Abdruck ist ca. 1,5 Jahre her.

Mein AKU Scans die 3d und schickt die Daten an das Labor, daher hat er ein Kopie der Daten und kann nach so einem kurzen Zeitraum nachbestellen.

Ja, nicht nur Oticon saufen ab - auch Resound.
Weil es jetzt schon ein paar mal passiert ist gehen die auch zum Inspektion ins Werk.

Treehugger
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#23 13.12.2019, 12:23
svenyeng Anwesend
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Beiträge: 1.575


Betreff: Re: Mein langer Weg zum ersten HG
Hallo!

Ach ja, stimmt, 3D Scan macht mein Akustiker auch.
Das hat auch echt Vorteile, aber trotzdem hätte ich nach 1,5 Jahren einen neuen Abdruck gemacht. Aber die Plastiken passen ja bei Dir und so ist ja alles gut.

Echt komisch, ich habe die Remond Linx 3D ) jetzt glaube schon fast 3 Jahre und bisher keinen Defekt gehabt. Was öfters defekt ist, sind die Hörer.
Grade die Tage habe ich wieder einen kaputt gehabt und gewechselt.
Muss den defekten nächste Woche noch bei meinem Akustiker gegen einen neuen eintauschen.
Ich lege die HGs auch nicht jede Nacht in die elektrische Trockenbox. Immer so zwischendurch mal.
Das gute sind ja bei mir die 6 Jahre Garantie von Haus auch. Auch hat Resound einen sehr guten Service.

Mal eine Frage in diesem Zusammenhang.
Welche Gehäuse hast Du? Die mit 13er Batterien, oder die mit 312er Batterien.
Das würde mich in dem Zusammenhang mit absaufen einmal interessieren.

Gruß
sven
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 13.12.2019, 12:24 von svenyeng. ↑  ↓

#24 16.12.2019, 08:06
Treehugger Abwesend
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Beiträge: 308


Betreff: Re: Mein langer Weg zum ersten HG
Ich habe die mit der 312 Batterie.

Dafür habe ich die letzten 1.5 Jahre noch nie einen defekten Hörer gehabt.
Wie macht mach die eigentlich kaputt?
Ich nehme man an am Kabel, da ich nicht zimperlich mit selbigem umgehe, frage ich mich aber wie das gehen soll.

Treehugger
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#25 16.12.2019, 08:45
svenyeng Anwesend
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Beiträge: 1.575


Betreff: Re: Mein langer Weg zum ersten HG
Hallo!

Zitat:
Ich habe die mit der 312 Batterie.

Ich habe es geahnt. Da betätigt die Aussage meines Akustikers.
Er sagte mir damals das die 13er Gehäuse bezüglich Feuchtigkeit kleine Probleme machen, im Gegensatz zu den 312ern.
Ich schwitze ja auch sehr heftig und hatte mit den Oticon (dort waren es allerdings auch 13er) damals monatlich Defekte, was ich bei der Resound nicht mehr habe bei den 13er Gehäusen, Du hast die Probleme mit den 312ern.

Der zweite Grund für die 13 Gehäuse bei mir war die längere Batterielaufzeit.

Gruß
sven
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