#21 22.06.2018, 10:47
svenyeng Abwesend
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Betreff: Re: wie umgehen mit immerwährenden FakeNews?
Hallo!

Zitat:
1.
der "zu Versorgende" muss sich nicht versorgen lassen, dann bleibt er schlecht hörend.

Das ist erst mal richtig. Nur ohne HG komme ich nicht zurecht.

Zitat:
2.
der Hörakustiker muss nicht versorgen, dann leidet der Umsatz.

Würde ich so nicht sagen. Es gibt viele privat Versicherte an denen er gut verdienen kann. Dann versorgt er weniger Menschen, verdient aber unterm Strich mit weniger Arbeit genau so viel wie bisher. und kann sich viel mehr Zeit für die Kunden nehmen.
Das ist in der Physiotherapie z.B. ähnlich. Hat man ein Rezept für 6x Physiotherapie, sind das 6x 20min. Von diesen 20min kann man dann noch nochmal 5-10min fürs Aus- und Anziehen abziehen. Effektive Behandlungszeit = 10min, ggf. noch 2-3min mehr. Die Therapeuten müssen pro Stunde 3 Patienten durchschleusen um davon Leben zu können.
Ich kenne Therapeuten die mittlerweile nur noch privat behandeln weil die Massenabfertigung nicht deren Philosophie ist.
Denn wenn es jemandem wirklich schlecht geht sind gut 10min Behandlungszeit ein Witz und bringen nix. 1h Behandlung muss da schon sein.
Da ich ja Bandscheibenprobleme habe kann es immer mal sein das ich heftig Schmerzen habe. Dann geh ich zur Osteopathin. Mittlerweile gibt's dafür ja für 4 Behandlungen pro Jahr einen Zuschuss von der KK, sonst könnte man sich das kaum leisten.
Leider zahlen die KKs ja die meisten Dinge die helfen nicht.
Aber die OP, die sehr viel Geld kostet und eigentlich nicht nötig ist zahlen sie ohne mit den Wimpern zu zucken.

Zitat:
3.
die Kasse muss nicht mit jedem Akustiker weiter zusammenarbeiten, dann leidet ebenfalls dessen Umsatz.

Da stimme ich zu, wobei die KK dann auch Kunden verlieren kann, vor allem wenn andere KK mit mehr Akustikern zusammen arbeiten.
Das ist ja immer so, wenn andere bessere Leistungen erbringen.

Ich war ja ewig Kunde bei der DAK. Dann führten die den Zusatzbeitrag ein. Die IKK war eine der Kassen die das nicht machte. Also habe ich sofort zur IKK gewechselt. Die gesetzlichen Leistungen sind ja eh gleich.

Gruß
sven
↑  ↓

#22 22.06.2018, 10:51
nixverstahn Abwesend
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Betreff: Re: wie umgehen mit immerwährenden FakeNews?
moin @Dani!,
mal abgesehen von den ggf. in beide Richtungen nicht todernst zu nehmenden Preisen Smiling
WAS haben denn jetzt "Ladenmiete, Garantie, Strom etc. mit "Einstandspreisen" zu tun? Smiling

können wir uns also darauf einigen, dass "Einstandspreis 3.000.-EUR" Vorleistungs-FAKENEWS waren, auf die dann RE-agiert wurde?
nur um die Dinge mal wieder vom Kopf auf die Füße zurück zu stellen Smiling

LG
Joh.
"Wahrheit" ist für mich DAS, was in den beschränkten Platz zwischen meine Ohren passt - und wie ist das bei DIR? Smiling
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#23 22.06.2018, 10:59
Dani! Abwesend
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Betreff: Re: wie umgehen mit immerwährenden FakeNews?
Zitat von muggel:
Hier gehen die Vorgehensweisen und die Einstellungen der Forenmitglieder auch auseinander.
...
Ich bin hingegen der Meinung, dass die Krankenkasse hier tätig werden muss. Diese hat entsprechend eine Beratungspflicht und muss Hilfsmittel / Hörhilfen vorschlagen können, die eben den bestmöglichen Funktionsausgleich im Hinblick auf die Teilhabe in der Gesellschaft erreichen können. Als Referenz, was möglich ist, dienen die Werte (Sprachverständlichkeit, Hörtagebuch / AHAB) des bevorzugten Hörsystems.

Toller Beitrag!
Du hast zwar geschrieben, wie der Nachweis zu erbringen ist. Beweis das mal bei der KK.
Mit meinen aktuellen HGs habe ich von den von mir getesteten Geräten subjektiv(!) das beste Hörvermögen/Sprachverständnis. Objektiv widerspricht sich das aber mit allen Labortests.
Wie man dieses Dilemma löst, hast du ja auch geschrieben: sowohl selbstzahlen als auch alle Mittel zu verwenden, dass es jemand anders bezahlt, sind legitim und dürfen nicht als grundsätzlich Falsch hingestellt werden.
Wer zuviel Zeit hat, streitet sich halt gerne Monatelang mit seinen Kostenrechnungsstellen und belästigt alle. Wer zuviel Geld hat, zahlt eben selbst und hat seine kostbare Ruhe.

Ich stehe immer noch auf dem Standpunkt, dass Komfort nichts mit bestmöglichem Verstehen zu tun hat, sondern es das eigene Leben leichter macht (daher ja auch der Begriff). In meinem Fall bleibt mir mehr "Rechenzeit" beim Denken für Dinge abseits des Hörens übrig, ich muss mich mit meinen Geräten schlicht und ergreifend längst nicht so anstrengen. Dasselbe Sprachverstehen habe ich auch mit "Kassengeräten". Nur kann ich in diesem Fall das richtig Gehörte nicht mehr weiterverarbeiten, weil der nächste Satz auch noch gehört werden will. Bei meinen aktuellen Geräten kann ich das eben schon verarbeiten. Ist das Nachweisbar? Wohl kaum.
Dominik
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#24 22.06.2018, 11:05
svenyeng Abwesend
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Betreff: Re: wie umgehen mit immerwährenden FakeNews?
Hallo!
Zitat:

WAS haben denn jetzt "Ladenmiete, Garantie, Strom etc. mit "Einstandspreisen" zu tun?

Daran sieht man mal wieder das Du absolut keinerlei kaufmännisches Wissen hast.

Ein Akustiker muss Miete (in größeren Städten sind die Ladenmieten sehr hoch) für sein Geschäft zahlen, Strom benötigt er auf für seine Arbeit, Garantie kostet auch Geld. Versicherung darf man auch nicht vergessen. Ach ja und Werbung muss der Akustiker auch hin und wieder machen. Anzeigen in Zeitungen usw. kosten Geld. Die Werbeagentur die dessen Webseite betreut macht das auch nicht für lau. Das muss alles auf den VK-Preis eines HG drauf gerechnet werden. Hat man Angestellt so kosten diese auch ne Menge Geld. Das Geld muss ja irgendwo her kommen.
Ach ja und leben und essen kaufen muss der Akustiker ja auch noch irgendwie.
Wenn Dir der Akustiker einen Rabatt gewährt, so hat er genau die Summe vorher schon in den VK Preis mit einkalkuliert.

Wenn man mal eine kaufmännische Kalkulation gemacht hat, dann wundert man sich gewaltig. Ich habe mich bei vielen Produkten auch schon gefragt warum die so teuer sind. Aber ich habe schon Kalkulationen gesehen und gemacht. Dann sieht man das mit anderen Augen.

So kosten eben Produkte die im EK 200 Euro kosten schnell 2.000 Euro im VK.

Aber vor allem Ladengeschäfte kosten viel Geld.
Das ist ja auch der Grund warum im Internet alles sehr viel günstiger ist.
Die ganzen Unterhaltskosten fürs Ladengeschäft fallen weg.

Gruß
sven
↑  ↓

#25 22.06.2018, 11:09
Dani! Abwesend
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Betreff: Re: wie umgehen mit immerwährenden FakeNews?
Zitat von nixverstahn:
WAS haben denn jetzt "Ladenmiete, Garantie, Strom etc. mit "Einstandspreisen" zu tun? Smiling

Du kannst auch so argumentieren:
"Batterien kosten -,15€ das Stück, warum muss dann der HG-Träger für seine HGs 6000€ berappen?"
Der Einkaufspreis hat nunmal nur marginal mit dem Endpreis zu tun.
Dominik
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#26 22.06.2018, 11:10
nixverstahn Abwesend
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Betreff: Re: wie umgehen mit immerwährenden FakeNews?
moin @Dani!,
dass einfacheres und daher ermüdungsfreieres - weil kognitive Ressourcen schonendes - Verstehen ein Wert ist, der gar nicht hoch genug einzuschätzen ist, das bestreite nicht einmal ich Smiling
aber:
DER ist - leiderleider - aufzahlungspflichtig.
auch DAS bestreite ich NICHT.
Wo siehst du daher Dissens zwischen unseren Meinungen? Smiling

LG
Joh.
"Wahrheit" ist für mich DAS, was in den beschränkten Platz zwischen meine Ohren passt - und wie ist das bei DIR? Smiling
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#27 22.06.2018, 11:19
svenyeng Abwesend
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Betreff: Re: wie umgehen mit immerwährenden FakeNews?
Hallo!

Zitat:
Mit meinen aktuellen HGs habe ich von den von mir getesteten Geräten subjektiv(!) das beste Hörvermögen/Sprachverständnis. Objektiv widerspricht sich das aber mit allen Labortests.

Genau das ist es ja. Deshalb ist genau das nur mit hochpreisigen Geräten machbar die die KK nicht zahlt. Nachweise für die KK sind Labortests die ohne jegliche Aussage sind und realitätsfremd sind.

Zitat:
Wie man dieses Dilemma löst, hast du ja auch geschrieben: sowohl selbstzahlen als auch alle Mittel zu verwenden, dass es jemand anders bezahlt, sind legitim und dürfen nicht als grundsätzlich Falsch hingestellt werden.
Wer zuviel Zeit hat, streitet sich halt gerne Monatelang mit seinen Kostenrechnungsstellen und belästigt alle. Wer zuviel Geld hat, zahlt eben selbst und hat seine kostbare Ruhe.

Richtig. Zustimmung. Auch wäre nicht zu viel Geld hat zahlt oft selbst, wenn ihm/ihr gutes Hören und Verstehen wichtig ist.
Dafür gibt's dann z.B. die 0% Finanzierung.

Zitat:
Ich stehe immer noch auf dem Standpunkt, dass Komfort nichts mit bestmöglichem Verstehen zu tun hat, sondern es das eigene Leben leichter macht (daher ja auch der Begriff). In meinem Fall bleibt mir mehr "Rechenzeit" beim Denken für Dinge abseits des Hörens übrig, ich muss mich mit meinen Geräten schlicht und ergreifend längst nicht so anstrengen. Dasselbe Sprachverstehen habe ich auch mit "Kassengeräten". Nur kann ich in diesem Fall das richtig Gehörte nicht mehr weiterverarbeiten, weil der nächste Satz auch noch gehört werden will. Bei meinen aktuellen Geräten kann ich das eben schon verarbeiten. Ist das Nachweisbar? Wohl kaum.

Volle Zustimmung. Genau das ist der Punkt.

Gruß
sven
↑  ↓

#28 22.06.2018, 11:26
muggel Abwesend
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Betreff: Re: wie umgehen mit immerwährenden FakeNews?
@Dani,
wie man das nachweist.. eine gute Frage. Als Hörgeschädigter glaube ich dir sofort.
Aber... für die Kasse zählen halt an erster Stelle die Sprachhörtests und wenn da dein bevorzugtes Gerät sogar schlechter abschneidet als ein Gerät, was im Festbetrag liegt, sieht es schon sehr schlecht aus.
Wenn das günstige und dein bevorzugtes Gerät in den Sprachhörtests die gleichen Werte erreichen, dann kann durch ein entsprechendes Hörtagebuch (oder ähnliches) eben dieser enorme Gebrauchsvorteil belegt werden.
Ob die Kassen darauf eingehen, steht natürlich noch auf einem anderen Blatt... (leider).

@FähnchenImWinde: du bist der Meinung, dass Akustiker das Gerät abgeben muss, was zum besten Hören führt. Auch wenn man das "bestmögliche Hören" durch "bestmögliche Verstehen" ersetzt, kann dieses nicht sein. Dein Vertragspartner ist die KK... die muss dir einen Lieferanten benennen. Wenn dieser nicht dich versorgen kann, muss sie dir einen anderen nennen... oder wenn die Versorgung eben nicht zum Festbetrag möglich ist, dann eben mehr zahlen. Wie gesagt.. die Krankenkasse... nicht der Akustiker muss das Gerät (womöglich noch unter EK) abgeben.
↑  ↓

#29 22.06.2018, 11:31
nixverstahn Abwesend
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Beiträge: 342


Betreff: Re: wie umgehen mit immerwährenden FakeNews?
Zitat von svenyeng:
Hallo!
Zitat:

WAS haben denn jetzt "Ladenmiete, Garantie, Strom etc. mit "Einstandspreisen" zu tun?

Daran sieht man mal wieder das Du absolut keinerlei kaufmännisches Wissen hast.

Gruß
sven

auch hier wieder sehr schön zu sehen, die rein persönlich entwertend gemeinten FAKENEWS!

aus meiner Frage ist natürlich NICHT meine vermeintlich fehlende kaufmännische Kompetenz ableitbar, sondern lediglich mein Hinterfragen bzgl. der tatsächlich dem Einkaufspreis hinzuzurechnenden Handlungskostenanteilen Smiling

LG
Joh
"Wahrheit" ist für mich DAS, was in den beschränkten Platz zwischen meine Ohren passt - und wie ist das bei DIR? Smiling
↑  ↓

#30 22.06.2018, 12:08
svenyeng Abwesend
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Betreff: Re: wie umgehen mit immerwährenden FakeNews?
Hallo!

Zitat:
@FähnchenImWinde: du bist der Meinung, dass Akustiker das Gerät abgeben muss, was zum besten Hören führt. Auch wenn man das "bestmögliche Hören" durch "bestmögliche Verstehen" ersetzt, kann dieses nicht sein. Dein Vertragspartner ist die KK
... die muss dir einen Lieferanten benennen. Wenn dieser nicht dich versorgen kann, muss sie dir einen anderen nennen... oder wenn die Versorgung eben nicht zum Festbetrag möglich ist, dann eben mehr zahlen. Wie gesagt.. die Krankenkasse... nicht der Akustiker muss das Gerät (womöglich noch unter EK) abgeben.

Genau das ist ja das was ich immer wieder sage!
Aber eben das begreift nixverstahn ja nicht. Für ihn muss der Akustiker in den Ruin gehen.

Zitat:
aus meiner Frage ist natürlich NICHT meine vermeintlich fehlende kaufmännische Kompetenz ableitbar, sondern lediglich mein Hinterfragen bzgl. der tatsächlich dem Einkaufspreis hinzuzurechnenden Handlungskostenanteile

Hier eine Kalkulation:
http://www.leipzigerinstitut.de/...skalk.html

Wenn Du googln könntest, hättest Du sowas selbst gefunden.
Setz mal beim VK 3000 Euro ein und rechne das mal zurück.
Die Zuschläge sind auch nicht immer gleich. Das muss auch entsprechend angesetzt werden. 200 Euro EK wird kein Akustiker bekommen.

Gruß
sven
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 22.06.2018, 12:11 von svenyeng. ↑  ↓

#31 22.06.2018, 15:37
nixverstahn Abwesend
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Betreff: Re: wie umgehen mit immerwährenden FakeNews?
auch hier wieder FAKENEWS:
Erste Falschbehauptung:
Zitat:
@FähnchenImWinde: du bist der Meinung, dass Akustiker das Gerät abgeben muss, was zum besten Hören führt. Auch wenn man das "bestmögliche Hören" durch "bestmögliche Verstehen" ersetzt, kann dieses nicht sein. Dein Vertragspartner ist die KK
... die muss dir einen Lieferanten benennen. Wenn dieser nicht dich versorgen kann, muss sie dir einen anderen nennen... oder wenn die Versorgung eben nicht zum Festbetrag möglich ist, dann eben mehr zahlen. Wie gesagt.. die Krankenkasse... nicht der Akustiker muss das Gerät (womöglich noch unter EK) abgeben.
Richtigstellung:
DAS ist nicht MEINUNG, das ist:...
1. Versorgungsvertragsinhalt,
2. sind "hören" und "verstehen" getrennt bestmöglich zu gewährleisten,
3. hat die BIHA dem VDEK die Sorge bzgl. Versorgung "abgekauft", folglich steht letztlich der Akustiker im Obligo

Zweite FakeNews:

Zitat:
--------------------------------------------------
-------------------
Hier eine Kalkulation:
http://www.leipzigerinstitut.de/...skalk.html

Wenn Du googln könntest, hättest Du sowas selbst gefunden.
Setz mal beim VK 3000 Euro ein und rechne das mal zurück.
Die Zuschläge sind auch nicht immer gleich. Das muss auch entsprechend angesetzt werden. 200 Euro EK wird kein Akustiker bekommen.
--------------------------------------------------
--------------------
Klarstellung:
es ging hier im Faden NICHT um VK 3.000.- €, sondern um EINSTANDSPREIS 3.000.-€ und da erlaubte ich mir die Handlungskosten zu hinterfragen - gelle?

Fazit:
jep, ich bin ein elender Rechthaber, KorinthenkaKKER, Klugscheizzer, Besserwisser, Nixversteher und was weiß ich noch alles.
geschenkt.
Aber:
auch DAS ändert an den Fakten nix Smiling

LG
Joh.
"Wahrheit" ist für mich DAS, was in den beschränkten Platz zwischen meine Ohren passt - und wie ist das bei DIR? Smiling
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#32 22.06.2018, 16:13
Dani! Abwesend
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Betreff: Re: wie umgehen mit immerwährenden FakeNews?
Zitat von nixverstahn:
Klarstellung:
es ging hier im Faden NICHT um VK 3.000.- €, sondern um EINSTANDSPREIS 3.000.-€ und da erlaubte ich mir die Handlungskosten zu hinterfragen - gelle?
Und bei so einem Wert glaubst du, dass ein Akustiker ernsthaft mit dir diskutiert, das HG kostenfrei abzugeben? Wohl kaum. Wo steht denn geschrieben, dass der Akustiker die ärztliche Verordnung eines HNO-Arzt eines GKV-versicherten annehmen MUSS? Er muss dir zuzahlungsfreie Geräte anbieten, ja. Er muss dir nicht das beste geben. Das musst du mit der Kasse ausmachen.

Schönes Wochenende!
Dominik
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#33 22.06.2018, 16:44
nixverstahn Abwesend
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Betreff: Re: wie umgehen mit immerwährenden FakeNews?
Zitat von Dani!:
Zitat von nixverstahn:
Klarstellung:
es ging hier im Faden NICHT um VK 3.000.- €, sondern um EINSTANDSPREIS 3.000.-€ und da erlaubte ich mir die Handlungskosten zu hinterfragen - gelle?
Und bei so einem Wert glaubst du, dass ein Akustiker ernsthaft mit dir diskutiert, das HG kostenfrei abzugeben? Wohl kaum. Wo steht denn geschrieben, dass der Akustiker die ärztliche Verordnung eines HNO-Arzt eines GKV-versicherten annehmen MUSS? Er muss dir zuzahlungsfreie Geräte anbieten, ja. Er muss dir nicht das beste geben. Das musst du mit der Kasse ausmachen.

Schönes Wochenende!

NEIN, das glaube ich NICHT, weil:
ich glaube NICHT, dass zur Erreichung der Labortestergebnisse und der APHAB-Ergebnisse überhaupt ein nennenswerter Kostendruck entsteht, wenn es mit zeitgemäßer Technik, und redlichen Beteiligten zugeht Smiling
Alles Andere sind mir zugedichtete eigene Denken Smiling

LG
Joh.
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↑  ↓

#34 22.06.2018, 19:27
Betreff: Re: wie umgehen mit immerwährenden FakeNews?
Wieso bloß fällt mir die Raupe Nimmersatt ein?
↑  ↓

#35 22.06.2018, 20:04
nixverstahn Abwesend
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Betreff: Re: wie umgehen mit immerwährenden FakeNews?
Zitat von rabenschwinge:
Wieso bloß fällt mir die Raupe Nimmersatt ein?

keine Ahnung - erklär mal.

mich erinnert diese Farce eher an:

"allein gegen alle" Smiling
"Wahrheit" ist für mich DAS, was in den beschränkten Platz zwischen meine Ohren passt - und wie ist das bei DIR? Smiling
↑  ↓

#36 22.06.2018, 20:18
akopti Abwesend
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Betreff: Re: wie umgehen mit immerwährenden FakeNews?
Bitte um Beachtung, besonders den Absatz über Großschift oder Fettdruck

https://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette
↑  ↓

#37 22.06.2018, 21:41
Betreff: Re: wie umgehen mit immerwährenden FakeNews?
Zitat von nixverstahn:
Zitat von rabenschwinge:
Wieso bloß fällt mir die Raupe Nimmersatt ein?

keine Ahnung - erklär mal.

mich erinnert diese Farce eher an:

"allein gegen alle" Smiling

Weil Du immer mehr willst ohne Rücksicht auf Verluste und sämtliche Hinweise aber auch Kritik auf Dein forderndes Verhalten ignorierst.
↑  ↓

#38 22.06.2018, 21:53
nixverstahn Abwesend
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Betreff: Re: wie umgehen mit immerwährenden FakeNews?
Zitat von akopti:
Bitte um Beachtung, besonders den Absatz über Großschift oder Fettdruck

https://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette

wenn man sachlich nix mehr findet, dann kritisiert man eben die Form.
wie ärmlich Smiling
"Wahrheit" ist für mich DAS, was in den beschränkten Platz zwischen meine Ohren passt - und wie ist das bei DIR? Smiling
↑  ↓

#39 22.06.2018, 22:35
akopti Abwesend
Moderator
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Betreff: Re: wie umgehen mit immerwährenden FakeNews?
1.) Sind wir nicht in der Smaltalk/Plauderecke?
2.) Interessant, das du es auf dich beziehst!
↑  ↓

#40 23.06.2018, 02:34
nixverstahn Abwesend
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Betreff: Re: wie umgehen mit immerwährenden FakeNews?
jep, wir sind in der Plauderecke Smiling
*
selbstverständlich beziehe ich die Posts #5 und #36 - wunschgemäß - auf mich Smiling
übrigens (trotz Netiquette):
Das Stilmittel der Großschreibung verwende ICH immer dann, wenn ich ein bestimmtes Wort besonders BETONEN möchte (hatte ich aber bereits wiederholt erklärt, taugt also eigentlich nicht mehr als Munition) Smiling
*
nun konkret zu deinem Post #37, mein liebster Dirk, du Herzbube:
ich tue dir sehr gern den Gefallen und bestätige dir deinen - von der userin rabenschwinge vorbereiteten - unehrlichen Suggestivtrick - den übrigens der user Treehugger schon vor dir mit seinen Posts #5 und #13 anwandte - mich (in selbsterfüllender Prophezeiung) als "unerträglich selbstbezüglich" vorzuführen.
Tatsache ist, dass es MIR hier erneut gelingt, die klassischen Mobbingabläufe zu provozieren, die - immer gleichbleibend - so funktionieren:
a)
eine Einzelperson verhält sich - irgendwie - nicht mehrheitskonform, was ein diffuses Unwohlgefühl auslöst.
b)
nach einer längeren "Aufstauzeit" wagt sich der Erste "aus der Deckung" und greift die Einzelperson an ("wirft den ersten Stein", sozusagen).
c)
die Einzelperson wehrt sich.
d)
DAS "sich wehren" wird jetzt zum Anlass neuer Anwürfe benutzt.
e)
die Einzelperson wehrt sich gegen die neuen Anwürfe.
f)
jetzt mischen sich weitere Claqueure der Mehrheitsmeinung ein und jubeln sich gegenseitig hoch - und die Einzelperson runter.
g)
die Einzelperson sieht sich nunmehr einem "Angreiferrudel" gegenüber und steigert ihre Abwehrbemühungen.
h)
DAS schaukelt sich nun gegenseitig immer weiter auf.
i)
Ziel und Krönung des Ablaufes:
die Mehrheit lehnt sich selbstzufrieden zurück in der pupswarmen Ar***lochgewissheit:
"dieser blöden, selbstbezüglichen Person ham was aba mal wieder jezeicht"
Nebenwirkung:
Das Anliegen der Einzelperson ist dabei völlig vergessen, was in diesem Fall lautete: "wie wehret man den Anfängen".
Meiin Kommentar:
einfach nur ärmlich erbärmlich Smiling
"Wahrheit" ist für mich DAS, was in den beschränkten Platz zwischen meine Ohren passt - und wie ist das bei DIR? Smiling
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, das letzte Mal am 23.06.2018, 02:40 von nixverstahn. ↑  ↓

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