Hörsturz, Tinnitus und große Sorgen

Für Ratsuchende, Erfahrungsaustausch, Hilfestellungen
Antworten
Tinnifuchs

Hörsturz, Tinnitus und große Sorgen

#1

Beitrag von Tinnifuchs »

Hallo ihr Lieben
Ich hoffe auf etwas Hilfe und Erfahrungen.

Am 17.12. fing alles ganz harmlos mit einem zugefallenen Ohr an. Bin nach einem weiteren Tag Abwarten direkt zum HNO. Da ich laut Hörtest noch recht gut hören konnte und der Hörverlust somit nur mild war, tat er nichts weiter, außer mir Ruhe zu verordnen.

Nach dem Wochenende ohne Besserung ging ich zu einem anderen HNO. Dieser verschrieb mir Blutverdünner aber tat sonst ebenfalls nichts. Kurz vor Weihnachten ging das Ohr aber tatsächlich wieder komplett auf und alles schien gut zu sein. Bis zum 01.01. hatte ich keinerlei Probleme mehr. Ich dachte, das wars und alles ist wieder Gut.

Dann aber, nach Silvester (ich war an Silvester nicht weg oder so, war nur in der Wohnung, wo es recht ruhig war) ging es plötzlich richtig los: Das Ohr war wieder wattig und diesmal kam auch noch ein sehr lauter Tinnitus dazu. Die darauffolgenden Tage waren die Hölle. Am 04.01. bin ich schließlich zum Notarzt, der mir Cortison verschrieb - 75 mg ausschleichend über 8 Tage. Dadurch wurde das Ohr kurzzeitig freier, und der Tinnitus verschwand nach ein paar Tagen. Er blieb vier Tage weg, bevor er wiederkam. Auch das Ohr fiel nach und nach wieder mehr zu.


Am 13.01. war ich erneut beim HNO und bekam direkt eine höhere Cortisondosis: Diesmal 100 mg ausschleichend über 10 Tage. Das machte das Ohr für zwei Tage wieder frei, auch wenn der Tinnitus weiterhin episodisch auftrat. Kaum ging ich mit der Dosis aber wieder runter, wird auch das Ohr wieder zunehmend "zu", anstatt dass es nun endich langsam mal auf geht und auf bleibt. Laut neustem Hörtest liegt meine Hörminderung beim betroffenen Ohr bei 20dB was sich für mich auch stark im Alltag bemerkbar macht.

Der Tinnitus ist (stand jetzt) mal einen Tag da, mal einen Tag weg. Aktuell ist er seit gestern Nacht wieder weg gewesen, baut sich gearde aber langsam wieder auf. Ich kann immer hören, wie er sich langsam auf- oder abbaut. Leider ist er extrem laut (ein tiefer Brummton, ähnlich einer laufenden Waschmaschine / dumpfer Bohrer) und nicht zu maskieren, wenn er voll da ist. Nur wenn man spricht und laute Geräusche unterbrechen ihn kurzzeitig, sowie wenn ich mir den Finger ins Ohr stecke. Das "Aufbauen" des Tinnitus lässt sich auch nicht unterbrechen oder aufhalten. Habe schon versucht dann möglichst ruhig zu liegen und zu entspannen, soweit möglich, half leider nicht.

Ich habe mental kaum noch Kraft und weiß nicht mehr weiter. Ist der Tinnitus da, habe ich Angst, dass er diesmal nicht mehr weggeht. Ist er weg, habe ich Angst, dass er wiederkommt und dann bleibt.
Ich mache mir auch große Sorgen um mein Gehör: Dass es immer mehr zufällt, nicht wieder ganz heilt und dass dieses unangenehme Druckgefühl für immer bleibt. Es sind nun schon drei Wochen vergangen seit es wieder so stark zugefallen ist, ohne dass ich eine konstante Heilkurve erkennen kann. An manchen Tagen hab ich das Gefühl wieder besser zu hören, vor allem dann wenn der Tinnitus da ist wirkt es so, als sei das Ohr an sich freier. An anderen, so wie heute, wieder schlechter. Cortison möchte man mir keines mehr verschreiben, weil ich schon zwei Cortisondosen hinter mir habe. Nur die Spritzen direkt ins Ohr könnte ich noch versuchen.

MRT hab ich auch schon hinter mir, da hat man nichts gefunden.

Musik war und ist ebenso ein riesiger Teil meines Lebens. Ich liebe Musik. Seit Wochen kann ich keine Musik, ja nicht einmal mehr normale Geräusche, genießen, weil ich an manchen Tagen empfindlich darauf reagiere. Ebenso sehe ich auf die Ferne seit Tagen immer mal wieder doppelt / hab Probleme den Blick scharf zu halten. Natürlich weiß ich, dass so eine Einstellung bei einem Hörsturz nicht gerade hilfreich ist und man sich eigentlich ausruhen und Raum für positive Gedanken schaffen sollte. Aber ich schaffe das einfach nicht, weil ich keine positive Entwicklung feststellen kann... man liest überall, das ein Hörsturz nach zwei Wochen besser sein sollte. Bei mir ist es ein Auf und Ab ohne konstante Besserung, auch wenn das Ohr seit der letzten Cortisontheraphie zumindest nicht noch einmal so heftig zugefallen ist wie zuvor.
gereon
Beiträge: 1114
Registriert: 5. Nov 2024, 11:27
1

Re: Hörsturz, Tinnitus und große Sorgen

#2

Beitrag von gereon »

Leider sind sowohl Hörsturz als auch Tinnitus bis heute noch nicht vollumfänglich erforscht und es gibt mehrere unterschiedliche Ursachen (Stress, Verspannungen, Durchblutungsstörungen, Autoimunerkrankungen..). Oft werden dann durchblutungsfördernde Mittel oder auch eine hochdosierte Behandlung mit Kortison verschrieben, die in einzelnen Fällen helfen kann. Oftmals ist es aber so, dass nur eine kurzzeitige Besserung eintrifft. Des Weiteren wird häufig empfohlen, dass bei einem Hörsturz sowie Tinnitus innerhalb von 48 - 72 Stunden gehandelt werden soll, um eventuelle Hörschäden verhindern zu können. Doch wie so häufig im Leben gibt es hier leider keine Garantie, dass dies auch wirklich klappt.
Die Behandlung von Tinnitus besteht im wesentlichen aus drei Säulen. Entspannung(hier muss jeder für sich selbst herausfinden, was funktioniert, da bei dem einen zum Beispiel Thai hilft und beim anderen nicht), Tinnitus Noiser (es wird zuvor ermittelt auf welcher Frequenz der Tinnitus liegt um diesen dann durch Meeresrauschen zu überdecken) sowie der Retraining Therapie (psychologische Begleitung damit der Tinnitus nicht zu sehr Aufmerksamkeit bekommt)
Aber auch eine Tinnitus Reha in speziellen Kliniken wie in Bad Nauheim, Bad Salzuflen, Bad Berleburg, Bad Aerolsen, Bad Grönebach und St. Wendel können hilfreich sein. Kostenträger ist bei Berufstätigten (NIcht Selbständigen) die Rentenversicherung. Bei allen anderen (Rentnern, Arbeitslosen, Studenten) ist der Kostenträger die jeweilige Krankenkasse.
Hochgradig schwerhörig (rechts), links an Taubheit grenzend schwerhörig, Schwerhörig seit Geburt, aber Hörschädigung erst mit fünf festgestellt. Zeit Mai 2021 mit Phonak Naida Marvel 30 SP versorgt
rabenschwinge
Beiträge: 2808
Registriert: 22. Nov 2017, 19:47
8

Re: Hörsturz, Tinnitus und große Sorgen

#3

Beitrag von rabenschwinge »

Wurde neurologisch mal nachgehakt? Gerade das Doppeltsehen sollte dringend abgeklärt werden.
Tinnifuchs

Re: Hörsturz, Tinnitus und große Sorgen

#4

Beitrag von Tinnifuchs »

@rabenschwinge

Nein, neurologisch wurde noch nichts abgeklärt. Ich hatte die Doppelsicht schon vor dem Hörsturz, dies ging auf Medis zurück, die ich genommen habe, welche ich dann auch rasch wieder absetzen, wonach dieses Phänomen verschwand. Nachdem ich Cortison einnahm kam das Phänomen zurück. Es ist auch nicht den ganzen Tag so. Meist bessert sich die Sicht im Laufe des Tages.
servus
Beiträge: 202
Registriert: 17. Mai 2024, 21:19
1

Re: Hörsturz, Tinnitus und große Sorgen

#5

Beitrag von servus »

Zum Thema Hörsturz kann ich wenig beitragen. Gereon hat ohnehin das Wesentliche detailliert aufgelistet. Was den Tinnitus betrifft, da habe ich viel Erfahrung, und hier werde ich mehr oder weniger das wiederholen, was ich oft im Forum darüber geschrieben habe: das Zischen einfach akzeptieren. Ich hatte vielleicht Glück als das "Schhhhhh" bei mir, vor ca. 20 Jahren dank des Mobbings meiner damaligen Vorgesetzten bei der Arbeit, die mich zu einem schlechten Vertrag drangsalieren wollten, angefangen hat. Zack! Es war da!, und seitdem gewissermaßen mein Begleiter und...Freund. Ich hatte vielleicht Glück: Mein damaliger HNO zuckte bloß mit den Achseln und sagte: :"Tja Tinnitus. Damit müssen Sie ja leben. Und so war es. Seitdem lebe ich tatsächlich damit. Und deshalb fällt mir das "Schhhhhhhhhhh" nur selten auf, ebenso wenig wie die Bilder an der Wand. Wenn aber doch, dann denke ich...so what! Wenn jemand eine bessere Idee hat, bin ich ganz Ohr,

Servus
gereon
Beiträge: 1114
Registriert: 5. Nov 2024, 11:27
1

Re: Hörsturz, Tinnitus und große Sorgen

#6

Beitrag von gereon »

Sehr gut auf dem Punkt gebracht. Ich kenne auch auch Fälle, die mir von einem Verschwinden des Tinnitus berichtet haben. Aber ich gehe davon aus, dass der Tinnitus bei diesen Personen immer noch da ist. Er wird halt im Moment nur nicht wahrgenommen.
Hochgradig schwerhörig (rechts), links an Taubheit grenzend schwerhörig, Schwerhörig seit Geburt, aber Hörschädigung erst mit fünf festgestellt. Zeit Mai 2021 mit Phonak Naida Marvel 30 SP versorgt
markusCH
Beiträge: 107
Registriert: 27. Jun 2024, 14:34
1

Re: Hörsturz, Tinnitus und große Sorgen

#7

Beitrag von markusCH »

Hallo ich trage seit über einem Jahr Hörgeräte mit leichter Hochton Schwerhörigkeit und Tinnitus und mit den Hörgeräten ist der Tinnitus fast immer weg oder im Hintergrund. Wenn ich die Hörgeräte ausziehe ist der Tinnitus wieder da aber weniger als vor den Hörgeräten.
Mike from MUC
Beiträge: 134
Registriert: 6. Apr 2022, 08:27
3

Re: Hörsturz, Tinnitus und große Sorgen

#8

Beitrag von Mike from MUC »

Zum Thema Tinnitus gebe ich Euch natürlich recht. Letztlich hilft nur, ihn zu akzeptieren. Dann kann man ihn irgendwann ignorieren. ABER: Das Akzeptieren passiert nicht von heute auf morgen. Nicht daß hier ein falscher Eindruck entsteht. Ich denke, das braucht bei jedem Zeit. Beim einen geht es schnell, beim anderen dauert es länger. Ich habe lange gebraucht. Und immer noch passiert es mir ab und zu, daß ich beim Einschlafen auf den Tinnitus achte und -schwupps- nehme ich ihn wahr und entdecke neue Töne, die bisher nicht dabei waren ...
servus
Beiträge: 202
Registriert: 17. Mai 2024, 21:19
1

Re: Hörsturz, Tinnitus und große Sorgen

#9

Beitrag von servus »

Tinnitus akzeptieren bedeutet nicht, dass er verschwindet. Auch während ich diesen Text schreibe, nehme ich ihn wahr. Aber so what? Auf einmal bin ich mit etwas anders beschäftigt, und schwupp! Er muss weiter ohne mich.
gereon
Beiträge: 1114
Registriert: 5. Nov 2024, 11:27
1

Re: Hörsturz, Tinnitus und große Sorgen

#10

Beitrag von gereon »

servus hat geschrieben: 26. Jan 2026, 13:46 Tinnitus akzeptieren bedeutet nicht, dass er verschwindet. Auch während ich diesen Text schreibe, nehme ich ihn wahr. Aber so what? Auf einmal bin ich mit etwas anders beschäftigt, und schwupp! Er muss weiter ohne mich.
Genau das wolle ich mit meinen Beitrag unter 6 aussagen. Du hast es aber besser auf dem Punkt gebracht Servus
Hochgradig schwerhörig (rechts), links an Taubheit grenzend schwerhörig, Schwerhörig seit Geburt, aber Hörschädigung erst mit fünf festgestellt. Zeit Mai 2021 mit Phonak Naida Marvel 30 SP versorgt
Mike from MUC
Beiträge: 134
Registriert: 6. Apr 2022, 08:27
3

Re: Hörsturz, Tinnitus und große Sorgen

#11

Beitrag von Mike from MUC »

Servus, servus,
servus hat geschrieben:Tinnitus akzeptieren bedeutet nicht, dass er verschwindet. Auch während ich diesen Text schreibe, nehme ich ihn wahr. Aber so what? Auf einmal bin ich mit etwas anders beschäftigt, und schwupp! Er muss weiter ohne mich.
Hast Du auf meinen Beitrag geantwortet? Mein Punkt ist: Das Akzeptieren hört sich bei Dir so einfach an. Möglicherweise fällt es Dir leicht. Aber das weckt falsche Erwartungen. Gerade wenn man am Anfang steht und fast verrückt wird von dem ständigen Ton, finde ich es nicht hilfreich zu sagen: So what. Hört sich an wie: Stell Dich nicht so an.

Hattest Du Zeiten, in denen Dich der Tinnitus gequält hat? Du hattest doch bestimmt nicht schon immer die So-what-Einstellung. Wie hast Du es geschafft, zu dieser Einstellung zu finden?
servus
Beiträge: 202
Registriert: 17. Mai 2024, 21:19
1

Re: Hörsturz, Tinnitus und große Sorgen

#12

Beitrag von servus »

Servus Mike,

nein. das Zischen war mir nie eine Qual, lediglich eine Überraschung. Wie oben schon gesagt: Mein damaliger HNO hat einfach mit den Achseln gezuckt und meinte, "Damit müssen Sie ja leben." Gleiche Botschaft erfuhr ich auch von meinem Cousin. Ich habe ihm mal am Telefon von meinem Tinnitus erzählt. Daraufhin sagte er: "Warte mal. Ach ja. Da ist es." Er meinte seinen Tinnitus. Ich habe prompt verstanden: Ich muss wohl damit leben. Verstehe mich nicht falsch, Mike: Ich will dir nicht sagen, stell dich nicht so an. So einer bin ich nicht. Jeder reagiert wohl unterschiedlich. Ich erzähle bloß meine Geschichte und wünsche dir viel Kraft.
Tinnifuchs

Re: Hörsturz, Tinnitus und große Sorgen

#13

Beitrag von Tinnifuchs »

Danke für all eure Antworten. Der Tinnitus von dem ich rede, ist leider schon eine etwas heftiger Hausnummer. Die meisten Leute, von dem was ich las, leiden unter einem Tinnitus im eher höheren Frequenz Bereich, der sich meist gut ausblenden, oder durch z.B weißes Rauschen o.ä maskieren lässt. Diese Tinnitusarten sind oft ein leises Rauschen oder ein heller Ton, ähnlich wie der Ton bei einem alten TV den man ausschaltet. Mein Tinnitus liegt aber im tieferen Frequenzbereich. Er lässt sich nicht maskieren, ausblenden oder dergleichen. Spricht man, oder hört anderen beim sprechen zu, ist er kurz weg, dann wird er durch die dunklen Töne der Stimme maskiert. Schaut man TV verhält er sich wie ein Morsecode weil ihn auch dort ab und an dunklere Frequenzen überlagern. Man hört quasi ständig auf einem Ohr eine Art summenden Bass, der in meinem Fall noch dazu sehr laut ist. Ich höre es selbst dann noch ein Stück, wenn der Wasserhahn läuft oder ich meine Haare föhnen. Es bringt einen um den Verstand...

Meine einzige Hoffnung ist, dass sich mein Ohr noch weiter erholt und der Tinnitus dann verschwindet, da er aktuell immer wieder kommt und geht, die Phasen wo er da ist immer kürzer werden und er jetzt gerade z.B zwar wieder da ist, aber deutlich schwächer, als all die Tage zuvor... mein Hörsturz liegt allerdings nun schon bald 4 Wochen zurück. Das ist schon recht lange. Ich habe das Gefühl, mein Gehör selbst ist schon viel besser geworden, es ist definitiv weit besser als zu Beginn des Hörsturzes, aber zugleich ist das Ohr noch sehr empfindlich und definitv noch nicht wieder auf 100% Leistung. Ich bin inzwischen total erschöpft, auch psychisch, da man jeden Tag hofft und bangt.
Musihu
Beiträge: 63
Registriert: 26. Aug 2020, 13:33
5

Re: Hörsturz, Tinnitus und große Sorgen

#14

Beitrag von Musihu »

Seit meinem Hörsturz mit Hörverlust und Tinnitus vor 5 Jahren fühle ich mich zu einem anderen Menschen mutiert. Auf beiden Ohren nun eine Schallempfindungsschwerhörigkeit und Schallleitungsschwerhörigkeit. Hörminderung zwischen 60 und 70 Prozent lt. Akustiker. Dazu noch verzerrtes Hören. Die damit verbundene Entbehrungen könnt Ihr sicher vorstellen. Das Leben in vollen Zügen zu genießen ist nicht mehr. Ich habe allmählich gelernt damit umzugehen auch wenn man regelmäßig an seine Grenzen gerät. Ich begleite meine Frau trotz allem oft zu irgendwelchen kulturellen Veranstaltungen. Gehörschutz immer am Mann was Normalhörende nicht begreifen können. Die Blödheit eines Akustiket hat sich einmal so herausgestellt indem er sagte, was wollen sie noch mit einem Gehörschutz in ihrem Zustand. Im rechten Ohr sind die Höhen futsch, im Linken die Bässe, sozusagen kreuzweise, irre. Ich kämpfe trotzdem dagegen an trotz Anstrengung. Irgendwie muss es halt weitergehen. Angst vor Verschlimmerung, Gehör und Tinnitus ist aber schon vorhanden, vor allen als Resultat nach irgendeiner Veranstaltung , oder musizieren, was ich immer noch vorsichtig betreibe. Habe Klavier und Akkordeon gelernt und aktiv öffentlich gespielt. Was vor Jahren überhaupt nicht ging habe ich einigermaßen überwunden bezüglich Musik machen. Das fällt mir einfacher als Musik über eine HiFi Anlage zu hören durch die Fehlhörigkeit. Mit Hilfe meiner Hörgeräten wird das leider nichts . Was einigermaßen funktioniert ist das Streamen von Audio per Bluetooth in die HG .
Antworten